Barrakuda mit Kokos-Limetten-Curry-Sauce

Barrakuda (spanisch: Barracuda) oder auch Pfeilhecht ist ein Raubfisch der zur der Gattung der „Barschverwandten“ gehören. Sein Körper ist dünn und langgestreckt, dem (Süßwasser-) Hecht recht ähnlich.
Barrakudas sind schnelle und gefürchtete Räuber, sie schrecken auch nicht davor zurück Menschen – nicht nur im Wasser, sondern wenn sie geangelt/gefangen wurden auch außerhalb des Wassers – anzugreifen. Mit ihren großen und scharfen Zähnen können sie dabei tiefe und schwere Wunden verursachen.
Barracuda ist bei uns selten im Handel. Von den über 20 bekannten Arten wird hauptsächlich der „Große Barrakuda“ vermarktet. Ausgewachsene Exemplare können bis zu 2 m lang und über 50 kg schwer werden.
Aber: große Fische sollten nicht verzehrt werden!!! Der Barrakuda steht am Ende der Nahrungskette (zumindest im Meer), weshalb sich in seinem Körper/Fleisch das hochgiftige, geschmacks- und geruchlose „Ciguatoxin“ anreichern kann. Dieses Gift lässt sich weder durch kühlen, abwaschen oder braten/erhitzen zerstören und kann beim Menschen zu schweren und vor allem auch langwierigen Vergiftungen führen!
Aus diesem Grund ist es empfehlenswert nur junge Exemplare des Barrakudas zu verzehren!!
Aber nun die berechtigte Frage: warum dann diesen Fisch überhaupt essen?
Ganz einfach, sein sehr festes Fleisch ist hocharomatisch!

Und, um die Angst etwas zu nehmen: die Chance in Deutschland einen 6-er im Lotto zu bekommen ist über 30x größer als sich mit „Ciguatoxin“ zu vergiften 🙂

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Rochenflügel mit Kapernbutter

„Leben wie Gott in Frankreichfurt!“ oder:  quasi zum Glück gezwungen…
Wir kennen die Rochenflügel ja zur Genüge aus unseren Frankreich-Urlauben. Egal ob Fischmarkt, Fischgeschäft oder teils sogar in den Supermärkten, überall liegen sie, diese Rochenflügel.
Bisher haben wir uns immer gefragt, warum die Franzosen sich das „mit diesen Haufen an Gräten“ antun.
Nun aber haben unsere lieben französischen Nachbarn uns mit einem ebensolchen „Haufen an Gräten“ bedacht.
Sie haben uns aber nicht nur damit, sondern auch gleich mit Zubereitungstipps bedacht!
Und, was sollen wir sagen, jetzt wissen auch wir, warum die Franzosen sich solche „Haufen an Gräten“ antun!
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Seeteufel mit Salbei in Serrano Schinken und gebratene Garnelen

Natürlich ist die Idee zu diesem Gericht, zumindest was den Seeteufel betrifft, an „Saltimbocca“ angelehnt, aber warum nicht mal ein bisschen experimentieren?
Das Ergebnis hat uns recht gegeben!
…und als Zugabe noch ein paar gebratene Garnelen…kann ja nicht schaden 🙂

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Gegrillte Edelfisch-Spieße mit Caipirinha-Sauce

Einer der kulinarischen Höhepunkte ist jede Woche der Besuch bei unserem Fischhändler des Vertrauens.
Dieses Mal haben uns die Spieße mit den Edelfischstücken so angelacht, da konnten wir nicht widerstehen.
Es war genau die richtige Entscheidung!

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