Falafel mit Joghurtdip

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Gesehen in dem Buch „Orient“ von Zabert Sandmann und sofort beschlossen, dass wir das Rezept ausprobieren müssen.

Warnung: Kichererbsen enthalten das Gift „Phasin“, weshalb sie ungekocht/roh giftig sind!
Durch Kochen/Erhitzen zerfällt das Gift Phasin und wird unschädlich. In der Literatur gibt es sehr unterschiedliche Angaben, wie lange Kichererbsen gekocht/erhitzt werden müssen, bis sie unbedenklich gegessen werden können.

Wir haben die Kichererbsen, so wie im Originalrezept angegeben, „nur“ für ca. 6 bis 7 Minuten frittiert.
Ergebnis: 50% der Probanden hatten „Probleme“ nach dem Verzehr der Falafel!

Phasin sorgt im Körper dafür, dass die roten Blutkörperchen verklumpen. Der Körper deutet dies als Vergiftung und sorgt als Gegenmaßnahme, für Übelkeit, Erbrechen und/oder Durchfall.

Aus Erfahrung wird man klug (hoffentlich). Wir haben daher beschlossen, das nächste Mal die Kichererbsen erst ca. 1 Stunde zu kochen!

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Müsliriegel

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Als Anstoss für dieses Rezept, diente ein Beitrag auf der Seite sweetpie.de. Eine super Idee für Geschenke in letzter Minute, ratz-fatz gemacht. Aber probieren muss man schon mal, was man verschenken will – also nach dem Riegel schneiden geschmacklich testen – oh lecker, fand auch Herr M., der sonst einen großen Bogen um Müsliriegel macht. So kamen dann Version 2 und 3 zustande, damit doch noch etwas zum Verschenken einzupacken war.

Zutaten:

  • 50 g Mandelstifte
  • 50 g Cashewkerne, ungesalzen, ungeröstet
  • 75 g Haferflocken, kernige
  • 50 g Kokosraspel
  • 50 g Butter
  • 50 g Rohrzucker, braun
  • 50 g Zuckerrübensirup, hell
  • 1 EL Honig
  • 1 Prise Meersalz

Version 1:

Version 2:

  • 30 g Cranberries, getrocknet
  • 30 g Mango, getrocknet
  • 20 g Kokoschips, geröstet

Version 3:

  • 30 g Cranberries, getrocknet
  • 30 g Papaya, getrocknet, kandiert
  • 20 g Bananenchips

Zubereitung:

Cashewkerne grob hacken, mit Haferflocken und Mandelstiften mischen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Unter-Oberhitze ca. 8 – 10 Minuten hellbraun rösten. Sofort in eine hitzebeständige Schüssel umfüllen.

Anschließend die Kokosflocken mit gleicher Prozedur in 4 – 6 Minuten hellbraun rösten, sofort zu den Nüssen in die Schüssel geben.

Je nach Gusto die Zutaten aus Version 1 oder 2 oder 3 fein hacken und zu den gerösteten Zutaten in die Schüssel geben.

In einem Topf die Butter und Zuckerrübensirup schmelzen, Zucker zugeben und unter Rühren auflösen. Vom Herd nehmen und den Honig unterziehen. Salz zugeben. Diese Masse mit den trockenen Zutaten in der Schüssel mischen.

Eine Auflaufform ca. 24 x 20 cm mit Backpapier auslegen, die Masse einfüllen und gleichmäßig andrücken.

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Für ca. 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen, anschließen in Riegel schneiden.

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Frittierte Teigröllchen „Sigara Böregi“

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„Sigara Böregi“ ist türkisch und heißt soviel wie „Zigarren-Strudel“. Es ist abgeleitet von „Börek“, der türkischen Variante des Strudels (aus Yufkateig), wird aber als dünne Rolle („Zigarre“) zubereitet. Eigentlich werden die Teigröllchen frittiert, wir haben sie aber in reichlich Frittierfett in der Pfanne gebraten.

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Gebackene Zucchini-Mozzarella-Sandwiches

…und schon wieder etwas vegetarisches…unser Hund denkt, wir wollten ihn ärgern 😦

Dem Hund schmeckt es zwar nicht, aber schließlich haben wir das ja auch für uns gekocht 🙂

Zutaten:

  • 1 Zucchini von ca. 600 g
  • 200 g Mozzarella
  • 3 EL Pesto
  • Salz
  • Pfeffer

   Bierteig:

  • 2 Eier
  • 10 EL Bier (Pilsener)
  • 1 EL Olivenöl
  • 4 EL Mehl
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Das Ausbacken der Zucchini-Mozzarella-Sandwiches erfordert etwas Fingerfertigkeit!!

Für den Bierteig die Eier trennen. Die Eigelbe mit Mehl und Öl verrühren; alles ca. 1/2 Stunden ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Zucchini in ca. 6 mm dicke Scheiben schneiden.
Beidseitig salzen und pfeffern.
Den Mozzarella so aufteilen, dass es je zwei Scheiben Zucchini eine Scheibe Mozzarella gibt.
Den Mozzarella beidseitig mit Pesto einstreichen und auf eine Scheibe Zucchini legen. Eine zweite Scheibe Zucchini darauf legen.

Das Bier vorsichtig unter den Bierteig rühren.
Eiweiß/Eiklar mit einer Prise Salz zu einem festen Eischnee schlagen. Diesen Vorsichtig unter den Bierteig ziehen.

Die Zucchini-Mozarella-Sandwiches mit einem hölzernen Spieß (Schaschlickspieß) aufspießen und vorsichtig durch den Bierteig ziehen. Mit Hilfe des Spießes vorsichtig in die Pfanne setzen; anschl. den Spieß vorsichtig entfernen.

In heißem Fett bei mittlerer Hitze von jeder Seite ca. 4-5 Min. backen.

Vorsicht beim Wenden…sonst passiert euch das gleiche wie uns bei dem mittleren Sandwich 😦

Dazu passen gehackte Tomaten mit Kräutern

Spinat-Käse-Pesto-Ecken

Im Vordergrund: Spinat-Käse-Pesto-Ecken. Im Hintergrund: Parmesan-Eckchen

Zutaten:

Strudelteig (Rezept >> Strudelteig)

  • 200 g Spinat (TK)
  • 2 EL Pinienkerne
  • 4 EL Pesto
  • 100 g Leerdamer (alternativ Edamer, Emmentaler…)
  • 20 g Parmesan, gerieben
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Spinat auftauen lassen. Gut ausdrücken und fein hacken.

Pinienkerne in einer Pfanne bei kleiner Hitze rösten bis sie leicht braun sind. Etwas abkühlen lassen und mit dem Zauberstab (Stabmixer) zerkleinern.

Spinat, Pinienkerne, Pesto, Parmesan und Leerdamer mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Strudelteig in ca. 4 cm breite Streifen schneiden. Die Streifen in der Länge halbieren. Mit Öl bepinseln. Ca. 1 TL der Füllung an ein Ende des Teigstreifens setzen und das Teigende „dreieckig“ (im 90°-Winkel) einschlagen. Den Streifen bis zum Ende dreieckig weiter umschlagen. Die restlichen Teigstreifen in gleicher Weise verarbeiten.

Die Dreiecke mit Öl einpinseln und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzten.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft in ca. 20 bis 25 Min. goldbraun backen.

Warm servieren