Wildschwein-Burger

Wir lieben Burger!
Die richtige Zeit für Burger ist eigentlich immer, aber derzeit ist sie am richtigsten 🙂
Salat und Tomaten frisch aus dem Garten – besser geht es nicht.
Heute haben wir und für ein durchwachsenes Stück Wildschweinnacken entschieden – keine schlechte Wahl!

Zutaten:

  • 4 Hamburger-Buns, Rezept siehe >>> hier <<<
  • 12 bis 16 Blätter Kopfsalat
  • 650 g Wildschweinnacken, ohne Knochen,  pariert
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1 – 2 Fleischtomaten
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 3 – 4 eingelegte Gurken
  • Ketchup
  • Mayonnaise

Zubereitung:

Die Buns aufschneiden und in der trockenen Pfanne von beiden Seiten braun rösten, alternativ im Toaster toasten; auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Ober- und Unterteil dabei nicht aufeinander legen!

Tomate in 10 bis 12 dünne Scheiben schneiden, Stielansatz heraus schneiden.
Gurken längs in Scheiben schneiden.
Den Wildschweinnacken in 12 Scheiben schneiden.

Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen.
Das Fleisch bei guter Mittelhitze von beiden Seiten leicht braun anbraten.

Dann die Hitze reduzieren und das Fleisch bei kleiner Hitze und gelegentlichem Wenden nachgaren lassen bis der gewünschte Gargrad erreicht ist.
Aus der Pfanne nehmen und kurz (2 bis 3 Minuten) ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Burger-Unterteile mit Ketchup bestreichen, den Salat, die Tomatenscheiben und das Fleisch darauf verteilen.

Die Oberteile mit Mayonnaise bestreichen und die Gurkenscheiben darauf legen.

Zusammenklappen und servieren.

Wildschweinschinken (Trockenpökeln)

Wir wollten nur einen „kleinen, bescheidenen Schinken“ vom Wildschwein machen.
Nachdem wir vor längerer Zeit schon mal einen Wildschweinschinken mittels Nasspökeln hergestellt haben, haben wir uns dieses Mal für das Trockenpökeln entschieden.

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Hirschkalbsschnitzel „Pure Nuss“

Vor geraumer Zeit hatten wir bereits Schnitzel vom „Hirschkalb in Nusspanierung“ zubereitet. Diese fanden wir super lecker. Das ist doch die beste Voraussetzung, solche bzw. ähnliche Schnitzel nochmals zuzubereiten. Bei den ersten Schnitzeln haben wir eine Nüsse mit Paniermehl/Semmelbröseln gemischt. Dieses Mal haben wir nur Nüsse, keine Paniermehl, für die Panierung verwendet.
Hat mindestens genauso gut geschmeckt! 🙂

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Sauerbraten vom Hirschkalb

Eigentlich wäre es absolut nicht nötig gewesen Hirschkalbsfleisch zu beizen, denn der eigentliche Sinn des Beizens besteht darin, Fleisch von „älteren Tieren“ mürbe/weich zu machen oder aber, speziell bei Wild, einen „strengen Geruch“ zu mildern. Beides war bei diesem wunderbar zarten Fleisch nicht nötig, aber wir lieben nun mal eben diesen speziellen Geschmack, den man nur erhält, wenn man Fleisch beizt und diese Beize dann auch als Grundlage für die Sauce verwendet!

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