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Archiv der Kategorie: Fleischgerichte

Ungarisches Gulasch (Pörkölt)

Auch bei diesem Wetter MUSS es ab und an mal ein „ordentliches“ Gulasch geben.
Meist entscheiden wir uns für ein „Bœuf bourguignon“ oder einer Variante davon.
Hier haben wir aber mal wieder an unseren viel Jahre zurückliegenden Ungarn-Urlaub gedacht und… na, seht selbst…

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Verfasst von - 9. Juni 2018 in Fleischgerichte, Rind, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Reh-Schnitzel in Nuss-Panade (viererlei Nüsse/Kerne)

„Schnitzel“ – landläufig ein Stück Schweine- oder Kalbfleisch mit Semmelbrösel paniert und schön knusprig gebacken…
Aber ein „Schnitzel“ kann so viel mehr sein! Erstens nicht nur Schweine- oder Kalbfleisch und zweitens nicht mit Semmelbrösel paniert!
Wir haben in der jüngeren Vergangenheit vor allem einige Schnitzel-Varianten aus Wildfleisch ausprobiert.
Besonders angetan waren wir immer, wenn wir diese mit  einer Panade aus Nüssen zubereitet haben.
Hier haben wir feinstes Rehfleisch in ein Quartett aus Nüssen und Kernen gehüllt.

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Verfasst von - 8. Juni 2018 in Braten, Fleischgerichte, Wild, Zubereitungsart

 

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Kartoffelwurst – DIY

Das Rezept zu dieser „Bratwurst“ stammt aus dem Vogelsberg.
Ursprünglich geht die Verwendung von Kartoffeln in der Wurst auf „Notzeiten“ zurück, in denen man nicht so viel Fleisch hatte und es deshalb „strecken“ musste.
Aber auch aus der Not heraus können sehr leckere Rezepturen entstehen – man denke nur an Baguette, dem in solch bitteren Zeiten in Ermangelung von genügend Weizenmehl, Bohnenmehl zugesetzt wurde, was heute für uns den „typischen Baguette-Geschmack“ ausmacht.

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Schmortopf von Lamm- und Ziegeninnereien in Tomatensauce

Wie unsere treuen Leser wissen, kaufen wir bevorzugt „en gros“ ein. Wenn es sich machen lässt, wie z. B. bei Ziege und Lamm, dann sogar ganze Tiere.
Die großen Vorteile dabei:

  • man kann das Fleisch selbst zerlegen und es so portionieren, wie man es haben möchte
  • man hat wirklich von allem etwas

Bei solch „kleinen“ Tieren wie Lamm und Ziege, reichen die Innereien einzeln i.d.R. nicht für ein Essen, deshalb gibt es bei uns davon einen „großen Sammel-Schmortopf“.
Leber, Nieren und Herzen von Lamm und Ziege – eine tolle Geschmacksvielfalt und diese in der Sauce dann noch vereint…köstlich!

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Ribeyesteak vom Galloway

„Seit Jahren“ versuchen wir nun schon von einem uns bekannten Galloway-Züchter (Bio-Zucht) aus dem Hunsrück Steaks zu bekommen…
Bisher immer vergeblich.
Kein Wunder, da er keine „industrielle Massenproduktion“ betreibt, sondern die Tiere langsam wachsen und er auch noch dabei ist, eine größere Herde aufzubauen, gibt es nicht viele „Schlachttiere“.
Immer wenn wir mal in die Nähe kamen, haben wir nachgefragt, ob es „Frischfleisch“ gibt. Gulasch haben wir schon mal ergattert, aber mit des Steaks hatte es bisher noch nicht geklappt.
Aber jetzt!! Jetzt konnten wir ENDLICH auch mal Steaks vom Galloway erwerben.

Was soll man sagen? Jetzt, nachdem wir das Fleisch probiert haben, ist uns schon klar, warum das Fleisch so heiß begehrt ist und wir solche Probleme hatten es zu erwerben.
Sehr aromatisches Fleisch, welches vom Aroma her irgendwo zwischen „normalem“ Rindfleisch und „Wild“ angesiedelt ist.

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Putenschnitzel mit Champignon-Rahmsauce

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens – und das gilt nicht nur bei „natur-gebratenem Fleisch“, sondern immer – sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als Donald Trump neue, alternative Fakten „kreieren“ und twittern kann
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

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Wildschweinbraten – klassisch

Irgendetwas machen wir scheinbar falsch 😦
Jetzt ist das schönste (Grill-) Wetter und wir kochen Schmorgerichte.
Aber was soll man machen, wenn man noch von dem leckeren Wildschweinfleisch im Tiefkühler hat.
Also, wenn man uns gefragt hätte, dann hätte das Wetter auch noch ein paar Tage „der Jahreszeit entsprechend“ sein können…
dann wären auch wir (und unsere TK) bereit für’s Grillen! 🙂

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Verfasst von - 7. Mai 2018 in Fleischgerichte, Schmoren, Wild, Zubereitungsart

 

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