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Schlagwort-Archive: Rind

Ungarisches Gulasch (Pörkölt)

Auch bei diesem Wetter MUSS es ab und an mal ein „ordentliches“ Gulasch geben.
Meist entscheiden wir uns für ein „Bœuf bourguignon“ oder einer Variante davon.
Hier haben wir aber mal wieder an unseren viel Jahre zurückliegenden Ungarn-Urlaub gedacht und… na, seht selbst…

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Verfasst von - 9. Juni 2018 in Fleischgerichte, Rind, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Ribeyesteak vom Galloway

„Seit Jahren“ versuchen wir nun schon von einem uns bekannten Galloway-Züchter (Bio-Zucht) aus dem Hunsrück Steaks zu bekommen…
Bisher immer vergeblich.
Kein Wunder, da er keine „industrielle Massenproduktion“ betreibt, sondern die Tiere langsam wachsen und er auch noch dabei ist, eine größere Herde aufzubauen, gibt es nicht viele „Schlachttiere“.
Immer wenn wir mal in die Nähe kamen, haben wir nachgefragt, ob es „Frischfleisch“ gibt. Gulasch haben wir schon mal ergattert, aber mit des Steaks hatte es bisher noch nicht geklappt.
Aber jetzt!! Jetzt konnten wir ENDLICH auch mal Steaks vom Galloway erwerben.

Was soll man sagen? Jetzt, nachdem wir das Fleisch probiert haben, ist uns schon klar, warum das Fleisch so heiß begehrt ist und wir solche Probleme hatten es zu erwerben.
Sehr aromatisches Fleisch, welches vom Aroma her irgendwo zwischen „normalem“ Rindfleisch und „Wild“ angesiedelt ist.

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Roastbeef vom Yak

Das Yak (auch: Jak) ist eine Rinderart, die aus Zentralasien, speziell dem Himalaya-Gebiet, stammt.
Sie zeichnet sich einerseits durch ihre Kälteunempfindlichkeit (-40° C), Krankheitsresistenz und ihre Genügsamkeit aus, andererseits aber auch durch sehr zartes, saftiges und aromatisches Fleisch.
Das Fleisch ist sehr vitaminreich, hat einen hohen Proteingehalt und einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Es ist tiefrot/dunkelrot, was daran liegt, dass das Muskelfleisch der Yaks mehr Myoglobin enthält als „normales“ Rindfleisch..Myoglobin ist ein Muskelprotein, welches die Fähigkeit hat Sauerstoff im Muskel (geliefert vom Hämoglobin des Blutes) zu binden. Diese Eigenschaft resultiert wohl von der Anpassung der Yaks an ihren Lebensraum, der normalerweise in Höhen von über 3000 Metern liegt. Da die Luft in diesen Höhen bekanntlich weniger Sauerstoff enthält, sorgt das Yak durch die „Speicherung“ des Sauerstoffs im Muskel dafür, dass es auch Anstrengungen/Strapazen gut überstehen kann.
Der Geschmack des Fleisches ähnelt dem von Wild, hat aber zusätzlich „Kräuteraromen“.

Da wir die Möglichkeit hatten, solches Fleisch zu erwerben, da haben wir natürlich „zugeschlagen“ 🙂

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Verfasst von - 16. März 2018 in Braten, Fleischgerichte, Rind, Zubereitungsart

 

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Bœuf Stroganoff „de luxe“

Ein Bœuf Stroganoff als solches ist ja schon etwas „ganz Feines“.
Aber mit den Champignons haben wir es noch etwas aufgepimpt – also eine „de luxe-Version“ daraus gemacht
…immer getreu dem Motto: „Man gönnt sich ja sonst nichts“ 🙂

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Hüftsteak vom Wasserbüffel

Treue Leser unseres Blogs wissen sicher, dass wir begeistert sind von Wasserbüffelfleisch.
Letzten Herbst/Winter haben wir dieses Fleisch erstmals gekostet und waren vom Geschmack „hin und weg“.
Da der Züchter keine große Herde von Wasserbüffeln hat, kann er auch nicht „ständig Tiere schlachten“.
Also heißt es für uns immer „Augen und Ohren aufsperren“, damit wir nicht verpassen, wenn es wieder etwas zu ergattern gibt.
Was soll ich sagen, wir hatten die Augen und Ohren weit genug aufgesperrt!
Dieses Mal haben wir nicht nur Rouladen, Braten und Gulasch gekauft, wir haben auch einige Steaks gekauft.
Bei unserer Vorabbestellung wurden wir gefragt, welche Art von Steak wir möchten. Tja, was antwortet man auf solch eine Frage?
Richtig: „Alle!“ 🙂
So kam es, dass wir auch eine Portion „Hüftsteaks“ erworben haben.
Hüftsteak? Ja, dass man die bisher bei uns nicht gefunden habt, hat einen einfachen Grund: wir sind keine Fans von Rinder-Hüftsteaks.
Aber hier, beim Wasserbüffel wurden wir quasi „zu unserem Glück gezwungen“.
(kurze Zwischennotiz: es ist früh am Morgen, ich sitze hier am PC und schreibe diesen Post; meine bessere Hälfte ist gerade aufgestanden und schaute ins Zimmer rein um „Guten Morgen“ zu sagen. Sie sieht die Bilder, Kommentar: „Mach die Bilder weg, sonst bekomme ich am frühen Morgen Appetit auf solch ein Steak“!)
Zurück zu den Steaks: da hatten wir sie nun…also bereiten wir sie auch zu.
Gleich am Abend des Einkaufs…
Was soll ich sagen? DER OBERHAMMER!!! Super aromatisch, super zart, super saftig!
Zumindest beim Wasserbüffel sind wir nun Hüftsteak-Fans!!

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Verfasst von - 10. Dezember 2017 in Braten, Fleischgerichte, Rind, Zubereitungsart

 

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Maronen-Wirsing-Roulade vom Auerochsen

Die Idee zu diesem Gericht stammt von „Brigitte.de„.
Dort werden die Rouladen aus „normalem“ Rindfleisch zubereitet. Wir hatten aber noch etwas ganz besonderes im Vorrat: Rouladen vom Auerochsen (Heckrind) und diese haben wir hierfür verwendet!
Außerdem haben wir einiges bei den Zutaten verändert.

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Verfasst von - 23. November 2017 in Fleischgerichte, Rind, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Ochsenschwanzragout mit Orangensaft

Okay, okay, so ganz neu ist das Rezept für das Ochsenschwanzragout nicht, aber eine kleine – aber entscheidende – Änderung haben wir vorgenommen. Etwas Orangensaft zum Schmoren an die Sauce und alles erhält noch einmal mehr „Pfiff“!

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Verfasst von - 13. November 2017 in Fleischgerichte, Rind, Schmoren, Zubereitungsart

 

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