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Schlagwort-Archive: Nachspeise

Erdbeer-Tiramisu mit Mandelbiskuit

Resteverwertung – aber vom Allerfeinsten!
Von den Erdbeer-Basilikum-Törtchen hatten wir noch eine recht große Menge des Mandelbiskuits übrig. Dieser Biskuit ist so luftig-leicht und vor allem lecker, dass es eine Schande wäre, da nicht etwas überaus Gutes daraus zu machen.
Da die Erdbeerernte „auf der Zielgeraden“ ist, also noch mal schnell (?schnell?), bevor es zu spät ist, ein herrliches Erdbeer-Tiramisu mit Mandelbiskuit gemacht.
Nur nach diesem Tiramisu fällt es um so schwerer fast ein Jahr zu warten, bis es wieder gartenfrische Erdbeeren gibt 😦

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Verfasst von - 23. Juni 2017 in Cremes, Desserts

 

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Erdbeer-Basilikum-Törtchen

Aus zwei Ideen mach eine!
Zum einen gab es die Idee „Kräuter mit etwas süßem zu kombinieren“ und zum anderen „Erdbeeren mit Kräutern zu verfeinern“.
Dabei, diese beiden Ideen zu verbinden, hat uns Johann Lafer mit seinem Rezept für diese Erdbeer-Basilikum-Törtchen auf die Sprünge geholfen.

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Verfasst von - 19. Juni 2017 in Desserts, Torte, Tarte & Co

 

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Zitronentarte (E&T)

Sauer macht lustig 🙂
Wobei so sauer ist diese Zitronentarte gar nicht, aber dafür macht sie auch noch glücklich 🙂
Tolles, frisches, fruchtiges Zitronenaroma, kombiniert mit der zarten Süße des Baisers – das lässt man sich gefallen.

Gesehen haben wir die Tarte bei „essen-und-trinken.de“.

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Verfasst von - 17. Mai 2017 in Desserts, Torte, Tarte & Co

 

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Weihnachtliche Charlotte

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Puh, doch nicht mehr im alten Jahr geschafft…aber ihr könnt es ja für nächste Weihnachten vormerken…oder, so ganz unter uns, man kann es auch zu anderen Gelegenheiten genießen 🙂

Das Rezept für diese Charlotte stammt im Original von „Essen&Trinken“.
Uns hat es so gut gefallen. dass wir es in unser Weihnachtsmenü eingebaut haben.
Das war kein Fehler  🙂

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Verfasst von - 1. Januar 2017 in Desserts, Torte, Tarte & Co

 

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Trüffeltörtchen mit Kardamom

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Wer sucht noch ein leckeres, schokoladiges Dessert?
Wir hätten da etwas „im Angebot“.
Aber wenn es das heute noch geben soll, dann müsst ihr euch ranhalten…

Als Grundlage diente das Rezept ‚Trüffeltorte mit Kardamom‘ aus dem Buch ‚Himmlische Rezepte‘ mit Schokolade von Maxine Clark.

Zutaten für 2 Törtchen mit 8 cm Durchmesser

Für den Boden:

  • 15 g Amaretti
  • 6 g Butter
  • 6 g brauner Zucker; wir: Demerara-Zucker

Trüffel-Füllung:

  • 15 Kardamomsamen
  • 60 ml Crème Double
  • 75 g Zartbitter-Schokolade; wir: Poulain, noir extra
  • 5 g Butter

Zum Bestreuen:

  • 10 Kardamomsamen
  • 5 g Zucker
  • 5g Kakaopulver

Zubereitung:

Zwei Dessertringe (8 cm Durchmesser) mit Backpapier ausschlagen.

Amaretti in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz fein zermahlen. Butter und Zucker in einem Topf schmelzen, die Keks-brösel dazugeben und gut verrühren. Die Masse in die Dessertringe füllen, gut festdrücken und in den Kühlschrank stellen.

Kardamomsamen mit einem Messer leicht andrücken, zusammen mit der Crème double in einen Topf geben. Crème double erhitzen, aber nicht kochen, vom Herd nehmen und 20 Minuten ziehen lassen. Danach die Samenkörner entfernen.
Butter und Schokolade in Stückchen zufügen, nochmals leicht erwärmen. Rühren bis die Schokolade geschmolzen ist. Die Masse abkühlen lassen bis sie leicht dick wird.
Die abgekühlte Masse mit dem Schneebesen leicht aufschlagen.
Die Trüffelmasse auf die gekühlten Keksböden geben und glatt streichen. Für mind. 6 Stunden in den Kühlschrank stellen.

10 Kardamomsamen zusammen mit dem Zucker in einen Mörser geben und pulverfein mahlen. Kakaopulver zugeben und gut vermischen.

Trüffeltörtchen aus den Dessertringen lösen, Backpapier abziehen und mit reichlich Kardamom-Kakao-Zucker bestreuen.

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Autorin: Carmen

 
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Verfasst von - 13. November 2016 in Cremes, Desserts

 

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Heidelbeer-Kefir-Joghurt-Dessert

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Eigentlich wollten wir dieses Dessert einfach „Heidelbeer-Kefir-Dessert“ nennen, aber das wäre unfair gegenüber dem Joghurt gewesen, denn von ihm ist genauso viel enthalten wie vom Kefir. Gleichberechtigung muss ein – so viel Platz muss in der Titelzeile sein 🙂

Zutaten:

  • 300 g Heidelbeeren
  • 1 Msp. gemahlene Nelken
  • 1/2 TL gemahlener Zimt
  • 250 g Joghurt; wir griechischer Joghurt mit 10% Fett
  • 250 g Kefir
  • 125 g Apfel (Nettogewicht), wir: Goldparmäne
  • 20 g Zucker
  • 1 EL Mandelblättchen

Zubereitung:

Die Mandelblättchen in eine Pfanne geben und ohne Fett leicht rösten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

250 g der Heidelbeeren zusammen mit dem Zimt und den Nelken in einen Mixer geben oder mit einem „Zauberstab“ (Stabmixer) gründlich pürieren.

Die Schalen von Heidelbeeren sind sehr robust. Um sie wirklich zu „Püree“ zu verarbeiten, mussten wir den Zauberstab gut 3 Minuten betätigen.

Joghurt, Kefir und Zucker in eine ausreichend große Schüssel geben und gründlich verrühren.

Den Apfel (wir: mit Schale) in feine Stifte raspeln; unter die Joghurt-Kefir-Masse rühren.

Nun 2/3 des Heidelbeerpürees im „Zickzack“ in die Schüssel mit der Joghurt-Kefir-Masse geben. Wirklich nur einmal vorsichtig durchrühren. Die Masse soll nicht „verrührt“ werden, es soll nur eine schöne Marmorierung entstehen!

Das Dessert in Gläser oder Schalen füllen, das restliche Heidelbeerpüree vorsichtig in die Mitte der Creme geben, mit einem Löffelstiel das Püree dekorativ „verziehen“. Die restlichen Heidelbeeren und die gerösteten Mandelblättchen auf dem Dessert verteilen.

Ein herrlich leichtes, erfrischendes Dessert für heiße Tage.

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Verfasst von - 23. August 2015 in Cremes, Desserts

 

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Heidelbeertarte mit Eiersahne

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Wir waren zwar nicht selbst Heidelbeeren suchen, aber jetzt gibt es die ersten einheimischen Heidelbeeren im Handel, da hieß es „zuschlagen“ 🙂

Das Rezept stammt im Original aus der Zeitschrift „Living & More“. Wir kamen mit dem Verhältnis von Teig/Tarteformdurchmesser und Belag überhaupt nicht zurecht. Der Belag war im Verhältnis zur Backformgröße viel zu viel. Deshalb haben wir die Mengen in unserem Rezept angepasst.

Zutaten für eine Tarteform mit 26 cm Durchmesser

Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei

Belag:

  • 80 g Butterkekse
  • 40 g gemahlene Haselnüsse
  • 500 g Heidelbeeren
  • 1 Bio-Limette, Saft und Schalenabrieb
  • 80 g Zucker
  • 3 Eier
  • 300 ml Sahne
  • 1 Prise Tonkabohne, frisch gerieben

Zubereitung

Teig:

Mehl, Salz, Zucker, Vanillezucker, Ei und die in kleine Würfel/Stücke geschnittene kalte Butter (die Butter soll so kalt wie möglich sein) in eine Schüssel geben und rasch zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen in einen Gefrierbeutel o. ä. geben, verschließen und im Kühlschrank mind. 30 Min. ruhen lassen.

Man kann den Teig nun auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben oder, so wie wir das meist tun, auf einem Stück Backpapier ausrollen.

Backpapier hat den Vorteil, dass man den Teig damit gut in die Backform befördern kann.

Den Teig so groß ausrollen, dass die Tarteform incl. Rand ausgekleidet werden kann.
Form leicht einfetten.
Den Teig in die Form geben, die Ecken und Ränder gut andrücken.

Belag:

Butterkekse im Mixbecher fein zerbröseln oder in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz o. ä. zerkleinern; die gemahlenen Haselnüsse dazu geben und beides gut mischen; gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Heidelbeeren waschen, gut abtropfen lassen, vorsichtig mit Küchenkrepp trocken reiben/tupfen.
Heidelbeeren mit dem Saft und dem Schalenabrieb der Limette sowie 40 g Zucker mischen; in die Tarteform einfüllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten anbacken.

In der Zwischenzeit den restlichen Zucker mit der Sahne den Eiern und einer Prise frisch geriebener Tonkabohne verrühren.

Die Tarte aus dem Ofen holen und die Eiermilch darüber verteilen.

Sofort zurück in den Backofen schieben und weitere ca. 30 Minuten backen.

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Diese Tarte ist nicht nur passend zur Jahreszeit, sondern auch für das Blogevent “Calendar od Cakes” der der lieben Yushka!

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