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Archiv der Kategorie: Pfannkuchen & Co

Apfelplätzchen

Diese Apfelplätzchen sind nur eine Abwandlung unserer Apfelrädchen.
Aber eine sehr „notwendige“ Abwandlung. Das rührt daher, dass man für die Apfelrädchen „ganze“ Äpfel benötigt. Da wir recht viele Apfelbäume haben und den Einsatz von Spritzmitteln vermeiden, ergibt es sich, dass wir im Sommer/Spätsommer viel „Fallobst“ haben. Dabei handelt es sich meist um Äpfel, in denen der Apfelwickler Eier abgelegt hat und aus dem ein Wurm geworden ist. Der Apfelbaum, gar nicht dumm, entsorgt diese schadhaften Äpfel indem er sie abwirft. Diese Äpfel haben zwar einen Wurm, aber das meiste davon ist durchaus noch essbar. Also nehmen wir von diesen Äpfeln, schälen sie, schneiden die schadhaften Stellen heraus. In der Regel kann man dann aber aus dem restlichen Apfel keine Ringe mehr schneiden. Also schneiden wir ihn in kleine Stücke und verwenden ihn z. B. für super leckere Apfelplätzchen.

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Kastaniencrêpes mit Ricotta-Feigenfüllung

Kastanienmehl wird, wie der Name vermuten lässt, aus Edelkastanien (auch: Esskastanien oder Maronen) hergestellt.
Das Mehl enthält keine Guten (Klebereiweiß), dafür aber relativ viel Zucker. Das ist auch der Grund, warum es in Italien den Namen „Farina dolce“ („süßes Mehl“) trägt.
Kastanien bzw. Kastanienmehl war früher, vor allem im Mittelmeerraum, weit verbreitet.
Kastanien lassen sich nur begrenzt lagern. Um die Haltbarkeit zu erhöhen hat man sie zu Mehl vermahlen. Daher stammt auch noch der Name „Brotbaum des Mittelmeers“.
Hierzulande kennt man heute Kastanien meist nur noch von Weihnachtsmärkten, auf denen sie als „heiße Maronen“ (geröstete Kastanien) angeboten werden.

Die Kastaniencrêpes zeichnen sich durch einen süßlichen, leicht nussigen Geschmack aus.

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Verfasst von - 24. August 2017 in Desserts, Pfannkuchen & Co

 

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Geflämmte Maronenlasagne mit Birnen

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Gesehen haben wir diese Maronenlasagne bei „ich koche.at“ – gesehen und gewusst: die müssen wir nachmachen. Hier unsere Version:

Zutaten

Für die Pfannkuchen:

  • 130 g Mehl
  • 20 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 4 Eier, Gr. XL
  • 60 ml Wasser
  • 210 ml Milch
  • 2 EL Backkakao

Für die Maronencreme:

  • 360 g Maronenpüree, ungesüßt
  • 220 ml Schlagsahne
  • 100 g Puderzucker
  • 15 ml Rum 40%
  • 3 Blatt Gelatine, weiß

Für das Birnenkompott:

  • 5 Birnen; wir Alexander Lucas
  • 200 ml Wasser
  • 50 g Zucker
  • 2 Nelken
  • 1/2 Zimtstange
  • 1 Kardamomkapsel, grün
  • 2 Zacken Sternanis

Extra:

  • braunen Zucker
  • 1 EL Butter

Zubereitung:

Für das Birnenkompott alle Zutaten bis auf die Birnen in einen kleinen Topf geben, aufkochen. Die Hitze reduzieren, anschließend ca. 15 Min köcheln lassen.

Birnen schälen, Kerngehäuse entfernen und in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden. Birnenwürfel in den Sud geben, bei geringer Hitze die Birnen ca. 20 Minuten ziehen lassen. Birnen im Sud erkalten lassen.

Für die Pfannkuchen Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz verquirlen. Mehl mit Kakaopulver mischen, über die Eiermasse sieben und zu einem glatten Teig verrühren. Anschließend den Teig mit Milch und Wasser aufrühren. Teig zugedeckt ca. 30 Minuten quellen lassen.
Eine Pfanne (Durchmesser 20 cm) erhitzen und mit Butter auspinseln. Bei mittlerer Hitze 10 Pfannkuchen backen (pro Pfannkuchen ca. 80 ml Teig (eine durchschnittliche Saucenkelle fasst ca. 55 ml).

Für die Maronencreme Gelatine 5 Minuten in kalten Wasser einweichen.
Maronenpüree mit Puderzucker und Rum verrühren.
Sahne steif schlagen.
Gelatine in der Mikrowelle auflösen. Ca. 1 EL Maronenmasse zur Gelatine geben und glatt rühren, unter das Maronenpüree rühren. Sahne in 3 Etappen unterheben.

Eine rechteckige Form (ca. 30 x 20 cm) mit Klarsichtfolie auslegen.

Als untere Schicht 2 Pfannkuchen in die Form legen, 1/4 der Maronencreme darauf glatt streichen. Wieder 2 Pfannkuchen einlegen, so fortfahren bis Pfannkuchen als auch Maronencreme aufgebraucht sind. Den Abschluss sollten wieder Pfannkuchen bilden.

3 Stunden in den Kühlschrank stellen. (Nach 3 Stunden im Kühlschrank war die Creme noch sehr weich, das Ganze ließ sich nur mit äußerster Vorsicht schneiden und beim karamellisieren des Zuckers fing die Creme an zu laufen; also doch lieber etwas länger in den Kühlschrank)

Vor dem Servieren die Maronenlasagne mit Hilfe der Klarsichtfolie aus der Form heben. Kanten gerade schneiden (Man(n) freut sich 🙂 ). Anschließend in gleich große Stücke schneiden, braunen Zucker darüber streuen und mit einem kleinen Brenner den Zucker karamellisieren.

Lasagne mit Birnen auf einem Teller anrichten.

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Wie man im Bild erkennen kann, konnten wir es nicht abwarten und haben die Maronenlasagne zu früh angeschnitten. Dadurch war die Creme noch nicht fest 😦 aber, auf dem Bild ist der karamellisierte Zucker besser zu erkennen.

 
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Verfasst von - 1. November 2015 in Desserts, Pfannkuchen & Co

 

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Birnen-Pfannkuchen, souffliert

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Jetzt plumpsen schon die ersten Birnen von unseren Bäumen, da wird es höchste Zeit für dieses tolle Dessert.

Aus „Das Kochbuch“ von „Meine Familie&ich“.

Zutaten:

  • 100 g Butter
  • 4 Eier
  • 100 g Mehl
  • 1/4 l Milch
  • 1/2 TL Essig
  • 2 EL saure Sahne
  • 4 EL Haselnüsse, gemahlen
  • 5 EL Puderzucker
  • 2 sehr reife Birnen à 200 g; wir: Williams Christ
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Aus 70 g Butter eine helle Nussbutter herstellen. Eier trennen. Aus Eigelb, Mehl, Milch und 2 EL Puderzucker einen Pfannkuchenteig herstellen. Nussbutter, saure Sahne und Haselnüsse unterrühren. Den Teig 30 Minuten ausquellen lassen.

Birnen schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Birnen längs in Spalten schneiden.

Eiweiße mit Salz und Essig zu einem festen Schnee schlagen, in 2 bis 3 Portionen unter den Pfannkuchenteig ziehen.

15 g Butter in einer backofenfesten Pfanne zerlassen, die Hälfte des Pfannkuchenteiges in die Pfanne geben und ca. 1 Minute stocken lassen. Pfanne vom Herd nehmen, die Hälfte der Birnenspalten darauf verteilen und mit Puderzucker bestäuben. Die Pfanne in den vorgeheizten Backofen (250 Grad Unter-/Oberhitze) schieben. Den Pfannkuchen in ca. 6 – 8 Minuten goldbraun überbacken. Herausnehmen und nochmals mit Puderzucker bestäuben.

Aus den restlichen Zutaten in gleicher Weise einen zweiten Pfannkuchen herstellen.

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Und so locker, leicht, luftig und LECKER war der Pfannkuchen 🙂

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Verfasst von - 1. September 2015 in Desserts, Pfannkuchen & Co

 

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Apfel-Quark-Pfannkuchen

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Diese Apfel-Quark-Pfannkuchen – oder auch „Apfel-Quark-Plätzchen“ – sind sowohl als Hauptgericht, als auch als Dessert geeignet.

Zutaten für ca. 10 Pfannkuchen:

  • 450 g Äpfel, Nettogewicht, geschält; wir haben Goldparmäne und Champagner-Renette verwendet
  • 3 Eier, Gr XL; alternativ 4 Eier Gr. L
  • 140 g Magerquark
  • 30 g Zucker
  • 250 g Mehl, Typ 405
  • 100 ml Vollmilch
  • 1 Prise Salz
  • 1 geh. TL Vanillezucker
  • 1 Prise Tonkabohne, frisch gerieben
  • Zucker und Zimt zum Bestreuen
  • Butter zum Backen

Zubereitung:

Eier, Zucker, Salz, Tonkabohne und Quark verrühren. Das Mehl dazu geben und unterrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

Nun nach und nach die Milch unterrühren.

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen. Die Viertel nochmals halbieren und in dünne Scheiben schneiden – wir haben dazu einen Hobel verwendet; Dicke wie für Gurkensalat.

Die Äpfel unter den Teig heben. Gut vermischen.

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In einer Pfanne etwas Butter erhitzen. Bei Mittelhitze bis gute Mittelhitze nun Pfannkuchen backen.

Die Pfannkuchen dürfen nicht zu heiß gebacken werden, da sonst die Äpfel nicht weich werden!!

Pfannkuchen erst enden, wenn die Unterseite schön braun ist.

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Nach Belieben mit Zucker und Zimt bestreuen.

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Palatschinken mit karamellisierten Äpfeln und Rosinen-Zimt-Quark

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Äpfel haben wir ja dieses Jahr wieder reichlich, also „muss“ auch etwas damit gemacht werden 🙂

Palatschinken – diese dünnen, recht geschmacklosen Pfannkuchen, eignen sich hervorragend zum Füllen und/oder Belegen, da sie alles und jedem den geschmacklichen „Vortritt“ lassen.

Zutaten

Palatschinken:

  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • 230 ml Milch
  • 1 EL geschmolzene Butter
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter zum Backen

Karamellisierte Äpfel:

  • 1 großer, fester, säuerlicher Apfel (wir: Roter Boskoop)
  • 1/2 Zitrone, den Saft
  • 30 g Zucker, wir: braunen Zucker
  • 30 g Butter
  • 5 EL Sahne

Rosinen-Zimt-Quark:

  • 250 g Sahnequark
  • 2 EL Rosinen
  • 2 EL Rum
  • 2 TL Vanille-Essenz; alternativ 2 TL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zitronenschalenabrieb
  • 1 leicht gehäufter EL Zucker
  • 2 EL Mandelstifte oder -blättchen
  • 1/2 – 1 TL Zimt

Zubereitung:

Die Rosinen mit dem Rum in eine Tasse oder Becher geben und 1 Stunde durchziehen lassen.

Für die Palatschinken alle Zutaten zu einem klümpchenfreien Teig verrühren und abgedeckt mind. 30 Min. stehen lassen.

Quark mit Vanille-Essenz, Zitronenschalenabrieb, Zucker, Mandelstiften und Zimt verrühren; durchziehen lassen.

Backofen auf 80 Grad vorwärmen.

Eine Pfanne (28 cm) leicht fetten (braucht nur beim ersten Palatschinken gefettet zu werden) und bei mittlerer Hitze nacheinander möglichst dünne Palatschinken backen. Bei uns ergab die Menge 8 Palatschinken. Die gebackenen Palatschinken im Backofen warm halten.

Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in dünne Spalten (Rückenstärke 3 bis 4 mm) schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln.

In einer Pfanne Butter und Zucker langsam erhitzen. Der Zucker hat sich bei uns nicht (!) in der Butter aufgelöst. Wenn er beginnt dunkel zu werden, die Sahne in die Pfanne geben – Vorsicht, kann anfangs spritzen! – alles zu einem glatten Karamell verrühren. Die Äpfel samt Zitronensaft in den Karamell geben und mehrmals wenden, mit sie rundum mit der Karamellmasse benetzt sind.

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Die Rosinen abgießen (wer mag, kann den restlichen Rum auch mit in den Quark rühren) und unter die Quarkmasse rühren.

Nun jeweils einen Palatschinken auf einen Teller legen, einen Löffel der Quarkmasse darauf geben, zweimal zusammenfalten, mit 2 karamellisierten Apfelspalten belegen.

 
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Verfasst von - 22. Oktober 2014 in Backen, Desserts, Pfannkuchen & Co, Zubereitungsart

 

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Kaiserschmarrn

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Man mag ja von den Österreichern halten/denken, was man mag, aber mit den Mehlspeisen, das haben sie wirklich „drauf“!!

Zutaten:

  • 90 g Rosinen
  • 3 EL Rum
  • 4 Eier, frisch
  • 4 EL Zucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Mehl
  • 200 ml Milch
  • 70 g Butter
  • 50 g Mandelblättchen
  • Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Rosinen waschen, trocken tupfen und in einer kleinen Schüssel mit dem Rum mischen, ca. 1 Stunde marinieren.

Eier trennen. Eiweiß anschlagen, 2 EL Zucker einrieseln lassen, weiter zu sehr steifem Schnee schlagen.

Eigelb mit restlichem Zucker, Vanillezucker und Salz hellcremig schlagen. Milch und anschließend gesiebtes Mehl unter die Eigelbmischung ziehen. Rosinen zusammen mit der restlichen Flüssigkeit unterrühren. Zum Schluss vorsichtig den Eischnee unterheben.

Butter in einer großen Pfanne zerlassen, die Hälfte des Teiges hinein geben und bei mittlerer Hitze auf der unteren Seite goldbraun backen, wenden. Den Pfannkuchen mit zwei Gabeln in Stücke zupfen, Mandelblättchen und ein Stückchen Butter zugeben. Den Schmarrn solange weiter backen bis er goldbraun ist.

Mit der zweiten Hälfte des Teiges genauso verfahren.

Auf einen Teller geben mit Puderzucker bestäubt servieren.

 
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Verfasst von - 25. Januar 2014 in Desserts, Pfannkuchen & Co

 

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