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Schlagwort-Archive: Rind

Rumpsteak vom Wasserbüffel – gegrillt (Grillpfanne)

Das Fleisch ist der Star! Und man soll keine andere Stars neben ihm haben 🙂
Deshalb stellen wir nur es in den Mittelpunkt.und gönnen ihm die entsprechende Bühne.
Rumpsteak vom Wasserbüffel, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer – that’s all!

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Verfasst von - 7. Januar 2019 in Braten, Fleischgerichte, Rind, Zubereitungsart

 

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Wasserbüffel-Burger

Wir sind im Allgemeinen sehr zurückhaltend mit Superlativen, aber bei diesen Burgern können wir ruhigen Gewissens sagen: „Das waren die besten Patties, die wir je auf einem Burger gegessen haben!!!“
Und pssst: wir haben noch eine Portion Wasserbüffel-Hackfleisch in der Tiefkühltruhe!
…aber sicher nicht mehr lange 🙂

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Ochsenschwanzragout „weiß statt rot“

„Weiß statt rot“?
Ja, in fast allen Rezepten wird Ochsenschwanz, wenn er mit Wein zubereitet wird, mit Rotwein gekocht.
Warum als Alternative nicht mal in einem zwar trockenen, aber säurearmen Weißwein kochen?
Das Ergebnis war so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Die Sauce war milder und harmonischer als mit Rotwein und das Fleisch konnte sein feines Aroma besser entfalten.

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Verfasst von - 9. Dezember 2018 in Fleischgerichte, Rind, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Rinderbäckchen in Port-/Rotweinsauce mit Schokolade

Wisst Ihr,was gut ist? Dass die meisten Leute es nicht wissen!!
Was? Dass Bäckchenfleisch, egal ob von Kalb, Rind, Ochse, eines der aromatischsten und zartesten Fleischstück ist.
Wenn man sich überlegt, wie viel Fleisch ein Rind hat und wie viel davon Bäckchen sind, dann ist es gut, dass so wenig Leute dieses Fleisch mögen (kennen?), sonst bekäme man es ja gar nicht mehr 🙂
Langsam geschmort kann es sein volles Aroma entwickeln und wird dabei noch butterzart.

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Rouladen vom Wasserbüffel mit Apfel-Schalotten-Füllung in Apfelwein-Sauce

„Wenn ich nur wüsst was drinnen ist…“
Nein, wir machen hier kein Geheimnis und auch kein Ratespiel daraus!
In den Rouladen steckt eine leckere Füllung aus Apfel und Schalotten mit frischem Thymian.

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Verfasst von - 21. Oktober 2018 in Fleischgerichte, Rind, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Lende/Filet vom Yak

Yak-Fleisch zu bekommen ist ja schon nicht leicht…aber wir haben jetzt einen absoluten Volltreffer gelandet: uns ist es gelungen eine ganze Lende/das Filet von eben solch einem Yak zu erstehen 🙂
Da wir nur zu zweit sind, haben wir dieses edle Stück geteilt und einmal den Filetkopf (hier) und ein anderes Mal die Filetspitze zubereitet.

Wer Yak nicht so kennt, hier nochmals unsere Beschreibung zu Yak:

Das Yak (auch: Jak) ist eine Rinderart, die aus Zentralasien, speziell dem Himalaya-Gebiet, stammt.
Sie zeichnet sich einerseits durch ihre Kälteunempfindlichkeit (-40° C), Krankheitsresistenz und ihre Genügsamkeit aus, andererseits aber auch durch sehr zartes, saftiges und aromatisches Fleisch.
Das Fleisch ist sehr vitaminreich, hat einen hohen Proteingehalt und einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Es ist tiefrot/dunkelrot, was daran liegt, dass das Muskelfleisch der Yaks mehr Myoglobin enthält als „normales“ Rindfleisch..Myoglobin ist ein Muskelprotein, welches die Fähigkeit hat Sauerstoff im Muskel (geliefert vom Hämoglobin des Blutes) zu binden. Diese Eigenschaft resultiert wohl von der Anpassung der Yaks an ihren Lebensraum, der normalerweise in Höhen von über 3000 Metern liegt. Da die Luft in diesen Höhen bekanntlich weniger Sauerstoff enthält, sorgt das Yak durch die „Speicherung“ des Sauerstoffs im Muskel dafür, dass es auch Anstrengungen/Strapazen gut überstehen kann.
Der Geschmack des Fleisches ähnelt dem von Wild, hat aber zusätzlich „Kräuteraromen“.

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Flanksteak – gegrillt

Heute mal kein „Wort zum Sonntag“ sondern ein „Steak zum Sonntag“ 🙂
„Flanksteak“ – ein Steak, das man hierzulande noch gar nicht lange kennt. So, wie man traditionell in Deutschland Rinder zerlegt, kommt dieses Stück Fleisch schlicht und ergreifend „unter die Wurst“ oder wird zu Hackfleisch verarbeitet. Nur bei der französischen oder US-amerikanischen Zerlegeart („Cut“) wird dieses Stück Fleisch aus der „Dünnung“ (hintere, untere Bauchlappen) herausgelöst, „geputzt“ (pariert) und als Steak verwendet.
Wichtig bei der Zubereitung als Steak: da das Fleisch sehr langfaserig ist, sollte man es immer, quer zur Faser, in dünne Scheiben schneiden!
Dieses Stück Fleisch eignet sich aber nicht nur als Steak, wir kennen es schon lange aus Frankreich, wo es als „Flanchet“ zum Schmoren angeboten wird – siehe z. B. „Toskanischer Rinder-Schmorbraten“.

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Verfasst von - 22. Juli 2018 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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