Tassenknödel

Eigentlich…wollten wir ganz etwas anderes machen. Na ja, so ganz anders auch nicht, aber wir haben gehört/gelesen, dass das „in Wasser Kochen/Garen“ die Klöße „auslaugt“.
Nun wollten wir probieren, die Klöße im Bambus-Dämpfer über Wasserdampf zu garen…wollten wir…aber wo sind die Bambus-Dämpfer?
Da war doch mal was…die haben wir doch mal verliehen…
In Ermangelung von Bambus-Dämpfern haben wir die Klöße dann kurzerhand in Tassen im Backofen gegart.
Ergebnis: man muss schon sagen, dass die Klöße intensiver/aromatischer sind als wenn sie in Wasser gekocht werden!

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Baguettebrötchen – „Klappe, die dritte“

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Die Brötchen haben wir nach dem Rezept „Aromatische Weizen-Baguettes“ von Björn, „Der Brotdoc„, gebacken.
Dieses Rezept verwenden wir schon seit Jahren hin und wieder um super leckere Baguettes zu backen.
Nun haben wir daraus mal keine Baguettes, sondern Baguette-Brötchen gebacken.

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Helle Weizenbrötchen

Der liebe Björn („Der Brotdoc„) hatte uns zu dem Back-Event „Helle Weizenbrötchen selbst backen“ eingeladen.
Bei diesem Event haben viele Leute am gleichen Wochenende Weizenbrötchen nach dem gleichen Rezept gebacken.
Das Rezept sowie eine sehr detaillierte Anleitung samt 3 Videos, hat „der Brotdoc“ zur Verfügung gestellt.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Björn und sein ganzes Team für Rezepte und Anleitung!
Es hat wirklich Spaß gemacht und es war überraschend, wie unterschiedlich doch die Ergebnisse ausgefallen sind.
Genaueres dazu kann in der Facebook-Gruppe „Angebacken“ nachgelesen werden.

Hier nun unser Ergebnis, mit Rezept und „unserer“ Anleitung.

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Krustis (Krustenbrötchen) – reloaded

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Vor längerer Zeit hatten wir die „Krustis (Krustenbrötchen)“ schon einmal gebacken.
Basierend auf diesem Rezept haben wir hier versucht die Brötchen etwas „herzhafter“ zu machen. Dazu haben wir den Roggenmehlanteil erhöht, den Weizenmehlanteil entsprechend reduziert und dem Vorteig länger Zeit gegeben. Da wir mit mehr Vorteig gebacken haben, haben wir die Frischhefemenge im Hauptteig reduziert.

Vorteig:

  • 75 g Weizenmehl Typ 550
  • 60 ml Wasser, lauwarm
  • 1 g Salz
  • 1 g Hefe

Zutaten zu einem glatten Teig verrühren; 2 Stunde bei Zimmertemperatur „anspringen“ lassen; luftdicht verschlossen 18 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Hauptteig:

  • Vorteig
  • 50 g Weizenmehl Typ 550
  • 175 g Weizenmehl Typ 812
  • 210 g Roggenmehl Typ 1150
  • 250 ml Wasser
  • 120 ml Buttermilch
  • 4 g (= 1 leicht geh. TL) Gerstenbackmalz
  • 10 g Hefe
  • 14 g Salz
  • 10 g Butter
  • 40 g (= 2 geh. EL) Kartoffelpüree-Pulver

Alle Zutaten in die Schüssel geben und 6 Min. auf kleiner Stufe und anschl. 6 Min auf mittlerer Stufe kneten. Der Teig fängt dann an sich von der Schüssel zu lösen; ist aber noch etwas klebrig.

10 Min. abgedeckt ruhen lassen.

Portionen abwiegen (wir haben etwa 90g Portionen genommen), rund formen, flach drücken (ca. 8 mm dick) und aufwickeln/aufrollen.

Mit dem Schluss nach unten auf ein mit Roggenmehl (!!) bemehltes Bäckerleinen (alternativ Leinen-Geschirrtuch) legen und abgedeckt 90 bis 120 Min. (je nach Raumtemperatur und Luftfeuchte) gehen lassen.

Mit dem Schluss nach oben auf ein Backblech geben und mit reichlich Schwaden 26 bis 28 Min. bei 200 Grad backen.

Die letzten 3 bis 4 Min. den Dampf ablassen und mit leicht geöffneter Backofentür fertig backen.

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