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Archiv der Kategorie: sonstiges

Couscoussalat – Taboulé

Diesen Couscoussalat haben wir aus vielen unterschiedlichen Rezepten zusammengebastelt, so lange, bis er uns am besten geschmeckt hat.
Den Salat hatten wir schon vor einiger Zeit zum ersten Mal gemacht, aber vor lauter … – na ja, ihr wisst sicher, was gemeinte ist – haben wir vergessen Bilder zu machen…und als wir an so (nebensächliche 🙂 ) Sachen wie ‚Bilder machen‘ gedacht haben, war nichts mehr da, was man hätte fotografieren können.
Also ‚mussten‘ wir diesen Salat unbedingt bald mal wieder machen 🙂
Ihr seht, wir haben für euch keine Kosten und Mühen gescheut und ganz uneigennützig den Salat nochmals zubereitet – und dann sogar noch an Bilder gedacht…

In der arabischen Küche (ursprünglich stammt er aus Syrien/dem Libanon) wird Taboulé als Vorspeise oder Zwischenmahlzeit serviert. Wir finden, er passt sehr gut zu Gegrilltem.

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Linsenbratlinge

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Eine leckere und gesunde Alternative zu Kartoffeln oder Nudeln. Das Rezept haben wir in der Zeitschrift „Mein Landrezept – Gemüseküche“ gefunden. Ausprobiert und für lecker befunden.

Zutaten für 12 Stück:

  • 1 Zucchini, 400 g
  • 1 Zwiebel
  • 200 g rote Linsen
  • 500 ml Wasser
  • 2 TL Gemüsebrühpulver
  • 40 g Quark
  • 60 g kernige Haferflocken
  • 1 Ei
  • 5 EL Rapsöl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Paprika, rosenscharf

Zubereitung:

Von der Zucchini Stiel- und Blütenansatz abscheiden. Zucchini raspeln; 1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Zucchiniraspel 3 Minuten andünsten, mit Salz und Pfeffer würzen. Raspel in ein Sieb geben und ablaufen lassen.

Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne heiß werden lassen. Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, Linsen zugeben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Wasser angießen und Gemüsebrühpulver einrühren. Deckel auf die Pfanne legen, Hitze reduzieren. Die Linsen in 15 Minuten fertig garen.

Abgetropften Zucchiniraspel, Haferflocken, Quark und Ei zu den Linsen geben. Die Masse gut vermischen.

Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen. 12 Bratlinge formen, im heißen Fett von beiden Seiten ca. 8 Minuten braten.

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Entweder als Beilage oder zusammen mit einem Quark-Dip als vegetarisches Hauptgericht servieren.

Bei uns gab es die Linsenbratlinge als Beilage zu gegrillten feinen Geflügelbratwürsten sowie gegrillten Auberginen- und Zucchinischeiben.

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Kisir – Bulgursalat, türkisch

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Die Idee stammt von Autor mimamutti aus dem CK; Kisir, Bulgursalat. Wir haben noch ein paar Änderungen vorgenommen, es ist ein leckerer Salat dabei herausgekommen, der sowohl als Beilage zu Gegrilltem als auch solo mit etwas Baguette hervorragend schmeckt.

Zutaten für 2 Personen als Beilage:

  • 140 g Bulgur
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 5 Tomaten
  • 1 Salatgurke
  • 1/2 rote Paprika
  • 6 Stängel Petersilie, glatte
  • 1 EL Butter
  • 1,5 EL Tomatenmark
  • 1 EL Paprikamark
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 3/4 TL Cumin
  • Salz

Zubereitung:

Butter in einem Topf zerlassen. Paprika- und Tomatenmark zugeben und leicht anrösten. Bulgur dazugeben, umrühren. Zitronensaft, Cumin, Salz und eine Tasse Wasser zugeben. Der Bulgur sollte jetzt ganz mit Wasser bedeckt sein, ansonsten evtl. noch etwas Wasser nachgießen. Alles einmal aufkochen, vom Herd nehmen und ca. 1 Stunde ziehen lassen. Danach sollte das ganze Wasser aufgesogen sein.

Tomaten entkernen und fein würfeln. Gurke halbieren, entkernen und ebenfalls klein würfeln. Paprika von Kernen und weißen Innenhäuten befreien und gleichfalls würfeln. Alle Gemüsewürfel sollten in etwa die gleiche Größe haben. Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Petersilie grob hacken.

2 EL Öl zum Bulgur geben und ihn mit einer Gabel auflockern. Das Gemüse unterheben und nochmals abschmecken.

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Bei uns gab es zu diesem leckeren, erfrischenden Bulgursalat gefüllte grobe Bratwurst.

 

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Pastetenteig

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Im Bild der Pastetenteig verwendet bei einer Schinkenpastete.

Pastetenteig zum Auskleiden einer Kastenkuchenform von 30 cm Länge:

  • 375 g Weizenmehl
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 190 g Butter, kalt
  • 4 EL Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eiweiß, zum Bestreichen
  • 1 Eigelb, zum Bestreichen
  • Mehl zum Ausrollen

Zubereitung:

Mehl, Ei, Eigelb, Butter, Milch und Salz verkneten, in Folie verpackt für mind. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

2/3 des Teigs auf Backpapier ausrollen (44 x 21 cm).

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Die Kastenform mit dem Boden in die Mitte des Teiges stellen.
An allen 4 Ecken der Teigplatte ein spitzwinkliges Eck bis zu Grundfläche der Kastenkuchenform (30 x 7 cm) aus dem Teig ausschneiden.

Der „Ausschnitt“ muss spitzwinklig sein, da die Backform oben breiter ist als unten!!
Also nicht in der Verlängerung der Kanten (im Bild unten die durchgestrichenen Linien), sondern spitzwinklig(!), wie mit den nicht durchgestrichenen Linie dargestellt, ausschneiden!

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Das Backpapier an diesen Stellen ebenfalls, wie den Teig, bis zur Grundfläche einschneiden.

Mit Hilfe des Backpapiers den Teig in die Kastenform heben, an den „Wänden“ den Teig hoch stellen und in den Ecken vorsichtig zusammendrücken.

Die Pastete mit der Farce, wie im entspr. Rezept angegeben, füllen.

Überstehenden Teig über die Füllung schlagen. Teig mit etwas Eiweiß bestreichen.

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Restlichen Teig in der Größe 30 x 7 cm ausrollen, als „Deckel“ auf die Pastete legen, Ränder leicht andrücken.

Mit einem Apfelausstecher zwei Löcher in den Deckel der Pastete schneiden, damit beim Backen entstehender Dampf entweichen kann. In die Löcher ein Stück aufgerolltes Backpapier stecken.

Aus übrig gebliebenem Teig Ornamente ausstechen, auf der Unterseite mit Eiweiß bestreichen und die Pastete damit verzieren.

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Anschließend die Pastete mit verquirltem Eigelb bestreichen und gem. dem Rezept der Pastete backen.

 

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Kartoffel-Bällchen

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Optisch ein Highlight auf dem Teller 🙂
…und ich habe, vor lauter Begeisterung, vergessen Fotos davon zu machen 😦

Zutaten (8 Portionen):

  • 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend
  • 2 Eigelb
  • 60 g Speisestärke
  • Salz
  • Muskat, frisch gerieben
  • 2 Eiweiß
  • 100 g Semmelbrösel, sehr fein (!)

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, vierteln und in kräftig gesalzenem Wasser gar kochen. Anschließend die Kartoffeln gut aus dampfen lassen, sie sollten sehr trocken sein.

Kartoffeln 2 x durch die Kartoffelpresse drücken, Eigelb (und wer mag auch noch 2 Eckchen Butter) zufügen, salzen und etwas Muskat darüber reiben. Speisestärke über die Masse streuen. Mit einem Holzkochlöffel alles rasch zu einem Teig verkneten.

Kugeln mit einem Durchmesser von ca. 3 cm rollen.

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Eiweiß leicht anschlagen.
Nach und nach die Kartoffel-Bällchen erst durch das Eiweiß

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und anschließen durch die Semmelbrösel rollen. Geht super, wenn man die Semmelbrösel in eine Schüssel gibt, nicht zu viele Kartoffel-Bällchen auf einmal hinein gibt und die Schüssel dann leicht „rüttelt“.

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Fritierfett auf 160 Grad erhitzen, die Kartoffel-Bällchen portionsweise 2 – 3 Minuten frittieren.

 
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Verfasst von - 21. Januar 2014 in Beilagen & Nährmittel, sonstiges

 

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Strudelteig

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 2 EL Öl
  • 1/8 l lauwarmes Wasser
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Die Zutaten in einer Schüssel verkneten, so lange bis die Zutaten sich verbinden/zusammen halten. Dann auf die Arbeitsfläche geben und so lange von Hand weiterkneten bis sich der Teig von der Arbeitsfläche löst und sich „seidig“ anfühlt.

Den Teig zu einer Kugel formen und unter der angewärmten, umgedrehten Schüssel 1 Std. ruhen lassen.

Den Teig auf einem bemehlten Küchenhandtuch (dicht gewebt/engmaschig) zu einem Rechteck von ca 60 x 45 cm ausrollen. Dabei hin und wieder eine kleine Pause einlegen, damit der Teig sich entspannen kann, danach läßt er sich leichter weiterverarbeiten.

Der Teig muss am Ende so dünn sein, „dass man die Zeitung durch den Teig lesen kann“.

 

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Yufkateig

Den Teig haben wir nach dem Rezept „Yufkateig selber machen“ von Antje Wiborg aus „helpster“ gemacht.

Die Zutaten sind die gleichen wie bei Antje:

  • 250 g Mehl
  • 100 g Speisestärke (Weizenin)
  • 200 ml Wasser, lauwarm
  • 3/4 TL Salz (~5 g)
  • 1 TL Olivenöl

Die Zubereitung (abweichend von Antje’s Rezept):

Mehl und Speisestärke in eine Schüssel sieben; Salz, Öl und das lauwarme Wasser dazu geben und 10 Min. mit der Küchenmaschine kneten.

Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt (umgedrehte Schüssel) mind. 30 Min ruhen lassen.

Teig in vier Teile schneiden und wieder abdecken.

Ein engmaschiges/fest gewebtes Küchenhandtuch *) ausbreiten und bemehlen. Einen Teil des Teiges flach drücken und mit dem Nudelholz ausrollen.

Den Teig nach und nach immer dünner ausrollen: Ab und zu eine kleine Pause einlegen, damit der Teig entspannen kann; danach geht es viel leichter weiter. Den Teig beim Ausrollen ein bis zwei mal wenden, dabei das Handtuch jeweils leicht bemehlen.

Der Teig muss zum Schluss so dünn sein, dass man problemlos die Zeitung darunter lesen können muss (so wie bei Strudelteig – kein Wunder, die beiden Teige sind quasi „Verwandte“).

*) Wenn das Küchenhandtuch zu locker/weitmaschig gewebt ist, wird der Teig beim Ausrollen „in das Tuch gepresst“ und klebt dann wie „Pech und Schwefel“ daran! Wir verwenden Leinentücher.

Da das Handtuch beim Ausrollen leicht feucht wird, sollte man nach jedem Teigteil ein neues Handtuch verwenden, da ansonsten der Teig schnell festkleben kann!

Die fertigen Teigplatten entweder gleich mit flüssiger Butter bestreichen oder bis zum Weiterverarbeiten abdecken.

Yufkateigplatten finden Verwendung z. B. bei: Börek, Phyllos, Baklava, Gözleme

 

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