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Archiv der Kategorie: Rind

Flanksteak – gegrillt

Heute mal kein „Wort zum Sonntag“ sondern ein „Steak zum Sonntag“ 🙂
„Flanksteak“ – ein Steak, das man hierzulande noch gar nicht lange kennt. So, wie man traditionell in Deutschland Rinder zerlegt, kommt dieses Stück Fleisch schlicht und ergreifend „unter die Wurst“ oder wird zu Hackfleisch verarbeitet. Nur bei der französischen oder US-amerikanischen Zerlegeart („Cut“) wird dieses Stück Fleisch aus der „Dünnung“ (hintere, untere Bauchlappen) herausgelöst, „geputzt“ (pariert) und als Steak verwendet.
Wichtig bei der Zubereitung als Steak: da das Fleisch sehr langfaserig ist, sollte man es immer, quer zur Faser, in dünne Scheiben schneiden!
Dieses Stück Fleisch eignet sich aber nicht nur als Steak, wir kennen es schon lange aus Frankreich, wo es als „Flanchet“ zum Schmoren angeboten wird – siehe z. B. „Toskanischer Rinder-Schmorbraten“.

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Verfasst von - 22. Juli 2018 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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Rumpsteak vom Wasserbüffel

Heute steht mal wieder das Fleisch absolut im Mittelpunkt!
Ganz spartanisch, nur mit Salz und Pfeffer gewürzt.
So kommt der tolle Eigengeschmack vom Wasserbüffel besser zur Geltung!

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Rindermedaillons – gegrillt

Ab und an darf man sich ja auch mal etwas „Besonderes“ gönnen 🙂
Und der Jahreszeit entsprechend, kam nur grillen in Frage!

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Verfasst von - 10. Juli 2018 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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Ungarisches Gulasch (Pörkölt)

Auch bei diesem Wetter MUSS es ab und an mal ein „ordentliches“ Gulasch geben.
Meist entscheiden wir uns für ein „Bœuf bourguignon“ oder einer Variante davon.
Hier haben wir aber mal wieder an unseren viel Jahre zurückliegenden Ungarn-Urlaub gedacht und… na, seht selbst…

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Verfasst von - 9. Juni 2018 in Fleischgerichte, Rind, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Ribeyesteak vom Galloway

„Seit Jahren“ versuchen wir nun schon von einem uns bekannten Galloway-Züchter (Bio-Zucht) aus dem Hunsrück Steaks zu bekommen…
Bisher immer vergeblich.
Kein Wunder, da er keine „industrielle Massenproduktion“ betreibt, sondern die Tiere langsam wachsen und er auch noch dabei ist, eine größere Herde aufzubauen, gibt es nicht viele „Schlachttiere“.
Immer wenn wir mal in die Nähe kamen, haben wir nachgefragt, ob es „Frischfleisch“ gibt. Gulasch haben wir schon mal ergattert, aber mit des Steaks hatte es bisher noch nicht geklappt.
Aber jetzt!! Jetzt konnten wir ENDLICH auch mal Steaks vom Galloway erwerben.

Was soll man sagen? Jetzt, nachdem wir das Fleisch probiert haben, ist uns schon klar, warum das Fleisch so heiß begehrt ist und wir solche Probleme hatten es zu erwerben.
Sehr aromatisches Fleisch, welches vom Aroma her irgendwo zwischen „normalem“ Rindfleisch und „Wild“ angesiedelt ist.

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Gulasch vom Auerochsen (Heckrind) mit Pfifferlingen

Feines Gulasch, langsam geschmort und am Ende mit Pfifferlingen „gepimpt“…was will man mehr?
Ja, klar, frische Pfifferlinge…das versuchen wir dann beim nächsten Mal zu verwirklichen.

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Roastbeef vom Yak

Das Yak (auch: Jak) ist eine Rinderart, die aus Zentralasien, speziell dem Himalaya-Gebiet, stammt.
Sie zeichnet sich einerseits durch ihre Kälteunempfindlichkeit (-40° C), Krankheitsresistenz und ihre Genügsamkeit aus, andererseits aber auch durch sehr zartes, saftiges und aromatisches Fleisch.
Das Fleisch ist sehr vitaminreich, hat einen hohen Proteingehalt und einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Es ist tiefrot/dunkelrot, was daran liegt, dass das Muskelfleisch der Yaks mehr Myoglobin enthält als „normales“ Rindfleisch..Myoglobin ist ein Muskelprotein, welches die Fähigkeit hat Sauerstoff im Muskel (geliefert vom Hämoglobin des Blutes) zu binden. Diese Eigenschaft resultiert wohl von der Anpassung der Yaks an ihren Lebensraum, der normalerweise in Höhen von über 3000 Metern liegt. Da die Luft in diesen Höhen bekanntlich weniger Sauerstoff enthält, sorgt das Yak durch die „Speicherung“ des Sauerstoffs im Muskel dafür, dass es auch Anstrengungen/Strapazen gut überstehen kann.
Der Geschmack des Fleisches ähnelt dem von Wild, hat aber zusätzlich „Kräuteraromen“.

Da wir die Möglichkeit hatten, solches Fleisch zu erwerben, da haben wir natürlich „zugeschlagen“ 🙂

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Verfasst von - 16. März 2018 in Braten, Fleischgerichte, Rind, Zubereitungsart

 

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