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Archiv der Kategorie: Torte, Tarte & Co

Weihnachtliche Charlotte

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Puh, doch nicht mehr im alten Jahr geschafft…aber ihr könnt es ja für nächste Weihnachten vormerken…oder, so ganz unter uns, man kann es auch zu anderen Gelegenheiten genießen 🙂

Das Rezept für diese Charlotte stammt im Original von „Essen&Trinken“.
Uns hat es so gut gefallen. dass wir es in unser Weihnachtsmenü eingebaut haben.
Das war kein Fehler  🙂

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Verfasst von - 1. Januar 2017 in Desserts, Torte, Tarte & Co

 

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Nektarinen-Thymian-Tarte

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Dieses Rezept haben wir auf einem dieser kostenlosen Rezeptkärtchen im REWE-Markt entdeckt.
Es hat uns auf Anhieb gefallen.
Ein paar kleine Änderungen haben wir am Rezept vorgenommen.

Zutaten für einen 22er-Tarteform:

  • 120 g Mehl, wir: Typ 550
  • 35 g Zucker
  • 75 g Butter, Zimmertemperatur
  • 1 Ei Größe „S“
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Vanilleschote
  • 2 – 3 Nektarinen, je nach Größe
  • 3 EL Honig
  • 1 TL frische Thymianblätter
  • 1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Butter, Ei und Salz in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in einen Gefrierbeutel o.ä. geben und für 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

Den Teig 3 bis 4 cm größer ausrollen als die Form groß ist, so dass in der Backform rundum ein Rand von 1 1/2 bis 2 cm entsteht. Den Teig in die Form geben, vorsichtig in die Ecken drücken und den besagten Rand formen.

Nektarinen vom Stein lösen und in dünne Spalten („Rücken“ max. 1 cm dick) schneiden, damit den Tarteboden fächerförmig belegen.

Den Honig etwas erwärmen, damit er flüssiger wird; wir geben ihn für kurze Zeit (einige Sekunden) in die Mikrowelle.
Die Vanille-Schote der Länge nach aufschneiden, das Mark heraus kratzen, zum Honig geben und gut verrühren.

Die Nektarinenspalten mit dem Honig bestreichen/benetzten (Backpinsel).

Die Thymianblättchen von den Stielen abzupfen und auf der Tarte verteilen

ACHTUNG: keinen getrocknetem Thymian verwenden! Schmeckt nicht! Es MUSS frischer Thymian sein!

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Entweder im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze oder bei 170 Grad Umluft 30 bis 35 Minuten backen.

Am besten schmeckt diese Tarte noch leicht warm!

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Verfasst von - 18. August 2016 in Backen, Desserts, Torte, Tarte & Co, Zubereitungsart

 

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Brombeer-Tarte

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Endlich gibt es wieder vollreife Brombeeren!
Wir hatten diese Tarte letztes Jahr kreiert. Beim ersten Versuch haben wir allerdings das Brombeerpüree nicht gebunden und so war es auch nach dem Backen noch sehr flüssig. Also wir sie dann nochmals backen wollten, gab es keine Brombeeren mehr 😦
Dieses Jahr haben wir das Brombeerpüree mit etwas Speisestärke gebunden und so ist es uns beim Anschneiden auch nicht davon gelaufen 🙂
Einzig das Baiser ist beim „Aus-der-Form-heben“ etwas gebrochen…so haben wir einen guten Grund diese super leckere Tarte bald nochmals – dann aber unfallfrei – zu backen.

Zutaten für eine Tarteform, 26 cm Durchmesser

Für den Boden:

  • 175 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Butter
  • 1 Eigelb
  • 3 EL Wasser, kalt

Belag:

  • 250 g Brombeerpüree
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Zitronensaft
  • 25 g Speisestärke
  • 350 g Brombeeren

Baiser:

  • 1 Eiweiß
  • 50 g Mandeln, ungeschält
  • 50 g Mandeln, geschält
  • 50 g Puderzucker
  • 50 g Zucker
  • 2 Tropfen Bittermandelöl

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig verkneten, in einem Gefrierbeutel verpackt, für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit das Brombeerpüree zusammen mit dem Zucker und dem Zitronensaft in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Die Speisestärke mit (möglichst wenig) Wasser glatt rühren und in das kochende Brombeerpüree rühren; einmal aufkochen lassen; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Den Teig auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Mithilfe des Backpapiers den Teig in die gefettete Tarteform stürzen, Backpapier abziehen und den Teig in die Form drücken, mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Das Brombeerpüree auf der Tarte verteilen, die Brombeeren darüber streuen.

Für das Baiser die Mandeln fein reiben, in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, anschließend abkühlen lassen.

Mandeln mit dem Puderzucker mischen.

Eiweiß halb steif schlagen, nun beginnen den Zucker langsam einrieseln zu lassen, dabei weiter schlagen bis der Eischnee fest ist. Mandel-Puderzuckermischung zusammen mit dem Bittermandelöl vorsichtig unter den Eischnee heben. In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Baiser dekorativ auf die Brombeeren spritzen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten backen, anschließend die Temperatur auf 160 Grad reduzieren und die Tarte in weiteren 15 Minuten fertig backen.

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Verfasst von - 1. August 2016 in Backen, Desserts, Torte, Tarte & Co, Zubereitungsart

 

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Zitronentarte mit Baiser

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Diese Tarte lässt sich sowohl als „Kuchen“ wie auch als Dessert verwenden.
Und wie anhand der Bilder ersichtlich ist, haben wir eine „große Tarte“ (24 cm, Rezept siehe unten) und einige kleine Tartelettes als Dessert gebacken. Das nachfolgende Rezept ist nur für die 24er-Tarte!

Das Rezept für den Teig und die Zitronencreme (“ Crostada crema di limoni“) haben wir uns bei dem lieben Bernd Nippert bzw. seinem Blog Heute Gibts „ausgeliehen“.
Vielen Dank Bernd für das tolle Rezept.
Als „Sahnehäubchen“ haben wir dem dann noch Baisertupfen aufgesetzt.

Zutaten für eine 24er-Tarteform

Teig:

  • 50 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Ei (wir haben das Eigelb und einen Teil des Eiweiß eines „M“-Eies verwendet.

Zitronencreme:

  • 330 ml Milch
  • 2 Zitronen, Saft und Abrieb
  • 3 Eigelb
  • 70 Gramm Zucker
  • 40 g Speisestärke
  • 1 cl Limoncello (italienischer Zitronenlikör)

Baiser:

  • 2 Eiweiß
  • 100 g Zucker

Zubereitung

Teig:

Die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen abgedeckt (Gefrierbeutel) für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Tarteform leicht einfetten.
Den Teig ausrollen und in die Tarteform geben. Den Teig vorsichtig in die Ecken drücken; überstehenden Teig abschneiden.
Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.
Der Teig wird „blind gebacken“, er muss also beim Backen beschwert werden. Wir verwenden dafür getrocknete Erbsen.

Den Teigboden mit Backpapier gelegen und „beschweren“; wir mit Erbsen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze zunächst in der mittleren Schiene 15 Minuten backen.
Danach in den oberen Bereich des Backofens schieben und weitere 10 Minuten backen.
Nun das Backpapier samt „Last“, bei uns Erbsen, entfernen und wieder ins obere Drittel des Backofens schieben. Backen bis der Teig leicht braun wird – bei uns nochmals 10 Minuten.

Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.

Zitronencreme:

Von beiden Zitronen mittels einer Reibe die Schale dünn abreiben.
Danach die Zitronen auspressen.
Beides zunächst zur Seite stellen.

Von der Milch ca. 300 ml in einen Topf geben und unter gelegentlichem rühren erwärmen – ca. 60 Grad.

In der Zwischenzeit die Speisestärke mit der restlichen Milch verrühren und Zucker mit den Eigelb schaumig aufschlagen

Wenn die Milch im Topf etwa 60 Grad erreicht hat, die gelöste Speisestärke dazu geben. Nun unter rühren weiter erhitzen bis die Speisestärke beginnt abzubinden. Dann die Zucker-Eigelb-Masse einrühren – wichtig: dabei immer rühren“.
Zitronensaft, Schalenabrieb und Limoncello unterrühren.
Die Masse so lange erhitzen, bis sie fest (puddingartig) wird, sie sollte aber nicht kochen! Und, damit sie nicht anhängt: immer rühren!

Sobald die Masse fest ist, vom Herd nehmen und in die Tarte einfüllen.
Glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze auf mittlerer Schiene 17 – 18 Minuten backen.

In der Zwischenzeit 2 Eiweiß zu Eischnee aufschlagen. Unter weiterem Rühren den Zucker langsam einrieseln lassen. So lange weiter rühren, bis sich der Zucker aufgelöst und ein fester Eischnee entstanden ist.
Diesen in einen Spritzbeutel (Tülle mit rundem Loch) füllen.

Die Tarte aus dem Ofen nehmen, Temperatur auf 200 Grad erhöhen.
Mit dem Spritzbeutel nun lauter kleine Tupfen auf die Tarte spritzen.

Die Form ins obere Drittel des Backofens zurück schieben und so lange backen, bis die Spitzen der Baiserhäubchen beginnen braun zu werden – bei uns waren das etwa 5 Minuten.

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Tarte aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

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Verfasst von - 21. Mai 2016 in Backen, Desserts, Kuchen, Torte, Tarte & Co

 

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Rhabarber-Frangipane-Tarte mit Baiserhaube

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Angelehnt an unsere Französische Apfeltarte haben wir, da jetzt im Garten der Rhabarber sprießt, uns an ein Experiment gewagt und die Äpfel gegen Rhabarber ausgetauscht und das Ganze dann noch mit einer Baiserhaube versehen.

Zutaten für eine Tarteform mit 26 cm Durchmesser

Für den Mürbeteig:

  • 175 g Mehl Typ 405
  • 120 g Butter, gesalzen
  • 1 Eigelb – Eiweiß für den Baiser aufheben
  • 3 EL Wasser, kalt

Für die Frangipane:

  • 120 g Butter, weich
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb – Eiweiß für den Baiser aufheben
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 2 EL Mehl

Für den Belag:

  • 750 g Rhabarber
  • 3 EL Zucker
  • 1 EL Vanillezucker

Baiser:

  • 2 Eiweiß – siehe oben
  • 100 g Zucker

Zubereitung:

Mehl, Butter und Eigelb in eine Rührschüssel geben. Mit den Knethaken die Masse rühren bis alles fein krümelig ist. Das Wasser zufügen, weiter rühren bis sich ein Teigball bildet. Die Teigkugel in einen Gefrierbeutel verpacken und für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Für die Frangipane Butter, Zucker, Eigelb und Ei verrühren. Mandeln und Mehl mischen und unter die Butter-Zuckermasse rühren.

Rhabarber waschen, evtl. Fäden abziehen und in ca. 1 cm Stücke schneiden.

Tarteform fetten.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einem Kreis von ca. 30 cm Durchmesser ausrollen. Teig in die Tarteform legen an den Rändern andrücken.

Frangipane auf den Teig geben und glatt streichen.

Rhabarberstücke auf dem Kuchen verteilen, mit Zucker und Vanillezucker bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grand Unter-/Oberhitze ca. 20 Minuten backen. Beginnt die Frangipane braun zu werden, die Temperatur des Ofens auf 180 Grad reduzieren. Weitere 20 Minuten backen.

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Eiweiß steif schlagen, Zucker einrieseln lassen. Die Masse solange weiter schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Die Tarte aus dem Ofen nehmen, das Baiser auf die Tarte streichen.

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Die Tarte zurück in den Ofen schieben, weitere 8 – 10 Minuten backen bis das Baiser anfängt zu bräunen.

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Die Tarte aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Lauwarm ein absolutes Gedicht!

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Autor: Carmen

 

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Amerikanischer Caramel Apple Blondie Pie

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Gesehen haben wir dieses Rezept bei CK – Amerikanischer Caramel Apple Blondie Pie von Autor sukeyhamburg17.

Ein paar Zutaten haben wir ausgetauscht, da im Vorrat nicht alles verfügbar war. Nachfolgend also unsere Version.

Der Kuchen ist sowohl für „Kaffee und Kuchen“ wie auch als Dessert geeignet.

Zutaten für eine Pie-Form mit 28 cm Durchmesser und einem mind. 3 cm hohen Rand!!

Boden:

  • 80 g Butter
  • 80 g Palmin soft
  • 1 TL Salz
  • 250 g Mehl
  • 60 ml Wasser, eiskalt

Füllung 1:

  • 6 Äpfel; wir: Jamba69
  • 2 EL Mehl
  • 110 g braunen Zucker
  • 60 g  Butter
  • 125 ml Wasser

Füllung 2:

  • 330 g braunen Zucker
  • 165 g Butter
  • 190 g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 0,5 TL Salz
  • 3 Eier Gr. L
  • 3 EL Armagnac
  • 90 g Haselnüsse, gemahlen

Sauce:

  • 250 ml Cidre
  • 220 g braunen Zucker
  • 115 g Butter
  • 60 ml Sahne

Zubereitung:

Die Zutaten für den Boden verkneten, in Folie einschlagen und für mind. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse herausschneiden. Apfelviertel nochmals der Länge nach durchschneiden und anschließend in Scheiben schneiden. Apfelscheiben mit Zucker und Mehl mischen. In einem großen Topf die Butter zerlassen, Apfel-/Zuckermischung und Wasser zugeben; Deckel auf den Topf legen. Die Äpfel bei mittlerer Temperatur köcheln bis sie beginnen weich zu werden. Das verbliebenen Wasser-/Saftgemisch sollte jetzt angedickt sein. Den Topf vom Herd nehmen und die Äpfel vollständig auskühlen lassen.

Für die 2. Füllung die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten. Butter schmelzen. Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben. Zucker, Salz, Armagnac, Eier, geschmolzene Butter kräftig aufschlagen. Geröstete Nüsse unterrühren.

Den Pieteig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit einem Nudelholz den Teig auf Backpapier zu einem Kreis von ca. 30 cm Durchmesser ausrollen. Teig mit Hilfe des Backpapiers in die gefettete Pieform stürzen. Backpapier vorsichtig abziehen. Den Rand des Teiges vorsichtig in die Form drücken.

2/3 der Apfelmasse auf dem Boden verteilen und glatt streichen.

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Nussmasse darauf gießen,

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Apfelmasse auf der zweiten Füllung verteilen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Unterhitze (falls das nicht möglich ist, bei einer Einstellung Unter-/Oberhitze die Kuchenform möglichst weit unten im Ofen platzieren) 70 Minuten backen.

Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Der Kuchen auf dem Bild war schon ausgekühlt 🙂 deshalb sitzt er schon auf einer Platte.

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Für die Sauce den Cidre in einem Topf aufkochen und auf ca. 60 ml reduzieren. Butter, Zucker und Sahne zufügen, aufkochen. Unter Rühren ca. 2 Minuten kochen lassen, vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Den Kuchen zusammen mit der Sauce servieren.

Tipp: unbedingt bei einem Durchmesser der Form von 28 cm auf einen Rand achten der höher als 3 cm ist, sonst kann man, wie wir, ein paar EL des Teiges aus dem Backofen kratzen 🙂

 
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Verfasst von - 7. Oktober 2015 in Backen, Desserts, Kuchen, Torte, Tarte & Co

 

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Heidelbeertarte mit Eiersahne

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Wir waren zwar nicht selbst Heidelbeeren suchen, aber jetzt gibt es die ersten einheimischen Heidelbeeren im Handel, da hieß es „zuschlagen“ 🙂

Das Rezept stammt im Original aus der Zeitschrift „Living & More“. Wir kamen mit dem Verhältnis von Teig/Tarteformdurchmesser und Belag überhaupt nicht zurecht. Der Belag war im Verhältnis zur Backformgröße viel zu viel. Deshalb haben wir die Mengen in unserem Rezept angepasst.

Zutaten für eine Tarteform mit 26 cm Durchmesser

Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei

Belag:

  • 80 g Butterkekse
  • 40 g gemahlene Haselnüsse
  • 500 g Heidelbeeren
  • 1 Bio-Limette, Saft und Schalenabrieb
  • 80 g Zucker
  • 3 Eier
  • 300 ml Sahne
  • 1 Prise Tonkabohne, frisch gerieben

Zubereitung

Teig:

Mehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Ei und die in kleine Würfel/Stücke geschnittene kalte Butter (die Butter soll so kalt wie möglich sein) in eine Schüssel geben und rasch zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen in einen Gefrierbeutel o. ä. geben, verschließen und im Kühlschrank mind. 30 Min. ruhen lassen.

Man kann den Teig nun auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben oder, so wie wir das meist tun, auf einem Stück Backpapier ausrollen.

Backpapier hat den Vorteil, dass man den Teig damit gut in die Backform befördern kann.

Den Teig so groß ausrollen, dass die Tarteform incl. Rand ausgekleidet werden kann.
Form leicht einfetten.
Den Teig in die Form geben, die Ecken und Ränder gut andrücken.

Belag:

Butterkekse im Mixbecher fein zerbröseln oder in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz o. ä. zerkleinern; die gemahlenen Haselnüsse dazu geben und beides gut mischen; gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Heidelbeeren waschen, gut abtropfen lassen, vorsichtig mit Küchenkrepp trocken reiben/tupfen.
Heidelbeeren mit dem Saft und dem Schalenabrieb der Limette sowie 40 g Zucker mischen; in die Tarteform einfüllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten anbacken.

In der Zwischenzeit den restlichen Zucker mit der Sahne den Eiern und einer Prise frisch geriebener Tonkabohne verrühren.

Die Tarte aus dem Ofen holen und die Eiermilch darüber verteilen.

Sofort zurück in den Backofen schieben und weitere ca. 30 Minuten backen.

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Diese Tarte ist nicht nur passend zur Jahreszeit, sondern auch für das Blogevent “Calendar od Cakes” der der lieben Yushka!

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