RSS

Schlagwort-Archive: Antipasti

Thunfischcreme mit Bärlauchkapern

Gestern war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich 🙂
Gestern der „Curry-Linsen-Aufstrich“ und heute folgt der Zweite aus dem Terzett. Bei diesem konnten wir gleich die „Bärlauchkapern“, die wir dieses Jahr erstmals zubereitet haben, verwenden.

Das Originalrezept stammt aus dem Sonderheft „Brot backen“ von „LandIDEE“; wir haben es etwas abgewandelt.

Read the rest of this entry »

 
 

Schlagwörter: , , ,

Curry-Linsen-Aufstrich

Die Idee war, den Gästen mit einer Mischung aus Amuse-Bouche und Antipasti die Zeit zu vertreiben, bis wir in der Küche das Hauptgericht zubereitet haben.
Dafür haben wir drei Cremes/Brotaufstriche zubereitet, an denen sich die Gäste nach Lust und Laune laben konnten.
(Die Rezepte der anderen beiden Aufstriche folgen)
Den Gäste hat es gefallen und auch gemundet.

Gesehen haben wir diesen Brotaufstrich im Sonderheft „Brot backen“ von „LandIDEE“.

Read the rest of this entry »

 

Schlagwörter: , , , , ,

Mini-Burger – vegetarisch

comp_CR_IMG_9446_MiniBurger_vegetarisch

Gesehen in der Zeitschrift „Sweet Paul“, Ausgabe 2/2016 – und für nachahmenswert befunden :).

Da wir sowieso geplant hatten „Buns“/Hamburger-Brötchen zu backen, haben wir mal einen kleinen Teil des Teiges abgezweigt und diese niedlichen Dinger gemacht.

Für 4 Stück:

Zubereitung:

Teigzubereitung siehe >>hier<<

Je 20 g Teig abwiegen, zu einer Kugel schleifen und platt drücken. Ansonsten weiter verfahren wie im Rezept beschrieben.

Nach dem Abkühlen die Buns waagrecht halbieren und die Schnittfläche in einer trockenen Pfanne leicht anrösten.

Paprika und Feta in je 4 Stücke, passend zur Größe der Brötchen, schneiden.

Auf die „Unterseite“ der Brötchen Bärlauchpesto streichen; Feta darauf legen, mit Paprika und je einem Basilikumblatt belegen. Den „Deckel“ der Brötchen darauf setzen und mit einem Spieß fixieren.

comp_CR_IMG_9434_MiniBurger_vegetarisch

 

Schlagwörter: , , , , , ,

Kürbis-Tartelette

comp_CR_CIMG3447_KürbisTartelette

Für ein (Vor-) Weihnachtsessen haben wir eine leckere Vorspeise gesucht – und gefunden!

Zutaten

Teig:

  • 150 g Mehl; wir: Weizenmehl Typ 550, alternativ: Typ 405
  • 75 g sehr kalte Butter
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL kaltes Wasser

Belag:

  • 1/4 Becher Schmand
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 1/2 EL Schnittlauchröllchen
  • 250 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Akazienhonig
  • frisch gemahlene Chili-Flocken
  • 75 g Ziegenfrischkäse
  • 1 TL Schwarzkümmel

Zubereitung:

Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben; die möglichst kalte Butter in kleine Würfel oder dünne Scheiben schneiden und zum Mehl geben; Salz  und Wasser dazu geben und alles möglichst schnell (bevor die Butter warm werden kann) zu einem glatten Teig verkneten.

Das Kneten geht mit Küchenmaschine oder Handrührer besser als mit der Hand, weil die Elektrogeräte, im Gegensatz zur Hand, keine (Körper-) Wärme abgeben!

Den Teig in einen Gefrierbeutel o.ä. geben und mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit den Kürbis in Würfel von max. 1 x 1 cm schneiden.
In einer Pfanne die Butter zerlassen und die Kürbiswürfel darin einige Minuten schwenken.
Die Kürbiswürfel sollen nicht ganz gar werden – sie werden ja nochmals im Ofen gegart – aber sie müssen so lange gegart werden, bis nur noch der Kern der Würfel bissfest ist – bei uns ca. 10 Minuten.

In den letzten 2 bis 3 Minuten den Honig und die Chiliflocken dazu geben.
Dann die Pfanne vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

1/2 Knoblauchzehe mit etwas Salz zu einer feinen Paste zerdrücken.
Diese Paste mit dem Schmand, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Schnittlauch verrühren.

Den Teig ausrollen und 8 Teigkreise von 8 bis 9 cm Durchmesser ausstechen.

Die Teigkreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

Nun die Schmandcreme aus die Teigkreise verteilen und verstreichen – es darf/soll ein Rand von 1/2 cm frei bleiben.

Die Kürbiswürfel auf den Teig verteilen.

Vom Ziegenfrischkäse mit einem Teelöffel o.ä. kleine Flocken abstechen und diese auf den Tarteletten verteilen.

Den Schwarzkümmel darüber streuen.

Die Tarteletten bei 175 Grad ca. 25 Minuten backen.

In den letzten 10 Minuten haben wir das Backblech im oberen Drittel des Backofens positioniert, damit Ziegenfrischkäse und Kürbis ein bisschen Farbe annehmen.

comp_CR_CIMG3439_KürbisTartelette

 

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Auberginenauflauf mit Feta

comp_CR_IMG_6440_Auberginenauflauf_mit_Feta

Das Rezept haben wir im Blog „Tra docle ed amaro“ der lieben Ariane gesehen und wussten sofort, dass wir das nachkochen bzw. -backen werden.
@Ariane, vielen Dank für das tolle Rezept.
Ein paar kleine Änderungen haben wie daran vorgenommen. Hauptsächlich mussten wir mit weniger Auberginen auskommen und konnten den Auflauf deshalb nur mit einer Schicht Auberginen zubereiten. Aber auch so war er super lecker.

Zutaten (Form 24 cm Durchmesser):

  • 2 kleine Auberginen (zusammen 350 g)
  • 400 g Tomaten
  • 1 – 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL brauner Zucker
  • Olivenöl
  • Oregano
  • 1 TL Harissa (scharfe Würzpaste aus Nordafrika)
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 150 g Feta
  • 3 Eier
  • 2 EL Schmand
  • 2 EL Pinienkerne
  • 1 Zweig glatte Petersilie; wir:gehackte Petersilie aus der TK

Zubereitung:

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.

Die Haut der Tomaten leicht anritzen. Wasser zum Kochen bringen und die Tomaten für ca. 15 Sekunden hinein legen. Wenn die Haut der Tomaten an dem Schnitt beginnt sich zurückzuziehen/einzurollen, aus dem heißen Wasser nehmen, kalt abschrecken und die Haut abziehen.
Tomaten halbieren, den Stielansatz herausschneiden, in 1 – 2 cm Stücke schneiden.

Auberginen in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, diese beidseitig leicht salzen.

Schalotte und Knoblauch fein würfeln.
In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Schalottenwürfel bei schwacher Mittelhitze 4 bis 5 Minuten dünsten.
Knoblauchwürfel und braunen Zucker dazu geben; karamellisieren lassen.
Tomatenwürfel, Harissa und Oregano dazu geben und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Bei kleiner Hitze, ohne Deckel, 30 Minuten köcheln lassen.

Die Auberginenscheiben mit Küchenkrepp trocken tupfen.
In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Auberginenscheiben darin von beiden Seiten braun anbraten.
Die gebratenen Auberginenscheiben zum Entfetten auf Küchenkrepp legen.

Die Auflaufform dünn mit Olivenöl einpinseln.
Die Auberginenscheiben „dicht-an-dicht“ in die Form geben.

Die Tomatensauce auf den Auberginen verteilen.

Den Feta zwischen den Finger „zerdrücken“ und zusammen mit den Eiern und dem Schmand in eine Schüssel geben. Mit einem Schneebesen verrühren.

Je länger man rührt, desto mehr zerfallen die Feta-Stücken, umso kürzer man rührt, desto mehr Stücke bleiben erhalten.

Die Eiermasse in die Form füllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad in ca. 30 Min. goldgelb backen.

Den Auflauf etwas abkühlen lassen.

Grob gehackte Petersilie (wir hatten leider nur fein gehackte) und die gerösteten Pinienkerne auf dem Auflauf verteilen und servieren.

Ariane schreibt in ihrem Blog „Schmeckt lauwarm und auch kalt“. Das können wir nicht bestätigen. Der Auflauf schmeckt im warmen Zustand sehr lecker, so lecker, dass er nicht weiter gereicht hat 🙂

comp_CR_CIMG1941_Auberginenauflauf_mit_Feta

 

Schlagwörter: , , , , , ,

Tintenfisch mit gerösteten Brotwürfeln

comp_CR_IMG_6307

Da geht man ohne festen Plan (sprich: Einkaufszettel) zum Fischhändler und was sieht man da? Herrliche Stücke Tintenfischfilet! Da kann man einfach nicht widerstehen…

Zutaten:

  • 600 g Tintenfischfilet (in Streifen)
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • 10 g getrocknete Tomaten
  • 1 Prise Zucker
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • geräuchertes Paprikapulver (“Pimentón de la Vera” *) )
  • 2 Scheiben Roggenbrot, je 2 cm dick
  • Olivenöl zum Rösten des Brotes

*) Pimentón de la Vera ist eine spanische Spezialität aus dem Vera-Tal. Ganze Paprikaschoten werden über Eichenholz geräuchert und dann gemahlen. Dieses Paprikapulver hat dadurch einen intensiven Rauchgeschmack.

Zubereitung:

Das Brot, inkl. Kruste, in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Brotwürfel bei mittlerer Hitze rundum knusprig rösten.
Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die getrockneten Tomaten sehr fein würfeln.
Die Zitrone auspressen; den Saft mit Zucker und Salz verrühren; Olivenöl, Pfeffer und Tomatenwürfel dazugeben und verrühren.

Die Tintenfischfilets trocken tupfen.
Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen; bei starker Hitze die Tintenfischfilets von jeder Seite ca. 1 Min braten.
Tintenfisch aus der Pfanne nehmen und würfeln – etwas so groß wie die Brotwürfel.

Tintenfisch auf Teller geben, mit der Olivenöl-Zitronen-Marinade beträufeln; das Paprikapulver darüber streuen.
Die Brotwürfel auf die Teller verteilen und servieren.

comp_CR_IMG_6313

 

Schlagwörter: , , , , , ,

Feigen-Tarte mit Ziegenfrischkäse und Serrano Schinken

comp_CR_IMG_6226_Feigentarte_SerranoSchinken_Ziegenkäse
So wie es aussieht, fällt unsere Feigenernte dieses Jahr nicht geringer aus als im letzten Jahr 🙂
…und das finden wir absolut SUPER.

Letztes Jahr hatten wir erstmals eine solch gute Feigenernte, da haben wir einige super leckere Rezepte mit Feigen ausprobiert. Diese haben uns so gut geschmeckt, dass wir schon die ganze Zeit hoffen, wir mögen dieses Jahr wieder viele Feigen bekommen.
Und, das Glück ist uns hold!
Die ersten Feigen wurde natürlich frisch vom Baum „gefuttert“.
Die nächsten haben wir für Schoko-Ravioli mit Feigen-Mascarpone-Füllung verwendet.
Danach kamen (wieder mal) die Feigen in Marsalasauce an die Reihe.
Jetzt sollte es aber etwas „Herzhaftes“ sein. Also haben wir aus den beiden Rezepten Ziegenkäse-Feigen-Tarte mit San Daniele Schinken und Feigentarte mit Ziegencamembert des Vorjahres einen neuen „Mix“ hergestellt.
Dazu kam, dass wir weder San Daniele Schinken noch Ziegencamembert im Haus hatten.
Also, „aus zwei mach eins“: Feigen-Tarte mit Ziegenfrischkäse und Serrano Schinken.

Zutaten für eine Tarteform mit 26 cm Durchmesser
(als Vorspeise für 6 Personen oder für 3 Personen als Hauptgericht)

Teig:

  • 125 g Weizenmehl Typ 550
  • 100 g Dinkelmehl Typ 630
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 120 g Quark, 20% Fett
  • 60 ml Vollmilch
  • 75 ml Sonnenblumenöl
  • 1 TL Salz

Belag:

Creme:

  • 100 g Saure Sahne
  • 100 g Schmand
  • 2 Eigelb
  • 3 Zweige frischen Thymian
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 Prise Zucker

außerdem:

  • Fleur de Sel

Zubereitung

Teig:

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig auf einem Stück Backpapier 2 cm größer als die Backform ist, ausrollen.
Den Teig mitsamt Backpapier in die Backform geben und auf jeder Seite einen Rand von etwa 1 cm formen.

Creme:

Von den Thymianzweigen die Blätter abzupfen und diese mit den anderen Zutaten in eine Schüssel geben und zu einer glatten Creme verrühren.
Anschl. vorsichtig auf dem Teig verteilen; glatt streichen.

Belag:

Von den Feigen den Stielansatz abschneiden, Feigen halbieren; mit der Schnittfläche nach oben in die Creme setzen.
Den Schinken in kleine Stücke „zerrupfen“ und auf der Tarte – aber nicht auf den Feigen – verteilen.
Ziegenfrischkäse entweder grob würfeln oder einfach mit den Fingern „zerrupfen“ und auf der Tarte verteilen – dabei jeweils auch etwas vom Frischkäse die Schnittflächen der Feigen geben.
Auf den Frischkäse nun etwas von der Feigenmarmelade geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad Unter-/Oberhitze ca. 25 Min. backen.

Dünn Fleur de Sel über der Tarte verteilen.

comp_CR_IMG_6227_Feigentarte_SerranoSchinken_Ziegenkäse

 

Schlagwörter: , , , , , , ,