Putenflügel „Indische Art“ aus dem Slow Cooker

Solch ein Slow Cooker hat im Wesentlichen drei große Vorteile:
1. Er kümmert sich um (fast) alles, sprich: man gibt alles in den Topf und fertig! Ein paar Stunden später kam man das fertige Essen genießen. Ideal, wenn man keine Zeit zum Kochen hat.
2. Durch das langsam garen unterhalb des Siedepunktes tritt wenig Flüssigkeit aus dem Gargut aus, das sorgt dafür, dass es saftig und zart wird.
3. Durch die lange Garzeit haben die einzelnen Aromen viel mehr Zeit sich zu entfalten und vor allem harmonisch zu verbinden, etwa so wie beim Ossobuco, welches ja  auch stundenlang geschmort wird.

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Bigoli con sugo di gallina imbriaga

„Bigoli con sugo di gallina imbriaga“ oder auf Deutsch: „Bigoli mit Sauce vom betrunkenen Huhn“ 🙂
Bigoli sind eine typisch Nudelsorte aus Venetien. Beschreiben könnte man sie einfach als „dicke Spaghetti“. Es sind runde Nudeln mit einem typischen Durchmesser von 3,5 mm
Traditionell werden sie zu Fleischsaucen (oft Ente) serviert.
…und das „betrunkene Huhn“ rührt vom Kochen in Rotwein 🙂

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Marinierter Fasan

Herbstzeit = Jagdzeit, nicht nur für das, was auf vier Füßen durch den Wald läuft, auch für das Federvieh.
Und eine ganz besondere Spezies dieses Federviehs ist der Fasan.
Er bzw. speziell die Männchen, fallen nicht nur – lebend – durch ihr farbenprächtiges Gefieder auf, nein, alle, Männchen und Weibchen, durch ihr wohlschmeckendes und sehr mageres Fleisch.
Wird das Fleisch „frisch“, also relativ schnell nach dem Erlegen, zubereitet ist es recht hell und ähnelt im Geschmack dem Hühnerfleisch.
Lässt man das Fleisch aber einige Tage „abhängen“, wird es dunkler und entwickelt einen feinen „Wildgeschmack“.

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Kokos-Hühnersuppe mit Ramen-Nudeln

Wir kochen von Zeit zu Zeit immer mal wieder eine Hühnerbrühe, idealerweise dann, wenn man gleich etwas davon verwenden möchte.
So auch hier, wir haben ein Suppenhuhn mit reichlich Gemüse und Gewürzen gekocht.
Einen Teil der Brühe haben wir dann für das nachfolgende Rezept verwendet, den Rest haben wir in Eiswürfelformen gefüllt, eingefroren, aus den Eiswürfelformen entnommen und in Gefrierbeutel bzw. -dosen umgefüllt. So haben wir immer leckere und gut dosierbare Hühnerbrühe zur Hand.
Das Suppenhuhn haben wir „zerlegt“ und einen Teil des Fleisches für dieses leckere Süppchen verwendet.
Und wer jetzt wartet, dass irgendwann und irgendwo das restliche Hühnchenfleisch wieder auftaucht, der hat die Rechnung ohne den Wirt unseren Hund gemacht 🙂

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