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Archiv der Kategorie: Fisch & Co

„Gefüllte“ Kabeljaufilets

Ja, diese Kabeljaufilets „gefüllt“ zu nennen ist schon etwas verwegen 🙂
Das Ganze war auch nicht geplant, das hat sich so ergeben. Wir hatten die Fischfilets, wollten sie eigentlich nur kurz im Mehl wenden und dann braten, aber…
Das Problem der vorderen Filets ist eben, dass der Bauchanteil wesentlich dünner ist als der Rückenanteil. Das führt natürlich dazu, dass das dünnere Stück schneller gar ist bzw. schon etwas trockener wird, bis der dickere Rücken gar ist. Da kam uns die Idee… und damit etwas mehr Aroma in den Fisch kommt, schnell noch ein paar dünne Zitronenscheiben mit verpackt…

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Barramundifilet – gebraten

Der Barramundi ist ein sehr außergewöhnlicher Fisch. Er lebt wechselweise im Süß- und Salzwasser, was nicht viele Fische können, er aber kann noch mehr, er kann sein Geschlecht wechseln (und das ganz ohne ärztliche Hilfe 🙂 ).
Der Barramundi lebt in den warmen Gefilden des Indischen und West-Pazifischen Ozeans, zwischen dem 30 nördlichen und südlichem Breitengrad. Er gehört zur Familie der Barsche oder genauer der Riesenbarsche. Wie alle Barsche gehört er zu den Raubfischen. Er kann bis 2 m lang und über 60 kg schwer werden. Der Barramundi schlüpft immer als männlicher Fisch, im Alter von ca. 5 Jahren wandelt sich dann ein Teil der Fische zu Weibchen.
Er gilt im gesamten indopazifischen Raum als sehr guter Speisefisch, besonders geschätzt wird er aber in Australien, wo er als „König der Fische“ gilt.
Das Fleisch des Barramundi ist festfleischig und sehr fettarm (<1,5%).
Allerdings ist er bei uns nur selten erhältlich (TK-Ware)  und als Frischfisch schon fast „eine Sensation“.
Aufgrund seiner Beliebtheit wird er mittlerweile auch gezüchtet.
Über Zuchtfische/-methoden mache sich jeder seine eigenen Gedanken. Wir kaufen nur Wildfang. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 26. April 2017 in Braten, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

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Mariniertes Steak vom Gelbflossen-Thun

Fisch, Sprossen und Süßkartoffeln aus dem Backofen – viel gesünder kann man kaum leben 🙂
Aber es geht ja nicht nur um das „Gesunde“, es geht auch – oder vor allem – um den guten Geschmack und geschmeckt hat es sehr gut.

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Verfasst von - 11. April 2017 in Braten, Fisch & Co, Zubereitungsart

 

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Schellfischfilet in Kräutersauce mit Cherrytomaten

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Nicht, dass ihr falsches denkt, nein, bei dem Wetter gestern haben wir natürlich gegrillt!
Der Fisch ist noch vom „Fisch-“ Freitag 🙂
Nur gestern kam ich nicht dazu etwas zu posten, da wir „gewurstelt“ haben: Lamm-Bärlauch-Bratwurst – die gleich abends auf dem Grill gelandet ist.
Aber dieses leckere Fischrezept wollten wir euch dann doch nicht vorenthalten.

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Skreifilet – auf der Haut gebraten

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Schnell nochmal, bevor die Skrei-Saison wieder zu Ende geht, ein Stück leckeren Skrei gebraten…
Die Skrei-Saison geht traditionell von Januar bis etwa April.
Das Besondere am Skrei ist, dass er nicht wie der „normale“ Kabeljau mit Grund-Schleppnetzen gefangen wird, sondern mit Lang-Leinen. Und das nicht irgendwo, sondern immer rund um die Lofoten. Die Lofoten sind eine Inselgruppe, die aus über 80 Inseln besteht und nördlich von Mittel-Norwegen im Polarmeer liegt. Alle Inseln der Lofoten liegen innerhalb des Polarkreises.
Die Skrei-Saison ist begrenzt, weil der Kabeljau nur in dieser Zeit von der arktischen Barentssee, vorbei an den Lofoten, in wärmere Gewässer des Atlantiks zieht. Im April sind dann auch die letzten Nachzügler durchgezogen uns die Saison endet damit.

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Verfasst von - 17. März 2017 in Fisch & Co

 

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Skreiloins „Finkenwerder Art“

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Ja, ja, eigentlich gehört „Finkenwerder Art“ zur Scholle. Aber wir hatten gerade keine fangfrische Scholle zur Hand, dafür aber ein leckeres Stück Loin vom Skrei.
…und ob das Finkenwerder, der Scholle und/oder dem Skrei recht war, wir haben den Skrei mit der „Finkenwerder Art“ vermählt!
Gut war’s!
Wir können es empfehlen und werden es auf jeden Fall wieder tun 🙂

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Seeteufel-Medaillons mit Curry-Sahne-Wirsing

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Vom letzten Aufenthalt an der Nordseeküste (und den dort obligatorischen „Vorratskäufen“ 🙂 ) schlummerte noch ein Filet vom Seeteufel in den Tiefen unser Tiefkühltruhen. Erneut „eingefangen“ und vom „Eis befreit“, durfte es sich in der mollig warmen Pfanne gut gehen lassen…
Der Name Seeteufel, den der Fisch aufgrund seines düsteren, mache sagen auch „hässlichen“, Aussehens erhalten hat, ist nur einer seiner vielen Namen. Unter anderem trägt er noch den Namen Anglerfisch, der sich davon ableitet, dass er getarnte und regungslos auf dem Meeresgrund liegt und mit dem verlängerten ersten Strahl seiner Rückenflosse, die am Ende verdickt ist, was wie ein Beutestück wirkt, vor seinem Maul „herumwedelt“. Andre Fische werden davon angelockt und dann ist seine Chance da: ein „ansaugen“ und gleichzeitiges „schnappen“ befördern die Beute in sein Maul. Er kann dabei Fisch fangen und verschlingen, die fast so groß sind wie er selbst. Sehr spitze und scharfe, nach innen gerichtete Zähne verhindern dabei, dass die Beute wieder entwischen kann.
Außerdem wird der Fisch auch noch Lotte genannt, aber woher dieser Name stammt wissen wir auch nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn, dass wichtigste ist, dass er hervorragend schmeckt!
Sein weißes, im rohen Zustand weiches Fleisch wird erst beim Braten fest.
Man muss bei der Zubereitung darauf achten, dass man alle sieben (!!) Hautschichten entfernt, da diese beim Braten fest/zäh werden!
Und noch einen riesen Vorteil hat dieser Fisch: er hat, außer der Wirbelsäule, keine Gräten.
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Verfasst von - 12. Februar 2017 in Braten, Fisch & Co, Gemüsebeilagen, Zubereitungsart

 

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