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Schlagwort-Archive: Gemüse

Weißer Spargel aus dem Backofen

Spargel aus dem Backofen…da war doch was…
Richtig, vor einigen Tagen haben wir den „grünen Spargel aus dem Backofen“ nach dem Rezept von „Arthurs Tochter kocht“. Wie gut uns dieser Spargel geschmeckt hat, kann man auch daran erkennen, dass wir ihn mittlerweile noch 2x zubereitet haben!
Und dann war da auch noch das etwas ältere Rezept für „weißen Spargel aus dem Backofen“ nach dem Rezept von Werners „cucina e piu“ – allerdings werden da die Spargel in Alufolie verpackt.
Nun aber haben wir den weißen Spargel, sehr in Anlehnung an den grünen, ohne Alufolie, im Backofen zubereitet – einfach toll!!
Die Konsequenz aus diesem Versuch: unsere Wasserrechnung wird zukünftig geringer ausfallen!! Klar, wenn wir den Spargel (fast) immer im Backofen machen, brauchen wir keine Wasser um ihn darin zu kochen 🙂

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Grüner Spargel aus dem Backofen

Gefunden haben wir das Rezept bei „Arthurs Tochter kocht“.
Nicht nur, dass uns das Rezept gefallen hat, nein auch „die Herleitung“, die Astrid darlegt, überzeugt.
Also nichts wie ausprobiert.
Uns hat es absolut überzeugt! Danke Astrid für das super leckere Rezept.
So werden wir Spargel – nicht nur den grünen – jetzt garantiert öfters machen“

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Curry-Sahne-Wirsing

Dieses Rezept hatten wir vor geraumer Zeit schon einmal so ähnlich zubereitet. Zu Seeteufel-Medaillons gab es den Wirsing – aber dort gleich zusammen mit den Kartoffeln. Heute haben wir ihn als reine Gemüse-Beilage und mit leicht veränderter Rezeptur zubereitet.
Ihr könnt es euch sicher denken: schlecht war er nicht, sonst hätten wir ihn nicht gleich wieder zubereitet 🙂 Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 13. April 2017 in Gemüsebeilagen

 

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Ofengerösteter Blumenkohl

Im Moment ist es ja ein richtiger Hype mit dem „Ofenrösten“ 🙂
„…da simmer dabei, dat is prima…“
Alles wird einfach in den Ofen geschoben, man hat Zeit für andere Sachen, und irgendwann ist es fertig. Tolle Sache, also, warum nicht auch mal mit Blumenkohl versuchen?
Das Schöne am Ofenrösten ist, dass der Eigengeschmack sehr gut erhalten bleibt! Read the rest of this entry »

 

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Wirsinggemüse „wie bei Muttern“

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Von Zeit zu Zeit müssen die alten Rezepte von Mutter, Oma, Tante oder sonst wem herhalten. So schlecht waren die auch nicht und irgendwie werden dadurch Kindheitserinnerungen geweckt oder wach gehalten.
Also heute mal Wirsing, so wie man ihn früher meist gemacht hat.

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Verfasst von - 25. Februar 2017 in Gemüsebeilagen

 

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Rosenkohl – ofengeröstet, mit Speck

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Rosenkohl, Rosenkohl, Rosenkohl…wohin man schaut.
Zur Zeit voll im Trend: Rosenkohl aus dem Backofen oder auch „ofengeröstet“.
Was soll man da machen? Richtig: „da simmer dabei dat ist prima“ 🙂
Das ist nicht nur prima, das schmeckt auch noch prima!
So werden wir ihn jetzt sicher öfters machen!

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Muscheln im Gemüsesud

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Früher sagte man immer „Muscheln gibt es nur in Monaten, die ein „R“ enthalten“.
War eine doofe Sache…nur wegen dieser alten Weisheit wurde dann aus „Mai“ der „Mari“, aus „Juni“ der „Jurni“, aus „Juli“ der „Jurli“ und aus „August“ der „Augrust“ 🙂
Im Ernst, diese alte Weisheit machte früher, als die Kühl- und Transportmöglichkeiten nicht in der Art und Weise wie heute zur Verfügung standen, absolut Sinn.
Den Muscheln ist es doch eigentlich gleichgültig, wann sie verzehrt werden, aber sie verderben eben sehr schnell, vor allem, wenn sie nicht durchgängig gekühlt werden und dies kann in den warmen Sommermonaten natürlich schneller geschehen.
Die Weisheit mit den Monaten mit bzw. ohne „R“ ist also obsolet.
Aber dennoch gibt es einige Einschränkungen, was den Verzehr von Miesmuscheln angeht.
Was kaum bekannt ist: in Deutschland haben Miesmuscheln von Mitte April bis Ende Juni Schonzeit! Sie dürfen also nicht gesammelt/geerntet werden! Diese Schonzeit soll den Muscheln die Möglichkeit geben ihre (bis 10.000.000) Eier bzw Spermien abzugeben und so für den Fortbestand der Art zu sorgen.
Außerdem (so sagen Kenner der Materie) schmecken Miesmuscheln in der Zeit von Juli bis Januar am besten. Danach wird ihr Fleisch, bedingt durch die Eier-/Samenproduktion und das Ablaichen, weich.
Also haben wir doch einen guten Zeitpunkt erwischt 🙂

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 kg Miesmuscheln
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 120 g Karotten/Möhren
  • 200 ml Weißwein, trocken; wir: Silvaner
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Currypulver
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 – 2 EL Zitronensaft
  • 200 g Crème fraîche

Zubereitung:

Die Miesmuscheln unter fließendem, kalten Wasser abbürsten und die Bartfäden („Byssusfäden“) entfernen.
Muscheln, die nicht fest geschlossen oder beschädigt sind, aussortieren.

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Staudensellerie und Karotten in dünne Scheiben schneiden.

Das Olivenöl in einem ausreichen großen Topf erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch darin andünsten.
Sellerie, Karotten und 1 TL Currypulver dazu geben und 3 bis 4 Minuten dünsten/rösten.
Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und mit Wein und Brühe ablöschen.
Mit geschlossenem Deckel 5 Minuten köcheln lassen.

Die Temperatur erhöhen („Vollgas“) und die Muscheln in den Topf geben. Mit geschlossenem Deckel kochen bis sich die Muscheln geöffnet haben – 5 bis 6 Minuten.

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Es kommt immer wieder mal vor, dass einige Muscheln sich beim Kochen nicht öffnen. Diese Muscheln waren schon vor der Zubereitung abgestorben. Da man nicht sagen kann wie lange vorher, sollte man diese Muscheln auf keinen Fall essen!! Ansonsten droht Vergiftungsgefahr!!
…und mit einer Fischvergiftung ist nicht zu spaßen!!!

Die Muscheln aus dem Sud nehmen, nicht geöffnete Muscheln dabei entsorgen, warm stellen.
Den Sud durch ein Küchensieb abgießen, Flüssigkeit auffangen. Gemüse entsorgen.
Die Flüssigkeit zurück in den Topf geben und unter großer Hitze auf etwa 300 ml einreduzieren.

Zitronensaft, restliches Currypulver und Crème fraîche in den Sud geben und verrühren.
Abschmecken, wieder aufkochen und die Muscheln zurück in den Topf geben.
Deckel schließen und die Muscheln kurz 1 bis 2 Minuten wieder erhitzen.

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Dazu passt ein frisches Baguette und ein gutes Gläschen Wein 🙂

Und wer wissen möchte, wie man das Geschlecht einer Miesmuschel bestimmt bzw. wie „Profis“ Muscheln essen, der kann das >>> hier <<< nachlesen.

 
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Verfasst von - 15. November 2016 in Fisch & Co, Kochen, Zubereitungsart

 

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