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Archiv der Kategorie: Beilagen

Rohkostreibe

Rohkostreibe

Zum mittelfeinen bis feinen Reiben hauptsächlich von Obst.
Ergibt wesentlich feinere Raspel als mit der Rohkost-/Julienne-Reibe.

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Rohkost-/Julienne-Reibe

Rohkost-/Julienne-Reibe

Ideal um Gemüse (Karotten/Möhren, Rote Beete,, Kohlrabi, Sellerie, Kürbis…) oder Obst (Äpfel, Birnen, Quitten…) in feine Späne zu raffeln/raspeln/reiben.

Man sollte darauf achten, dass die „Schneidezähne“ scharf sind, damit man „saubere“ Späne erhält.

Hier beispielhaft das Ergebnis bei Zucchini

 
 

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Küchenreibe

Küchenreibe

Für GANZ viele Anwendungen 🙂
Z. B.: zum Reiben von Kartoffeln für Kartoffelpfannkuchen, Schalenabrieb von Zitrusfrüchten, Obst (für Baby-Kinderbrei), Ingwer, Knobi, Meerrettich…

 

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Kugelausstecher

Auch so ein Küchenzubehör, dass man nícht unbedingt benötigt, aber wenn man einen besitzt, kann man ihn schon hin und wieder sinnvoll einsetzen.

Man kann damit z. B. 
Kugeln aus Melonen, Äpfeln, Birnen usw. für Dekozwecke oder Obstsalate oder als Einlage in Bowlen u.v.m. ausstechen
oder Käsekugeln anstelle der sonst üblichen Käsewürfel 
oder Gurkenkugeln für Suppen
oder Butterkugeln, daraus „Traubenpergel“ geblidet, sehr dekorativ auf jedem Buffet
aber auch Obst und Gemüse aushöhlen
oder…

 
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Verfasst von - 16. November 2012 in Allgemeines, Beilagen, Dessert, Equipment

 

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Gewürzmühlen

Gewürze „leben“ von ihren Aromen, von den Geschmacks- und Geruchsstoffen. Dafür „verantwortlich“ sind die ätherischen Öle der jeweiligen Pflanze.

Bei vielen Gewürzen kann man die Aromen riechen. Das geht, weil sich die ätherischen Öle „verflüchtigen“. Sie „verfliegen“ und verteilen sich in der sie umgebenden Luft. Deshalb können wir sie riechen.

Der Nachteil: wenn sie sich verflüchtigen, dann ist bald nichts mehr da! Das ist der Grund, warum viele Gewürze mit der Zeit an Geschmack (aber auch an Geruch) verlieren.

Je größer die Oberfläche eines Gewürzes ist, desto schneller verflüchtigen sich die ätherischen Öle.

Wenn man sich jetzt ein Pfefferkorn anschaut, dann ist die Oberfläche recht gering. Mahlt man aber ein Pfefferkorn, hat es ein vielfaches an Oberfläche > und um so schneller verflüchtigen sich die ätherischen Öle.

Das ist der Grund, warum man Gewürze (aber nicht nur die!) möglichst immer frisch mahlen sollte.

Riecht man an Salz, riecht das kaum bis gar nicht. Es enthält keine ätherischen Öle, die sich verflüchtigen. Somit verliert Salz auch keinen Geschmack. Warum dann also frisch mahlen? Ich finden die Antwort recht einfach: Wir verwenden nur Meersalz und das bekommt man fast nur grobkörnig (so wie das Salz auf Laugengebäck). Also braucht man eine Mühle um dieses Salz z. B. zum Würzen von Salat zu verwenden. Wenn wir Salzwasser benötigen, z. B. zum Kochen von Nudeln, dann gebe ich das Salz direkt grobkörnig ins Wasser.

Wir haben eine Salz- und  zwei Pfeffermühlen (eine für schwarzen und eine für weißen Pfeffer – wobei wir fast immer den schwarzen verwenden), eine Mühle für Chiliflocken, zwei Mörser (ein großer aus Granit, mit grober Oberfläche und den kleineren aus Porzellan, mit fast glatter Oberfläche), eine Muskatmühle, eine Gewürzreibe und natürlich unsere elektrische „Gewürzmühle“  (ehemals eine Kaffeemühle).

Mörser

Muskatmühle

Ich kann nur jedem raten möglichst alle Gewürze frisch zu mahlen!

Für mich ein absolutes „no-go“ in der Küche: gemahlener Pfeffer aus der Dose.

 

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Multi-Reibe

Das schöne an der Multi-Reibe ist, dass sie, dank der wechselbaren Einsätze, 5 andere Küchengeräte ersetzt. So hat man in der Schublade/im Regal etwas mehr Platz (…für andere Sachen 😉 ).

Mit der Multi-Reibe kann man hobeln, raspeln, reiben. Zusätzlich kann man sie als Buntmesser (Messer mit wellen- oder zickzackförmig profilierter Klinge) nutzen – ganz knapp am unteren Bildrand zu sehen.

Und, sehr fingerschonend, ist auch noch ein Restehalter dabei 🙂

 
 

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V-Hobel

Der V-Hobel ist für uns ein unerlässlicher Helfer in der Küche.

Nicht nur zum Schneiden von Gurkensalat oder Pommes frites ist er bestens geeignet, sondern auch um Gemüse in feine Streifen zu schneiden.

Noch dazu hat er einen Restehalter, der „sehr fingerschonend“ ist…man kann sich nicht schneiden.

Mir liegt zwar nicht viel an Werbung (schon gar nicht, wenn ich dafür keine Werbemillioen bekomme 🙂 ), aber hier erwähne ich gerne mal den Hersteller, da wir selbst mit Produkten anderer Hersteller schon oft negative Erfahrungen gemacht haben. Wir kaufen nur den V-Hobel der Firma Börner.

 

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