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Curry-Sahne-Wirsing

Dieses Rezept hatten wir vor geraumer Zeit schon einmal so ähnlich zubereitet. Zu Seeteufel-Medaillons gab es den Wirsing – aber dort gleich zusammen mit den Kartoffeln. Heute haben wir ihn als reine Gemüse-Beilage und mit leicht veränderter Rezeptur zubereitet.
Ihr könnt es euch sicher denken: schlecht war er nicht, sonst hätten wir ihn nicht gleich wieder zubereitet 🙂 Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 13. April 2017 in Gemüsebeilagen

 

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Käsesahnetorte

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Eigentlich ist für Torten bei uns meine bessere Hälfte zuständig, aber einmal im Jahr – klar, zu ihrem Geburtstag – da bekommt sie eine Torte gebacken. Dann muss ich den Schneebesen schwingen und versuchen ein halbwegs akzeptables Backwerk zu Stande zu bringen.
Erschwerend kommt immer noch hinzu, dass sich meine Frau die Torte natürlich aussuchen darf.
Und auf was ihre Wahl gefallen ist seht ihr ja.

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Verfasst von - 19. März 2017 in Backen, Torten

 

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Seeteufel-Medaillons mit Curry-Sahne-Wirsing

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Vom letzten Aufenthalt an der Nordseeküste (und den dort obligatorischen „Vorratskäufen“ 🙂 ) schlummerte noch ein Filet vom Seeteufel in den Tiefen unser Tiefkühltruhen. Erneut „eingefangen“ und vom „Eis befreit“, durfte es sich in der mollig warmen Pfanne gut gehen lassen…
Der Name Seeteufel, den der Fisch aufgrund seines düsteren, mache sagen auch „hässlichen“, Aussehens erhalten hat, ist nur einer seiner vielen Namen. Unter anderem trägt er noch den Namen Anglerfisch, der sich davon ableitet, dass er getarnte und regungslos auf dem Meeresgrund liegt und mit dem verlängerten ersten Strahl seiner Rückenflosse, die am Ende verdickt ist, was wie ein Beutestück wirkt, vor seinem Maul „herumwedelt“. Andre Fische werden davon angelockt und dann ist seine Chance da: ein „ansaugen“ und gleichzeitiges „schnappen“ befördern die Beute in sein Maul. Er kann dabei Fisch fangen und verschlingen, die fast so groß sind wie er selbst. Sehr spitze und scharfe, nach innen gerichtete Zähne verhindern dabei, dass die Beute wieder entwischen kann.
Außerdem wird der Fisch auch noch Lotte genannt, aber woher dieser Name stammt wissen wir auch nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn, dass wichtigste ist, dass er hervorragend schmeckt!
Sein weißes, im rohen Zustand weiches Fleisch wird erst beim Braten fest.
Man muss bei der Zubereitung darauf achten, dass man alle sieben (!!) Hautschichten entfernt, da diese beim Braten fest/zäh werden!
Und noch einen riesen Vorteil hat dieser Fisch: er hat, außer der Wirbelsäule, keine Gräten.
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Verfasst von - 12. Februar 2017 in Braten, Fisch & Co, Gemüsebeilagen, Zubereitungsart

 

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Heidelbeer-Wickeltorte

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Diese Torte hätten wir fast vergessen…nein, nicht zu machen und auch nicht zu essen, sondern diese euch zu zeigen 🙂
Das war die zweite Torte zur Taufe unseres Enkels.
Es ist eigentlich nur eine Variante der Zitronen-Wickeltorte aber geschmacklich doch total anders. Kein Wunder, da der Geschmack dieser Torten nicht vom Teig oder der Creme bestimmt wird, sondern hauptsächlich von der Füllung.

Zutaten für eine Torte ca. 24 cm Durchmesser und ca. 14 cm hoch

Für den Knetteigboden:

  • 100 g Butter, kalt
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 125 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver

Für 3 Backbleche 35 x 42 cm:

  • 9 Eier
  • 3 Pck Vanillezucker
  • 375 g Puderzucker
  • 3/16 l Sonnenblumenöl
  • 3/8 l Eierlikör
  • 375 g Mehl
  • 1,5 Pck Backpulver

Biskuitboden Durchmesser 26 cm:

  • 3 Eier
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 125 g Puderzucker
  • 1/16 l Sonnenblumenöl
  • 1/8 l Eierlikör
  • 125 g Mehl
  • 1/2 Pck Backpulver

Für die Füllung:

  • 450 g Heidelbeermarmelade
  • 2 EL Sofort-Gelatine
  • 250 g Magerquark
  • 250 g Mascarpone, zimmmerwarm
  • 375 ml Schlagsahne
  • 4 TL Vanille-Puderzucker
  • 1,5 Pck. Sahnesteif

Zum Dekorieren:

  • 175 g Magerquark
  • 175 g Mascarpone
  • 250 g Schlagsahne
  • 2 TL Vanille-Puderzucker
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 4 TL Heidelbeermarmelade
  • 12 Heidelbeeren

Zubereitung:

Eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.
Die Zutaten für den Knetteigboden in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in der Größe der Backform ausrollen, hineinlegen und mit einer Gabel mehrmals einstechen (damit keine Blasen entstehen).
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze 12 Minuten backen.

Auskühlen lassen.

Den Teig für jedes Blech einzeln zubereiten

3 Eier mit 1 Pck. Vanillezucker und 125 g Puderzucker in der Küchenmaschine weißschaumig rühren, das dauert je nach Maschinentyp bis zu 15 Minuten. Zwischenzeitlich in einem Messbecher 1/16 l Öl und 1/8 l Eierlikör abmessen. In einem zweiten Becher 125 g Mehl und 1/2 Pck Backpulver abwiegen.
In die weißschaumige Eiermasse Öl und Eierlikör laufen lassen, dabei zügig arbeiten. Mehl/Backpulvermischung zugeben und unterheben bis gerade so eine einheitliche Masse entstanden ist (hier nicht mehr lange rühren).
Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, glatt streichen.
Im Backofen bei 165 Grad Unter-Oberhitze ca. 30 – 35 Minuten hellbraun backen.
Aus dem Ofen nehmen, 2 Minuten abkühlen lassen, auf ein Stück Backpapier stürzen und das Backpapier von der Unterseite abziehen.

Auf die gleiche Weise 2 weitere Böden zubereiten.

Die Ränder der Biskuitböden gerade schneiden und jeden Boden der Länge nach in drei Streifen teilen.

Für den Biskuitboden: Eine Springform (Durchmesser 26 cm) mit Backpapier auslegen. Wie oben beschrieben eine weitere Teigportion zubereiten. In die vorbereitete Springform füllen, bei 165 Grad Unter-/Oberhitze ca. 55 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten abkühlen lassen, auf ein Kuchengitter stürzen und das Backpapier abziehen. Nach dem Erkalten waagrecht in der Mitte durchschneiden.

Für die Füllung: Mascarpone mit dem Schneebesen glatt rühren. Quark unterrühren. Sahne mit Vanille-Puderzucker und Sahnesteif sehr fest aufschlagen. Sahne unter die Quark-/Mascarponemasse ziehen.

Heidelbeermarmelade mit Sofort-Gelatine verrühren, 10 Minuten quellen lassen.

Den Knetteigboden dünn mit Marmelade einstreichen.
Ebenso jeden Biskuitstreifen dünn mit Heidelbeermarmelade bestreichen.

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Anschließend die Streifen mit der Quark-/Sahnemasse bestreichen (auch hier ist weniger mehr).

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Wir haben je Streifen ca. 3 EL der Quark/Sahne Masse verwendet. Den ersten bestrichenen Biskuitstreifen liegend zu einer Schnecke aufrollen, hochkant, mittig auf den vorbereiteten Knetteigboden stellen. Den nächsten Biskuitstreifen darum legen. Immer fortfahrend einen weiteren Biskuitstreifen um den vorhergehenden legen. Zum Schuss einen Tortenring fest um die Wickeltorte stellen.

Überstehenden Knetteigboden abschneiden und die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag für die Dekoration Mascarpone mit dem Schneebesen glatt rühren. Quark unterrühren. Sahne mit Vanille-Puderzucker und Sahnesteif sehr fest aufschlagen. Sahne unter die Quark-/Mascarponemasse ziehen.

Torte aus dem Kühlschrank nehmen, evtl. die Oberseite begradigen.
Tortenring entfernen und die Oberseite der Torte dünn mit der Quark-/Sahnemasse einstreichen. Einen Biskuitboden (evtl. den Rand nachschneiden) oben auf die Torte legen und leicht andrücken.

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Die Torte ringsum mit der Quark-/Sahnemasse einstreichen und glatt abziehen.
Mit der restlichen Quark-/Sahnemasse Tupfen auf die Torte spritzen.

Die Torte mit Heidelbeeren und Heidelbeermarmelade ausdekorieren.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 23. Oktober 2016 in Backen, Torten

 

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Zitronen-Wickeltorte

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Zur Taufe unseres Enkels bzw. der daran anschließenden Kaffeerunde waren Torten gewünscht 🙂
Hier die erste, mit super leckerer Zitronenfüllung.

Zutaten für eine Torte ca. 24 cm Durchmesser und ca. 16 cm hoch

Für den Knetteigboden:

  • 100 g Butter, kalt
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 125 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver

Für 3 Backbleche 35 x 42 cm:

  • 9 Eier
  • 3 Pck. Vanillezucker
  • 375 g Puderzucker
  • 3/16 l Sonnenblumenöl (187,5 ml)
  • 3/8 l Eierlikör (375 ml)
  • 375 g Mehl
  • 1,5 Pck Backpulver

Biskuitboden Durchmesser 26 cm:

  • 3 Eier
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 125 g Puderzucker
  • 1/16 l Sonnenblumenöl (62,5 ml)
  • 1/8 l Eierlikör (125 ml)
  • 125 g Mehl
  • 1/2 Pck Backpulver

Für die Füllung:

  • 450 g Zitronenmarmelade
  • 250 g Magerquark
  • 250 g Mascarpone, zimmmerwarm
  • 375 ml Schlagsahne
  • 2 TL Puderzucker
  • 1,5 Pck. Sahnesteif
  • 6 TL Lemon Curd

Zum Dekorieren:

  • 175 g Magerquark
  • 175 g Mascarpone
  • 250 g Schlagsahne
  • 2 TL Puderzucker
  • 4 TL Lemon Curd
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 16 Kapstachelbeeren (Physalis)

Zubereitung:

Eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.
Die Zutaten für den Knetteigboden in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in der Größe der Backform ausrollen, hineinlegen und mit einer Gabel mehrmals einstechen (damit keine Blasen entstehen).
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze 12 Minuten backen.

Auskühlen lassen.

Den Teig für jedes Blech einzeln zubereiten!

3 Eier mit 1 Pck. Vanillezucker und 125 g Puderzucker in der Küchenmaschine weißschaumig rühren, das dauert, je nach Maschinentyp, bis zu 15 Minuten. Zwischenzeitlich in einem Messbecher 1/16 l Öl und 1/8 l Eierlikör abmessen. In einem zweiten Becher 125 g Mehl und 1/2 Pck Backpulver abwiegen.
In die weißschaumige Eiermasse Öl und Eierlikör laufen lassen, dabei zügig arbeiten. Mehl-Backpulvermischung zugeben und unterheben bis „gerade so“ eine einheitliche Masse entstanden ist (hier nicht mehr lange rühren).
Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, glatt streichen.
Im Backofen bei 165 Grad Unter-/Oberhitze ca. 30 – 35 Minuten hellbraun backen.
Aus dem Ofen nehmen, 2 Minuten abkühlen lassen, auf ein Stück Backpapier stürzen und das Backpapier von der Unterseite abziehen.

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Auf die gleiche Weise 2 weitere Böden zubereiten.

Jeweils die Ränder der Biskuitböden gerade schneiden und jeden Boden der Länge nach in drei Streifen teilen.

Für den Biskuitboden: Eine Springform (Durchmesser 26 cm) mit Backpapier auslegen. Wie oben beschrieben eine weitere Teigportion zubereiten. In die vorbereitete Springform füllen, bei 165 Grad Unter-/Oberhitze ca. 55 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten abkühlen lassen, auf ein Kuchengitter stürzen und das Backpapier abziehen. Nach dem Erkalten waagrecht in der Mitte durchschneiden.
Den zweiten Teil des Biskuitbodens haben wir für eine andere Torte verwendet!

Für die Füllung: Mascarpone mit dem Schneebesen glatt rühren. Quark und Lemon Curd unterrühren. Sahne mit Puderzucker und Sahnesteif sehr fest aufschlagen. Sahne unter die Quark-Mascarponemasse ziehen.

Zitronenmarmelade etwas erwärmen damit sie streichfähiger ist.

Den Knetteigboden dünn mit Marmelade einstreichen.

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Jeden Biskuitstreifen dünn mit Zitronenmarmelade bestreichen.

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Anschließend die Streifen mit der Quark-Sahne-Masse bestreichen (auch hier ist weniger mehr). Wir haben je Streifen ca. 3 EL der Quark-Sahne-Masse verwendet.

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Den ersten bestrichenen Biskuitstreifen liegend zu einer Schnecke aufrollen, hochkant, mittig auf den vorbereiteten Knetteigboden stellen.

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Den nächsten Biskuitstreifen darum legen. Immer fortfahrend einen weiteren Biskuitstreifen um den vorhergehenden legen. Zum Schluss einen Tortenring fest um die Wickeltorte stellen.

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Überstehenden Knetteigboden abschneiden und die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag für die Dekoration Mascarpone mit dem Schneebesen glatt rühren. Quark und Lemon Curd unterrühren. Sahne mit Puderzucker und Sahnesteif sehr fest aufschlagen. Sahne unter die Quark-Mascarponemasse ziehen.

Torte aus dem Kühlschrank nehmen, evtl. die Oberseite begradigen.
Tortenring entfernen und die Oberseite der Torte dünn mit der Quark-Sahnemasse einstreichen. Einen Biskuitboden (evtl. den Rand nachschneiden) oben auf die Torte legen und leicht andrücken.

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Die Torte ringsum mit der Quark-Sahnemasse einstreichen und glatt abziehen.
Mit der restlichen Quark-Sahnemasse Tupfen auf die Torte spritzen.

Die Torte mit Lemon Curd und Kapstachelbeeren ausdekorieren.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 8. Oktober 2016 in Backen, Torten

 

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Amarena-Eis

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Nachdem wir ja nun – danke Roger Warnas Rezept – Amarenakirschen „in Hülle und Fülle“ haben, müssen diese natürlich auch Verwendung finden.
Bei uns, als absolute Amarenakirschfans kein Problem.

Gefunden haben wir dieses Rezept auf der Seite eisrezepte.net

Zutaten:

  • 300 ml Sahne, 30%
  • 200 g Natur-Joghurt 3,5%
  • 100 g Zucker
  • 15 g Vanille-Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • 10 Amarenakirschen

Zubereitung:

Für den Vanille-Puderzucker 1 Vanilleschote klein schneiden und mit 250 g Zucker im Mixer sehr fein mahlen.

Sahne, Joghurt, Zucker und Vanille-Puderzucker in einen hohen Becher geben. Mit dem Schneebesen die Masse glatt rühren.

Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, vorsichtig unter die Sahne-Joghurt-Mischung heben.

Die Masse in die Eismaschine füllen und unter Rühren gefrieren lassen.

Zwischenzeitlich die Amarenakirschen klein schneiden.

Ist das Eis in der Maschine fast fertig, die Amarenakirschstückchen dazu geben.

Zum Servieren noch eine Amarenakirsche darauf setzen und etwas Amarenakirsch-Sirup darüber geben.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 11. August 2016 in Desserts, Eis

 

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Apfel-Schokoladen-Torte

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Es stand mal wieder ein Geburtstag ins Haus und zum Kaffee sollte es eine Torte geben.
Es lagern immer noch Äpfel im Keller, was liegt also näher als eine Torte mit Äpfeln zu backen.
Gesucht und gefunden auf lecker.de: Apfel-Schokoladen-Torte

Zutaten für eine Torte mit 26 cm Durchmesser

Für die Schokosahne:

  • 375 g Schlagsahne
  • 300 g Schokolade, zartbitter

Für den Biskuit:

  • 4 Eier, Gr. M
  • 4 EL Wasser
  • 100 g Zucker
  • 75 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver

Für die Füllung:

  • 800 g Äpfel; wir: Elstar
  • Saft von einer halben Zitrone
  • 1 EL Zucker
  • 2 EL Wasser
  • 340 ml Milch
  • 1 Pck. Puddingpulver Karamellgeschmack
  • 3 EL Zucker
  • 6 EL Milch

Extra:

  • 40 g Mandelblättchen

Zubereitung:

Sahne in einen Topf mit schwerem Boden geben, Sahne erhitzen und vom Herd nehmen. Schokolade klein brechen, in die heiße Sahne geben, 3-4 Minuten stehen lassen, damit die Schokolade weich werden kann. Die Masse glatt verrühren, evtl. nochmals erwärmen bis die Schokolade komplett geschmolzen ist. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Den Biskuit haben wir nach der Hubbel-frei-Methode von Monika aus dem Blog Tortentante gebacken.

Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen. Aus einem Streifen Alufolie eine Manschette für den Rand der Springform herstellen. Dazu ein Stück Alufolie ca. 85 cm lang der Länge nach zur Hälfte falten. Küchenpapier, ca. 80 cm Länge, anfeuchten und der Länge nach zweimal falten. Auf die Alufolie legen, die Alufolie der Länge nach über das Küchenpapier falten. Den so entstandenen Streifen außen um die Springform legen und fixieren.

Die Eier mit dem Wasser und dem Zucker in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben, auf höchster Stufe 10 Minuten schlagen bis eine helle schaumige Masse entstanden ist. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und über die Eiermasse sieben. Mit einem Spatel vorsichtig unterheben. Masse in die vorbereitete Form füllen, im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Unter-/Oberhitze 35-40 Minuten backen. Unbedingt die Stäbchenprobe machen! Den Biskuit aus der Form nehmen, Backpapier abziehen und vollständig erkalten lassen.

In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Apfelviertel in Stücke schneiden, zusammen mit dem Zitronensaft, 1 EL Zucker und 2 EL Wasser in einen Topf geben. Apfelstücke unter gelegentlichem Rühren ca. 3-4- Minuten dünsten. Sie sollten weich sein, aber ihre Form noch behalten.

Puddingpulver mit 3 EL Zucker und 6 EL Milch glatt rühren. Milch aufkochen, das angerührte Puddingpulver dazu geben und einmal aufkochen. Die Apfelstücke dazugeben und unterheben. Die Masse etwas abkühlen lassen.

Den Biskuit einmal waagrecht halbieren. Um den unteren Boden einen Tortenring stellen, die Apfelmasse einfüllen und glatt streichen. Zweiten Biskuitboden darauf legen. Die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag den Tortenring von der Torte entfernen.

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Die Schokoladensahne mit dem Schneebesen aufschlagen. Torte rundum mit der Schokosahne bestreichen. Auf der Oberfläche mit einem Löffel „Spitzen“ ziehen. Torte für ca. 1/2 Stunde kalt stellen.

Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, herausnehmen und auskühlen lassen.

Die Torte mit den Mandelblättchen bestreuen.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 21. Februar 2016 in Backen, Torten

 

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