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Schlagwort-Archive: Pute

Gurkencurry mit Putenhackbällchen

Es ist Gurkenzeit – zumindest bei uns im Garten 🙂
Außerdem gibt es noch reichlich Zucchini – also kochen wir daraus wieder mal unser heißgeliebtes Gurkencurry.
Dieses Gurkencurry haben wir schon mehrfach gekocht, siehe z. B. >> hier << oder >> hier << oder >> hier <<.
Dieses Mal haben wir als „Fleischeinlage“ Bällchen aus Putenhackfleisch verwendet.
Ein herrlich leichtes Sommergericht!

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Putenflügel in Apfelwein geschmort

Nachdem es jetzt drei Tage nacheinander „nur“ Brotaufstriche gab, haben wir heute etwas „handfestes“ für euch mitgebracht.
Wir hatten noch die Flügel unserer letzten Pute in Tiefkühler. Jetzt werdet ihr euch vielleicht fragen: „2 Flügel für 4 Personen, reicht das?“. Klare Antwort: „JA“. Immerhin hatte die Pute ein Nettogewicht von knapp über 16 kg!
Bei diesem Rezept haben wir uns von dem klassischen „Coq au Vin“ inspirieren lassen, aber anstelle Huhn eben Pute und anstelle Wein Apfelwein verwendet.

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Putenschnitzel – natur

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als die deutsche Schuldenuhr sich dreht, weich, wabbelig und ohne Eigengeschmack ist
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

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5 Kommentare

Verfasst von - 24. April 2017 in Braten, Fleischgerichte, Geflügel, Zubereitungsart

 

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Putencurry mit Kokos und Zitronengras

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Das beste und leckerste Essen half nichts, es musste mal wieder etwas asiatisches auf den Tisch 🙂
Von Zeit zu Zeit MUSS das sein.
Da traf es sich doch ganz gut, dass wir gerade Zitronengras gekauft hatten und noch von dem tollen Putenfleisch von unserer Dezember-Einkaufstour „quer durch die Rhön“ im Tiefkühler hatten.
Unsere Wahl fiel auf ein Curry-Gericht, das schon lange in der „To-Do-Liste“ (oder besser „das-müssen-wir-unbedingt-mal-ausprobieren-Liste“) auf Verwirklichung wartet.

Nachdem dem Essen war uns klar, dass es ein riesen Fehler war, das Rezept so lange warten zu lassen!

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Kräutergefüllte Putenoberkeule – gegrillt

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Bei diesen Temperaturen MUSS man grillen…oder soll man die Temperatur in der Wohnung noch zusätzlich durch Herd oder Backofen in die Höhe treiben?
Und solch ein Braten vom Grill ist doch immer etwas „Feines“; außen schön knusprig, innen traumhaft saftig und butterzart.

Zutaten:

  • 1 Putenoberkeule, ca. 1.500 g
  • Rosmarin, frisch
  • Thymian, frisch
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 – 2 EL Olivenöl
  • Rollbratennetz oder Schinkenkordel

Rollbratennetz und/oder Schinkenkordel kann man sich als ganze Rolle bzw. ganzes Knäuel kaufen (Internet) oder ihr fragt den Metzger eures Vertrauens nach einem Stück. Für diese Putenoberkeule reichen ca. 25 cm Rollbratennetz oder 1,5 m Schinkenkordel.

Zubereitung:

Knoblauch fein würfeln.

Den Knochen aus der Putenoberkeule heraus lösen. Dazu auf der Innenseite (hautlose Seite) vorsichtig einen Schnitt entlang des (fühlbaren) Knochens vornehmen und diesen dann rundum freilegen.
Den dickeren Teil der Oberkeule mittels eines waagrechten Schnittes so aufschneiden, dann man diesen Teil weiter „aufklappen“ kann. Das Fleisch sollte dann wie eine „dicke Roulade“ aussehen.

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Fleisch auf der Innenseite mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, den gehackten Knoblauch darauf geben und Rosmarin und Thymian darauf verteilen.

Das Fleisch aufwickeln/zusammenfalten.
Nun entweder das Rollbratennetz über die Putenkeule ziehen oder mit das Fleisch mit Schinkenkordel zu einem „Päckchen“ verschnüren.

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Die Putenoberkeule außen leicht mit dem Olivenöl benetzen und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Das Fleisch auf einen Grillspieß stecken und mit Grillklammern fixieren.

Wir haben die Putenoberkeule „indirekt“ gegrillt. Die Holzkohle ist an der hinteren Wand des Grills „aufgetürmt“ und der Spieß mit dem Braten hängt davor. Hier ein Archivbild („Rebknorzen„):

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Für 20 bis 30 Minuten das Grillgut recht nah an die Glut hängen, bis es beginnt braun zu werden.

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Dann den Abstand vergrößern und die Putenoberkeule in weitere 100 bis 120 Minuten grillen.

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Bei uns gab es dazu „gebratene Kartoffelhälften„.

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Schnelle Putenpfanne

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Draußen schwül-heiß, keine Zeit zum Grillen, da muss es einfach mal schnell gehen.
Aber „schnell“ heißt ja nicht „nicht lecker“. Auch schnell kann man einige leckere Sachen zaubern.

Zutaten:

  • 450 g Putenbrustfilet
  • 450 g Cocktailtomaten
  • 400 g Champignons
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • „Italienische Kräuter“: Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum
  • Olivenöl
  • Butterschmalz

Zubereitung:

Putenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden.

Wenn die Cocktailtomaten größer als „mundgerecht“ sind, diese halbieren.

Die Champignons je nach Größe ganz lassen, halbieren oder vierteln.

Wir haben das ganze in zwei Pfannen zubereitet.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, darin die Cocktailtomaten bei milder Hitze erhitzen.
In einer zweiten Pfanne die Champignons zunächst ohne Öl (!) bei großer Hitze 2 bis 3 Minuten anbraten, dabei gelegentlich umrühren. Dann erst etwas Olivenöl dazu geben und weitere 2 Minuten braten. Die Champignons in die erste Pfanne zu den Tomaten geben.
Die leere Pfanne mit etwas Küchenkrepp trocken reiben.
Etwas Butterschmalz in die zweite Pfanne geben und erhitzen; bei größtmöglicher Hitze das Putenfleisch anbraten dabei öfter rühren – „pfannenrühren“.

Bei uns (Induktionsherd, Boosterstufe, Eisenpfanne) benötigte das Putenfleisch 2 Minuten.

Das Fleisch zu den Tomaten und Pilzen geben.

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Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum würzen – fertig.

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Puten-Puzzle

Wir haben mal wieder eine (ordentliche .) ) Portion „Feine Geflügelbratwurst“ gemacht.
Für diese Wurst verwenden wir Putenfleisch (und Schweine-Rückenspeck).

Die Pute, die wir dafür verwendet haben, hatte ein Gesamtgewicht von 16,4 kg!
Ganz ordentlich…

Wir finden, das Fleisch von „ausgewachsenen“ Puten ist einfach aromatischer.
Und wenn die Pute dann noch aus einer „vernünftigen“ Zucht kommt – also keine Massentierhaltung – dann ist das Fleisch in rohem Zustand, trocken und fest. Gegart ist es dann saftig, mürbe und aromatisch.

Putenfleisch aus Massentierhaltung dagegen ist in rohem Zustand weich, wabbelig und feucht/nass.

Auch wenn es blöd klingt, aber ich habe schlicht vergessen die Pute „am Stück“ zu fotografieren 😦
Ich hatte es so eilig an die Arbeit zu gehen, schließlich wollten wir ja Wurst daraus machen.

Hier die wichtigsten Einzelteile:

Brust (eine Seite):

comp_CR_CIMG5755_Pute

Schenkel:

comp_CR_CIMG5732_Pute

Flügel:

comp_CR_CIMG5740_Pute

Hals:

comp_CR_CIMG5741_Pute

Bürzel (Schwanz):

comp_CR_CIMG5762_Pute

Und das ist – zumindest aus einem nicht unerheblichen Teil – daraus geworden:

Wurst nach dem Brühen im kalten Wasserbad zum Abkühlen

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die ersten „Probe-Würstchen“ aus der Pfanne (abends gab es dann noch welche vom Grill 🙂 )

comp_CR_CIMG5776_Feine_Geflügelbratwurst

 
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Verfasst von - 10. März 2016 in Allgemeines

 

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