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Schlagwort-Archive: Kürbis

Kürbis-Quiche mit Ziegenfrischkäse

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Es wird Zeit…die letzten Kürbisse, die noch von der letzten Gartensaison im Keller lagern, zu verarbeiten – schließlich haben wir ja schon wieder neue Kürbisse gesät 🙂
Aber Kürbis, richtig gelagert, hält sich sehr lange – wie man sieht und so hat man den ganzen Winter – und darüber hinaus – immer noch „etwas Frisches“ im Vorrat.

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Kürbis-Kartoffel-Gulasch

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Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Spaziergang in der Kälte, einen wunderbaren Eintopf zu genießen?

  • Er wärmt
  • regionale Küche – die Zutaten stammen (fast alle) aus dem eigenen Garten – „regionaler“ geht es kaum
  • saisonale Küche pur
  • und, noch viel wichtiger, er schmeckt köstlich!

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Kürbis-Kartoffel-Klöße mit Pilzragout

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Das Grundrezept der Kürbis-Kartoffel-Klöße stammt von „Lecker.de“.
Allerdings haben wir keinen „normalen“ Hokkaido-Kürbis verwendet, sondern einen blauschaligen „Blue Kuri“ – nicht weil wir dachten, dass der besser passt, nein, einfach „weil es weg musste“ 🙂
Geschmacklich nehmen sich der „normale“ Hokkaido (Uchiki Kuri) und der blauschalige „Blue Kuri“ nichts.

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Kürbis-Käse-Spätzle mit Röstzwiebeln

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Es war ein gutes Gartenjahr: „Scheune und Fässer sind voll“. Na ja, ganz so „schlimm“ ist es nicht. Eine Scheune brauchen wir noch nicht um die Erträge des Sommers zu lagern, noch reicht unser Keller dafür 🙂
Bei den Fässern sieht es da schon etwas anders aus: Fässer stehen durchaus im Keller: Apfelweinfässer und ein Fass mit Sauerkraut.
Aber darum geht es ja hier eigentlich gar nicht. Es geht ja eher um die leckeren Kürbisse. die noch im Keller lagern. Da diese zwar lange, aber nicht unendlich, lagerfähig sind, müssen wir bei dem Vorräteabbau ja mal vorwärts kommen.
Passend dazu haben wir in der Zeitschrift „Essen&Trinken“ ein Rezept für Hokkaido-Kürbis gefunden. Ein paar (nicht zu kleine 🙂 ) Änderungen und das Rezept passte.

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Kürbis-Kartoffelpüree ohne „Reibungsverluste“

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„Ohne Reibungsverluste“? Normalerweise kocht man Kartoffeln für Püree in Salzwasser. Wenn die Kartoffeln gar sind, gießt man das Kochwasser – einschließlich vieler wertvoller Inhaltsstoffe – einfach weg.
Viele Leute nutzen dieses Kartoffelkochwasser – wegen der vielen Inhaltsstoffe – als Blumendünger!
Aber das ist doch eigentlich widersinnig: wegen der Inhaltsstoffe gießt/düngt man Blumen damit. Wäre es da nicht sinnvoller diese Stoffe für sich selbst zu verwenden?
Eigentlich schon, deshalb haben wir die Kartoffeln, samt Kürbis, in der Milch gekocht, die später zur Zubereitung des Pürees benötigt wird.
Kleiner Nachteil bei dieser Methode: man muss die Kochtemperatur sehr genau einstellen oder die ganze Zeit beim Topf stehen bleiben damit die Milch nicht überkocht.

Zutaten:

  • 550 g Kartoffeln, idealerweise mehlig kochend
  • 200 g Hokkaido-Kürbis (Nettogewicht)
  • 180 ml Vollmilch
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • frisch geriebenen Ingwer nach Belieben
  • Chili/-flocken nach Belieben

Zubereitung:

Die Kartoffeln in nicht zu große Stücke schneiden, max. ca. 2 1/2 cm.
Den Kürbis in ca. 2 cm Würfel schneiden.

Die Kartoffeln in einem möglichst kleinen/schmalen Topf geben, die Milch, Salz und Butter dazu geben.
Im geschlossenen Topf alles zum Kochen bringen.
Vorsicht: kocht leicht über! Wenn die Milch „hoch kocht“, Deckel kurz anheben, dann fällt der Milchschaum in sich zusammen.

Gerechnet ab der Zeit, wenn die Kartoffeln richtig kochen, 7 Minuten später den Kürbis dazu geben.
Alles wieder zum Kochen bringen.

Wenn die Kartoffeln gar sind, sollte auch der Kürbis gar/zerfallen sein.

Man braucht nun keine Milch mehr dazu geben, einfach alles mit dem schönen alten Kartoffelstampfer zu einem leckeren Püree stampfen.

Wer mag, kann dem Püree noch eine besondere Note geben, indem man etwas frisch geriebenen Ingwer und/oder frisch gemahlene Chiliflocken dazu gibt.

Bei uns Hessen heißt das „Püree“, auch wenn fast die gesamte restliche Welt es „Stampf“ nennt.

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Kürbis-Möhren-Zucchinitaler

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Wir hatten noch Reste vom Spaghettikürbis (ohne Tomatensauce!) übrig.
Außerdem die wohl letzten Zucchini aus dem eigenen Garten für dieses Jahr.
Und natürlich frische Karotten/Möhren – logisch- auch aus dem Garten.
Also, frei nach Friedrich Schiller:

„…frisch, Gesellen, seid zur Hand,
lasst uns schaffen Taler im neuen Gewand…“

Zutaten:

  • 200 g gegarter Spaghettikürbis
  • 100 g Karotten
  • 70 g Zucchini
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 Eigelb
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chili, gemahlen
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Karotten und Zucchini fein raffeln. Kürbis, Karotten und Zucchini in eine Schüssel geben mit Salz, Chili und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen. Eigelb und Petersilie unterrühren.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Einen Dessertring (Durchmesser 8 cm) in die Pfanne stellen und ca. 3 EL der Gemüsemischung hinein füllen und festdrücken. Den Ring abnehmen und auf gleiche Weise 5 weitere Taler formen. Diese Taler beidseitig braun braten.

Als Beilage oder mit einem Dip als Hauptgericht servieren.

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Autor: Carmen

 

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Spaghettikürbis mit Tomatensauce

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Für diesen Spaghettikürbis mussten wir man ausnahmsweise nicht unseren Garten „plündern“, nein, den haben wir von einer lieben Gartennachbarin geschenkt bekommen. Ihr ging es wie vielen anderen Gartenliebhabern auch: entweder man hat von etwas zu wenig oder viel zu viel, und sie hatte dieses Jahr reichlich Spaghettikürbis – gut für uns.
Aber selbstverständlich ist solch eine Geste keine Einbahnstraße.

Zutaten für 8 Portionen:

  • 1 Spaghettikürbis (3700 g)
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Dosen (je 800 g) gehackte Tomaten
  • Oregano
  • Basilikum
  • Chiliflocken
  • Paprika, edelsüß
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 80 g Parmesan

Zubereitung:

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Den Spaghettikürbis der Läge nach halbieren und die Schnittfläche mit Öl einpinseln.

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Den Kürbis mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Für die Luftfeuchtigkeit im Backofen eine Tasse Wasser zu dem Kürbis auf das Blech stellen.

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Das Blech in den Backofen schieben und bei 200 Grad Unter-Oberhitze ca. 90 Minuten garen. Der Kürbis ist gar wenn die Schale auf Fingerdruck leicht nachgibt.

In der Zwischenzeit für die Tomatensauce die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln. Öl in einem Topf heiß werden lassen, die Zwiebelwürfel darin glasig braten, Knoblauch zugeben und kurz mit braten. Die Tomaten in den Topf geben, Kräuter und Gewürze zugeben. Die Tomatensauce ca. 1/2 Stunde köcheln lassen.

Die Tomatensauce sollte „kräftig“ abgeschmeckt werden, da der Kürbis von Hause aus wenig Geschmack mitbringt.

Den fertig gegarten Kürbis aus dem Ofen nehmen.

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Mit einem Löffel die Kerne entfernen.

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Anschließend mit einer Gabel durch das Fruchtfleisch fahren und so die „Spaghetti“ lösen.

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Am Ende sollte nur noch die „nackte“ Schale übrig bleiben.

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Die Kürbis-Spaghetti mit Tomatensauce und frisch geriebenem Parmesan anrichten.

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