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Schlagwort-Archive: Pute

Putenschnitzel mit Champignon-Rahmsauce

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens – und das gilt nicht nur bei „natur-gebratenem Fleisch“, sondern immer – sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als Donald Trump neue, alternative Fakten „kreieren“ und twittern kann
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

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Putenunterkeule in Portwein (Römertopf)

Ein Kilogramm Fleisch für zwei Personen?
Ja! Das liegt aber nicht nur daran, dass wir so verfressen sind :), sondern auch daran, dass nach Abzug des Knochens und auch der vielen im Fleisch vorhandenen Sehnen, nicht soooo viel Fleisch übrig bleibt.
Nichtsdestotrotz ist die Putenunterkeule für uns ein herrliches Stück Fleisch.
Das liegt erstens daran, dass wir „knusprige-Haut-Liebhaber“, das Verhältnis von Haut zu Fleisch schätzen und zweitens, dass die Schenkel (Ober – und Unterschenkel) bei Geflügel immer „saftiger“ sind als die Brust.

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Verfasst von - 11. Januar 2018 in Backen, Fleischgerichte, Geflügel, Zubereitungsart

 

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Gurkencurry mit Putenhackbällchen

Es ist Gurkenzeit – zumindest bei uns im Garten 🙂
Außerdem gibt es noch reichlich Zucchini – also kochen wir daraus wieder mal unser heißgeliebtes Gurkencurry.
Dieses Gurkencurry haben wir schon mehrfach gekocht, siehe z. B. >> hier << oder >> hier << oder >> hier <<.
Dieses Mal haben wir als „Fleischeinlage“ Bällchen aus Putenhackfleisch verwendet.
Ein herrlich leichtes Sommergericht!

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Putenflügel in Apfelwein geschmort

Nachdem es jetzt drei Tage nacheinander „nur“ Brotaufstriche gab, haben wir heute etwas „handfestes“ für euch mitgebracht.
Wir hatten noch die Flügel unserer letzten Pute in Tiefkühler. Jetzt werdet ihr euch vielleicht fragen: „2 Flügel für 4 Personen, reicht das?“. Klare Antwort: „JA“. Immerhin hatte die Pute ein Nettogewicht von knapp über 16 kg!
Bei diesem Rezept haben wir uns von dem klassischen „Coq au Vin“ inspirieren lassen, aber anstelle Huhn eben Pute und anstelle Wein Apfelwein verwendet.

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Putenschnitzel – natur

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als die deutsche Schuldenuhr sich dreht, weich, wabbelig und ohne Eigengeschmack ist
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

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Verfasst von - 24. April 2017 in Braten, Fleischgerichte, Geflügel, Zubereitungsart

 

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Putencurry mit Kokos und Zitronengras

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Das beste und leckerste Essen half nichts, es musste mal wieder etwas asiatisches auf den Tisch 🙂
Von Zeit zu Zeit MUSS das sein.
Da traf es sich doch ganz gut, dass wir gerade Zitronengras gekauft hatten und noch von dem tollen Putenfleisch von unserer Dezember-Einkaufstour „quer durch die Rhön“ im Tiefkühler hatten.
Unsere Wahl fiel auf ein Curry-Gericht, das schon lange in der „To-Do-Liste“ (oder besser „das-müssen-wir-unbedingt-mal-ausprobieren-Liste“) auf Verwirklichung wartet.

Nachdem dem Essen war uns klar, dass es ein riesen Fehler war, das Rezept so lange warten zu lassen!

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Kräutergefüllte Putenoberkeule – gegrillt

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Bei diesen Temperaturen MUSS man grillen…oder soll man die Temperatur in der Wohnung noch zusätzlich durch Herd oder Backofen in die Höhe treiben?
Und solch ein Braten vom Grill ist doch immer etwas „Feines“; außen schön knusprig, innen traumhaft saftig und butterzart.

Zutaten:

  • 1 Putenoberkeule, ca. 1.500 g
  • Rosmarin, frisch
  • Thymian, frisch
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 – 2 EL Olivenöl
  • Rollbratennetz oder Schinkenkordel

Rollbratennetz und/oder Schinkenkordel kann man sich als ganze Rolle bzw. ganzes Knäuel kaufen (Internet) oder ihr fragt den Metzger eures Vertrauens nach einem Stück. Für diese Putenoberkeule reichen ca. 25 cm Rollbratennetz oder 1,5 m Schinkenkordel.

Zubereitung:

Knoblauch fein würfeln.

Den Knochen aus der Putenoberkeule heraus lösen. Dazu auf der Innenseite (hautlose Seite) vorsichtig einen Schnitt entlang des (fühlbaren) Knochens vornehmen und diesen dann rundum freilegen.
Den dickeren Teil der Oberkeule mittels eines waagrechten Schnittes so aufschneiden, dann man diesen Teil weiter „aufklappen“ kann. Das Fleisch sollte dann wie eine „dicke Roulade“ aussehen.

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Fleisch auf der Innenseite mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, den gehackten Knoblauch darauf geben und Rosmarin und Thymian darauf verteilen.

Das Fleisch aufwickeln/zusammenfalten.
Nun entweder das Rollbratennetz über die Putenkeule ziehen oder mit das Fleisch mit Schinkenkordel zu einem „Päckchen“ verschnüren.

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Die Putenoberkeule außen leicht mit dem Olivenöl benetzen und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Das Fleisch auf einen Grillspieß stecken und mit Grillklammern fixieren.

Wir haben die Putenoberkeule „indirekt“ gegrillt. Die Holzkohle ist an der hinteren Wand des Grills „aufgetürmt“ und der Spieß mit dem Braten hängt davor. Hier ein Archivbild („Rebknorzen„):

comp_CR_Rebknorzen

Für 20 bis 30 Minuten das Grillgut recht nah an die Glut hängen, bis es beginnt braun zu werden.

comp_CR_CIMG9312_Kräutergefüllte_Putenoberkeule

Dann den Abstand vergrößern und die Putenoberkeule in weitere 100 bis 120 Minuten grillen.

comp_CR_IMG_0135_Kräutergefüllte_Putenoberkeule

Bei uns gab es dazu „gebratene Kartoffelhälften„.

comp_CR_IMG_0138_Kräutergefüllte_Putenoberkeule

 

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