Zebu-Wade aus dem Slow Cooker

Gestern war es ja nicht ganz so warm, das hatte mehrere Vorteile: erstens kann man dann besser Arbeiten im Freien verrichten und zweitens schmecken dann Schmorgerichte besser…zumindest uns.
Und wenn man dann das Essen auch noch vom Slow Cooker zubereiten lässt, dann kann man noch besser ungestört arbeiten!
Heraus kam dabei nicht nur ein wunderbar mürbes Stück Fleisch, denn auch im Garten ging es mit der Arbeit ein großes Stück voran.

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Indisches Lammcurry aus dem Slowcooker

Immer dann, wenn man wenig bis gar keine Zeit zum Kochen hat, bietet es sich an, auf die Dienste des Slowcookers zurückzugreifen.
Während wir draußen unsere Gartenarbeiten verrichteten, schmorgelte im Slowcooker das Lammfleisch langsam und gemächlich vor sich hin…und ergab am Ende ein wunderbar zartes und sehr saftiges Lammcurry.

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Rinderwade aus dem Slowcooker

Die Rinderwade ist unserer Meinung nach eines der besten Stücke für Schmorgericht.
Die Rinderwade – auch Hesse oder Mäusle genannt – enthält sehr viel Bindegewebe (Collagen). Dieses hat die Eigenschaft, dass es anfangs sehr fest/zäh ist, gart man es aber entsprechend lange wandelt es sich in Gelatine um und sorgt so dafür, dass das Fleisch herrlich saftig und zart bleibt.
Das Fleisch war so zart, das wäre glatt als „Pulled Beef“ durchgegangen!

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Nepalesisches Ziegen-Curry aus dem Slow Cooker

Wir haben das Fleisch im Slow Cooker zubereitet. Diese Zubereitungsart dauert natürlich „etwas länger“, hat aber den Vorteil, dass das Fleisch zarter, saftiger und aromatischer wird.
Alternativ, wenn es „schneller gehen muss“, kann man es auch im Schmortopf zubereiten.

Im Original heißt dieses Gericht „Dahi Haaleko Boka-Khasi ko Maasu“…da haben wir uns doch lieber für einen deutschen Namen entschieden 🙂

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Putenflügel „Indische Art“ aus dem Slow Cooker

Solch ein Slow Cooker hat im Wesentlichen drei große Vorteile:
1. Er kümmert sich um (fast) alles, sprich: man gibt alles in den Topf und fertig! Ein paar Stunden später kam man das fertige Essen genießen. Ideal, wenn man keine Zeit zum Kochen hat.
2. Durch das langsam garen unterhalb des Siedepunktes tritt wenig Flüssigkeit aus dem Gargut aus, das sorgt dafür, dass es saftig und zart wird.
3. Durch die lange Garzeit haben die einzelnen Aromen viel mehr Zeit sich zu entfalten und vor allem harmonisch zu verbinden, etwa so wie beim Ossobuco, welches ja  auch stundenlang geschmort wird.

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Ossobuco vom Wasserbüffel – aus dem Slow Cooker

Wir haben bei unserem letzten Wasserbüffel-Einkauf (okay, war kein ganzer Wasserbüffel, nur Stücke davon 🙂 ) u.a. ein paar Beinscheiben von eben solch einem Tier „ergattert“.
Wir haben lange überlegt, ob wir diese als Suppenfleisch verwenden oder aber zu…
nun ja, Ihr seht ja, wie die Überlegung geendet hat…

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Cajun-Hähnchen aus dem Slow Cooker

Still und starr ruhte nicht nur der See, nein, bei uns auch der Slow Cooker im Keller 😦
Dabei ist der solch ein toller Helfer! Gerade, wenn man keine Zeit fürs Kochen hat, da man anderweitig beschäftigt ist.
Hähnchen würzen, ab damit in den Slow Cooker und der bereitet selbständig daraus in den nächsten Stunden ein tolles Mahl.

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