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Schlagwort-Archive: Gemüse

Curry-Sahne-Wirsing

Dieses Rezept hatten wir vor geraumer Zeit schon einmal so ähnlich zubereitet. Zu Seeteufel-Medaillons gab es den Wirsing – aber dort gleich zusammen mit den Kartoffeln. Heute haben wir ihn als reine Gemüse-Beilage und mit leicht veränderter Rezeptur zubereitet.
Ihr könnt es euch sicher denken: schlecht war er nicht, sonst hätten wir ihn nicht gleich wieder zubereitet 🙂 Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 13. April 2017 in Gemüsebeilagen

 

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Ofengerösteter Blumenkohl

Im Moment ist es ja ein richtiger Hype mit dem „Ofenrösten“ 🙂
„…da simmer dabei, dat is prima…“
Alles wird einfach in den Ofen geschoben, man hat Zeit für andere Sachen, und irgendwann ist es fertig. Tolle Sache, also, warum nicht auch mal mit Blumenkohl versuchen?
Das Schöne am Ofenrösten ist, dass der Eigengeschmack sehr gut erhalten bleibt! Read the rest of this entry »

 

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Wirsinggemüse „wie bei Muttern“

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Von Zeit zu Zeit müssen die alten Rezepte von Mutter, Oma, Tante oder sonst wem herhalten. So schlecht waren die auch nicht und irgendwie werden dadurch Kindheitserinnerungen geweckt oder wach gehalten.
Also heute mal Wirsing, so wie man ihn früher meist gemacht hat.

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Verfasst von - 25. Februar 2017 in Gemüsebeilagen

 

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Rosenkohl – ofengeröstet, mit Speck

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Rosenkohl, Rosenkohl, Rosenkohl…wohin man schaut.
Zur Zeit voll im Trend: Rosenkohl aus dem Backofen oder auch „ofengeröstet“.
Was soll man da machen? Richtig: „da simmer dabei dat ist prima“ 🙂
Das ist nicht nur prima, das schmeckt auch noch prima!
So werden wir ihn jetzt sicher öfters machen!

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Muscheln im Gemüsesud

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Früher sagte man immer „Muscheln gibt es nur in Monaten, die ein „R“ enthalten“.
War eine doofe Sache…nur wegen dieser alten Weisheit wurde dann aus „Mai“ der „Mari“, aus „Juni“ der „Jurni“, aus „Juli“ der „Jurli“ und aus „August“ der „Augrust“ 🙂
Im Ernst, diese alte Weisheit machte früher, als die Kühl- und Transportmöglichkeiten nicht in der Art und Weise wie heute zur Verfügung standen, absolut Sinn.
Den Muscheln ist es doch eigentlich gleichgültig, wann sie verzehrt werden, aber sie verderben eben sehr schnell, vor allem, wenn sie nicht durchgängig gekühlt werden und dies kann in den warmen Sommermonaten natürlich schneller geschehen.
Die Weisheit mit den Monaten mit bzw. ohne „R“ ist also obsolet.
Aber dennoch gibt es einige Einschränkungen, was den Verzehr von Miesmuscheln angeht.
Was kaum bekannt ist: in Deutschland haben Miesmuscheln von Mitte April bis Ende Juni Schonzeit! Sie dürfen also nicht gesammelt/geerntet werden! Diese Schonzeit soll den Muscheln die Möglichkeit geben ihre (bis 10.000.000) Eier bzw Spermien abzugeben und so für den Fortbestand der Art zu sorgen.
Außerdem (so sagen Kenner der Materie) schmecken Miesmuscheln in der Zeit von Juli bis Januar am besten. Danach wird ihr Fleisch, bedingt durch die Eier-/Samenproduktion und das Ablaichen, weich.
Also haben wir doch einen guten Zeitpunkt erwischt 🙂

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 kg Miesmuscheln
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 120 g Karotten/Möhren
  • 200 ml Weißwein, trocken; wir: Silvaner
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Currypulver
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 – 2 EL Zitronensaft
  • 200 g Crème fraîche

Zubereitung:

Die Miesmuscheln unter fließendem, kalten Wasser abbürsten und die Bartfäden („Byssusfäden“) entfernen.
Muscheln, die nicht fest geschlossen oder beschädigt sind, aussortieren.

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Staudensellerie und Karotten in dünne Scheiben schneiden.

Das Olivenöl in einem ausreichen großen Topf erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch darin andünsten.
Sellerie, Karotten und 1 TL Currypulver dazu geben und 3 bis 4 Minuten dünsten/rösten.
Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und mit Wein und Brühe ablöschen.
Mit geschlossenem Deckel 5 Minuten köcheln lassen.

Die Temperatur erhöhen („Vollgas“) und die Muscheln in den Topf geben. Mit geschlossenem Deckel kochen bis sich die Muscheln geöffnet haben – 5 bis 6 Minuten.

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Es kommt immer wieder mal vor, dass einige Muscheln sich beim Kochen nicht öffnen. Diese Muscheln waren schon vor der Zubereitung abgestorben. Da man nicht sagen kann wie lange vorher, sollte man diese Muscheln auf keinen Fall essen!! Ansonsten droht Vergiftungsgefahr!!
…und mit einer Fischvergiftung ist nicht zu spaßen!!!

Die Muscheln aus dem Sud nehmen, nicht geöffnete Muscheln dabei entsorgen, warm stellen.
Den Sud durch ein Küchensieb abgießen, Flüssigkeit auffangen. Gemüse entsorgen.
Die Flüssigkeit zurück in den Topf geben und unter großer Hitze auf etwa 300 ml einreduzieren.

Zitronensaft, restliches Currypulver und Crème fraîche in den Sud geben und verrühren.
Abschmecken, wieder aufkochen und die Muscheln zurück in den Topf geben.
Deckel schließen und die Muscheln kurz 1 bis 2 Minuten wieder erhitzen.

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Dazu passt ein frisches Baguette und ein gutes Gläschen Wein 🙂

Und wer wissen möchte, wie man das Geschlecht einer Miesmuschel bestimmt bzw. wie „Profis“ Muscheln essen, der kann das >>> hier <<< nachlesen.

 
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Verfasst von - 15. November 2016 in Fisch & Co, Kochen, Zubereitungsart

 

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Kürbis-Möhren-Zucchinitaler

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Wir hatten noch Reste vom Spaghettikürbis (ohne Tomatensauce!) übrig.
Außerdem die wohl letzten Zucchini aus dem eigenen Garten für dieses Jahr.
Und natürlich frische Karotten/Möhren – logisch- auch aus dem Garten.
Also, frei nach Friedrich Schiller:

„…frisch, Gesellen, seid zur Hand,
lasst uns schaffen Taler im neuen Gewand…“

Zutaten:

  • 200 g gegarter Spaghettikürbis
  • 100 g Karotten
  • 70 g Zucchini
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 Eigelb
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chili, gemahlen
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Karotten und Zucchini fein raffeln. Kürbis, Karotten und Zucchini in eine Schüssel geben mit Salz, Chili und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen. Eigelb und Petersilie unterrühren.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Einen Dessertring (Durchmesser 8 cm) in die Pfanne stellen und ca. 3 EL der Gemüsemischung hinein füllen und festdrücken. Den Ring abnehmen und auf gleiche Weise 5 weitere Taler formen. Diese Taler beidseitig braun braten.

Als Beilage oder mit einem Dip als Hauptgericht servieren.

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Autor: Carmen

 

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Zucchini-Tagliatelle mit Crème fraîche

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Im „regulären Rezept“ für diese Zucchini-Tagliatelle, werden diese im Tomatensauce gegart.
Wir haben hier die Tomaten weggelassen und die Zucchini-Tagliatelle nur mit etwas Crème fraîche verfeinert.

Zutaten:

  • 1 Zucchini von ca. 700 bis 800 g
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 20 ml Geflügelbrühe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • „Italienische Kräuter“: Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum
  • 2 EL Crème fraîche

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
Die Zucchini waschen, Enden abschneiden, halbieren.
Mit einem Löffel das „weiche Innenleben“ (Kerne) entfernen.
Nun an der Schnittstelle vom Halbieren mit einem Sparschäler dünne Streifen abschneiden. Diese „Streifen“ sehen dann aus wie Tagliatelle (mit farbigem Rand), daher der Name.

Olivenöl im Topf erhitzen; Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten bis sie glasig sind.
Die Zucchini-Streifen in den Topf geben Sauce geben. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und den „italienischen Kräutern“ würzen. Die Geflügelbrühe dazu geben.
Mit geschlossenem Deckel nur 2 bis 3 Minuten garen.

Deckel abnehmen, Crème fraîche dazu geben, vorsichtig verrühren und servieren.

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