Arme Ritter mit Zwetschgenröster

Man kennt diese in Milch oder Eiermilch eingeweichten Brotstücke/Brötchen die anschließend in Fett ausgebacken werden schon sehr lange. Erstmalige Erwähnung finden sie im Kochbuch „De re coquinaria“ aus der Zeit des Römischen Reichs. Durch die Zeiten werden sie immer wieder in ähnlicher Form zubereitet.
Auch Namen haben sie viele: Rostige Ritter, Semmelnudeln, Weckzämmädä, Kartäuserklöße, Weckschnitten, Bavesen, Fotzelschnitten…

Gesehen haben wir dieses Rezept auf der Seite „meinwunderbareschaos.de“.
Da wir „überreife“ Zwetschgen verwendet haben, haben wir die Zuckermenge gegenüber dem ursprünglichen Rezept halbiert.

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