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Archiv der Kategorie: Gemüsebeilagen

Wirsinggemüse „wie bei Muttern“

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Von Zeit zu Zeit müssen die alten Rezepte von Mutter, Oma, Tante oder sonst wem herhalten. So schlecht waren die auch nicht und irgendwie werden dadurch Kindheitserinnerungen geweckt oder wach gehalten.
Also heute mal Wirsing, so wie man ihn früher meist gemacht hat.

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Verfasst von - 25. Februar 2017 in Gemüsebeilagen

 

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Seeteufel-Medaillons mit Curry-Sahne-Wirsing

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Vom letzten Aufenthalt an der Nordseeküste (und den dort obligatorischen „Vorratskäufen“ 🙂 ) schlummerte noch ein Filet vom Seeteufel in den Tiefen unser Tiefkühltruhen. Erneut „eingefangen“ und vom „Eis befreit“, durfte es sich in der mollig warmen Pfanne gut gehen lassen…
Der Name Seeteufel, den der Fisch aufgrund seines düsteren, mache sagen auch „hässlichen“, Aussehens erhalten hat, ist nur einer seiner vielen Namen. Unter anderem trägt er noch den Namen Anglerfisch, der sich davon ableitet, dass er getarnte und regungslos auf dem Meeresgrund liegt und mit dem verlängerten ersten Strahl seiner Rückenflosse, die am Ende verdickt ist, was wie ein Beutestück wirkt, vor seinem Maul „herumwedelt“. Andre Fische werden davon angelockt und dann ist seine Chance da: ein „ansaugen“ und gleichzeitiges „schnappen“ befördern die Beute in sein Maul. Er kann dabei Fisch fangen und verschlingen, die fast so groß sind wie er selbst. Sehr spitze und scharfe, nach innen gerichtete Zähne verhindern dabei, dass die Beute wieder entwischen kann.
Außerdem wird der Fisch auch noch Lotte genannt, aber woher dieser Name stammt wissen wir auch nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn, dass wichtigste ist, dass er hervorragend schmeckt!
Sein weißes, im rohen Zustand weiches Fleisch wird erst beim Braten fest.
Man muss bei der Zubereitung darauf achten, dass man alle sieben (!!) Hautschichten entfernt, da diese beim Braten fest/zäh werden!
Und noch einen riesen Vorteil hat dieser Fisch: er hat, außer der Wirbelsäule, keine Gräten.
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Verfasst von - 12. Februar 2017 in Braten, Fisch & Co, Gemüsebeilagen, Zubereitungsart

 

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Lauwarmer Wirsingsalat mit Speck

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Gesehen haben wir dieses Rezept auf der Seite von „Essen&Trinken“.

Winterzeit ist Kohlzeit – und das ist auch gut so, denn hätten wir jetzt nicht den leider oft verschmähten Kohl, sähe es, zumindest wenn man regional (und saisonal) kocht, sehr trübe mit frischem Gemüse auf unseren Tellern aus.
Dabei lassen sich aus Kohl so viele und ebenso leckere Gerichte bereiten.
Hier ein gutes Beispiel dafür.

Übrigens: wusstet ihr, dass Wirsing etwa doppelt so viele Mineralien enthält wie Rotkohl/Rotkraut/Blaukraut und Weißkraut/-kohl!

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Verfasst von - 27. Januar 2017 in Gemüsebeilagen, Salate, Salate & Dressings

 

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Rosenkohl – ofengeröstet, mit Speck

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Rosenkohl, Rosenkohl, Rosenkohl…wohin man schaut.
Zur Zeit voll im Trend: Rosenkohl aus dem Backofen oder auch „ofengeröstet“.
Was soll man da machen? Richtig: „da simmer dabei dat ist prima“ 🙂
Das ist nicht nur prima, das schmeckt auch noch prima!
So werden wir ihn jetzt sicher öfters machen!

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Kürbis-Möhren-Zucchinitaler

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Wir hatten noch Reste vom Spaghettikürbis (ohne Tomatensauce!) übrig.
Außerdem die wohl letzten Zucchini aus dem eigenen Garten für dieses Jahr.
Und natürlich frische Karotten/Möhren – logisch- auch aus dem Garten.
Also, frei nach Friedrich Schiller:

„…frisch, Gesellen, seid zur Hand,
lasst uns schaffen Taler im neuen Gewand…“

Zutaten:

  • 200 g gegarter Spaghettikürbis
  • 100 g Karotten
  • 70 g Zucchini
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 Eigelb
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chili, gemahlen
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Karotten und Zucchini fein raffeln. Kürbis, Karotten und Zucchini in eine Schüssel geben mit Salz, Chili und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen. Eigelb und Petersilie unterrühren.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Einen Dessertring (Durchmesser 8 cm) in die Pfanne stellen und ca. 3 EL der Gemüsemischung hinein füllen und festdrücken. Den Ring abnehmen und auf gleiche Weise 5 weitere Taler formen. Diese Taler beidseitig braun braten.

Als Beilage oder mit einem Dip als Hauptgericht servieren.

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Autor: Carmen

 

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Zucchini-Tagliatelle mit Crème fraîche

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Im „regulären Rezept“ für diese Zucchini-Tagliatelle, werden diese im Tomatensauce gegart.
Wir haben hier die Tomaten weggelassen und die Zucchini-Tagliatelle nur mit etwas Crème fraîche verfeinert.

Zutaten:

  • 1 Zucchini von ca. 700 bis 800 g
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 20 ml Geflügelbrühe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • „Italienische Kräuter“: Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum
  • 2 EL Crème fraîche

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
Die Zucchini waschen, Enden abschneiden, halbieren.
Mit einem Löffel das „weiche Innenleben“ (Kerne) entfernen.
Nun an der Schnittstelle vom Halbieren mit einem Sparschäler dünne Streifen abschneiden. Diese „Streifen“ sehen dann aus wie Tagliatelle (mit farbigem Rand), daher der Name.

Olivenöl im Topf erhitzen; Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten bis sie glasig sind.
Die Zucchini-Streifen in den Topf geben Sauce geben. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und den „italienischen Kräutern“ würzen. Die Geflügelbrühe dazu geben.
Mit geschlossenem Deckel nur 2 bis 3 Minuten garen.

Deckel abnehmen, Crème fraîche dazu geben, vorsichtig verrühren und servieren.

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Ratatouille – klassisch

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Meist bereiten wir ja ein „Freestyle-Ratatouille“ zu – einfach mit dem, was der Garten gerade hergibt.
Da zurzeit der Garten aber all das Gemüse hergibt, das in ein klassisches Ratatouille gehört, haben wir uns diesmal streng an das klassische Rezept gehalten.

Zutaten:

  • 400 g Aubergine
  • 400 g Tomaten
  • 250 g Zwiebeln
  • 400 g Zucchini
  • 2 Paprika , rot (350 g)
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 4 Knoblauchzehen
  • 100 ml Weißwein, trocken
  • 100 ml Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprikapulver
  • 1/2 TL Basilikum, getrocknet
  • 3-4 Zweige Thymian
  • 2 EL Saure Sahne
  • 12 –15 frische Basilikumblätter

Zubereitung:

Von der Aubergine Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, anschließend vierteln und in ca. 1 – 1,5 cm breite Stücke schneiden. Auberginenstücke mit Zitronensaft beträufeln.

Tomaten häuten und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, dabei den Strunk entfernen.

Zwiebel schälen und in grobe Würfel schneiden.

Von der Zucchini Stiel- und Blütenansatz wegschneiden, vierteln und in ca. 1,5 cm breite Stücke schneiden.

Paprika schälen, weiße Trennhäute, Kerne und Stiel entfernen. Paprika in grobe Stücke schneiden.

Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden.

Öl in einem Bräter erhitzen, die Zwiebelwürfel ca. 3-4 Minuten andünsten, Knoblauch zugeben und noch 1 Minute mit dünsten. Lagenweise die Auberginen, Paprika und Zucchini auf die Zwiebel geben dabei jede Lage salzen und pfeffern. Auf die letzte Lage etwas Paprikapulver und getrocknetes Basilikum geben. Thymianzweige dazulegen. Vorsichtig seitlich Wein und Wasser angießen. Deckel auf den Topf legen, bei milder Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Deckel von Topf nehmen und die Tomatenscheiben oben auf das Gemüse legen

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den Deckel wieder schließen und das Ganze weitere 8 – 10 Minuten leise köcheln lassen. Nach Möglichkeit nicht umrühren.

Das Gemüse sollte zum Schluss noch „Biss“ haben.

Vor dem Servieren die Saure Sahne in die Sauce einrühren und alles mit zerrupften Basilikumblättern bestreuen.

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