One Pot Pasta mit Spinat und Kabeljau

„One Pot Pasta“, klar, wo außer aus Amerika könnte diese Zubereitungsart stammen. Das Besondere dabei ist, dass, ähnlich unserem „Eintopf“, alle Zutaten, einschließlich der Nudeln, zusammen in einem Topf gekocht werden. Dadurch nehmen die Nudeln kein Salzwasser, sondern von der Flüssigkeit des Gerichts auf und werden entsprechend aromatischer!

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Pulpo in cremiger Sauce mit Zuckerschoten

Da waren die Augen wieder mal größer als…
Nein, das war nicht der Grund. Wir waren beim Fischhändler unseres Vertrauens und haben einen Pulpo gekauft. Wir haben schon den kleinsten ausgesucht, aber für 2 Personen war er immer noch zu groß.
Was bleib und also übrig, als ihn „im Ganzen“ zu kochen und 2 Mahlzeiten daraus zuzubereiten?
Die erste war der „Pulpo puristisch“ und aus den Resten haben wir dieses super leckere Pastagericht gezaubert.

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Pulpo puristisch

Wir standen mal wieder beim Fischhändler unseres Vertrauens und wussten nicht so recht, was wir kaufen sollten…dann fiel unser Blick auf die Pulpos. „Oh ja, hatten wir schon so lange nicht mehr!“
Zuhause angekommen haben wir nach einer neuen Rezeptidee gesucht und auch eine tolle bei „Foodfreaks.ch“ gefunden.

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Barrakuda mit Kokos-Limetten-Curry-Sauce

Barrakuda (spanisch: Barracuda) oder auch Pfeilhecht ist ein Raubfisch der zur der Gattung der „Barschverwandten“ gehören. Sein Körper ist dünn und langgestreckt, dem (Süßwasser-) Hecht recht ähnlich.
Barrakudas sind schnelle und gefürchtete Räuber, sie schrecken auch nicht davor zurück Menschen – nicht nur im Wasser, sondern wenn sie geangelt/gefangen wurden auch außerhalb des Wassers – anzugreifen. Mit ihren großen und scharfen Zähnen können sie dabei tiefe und schwere Wunden verursachen.
Barracuda ist bei uns selten im Handel. Von den über 20 bekannten Arten wird hauptsächlich der „Große Barrakuda“ vermarktet. Ausgewachsene Exemplare können bis zu 2 m lang und über 50 kg schwer werden.
Aber: große Fische sollten nicht verzehrt werden!!! Der Barrakuda steht am Ende der Nahrungskette (zumindest im Meer), weshalb sich in seinem Körper/Fleisch das hochgiftige, geschmacks- und geruchlose „Ciguatoxin“ anreichern kann. Dieses Gift lässt sich weder durch kühlen, abwaschen oder braten/erhitzen zerstören und kann beim Menschen zu schweren und vor allem auch langwierigen Vergiftungen führen!
Aus diesem Grund ist es empfehlenswert nur junge Exemplare des Barrakudas zu verzehren!!
Aber nun die berechtigte Frage: warum dann diesen Fisch überhaupt essen?
Ganz einfach, sein sehr festes Fleisch ist hocharomatisch!

Und, um die Angst etwas zu nehmen: die Chance in Deutschland einen 6-er im Lotto zu bekommen ist über 30x größer als sich mit „Ciguatoxin“ zu vergiften 🙂

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