Rinderwade aus dem Slowcooker

Die Rinderwade ist unserer Meinung nach eines der besten Stücke für Schmorgericht.
Die Rinderwade – auch Hesse oder Mäusle genannt – enthält sehr viel Bindegewebe (Collagen). Dieses hat die Eigenschaft, dass es anfangs sehr fest/zäh ist, gart man es aber entsprechend lange wandelt es sich in Gelatine um und sorgt so dafür, dass das Fleisch herrlich saftig und zart bleibt.
Das Fleisch war so zart, das wäre glatt als „Pulled Beef“ durchgegangen!

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Frikadellen vom Wasserbüffel

Wir waren mal wieder Wasserbüffelfleisch kaufen. Nebst Braten, Steaks, Rouladen, Filet, Gulasch haben wir uns ein paar Portionen Hackfleisch mitgebracht…und gleich ein paar super leckere Frikadellen zubereitet.
Das waren sicher nicht die letzten!
Wasserbüffelfleisch hat einfach ein tolles Aroma!

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Porterhouse-Steak

Der Unterschied zwischen einem T-Bone-Steak und einem Porterhouse-Steak besteht darin, dass beim Porterhouse-Steak der Filet-Anteil (Lende) höher ist. Das T-Bone-Steak wird aus dem vorderen Teil des flachen Roastbeefs geschnitten und das Porterhouse-Steak aus dem hinteren.
Bedingt durch den höheren Filet-Anteil und auch dadurch, dass es meist etwas dicker geschnitten wird als das T-Bone-Steak, ist es meist auch entsprechend schwerer.  
Soweit zu den Unterschieden, nun die Gemeinsamkeit: beide schmecken ausgesprochen gut! 🙂

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