Galloway Short Ribs

Short Ribs gehören zu den mittlerweile doch bekannter werdenden „Special Cuts“.
Das sind Fleischstücke, die hier bisher wenig bis gar nicht in den Handel gelangt sind.
Sie stellen oft eine Alternative – nicht nur preislich – zu den bekannten „Edelstücken“ dar.
Richtig zubereitet sind sie absolute Highlights.
Wir kennen diese „Special Cuts“ eigentlich hauptsächlich aus Frankreich. Dort begegnen sie uns bei „unserem Erzeuger/Metzger“ immer wieder. Anfangs konnten wir mit den französischen Bezeichnungen wie „Onglet“, „Merlan“, „Araignée“, „Bavette d’aloyau“, „Sole“ usw. nichts anfangen, heute wissen wir, dass sie, entsprechend zubereitet, absolute „Delikatessen sind.
So, nach all den französischen „Special Cuts“ haben wir uns nun einmal an einen amerikanischen herangetraut: „Short Ribs“, hier vom Galloway.
„Short Ribs“ werden normalerweise in Deutschland als Quer- oder Zwerchrippe für Suppenfleisch verkauft. Eigentlich viel zu schade!!
Dieses Rezept ist in Anlehnung an ein Rezept von „Don Carne“ entstanden.

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Gefüllte Zucchini (Salami, Schinken)

Super lecker, aber trotzdem haben wir unser „Vertilgungsvermögen“ überschätzt 🙂
Geplant war es eigentlich für 2 Personen, dann erschien uns aber die Füllung zu wenig für die Zucchini, die wir geerntet hatten. Also haben wir die Füllung etwas „verlängert“, dann waren zwar die Zucchini ordentlich gefüllt, aber es hätte schließlich auch locker für 3 Personen gereicht.

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Maishähnchenbrust Suprême

Maishähnchen zeichnet sich durch seine schöne gelbe Färbung aus, die es, wie der Name schon sagt, durch die hauptsächliche Fütterung mit Mais, bekommt.
Die Maisfütterung sorgt aber nicht nur für eine schöne Farbe, sondern gleichzeitig auch noch für einen besonders köstlichen Geschmack.
„Suprême“ bezeichnet einen französischen Zuschnitt der Geflügelbrust, bei dem der obere Flügelknochen an der Brust verbleibt.

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Weihnachtsgans

Ja, wir sind etwas spät dran mit unserer Weihnachtsgans, aber was soll man machen? Corona hatte uns unser „traditionelles Familien-Weihnachtsessen“ ordentlich verhagelt.
Was also tun? Die Gans war da, also haben wir sie eingefroren und auf „bessere Zeiten“ gehofft.
Bessere Zeiten? Na ja, kurz vor dem vermutlich nächsten harten Lockdown haben wir die Familie zusammengetrommelt und unser Weihnachtsessen nachgeholt.
Das Rezept für diese Gans ist in Anlehnung an Johann Lafers Rezept für eine Weihnachtsgans entstanden.
Die Zubereitung zieht sich zwar über 2 Tage hin, aber der Aufwand lohnt! Alle waren begeistert!

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Bobotie

Schon lange wollten wir mal Bobotie zubereiten. Mehrere Rezepte dazu hatten sich in der ToDo-Liste angesammelt, aber…hier gehen die Meinungen sehr auseinander, ob das Hackfleisch nun vorher angebraten wird oder roh, quasi als Hackbraten, in die Auflaufform gefüllt wird und dann im Ofen gegart wird.
Ebenso gehen die Meinungen weit auseinander was das Chutney angehen: mit in die Hackmasse geben oder später separat dazu reichen.
Wie wir uns entschieden haben, seht ihr hier.
Und eines vorweg: es war eine gute Entscheidung! 🙂

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