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Schlagwort-Archive: Kuchen

Feiner Apfelkuchen mit Quarkfüllung

Es ist mal wieder Zeit für einen leckeren Kuchen.
Unser Augenmerk fiel auf diesen „Feinen Apfelkuchen mit Quarkfüllung“. So konnten wir noch einige Äpfel aus den Vorräten aufbrauchen.
Das Originalrezept stammt vom CK von Autor „kochbärchi“. Wir mussten das Rezept etwas modifizieren, sowohl bei den Zutaten, wie auch bei der Backzeit.
Übrigens, die gelbe Farbe der Kuchenoberfläche ist „natur“, da hat kein „Photoshop“ o. ä. nachgeholfen. Wir haben lediglich Bio-Eier von Freilandhühnern verwendet!

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Verfasst von - 30. März 2017 in Backen, Kuchen

 

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Apfelkuchen (Low-Carb)

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Die Apfelernte der Saison 2016 war nicht überwältigend, zumindest was das Tafelobst angeht. Über viele der Äpfel hatten sich, vor uns ( 😦 ), Würmer hergemacht. Diese Äpfel kann man zwar noch für den köstlichen selbst gemachten Apfelwein verwenden, nicht aber „einlagern“.
Trotz allem sind aber noch ein paar wenige Steigen verschiedenster Apfelsorten im Keller. Nun wird es aber langsam Zeit diese zu verarbeiten.

Das Rezept stammt von „Bunte.de“.

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Verfasst von - 22. Februar 2017 in Backen, Kuchen

 

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Apfel-Mohn-Kuchen

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Wusstet ihr eigentlich, dass alle Schlafmohnarten, auch die hier erhältlichen, Opiate enthalten?
In Deutschland dürfen deshalb überhaupt nur ganz wenige Sorten, jeweils mit sehr niedrigem Opiatgehalt, angebaut werden.
Also, zum „Berauschen“ sind die nicht geeignet.
Aber dieser Restgehalt an Opiaten im Mohn ist der Grund, warum Kinder keinen Mohn essen sollten!

Berauschen dürft ihr euch aber gerne an unserem Apfel-Mohn-Kuchen – und der ist (hoffentlich 🙂 ) ganz ohne Opiate, da die letzten Reste davon, durch das Backen zerstört wurden.

Gefunden haben wir dieses Rezept auf der Seite „backecke.com“.

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Verfasst von - 9. Februar 2017 in Backen, Kuchen

 

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Zitronenkuchen – Springform

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Für diesen Zitronenkuchen haben wir den gleichen Teig wie für den Zitronenkuchen – Kastenform verwendet. Lediglich die Mengen für die Zutaten haben wir angepasst.

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Verfasst von - 23. November 2016 in Backen, Kuchen

 

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Kartoffeltorte

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Schon lange suchen wir nach einem Rezept für einen süßen Kartoffelkuchen.
Gegessen haben wir einmal den süßen Kartoffelkuchen im Elsass, er war so lecker.
Leider hat die Bäckerin uns das Rezept nicht verraten, was nicht verwundert, da sie mit dem Verkauf dieser Kuchen Geld verdient.
Wir haben schon etliche Rezepte durchgelesen, aber dabei noch keines gefunden hatten, welches in die richtige Richtung ging. Jetzt ist uns dieses Rezept auf der Seite swissmilk.ch aufgefallen und wir waren der Meinung, dass könnte der richtige sein.
Und, sollen wir euch etwas verraten: es ist das richtige!

Zutaten für eine Springform mit 22 cm Durchmesser:

  • 4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Zitrone, unbehandelt
  • 250 g Kartoffeln
  • 100 g Haselnüsse, gemahlen
  • 100 g Walnüsse, gemahlen
  • 4 EL Weizendunst
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 Prise Salz

Glasur:

  • 150 g Puderzucker
  • 4 EL Zitronensaft
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:

Kartoffeln mit Schale weich kochen, etwas abkühlen lassen. Pellen und zweimal durch die Kartoffelpresse drücken.

Springform mit Backpapier auslegen.

Von der Zitrone die Schale abreiben und den Saft auspressen.
Gemahlene Nüsse mit Weizendunst und Backpulver mischen.
Eier trennen. Eigelbe mit Zucker, Zitronenschale und -saft weißschaumig aufschlagen, Kartoffeln unterrühren.
Eiweiß mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen.
Eischnee und Nussmischung abwechselnd in 3 Portionen zur Eigelbmasse geben und vorsichtig unterheben.

Masse in die vorbereitete Springform füllen und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze ca. 40 Minuten backen.

Aus dem Ofen nehmen, zum Abkühlen auf ein Kuchengitter stürzen.

50 g gemahlene Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten.
Puderzucker mit den Zitronensaft glatt rühren.
Die ausgekühlte Kartoffeltorte wieder umdrehen, mit der Puderzuckerglasur einstreichen und die Haselnüsse darüber streuen.

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Verfasst von - 16. November 2016 in Backen, Kuchen

 

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Winzerkuchen

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Eigentlich ein ganz einfacher Kuchen: Hefeteig, ein Paar Trauben etwas Crème fraîche…
aber diese Kombination ist einfach großartig.
Probiert es aus!
Und wer vorher kosten möchte: beeilt euch, viel ist nicht mehr da 🙂

Zutaten für ein Backblech 30 x 40 cm

Für den Teig:

  • 400 g Weizenmehl Typ 550
  • 120 ml Milch, lauwarm
  • 32 g Frischhefe
  • 65 g Zucker
  • 100 ml Walnussöl
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Für den Belag:

  • 800 g Kernlose Weintrauben
  • 200 g Crème fraîche
  • 20 g Zucker
  • 20 g Mandelblättchen

Zubereitung:

Mehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und eine kleine Mulde formen. Hefe hinein bröckeln, 1 TL Zucker zugeben und mit etwas Milch zu einem flüssigen Vorteig verrühren. Abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.

Restliche Zutaten zum Hefevorteig geben und auf mittlerer Stufe 10 Minuten zu einem weichen Hefeteig kneten. Abgedeckt nochmal 1 Stunde gehen lassen bis der Teig sein Volumen deutlich vergrößert hat.

Zwischenzeitlich die Weintrauben gründlich waschen, gut abtropfen lassen und von den Stielen zupfen.

Den gegangenen Hefeteig nochmal durchkneten. Das Backblech mit Walnussöl einfetten und den Hefeteig darauf ausrollen. Die Weintrauben auf dem Teig verteilen und ca. die Hälfte der Crème fraîche in kleinen Flöckchen darauf verteilen.

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Den Kuchen im unteren Drittel des vorgeheizten Backofen bei 250 Grad ca. 12 Minuten backen.
Nach der Hälfte der Backzeit das Backblech einmal drehen, damit die vordere Seite nach hinten kommt.

Zur Sicherheit – kurzes Backen bei sehr hoher Temperatur – sollte man während der gesamten Backzeit „daneben stehen“ und den Kuchen im Auge behalten!

Nach Ende der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen holen.
20 g Zucker, die restliche Crème fraîche und die Mandelblättchen darauf verteilen.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 31. August 2016 in Backen, Kuchen

 

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Feigen-Apfel-Tarte mit Maronencreme

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Gesehen haben wir diese Feigen-Apfel-Tarte auf der Seite fürsie.de. Wir haben das Rezept etwas abgewandelt und dadurch unserem Vorratsschrank angepasst 🙂

Zutaten für eine Springform vom 24 – 26 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 350 g Mehl
  • 225 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Für die Creme:

  • 300 g Maronenpüree (Dose)
  • 100 g Sahne
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 1 TL Zitronenschalenabrieb
  • 2 Eier

Extra:

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig zu einer homogenen Masse verkneten, in Folie verpackt für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Die Zutaten für die Creme glatt verrühren.

Feigen waschen, den Stielansatz abschneiden. Feigen halbieren.
Apfel schälen, Kerngehäuse entfernen, achteln und in feine Scheibchen schneiden.

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Teig aus dem Kühlschrank nehmen, die Hälfte des Teiges auf dem Boden der Springform ausrollen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 10 Minuten vorbacken.
Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Ofentemperatur auf 180 Grad reduzieren.

200 g der zweiten Hälfte Teig beiseite legen. Aus dem restlichen Teig eine Rolle formen. Damit den Rand der Springform auskleiden.

Die Maronencreme einfüllen. Feigen und Apfelscheiben auf der Maronencreme verteilen.

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Die 200g beiseite gelegten Teig nun zerpflücken und als Streusel darüber streuen.

Den Kuchen zurück in den Ofen schieben und in 35 – 40 Minuten fertig backen. In der Form abkühlen lassen.

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Wir haben die Tarte in einer Springform mit 24 cm Durchmesser gebacken, so ist sie für eine „Tarte“ doch etwas zu hoch ausgefallen. Also werden wir das nächste mal sicher eine Form mit größerem Durchmesser verwenden.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 24. August 2016 in Backen, Kuchen

 

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