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Schlagwort-Archive: Nachtisch

Kiwi-Schaum

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Das Rezept stammt aus einer ca. 30 Jahre alten Ausgabe von MFI.
Wir hatten es vor Jahren (da gab es diesen Blog noch lange nicht 🙂 ) bereits einmal zubereitet. Dann war das Rezept verschwunden. Wir haben lange erfolglos danach gesucht. Im Moment sind wir dabei Kochbücher „auszumisten“ und dabei ist es uns wieder in die Hände gefallen. Traf sich gut, da ja noch kistenweise Kiwis bei uns im Keller stehen.

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Verfasst von - 13. Februar 2017 in Cremes, Desserts

 

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Himbeer-Dessertsauce

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Um die im Sommer in die Tiefkühltruhe gewanderten Bestände an „Nicht-sofort-verbrauchtem-Obst“ etwas zu reduzieren, haben wir uns für eine Himbeer-Dessertsauce entschieden.
Die Sauce lässt sich hervorragend mit Eis kombinieren, schmeckt aber auch, in verdünnt Form, als „Limonade“.

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Nektarinen-Thymian-Tarte

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Dieses Rezept haben wir auf einem dieser kostenlosen Rezeptkärtchen im REWE-Markt entdeckt.
Es hat uns auf Anhieb gefallen.
Ein paar kleine Änderungen haben wir am Rezept vorgenommen.

Zutaten für einen 22er-Tarteform:

  • 120 g Mehl, wir: Typ 550
  • 35 g Zucker
  • 75 g Butter, Zimmertemperatur
  • 1 Ei Größe „S“
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Vanilleschote
  • 2 – 3 Nektarinen, je nach Größe
  • 3 EL Honig
  • 1 TL frische Thymianblätter
  • 1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Butter, Ei und Salz in eine Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in einen Gefrierbeutel o.ä. geben und für 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

Den Teig 3 bis 4 cm größer ausrollen als die Form groß ist, so dass in der Backform rundum ein Rand von 1 1/2 bis 2 cm entsteht. Den Teig in die Form geben, vorsichtig in die Ecken drücken und den besagten Rand formen.

Nektarinen vom Stein lösen und in dünne Spalten („Rücken“ max. 1 cm dick) schneiden, damit den Tarteboden fächerförmig belegen.

Den Honig etwas erwärmen, damit er flüssiger wird; wir geben ihn für kurze Zeit (einige Sekunden) in die Mikrowelle.
Die Vanille-Schote der Länge nach aufschneiden, das Mark heraus kratzen, zum Honig geben und gut verrühren.

Die Nektarinenspalten mit dem Honig bestreichen/benetzten (Backpinsel).

Die Thymianblättchen von den Stielen abzupfen und auf der Tarte verteilen

ACHTUNG: keinen getrocknetem Thymian verwenden! Schmeckt nicht! Es MUSS frischer Thymian sein!

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Entweder im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze oder bei 170 Grad Umluft 30 bis 35 Minuten backen.

Am besten schmeckt diese Tarte noch leicht warm!

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Verfasst von - 18. August 2016 in Backen, Desserts, Torte, Tarte & Co, Zubereitungsart

 

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Mirabellen-Aprikosen Crumble mit Brombeeren

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Wenn ein Sonntagsessen mit solch einem fruchtigen – und vor allem leckeren – Dessert endet, dann kann das nur ein toller Sonntag sein.
Schade, dass unsere Nektarinen noch nicht reif sind, sonst hätten wir das gesamte Obst für dieses Dessert aus dem eigenen Garten gehabt.

Zutaten:

Zubereitung:

Mirabellen, Aprikosen und Nektarine entsteinen und in mundgerechte Stücke schneiden. Von der Feige den Stielansatz entfernen und in Achtel schneiden.

Auflaufförmchen mit etwas Butter fetten. Klein geschnittenes Obst auf die Förmchen verteilen, die Brombeeren darüber streuen.

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Mandeln, Butter, Zucker und Mehl zu Streuseln verarbeiten und über dem Obst verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze ca. 25 Minuten backen.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 15. August 2016 in Desserts, Obst, sonstige Desserts

 

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Amarena-Eis

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Nachdem wir ja nun – danke Roger Warnas Rezept – Amarenakirschen „in Hülle und Fülle“ haben, müssen diese natürlich auch Verwendung finden.
Bei uns, als absolute Amarenakirschfans kein Problem.

Gefunden haben wir dieses Rezept auf der Seite eisrezepte.net

Zutaten:

  • 300 ml Sahne, 30%
  • 200 g Natur-Joghurt 3,5%
  • 100 g Zucker
  • 15 g Vanille-Puderzucker
  • 1 Eiweiß
  • 10 Amarenakirschen

Zubereitung:

Für den Vanille-Puderzucker 1 Vanilleschote klein schneiden und mit 250 g Zucker im Mixer sehr fein mahlen.

Sahne, Joghurt, Zucker und Vanille-Puderzucker in einen hohen Becher geben. Mit dem Schneebesen die Masse glatt rühren.

Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, vorsichtig unter die Sahne-Joghurt-Mischung heben.

Die Masse in die Eismaschine füllen und unter Rühren gefrieren lassen.

Zwischenzeitlich die Amarenakirschen klein schneiden.

Ist das Eis in der Maschine fast fertig, die Amarenakirschstückchen dazu geben.

Zum Servieren noch eine Amarenakirsche darauf setzen und etwas Amarenakirsch-Sirup darüber geben.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 11. August 2016 in Desserts, Eis

 

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Amarenakirschen

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Letztes Jahr hatten wir auf Roger Warnas Blog das Rezept für Amarenakirschen entdeckt.
Zu unserem Leidwesen hatten wir zu diesem Zeitpunkt keine Kirschen mehr.
Doch dieses Rezept hat uns bis heute verfolgt, und als es jetzt wieder frische Süßkirschen gab, gab es bei uns kein Halten mehr.

Vielen Dank lieber Roger für das tolle Rezept und den schönen Beitrag.
Die Kirschen sind einfach „der Hammer“!

Zutaten:

  • 2 kg Süßkirschen
  • 1600 g Zucker
  • 240 ml Amaretto
  • 1 Zitrone, Saft
  • 14 ml Bittermandelaroma
  • 2 Prisen Salz

Zubereitung:

Kirschen waschen und entsteinen. Die entsteinten Kirschen mit dem Zucker in einer großen Schüssel mischen. Nach 48 Stunden hatte sich der Zucker fast vollständig aufgelöst und sich in der Schüssel reichlich Saft gebildet.

Den Saft über ein Sieb in einen passenden Topf abgießen. Den Topf auf den Herd stellen und den Saft auf ca. die Hälfte einkochen. Die Kirschen dazugeben und bei geringer Hitze 10 Minuten leise köcheln lassen.

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Anschließend die Kirschen wieder heraus nehmen.

Amaretto, Zitronensaft und Bittermandelaroma zusammen mit dem Salz zum Kirschsaft geben. Das ganze jetzt zu einem dickflüssigen Sirup einkochen.

Die Kirschen zurück in den Sirup geben und heiß werden lassen.

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Kirschen und Sirup in vorbereitete Twist-off-Gläser füllen. Gläser mit dem Deckel verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen.

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Jetzt müssten wir die Kirschen im Keller gut verstecken – bis zur nächsten Kirschsaison dauert es ja wieder ein Weilchen – aber wie versteckt man etwas vor sich selbst?

 

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Brombeer-Tarte

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Endlich gibt es wieder vollreife Brombeeren!
Wir hatten diese Tarte letztes Jahr kreiert. Beim ersten Versuch haben wir allerdings das Brombeerpüree nicht gebunden und so war es auch nach dem Backen noch sehr flüssig. Also wir sie dann nochmals backen wollten, gab es keine Brombeeren mehr 😦
Dieses Jahr haben wir das Brombeerpüree mit etwas Speisestärke gebunden und so ist es uns beim Anschneiden auch nicht davon gelaufen 🙂
Einzig das Baiser ist beim „Aus-der-Form-heben“ etwas gebrochen…so haben wir einen guten Grund diese super leckere Tarte bald nochmals – dann aber unfallfrei – zu backen.

Zutaten für eine Tarteform, 26 cm Durchmesser

Für den Boden:

  • 175 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Butter
  • 1 Eigelb
  • 3 EL Wasser, kalt

Belag:

  • 250 g Brombeerpüree
  • 2 EL Zucker
  • 1 1/2 TL Zitronensaft
  • 25 g Speisestärke
  • 350 g Brombeeren

Baiser:

  • 1 Eiweiß
  • 50 g Mandeln, ungeschält
  • 50 g Mandeln, geschält
  • 50 g Puderzucker
  • 50 g Zucker
  • 2 Tropfen Bittermandelöl

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig verkneten, in einem Gefrierbeutel verpackt, für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit das Brombeerpüree zusammen mit dem Zucker und dem Zitronensaft in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Die Speisestärke mit (möglichst wenig) Wasser glatt rühren und in das kochende Brombeerpüree rühren; einmal aufkochen lassen; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Den Teig auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Mithilfe des Backpapiers den Teig in die gefettete Tarteform stürzen, Backpapier abziehen und den Teig in die Form drücken, mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Das Brombeerpüree auf der Tarte verteilen, die Brombeeren darüber streuen.

Für das Baiser die Mandeln fein reiben, in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, anschließend abkühlen lassen.

Mandeln mit dem Puderzucker mischen.

Eiweiß halb steif schlagen, nun beginnen den Zucker langsam einrieseln zu lassen, dabei weiter schlagen bis der Eischnee fest ist. Mandel-Puderzuckermischung zusammen mit dem Bittermandelöl vorsichtig unter den Eischnee heben. In einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. Baiser dekorativ auf die Brombeeren spritzen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 15 Minuten backen, anschließend die Temperatur auf 160 Grad reduzieren und die Tarte in weiteren 15 Minuten fertig backen.

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Verfasst von - 1. August 2016 in Backen, Desserts, Torte, Tarte & Co, Zubereitungsart

 

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