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Schlagwort-Archive: Geflügel

Orangenhähnchen mit Chorizo

Auf den ersten Blick vielleicht eine etwas ungewöhnliche Kombination…aber nur auf den ersten 🙂
Hähnchen und Orange ist eine tolle Kombi.
Wir haben früher ab und an ein Hähnchen mit geviertelten (unbehandelten!) Orangen „vollgestopft“ und gegrillt. Toll, wie sich das Orangenaroma aus der Bauchhöhle durch das ganze Hähnchen verteilt hat.
Sollten wir dringend mal wieder machen!
Mit Zitronen (nach Belieben auch zusammen mit Rosmarin oder Ingwer) oder – für Knobi-Fans – mit Knoblauch geht das übrigens auch!
So, aber weiter zu diesem Gericht: die Chorizo bringt noch einen würzigen, leicht süßlichen Paprikageschmack mit und der Oregano, mit seiner pfeffrigen Note, sorgt für die Würze.

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Fasan in Portwein (Römertopf)

Lange lange ist es her…dass es bei uns Fasan gab.
Das liegt sicher nicht daran, dass dieses Fleisch nicht schmeckt, nein, ganz im Gegenteil.
Das Problem bei Fasan ist, dass kein Fahrten- oder Flugschreiber dabei ist, wenn man diesen Vogel kauft 🙂
Beim bisher letzten Versuch hatten wir wohl ein „lange erprobtes Modell“ erwischt 😦
Danach hielt sich die Lust auf neue Erfahrungen lange in Grenzen.
Aber nun haben wir all unseren Mut zusammen genommen und einen neuen Versuch gewagt.
Und, was sollen wir sagen: „es hat sich wirklich gelohnt, war wohl dieses Mal ein jüngeres Baujahr“ 🙂

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Ein Kommentar

Verfasst von - 31. Oktober 2017 in Backen, Fleischgerichte, Geflügel, Wild, Zubereitungsart

 

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Putenflügel in Apfelwein geschmort

Nachdem es jetzt drei Tage nacheinander „nur“ Brotaufstriche gab, haben wir heute etwas „handfestes“ für euch mitgebracht.
Wir hatten noch die Flügel unserer letzten Pute in Tiefkühler. Jetzt werdet ihr euch vielleicht fragen: „2 Flügel für 4 Personen, reicht das?“. Klare Antwort: „JA“. Immerhin hatte die Pute ein Nettogewicht von knapp über 16 kg!
Bei diesem Rezept haben wir uns von dem klassischen „Coq au Vin“ inspirieren lassen, aber anstelle Huhn eben Pute und anstelle Wein Apfelwein verwendet.

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Gefüllte Quinoa-Bärlauch-Pfannkuchen

Endspurt – zumindest was die Saison für Bärlauchblätter angeht. Überall zeigen sich schon erste Blütenansätze, das sicherste Zeichen, dass die Blätter an Aroma verlieren. Also letztmals (aber nur für dieses Jahr!!) Bärlauchblätter gesammelt.
Ich hoffe, ihr habt aufmerksam gelesen – ich habe nur geschrieben, dass mit den Bärlauchblättern Schluss ist!
Die Blütenansätze kann man nämlich auch zu etwas Köstlichem verarbeiten. Aber dazu dann in Kürze mehr… Read the rest of this entry »

 
 

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Entenbrustfilet mit Granatapfelsauce

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Von Zeit zu Zeit legen wir gerne mal eine Entenbrust in die Pfanne. Oft im Sommer, zusammen mit einem Blattsalat als komplettes Essen.
Sauce haben wir bisher recht selten zu der Entenbrust gekocht. Die gesamte „Aufmerksamkeit“ sollte der Entenbrust gelten.
Nun aber haben wir eine Ausnahme gemacht und die Entenbrust zusammen mit einer Sauce serviert.
Und jetzt sind wir am Zweifeln, ob Entenbrust mit Sauce nicht doch viel besser ist 🙂

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Zitronen-Rosmarin-Hähnchen

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Schon beim Orangen-Thymian-Hähnchen hatten wir geschrieben, dass diese Idee, Hähnchen mit div. Aromaten zu füllen, noch von einem länger zurückliegenden Spanien-Urlaub stammt. Dort, an einem mobilen Hähnchen-Grillwagen, gab es die gegrillten Hähnchen unter anderem auch mit Zitronenspalten und frischen Rosmarinzweigen gefüllt. Da wir uns nach so langer Zeit noch daran erinnern, müssen sie also etwas besonderes gewesen sein 🙂
Da traf es sich doch gut, dass wir gerade wieder einige Zitronen von unseren eigenen Zitronenbäumchen hatten.

Zutaten:

  • 1 Hähnchen; unseres hatte 1.400 g
  • 2 Bio-Zitronen, wir: eigene Zitronen
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Salz
  • 3 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1/2 TL frisch gemahlenen Pfeffer
  • 1 TL Salz (feines Meersalz)
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Das Hähnchen innen salzen.

Die Zitronen vierteln; alle Viertel ein wenig ausdrücken, den Saft auffangen – insgesamt benötigt man nur einen EL Saft.
Wer einen besonders intensiven Zitronengeschmack haben möchte, kann die Schale der Zitronenviertel mit einer Gabel noch zusätzlich einstechen.

Die Zitronenviertel zusammen mit dem Rosmarin in die Bauchhöhle des Hähnchens schieben.

Die Beine nun „über Kreuz legen“ und mit Garn (wir: Schinkenkordel) zusammenbinden. Damit wird gleichzeitig der Bauchraum „verschlossen“.
Die Flügel ebenfalls mit Garn fest an den Körper binden.

Olivenöl mit Paprikapulver, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und dem Zitronensaft verrühren; mit einem Pinsel (Backpinsel) das Hähnchen ringsum einpinseln.

Zubereitung auf bzw. vor dem Holzkohlegrill:
den Grill für indirektes Grillen (von der Rückseite) vorheizen *)
das Zitronen-Rosmarin-Hähnchen so auf den Grillspieß schieben und fixieren, dass es möglichst „zentriert“ ist – also keine „Unwucht“ beim Rotieren hat;
zunächst den Spieß so platzieren, dass das sich drehende Hähnchen recht nah an der glühenden Holzkohle ist- Abstand ca. 5 cm; wenn das Hähnchen beginnt braun zu werden (bei uns nach ca. 30 Minuten), den Abstand vergrößern – ca. 7 bis 8 cm.
gelegentlich ein paar Holzkohlen nachlegen;
das Hähnchen weitere ca. 70 bis 80 Minuten grillen.
Wird es zu braun, den Abstand weiter vergrößern.

*) Beschreibung für indirektes Grillen siehe >> hier <<

Bei Zubereitung im Backofen:
den Backofen auf 220 Grad vorheizen;
Fettpfanne mit ca. 300 ml Wasser füllen und unter den Rost schieben;
Das Hähnchen mit der Brust nach unten auf den Rost legen;
Nach 25 Minuten das Hähnchen wenden (Brust nach oben) – und, falls noch vorhanden, mit Marinade einpinseln.
Die Temperatur auf 160 Grad senken und weitere 35 bis 40 Minuten braten.
Backofen ausschalten, das Hähnchen aber noch 10 Minuten im Ofen ruhen lassen.

Bei Zubereitung auf dem Grill (Elektrogrill):
das Hähnchen auf dem Grillspieß fixieren;
40 Minuten bei 200 Grad grillen;
weitere 35 Minuten bei 175 Grad
und zum Schluss noch 35 Minuten bei 140 Grad.

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Im Bild kann man etwas (sehr wenig) von der „Füllung“ erkennen.

 

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Puten-Puzzle

Wir haben mal wieder eine (ordentliche .) ) Portion „Feine Geflügelbratwurst“ gemacht.
Für diese Wurst verwenden wir Putenfleisch (und Schweine-Rückenspeck).

Die Pute, die wir dafür verwendet haben, hatte ein Gesamtgewicht von 16,4 kg!
Ganz ordentlich…

Wir finden, das Fleisch von „ausgewachsenen“ Puten ist einfach aromatischer.
Und wenn die Pute dann noch aus einer „vernünftigen“ Zucht kommt – also keine Massentierhaltung – dann ist das Fleisch in rohem Zustand, trocken und fest. Gegart ist es dann saftig, mürbe und aromatisch.

Putenfleisch aus Massentierhaltung dagegen ist in rohem Zustand weich, wabbelig und feucht/nass.

Auch wenn es blöd klingt, aber ich habe schlicht vergessen die Pute „am Stück“ zu fotografieren 😦
Ich hatte es so eilig an die Arbeit zu gehen, schließlich wollten wir ja Wurst daraus machen.

Hier die wichtigsten Einzelteile:

Brust (eine Seite):

comp_CR_CIMG5755_Pute

Schenkel:

comp_CR_CIMG5732_Pute

Flügel:

comp_CR_CIMG5740_Pute

Hals:

comp_CR_CIMG5741_Pute

Bürzel (Schwanz):

comp_CR_CIMG5762_Pute

Und das ist – zumindest aus einem nicht unerheblichen Teil – daraus geworden:

Wurst nach dem Brühen im kalten Wasserbad zum Abkühlen

comp_CR_CIMG5773_Feine_Geflügelbratwurst

die ersten „Probe-Würstchen“ aus der Pfanne (abends gab es dann noch welche vom Grill 🙂 )

comp_CR_CIMG5776_Feine_Geflügelbratwurst

 
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Verfasst von - 10. März 2016 in Allgemeines

 

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