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Archiv der Kategorie: Kleingebäck

Mandelküchlein

Aus dem kleinen Buch „Lust auf Landhausküche“ aus dem Lingen Verlag stammt dieses Rezept für die wirklich sehr leckeren Mandelküchlein.
Bei uns stets willkommen sind Rezepte, so wie dieses hier, zur Verwertung von überzähligen Eiweiß 🙂

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Verfasst von - 30. Mai 2017 in Backen, Kleingebäck, Kuchen

 

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Dinkel-Grissini

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„Warum Grissini aus Dinkelmehl?“ werden sich wohl einige fragen.
Ganz einfach, kleine Kinder sollen möglichst kein oder zumindest nicht viel Weizenmehl essen.
Unser Enkel ist jetzt ein Jahr alt und „heftig“ am Zahnen. Er kaut auf allem herum um sich Linderung zu verschaffen.
Diese Grissini sollen ja von Natur aus sehr hart sein, also genau das Richtige für den kleinen Mann.
Und, davon konnten wir uns mittlerweile überzeugen, sie scheinen ihren Zweck zu erfüllen…und nebenbei auch noch zu schmecken.

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Kifle

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Schon vor einer Weile haben wir diese Hörnchen bei hefe-und-mehr.de gesehen und auf unsere Nachbackliste gesetzt. Jetzt war es endlich soweit. Ein paar kleine Änderungen haben wir vorgenommen, da der Kühlschrank kein Joghurt mehr hergab, haben wir dem Teig eine Mischung aus Sauerer Sahne und Créme fraîche zugegeben.
Und unfreiwillig haben wir gleich mal getestet, ob die Kifle besser „kräftig“ oder „mild“ gebacken schmecken 🙂
Die Abstimmung darüber endete unentschieden! Sowohl die dunklen Kifle wie auch die goldbraunen hatten ihre Liebhaber.

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Verfasst von - 27. November 2016 in Backen, Kleingebäck

 

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Pastèis de Nata II

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Auf der Suche nach einem Dessert-Rezept sind uns diese portugiesischen Blätterteigtörtchen direkt ins Auge gesprungen.
Die Pastèis de Nata haben wir doch schon mal gemacht und die waren sehr lecker. Aber zum Dessert? Warum eigentlich nicht? Dann mal los. Dieses Mal haben wir das Rezept von Britta auf ihrer Seite Kamafoodra getestet. Britta wiederum hat das Rezept bei Sybille von Tomatenblüte gesehen.

Zutaten für 18 Stück:

  • 2 x Blätterteig frisch von der Rolle (275 g)
  • 6 Eigelb, Gr. „XL“
  • 180 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 300 ml Sahne
  • 200 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • abgeriebene Orangenschale von 1/3 Orange
  • 1 EL Speisestärke
  • 2 EL Butter, geschmolzen
  • 1 TL Zimt
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Speisestärke mit 2-3 EL Milch glatt rühren.
Milch und Sahne in einen Topf geben. Vanilleschote aufschlitzen und zusammen mit der Orangenschale zum Milch-/Sahne-Gemisch in den Topf geben. Die Milch-/Sahne bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen.
Eigelb mit Zucker und Salz dick schaumig aufschlagen. Angerührte Speisestärke unterrühren.
Ca. 1/3 der heißen Milch-/Sahne unter Rühren zu der Eigelbmasse geben. Diese Mischung zurück zur restlichen Milch-/Sahne in den Topf gießen. Topf zurück auf den Herd stellen und bei kleiner Hitze unter Rühren die Mischung erhitzen bis eine dickliche Creme entstanden ist.
Vorsicht die Masse darf nicht kochen, sonst gerinnt sie.
Die Creme vom Herd nehmen, die Vanilleschote entfernen, ein Stück Klarsichtfolie direkt auf die heiße Creme legen damit diese keine Haut zieht. Abkühlen lassen.

Blätterteig aus der Verpackung nehmen und auseinander rollen. Eine Teigplatte mit der zerlassenen Butter bestreichen und mit Zimt bestreuen. Zweite Teigplatte darauf legen, vorsichtig andrücken und von der Längsseite zu einer festen Rolle aufwickeln. Die Rolle in ca. 1,5 cm breite Scheiben schneiden. Jede Scheibe flach drücken und je eine Scheibe in eine Mulde des gut gefetteten Muffinblechs legen.
Die abgekühlte Creme einfüllen, dabei die Mulden nur bis zu ca. 3/4 füllen damit beim Backen nichts überläuft.

Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Unter-/Oberhitze ca. 20 bis 25 Minuten backen.

Die Törtchen noch heiß aus dem Muffinblech lösen, auf Kuchengitter erkalten lassen.

Zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 27. Oktober 2016 in Backen, Desserts, Gebäck, Kleingebäck

 

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Rugelach

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Nach diesem Rezept haben wir bereits einmal erfolgreich Nusshörnchen gebacken. Ulrike von „Kraut & Rüben“ hat uns dann netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass diese kleinen, leckeren Teilchen Rugelach heißen.

Und noch einmal mussten wir sie backen: Diesmal mit 3 verschiedenen Füllungen.

Zutaten für 120 Stück:

  • 250 g Butter, kalt
  • 375 Mehl Typ 405
  • 250 g Mascarpone (ersatzweise Frischkäse oder Doppelrahmfrischkäse)

Füllung Nr. 1:

  • 75 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Cashewkerne, gemahlen
  • 80 g Nuss-Nougat-Creme

Füllung Nr. 2:

  • 100 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Mandeln, gemahlen

Füllung Nr. 3:

  • 40 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 40 g grüne Pistazien, gemahlen
  • 30 g Honig

Zubereitung:

Die kalte Butter und das Mehl verkneten bis nur noch ganz kleine Krümelchen vorhanden sind (geht super mit dem Mixbecher). Anschließend den Mascarpone unterkneten. Aus dem Teig fünf gleiche Teile abwiegen zu Kugeln formen, etwas platt drücken und in einem Gefrierbeutel verpackt mind. 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Zwischenzeitlich den Zucker und die gemahlenen Cashewkerne mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Cashewkernmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Nuss-Nougat-Creme in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit sie sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit der Nuss-Nougat-Creme bestreichen.

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Den Teigfladen in 24 „Tortenstücke“ schneiden – geht super mit einem „Pizzaschneider/Pizzaroller“.

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Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die zweite Runde den Zucker und die gemahlenen Mandeln mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Mandelmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die dritte Füllung den Zucker und die gemahlenen Pistazien mischen, auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Pistazienmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Honig in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit er sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit dem Honig bestreichen.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Die fertigen Hörnchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.

Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 25 – 30 Minuten backen, bis die Hörnchen schön braun und knusprig und der Zucker leicht karamellisiert ist.

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Fazit: alle sind wunderbar lecker geworden, nur die mit Honig neigten zum Auslaufen 😦

Autor: Carmen

 

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Feigen-Briouats

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Schon letztes Jahr haben wir das Rezept für Feigen-Briouats auf der Seite Küchengötter.de gesehen. Da war unsere Feigen-Ernte aber schon zu Ende 😦

Doch jetzt ist bei uns wieder Feigen-Ernte und diese kleine marokkanische Leckerei mussten wir probieren.

Da wir hier keine Brikteig auftreiben konnten, haben wir uns dazu entschlossen diesen durch Filoteig zu ersetzen.

Zutaten:

  • 1 Pck. Filoteig (450 g = 11-12 Blätter)
  • 8 Feigen
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Orangenblütenwasser
  • 1 EL Puderzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 g Butter, geschmolzen

Zubereitung:

Feigen waschen, den Stielansatz abscheiden und die Feigen achteln. 1 EL Butter n der Pfanne zerlassen. Feigen in die Pfanne geben, kurz angehen lassen, Puderzucker, Zimt und Orangenblütenwasser zugeben. Feigen ca. 8 – 10 Minuten leise köcheln lassen bis fast die ganze Flüssigkeit verkocht ist, dabei gelegentlich umrühren damit nichts ansetzt.

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Vom Herd nehmen und beiseite stellen.

Filoteig auspacken, auf falten und mit einem scharfen Messer in vier gleich breite Streifen schneiden. Den Teig den man gerade nicht bearbeitet mit einem feuchten Küchentuch abdecken damit er nicht austrocknet.

Wir haben nun 2 Varianten der Briouats versucht.

Variante 1:

1 Teigstreifen mit zerlassener Butter einpinseln, einen zweiten Teigstreifen darauf legen und wiederum mit Butter einpinseln. Ca. 2 TL der Feigenfüllung an das eine Ende des Teigstreifens setzen, dabei einen Rand von ca. 3 am freilassen.

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Die obere Ecke des Teigstreifens über die Füllung klappen so dass ein „Dreieck“ entsteht.

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Dieses „Dreieck“ zum Teigstreifen hin falten, immer die Form des „Dreiecks“ beibehaltend

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nun wieder schräg falten usw.

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den Teigstreifen bis zum Ende falten. Das Ende mit etwas zerlassener Butter fixieren.

Für die zweite Variante haben wir den gleichen Vorgang mit nur einen Teigstreifen vollzogen.

Die fertig gefalteten Briouats auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten, die Oberseite mit zerlassener Butter einpinseln.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 25 Minuten goldbraun backen.

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Uns haben die Briouats aus nur einem Teigstreifen gefertigt besser geschmeckt da sie etwas „feiner“ daherkamen, allerdings läuft bei diesen beim Backen gelegentlich etwas von der Feigenmasse aus 😦

Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 27. August 2016 in Backen, Kleingebäck

 

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Granatsplitter (mit Buttercreme)

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Als ich begann das Rezept hier zu schreiben, fiel mir ein, dass wir vor geraumer Zeit schon einmal ein Rezept für Granatsplitter veröffentlicht hatten. Ich schaute nach und musste schmunzeln, denn die Granatsplitter damals wie die heute, haben wir aus den (eingefrorenen) Resten von Hochzeitstorten „gebastelt“.

Was mir nun zu denken gibt: wir haben nur zwei Kinder, beide sind nun verheiratet – gibt es nun zukünftig keine Granatsplitter mehr bei uns???

Zutaten (für 10 Stück):

  • 250 g Biskuit (wir: verschiedene Reste von der Hochzeitstorte)
  • 320 g Buttercreme (ebenfalls ein Rest, von einem Frankfurter Kranz)
  • 250 g Erdbeeren
  • 300 g Zartbitter-Kuvertüre
  • 10 Oblaten, Durchmesser 6 cm

Zubereitung:

Früchte in etwa 1/2 cm große Stück hacken.

Die Teigreste mit der Buttercreme und den Früchten verrühren – je nach persönlichem Belieben länger oder kürzer rühren, sprich: die Teigstückchen in der Masse gröber lassen oder feiner machen.

Von der Masse etwa tennisballgroße Stück abstechen, zu einem Kegel formen und auf die Oblaten setzen.

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Diese „Rohlinge“ für mind. 30 Min. in die Tiefkühltruhe stellen – auf der kalten Masse wird der Schokoladenüberzug schneller fest.

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Granatsplitter damit überziehen.

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Verfasst von - 1. Juli 2016 in Backen, Kleingebäck

 

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