Ossobuco vom Wasserbüffel – aus dem Slow Cooker

Wir haben bei unserem letzten Wasserbüffel-Einkauf (okay, war kein ganzer Wasserbüffel, nur Stücke davon 🙂 ) u.a. ein paar Beinscheiben von eben solch einem Tier „ergattert“.
Wir haben lange überlegt, ob wir diese als Suppenfleisch verwenden oder aber zu…
nun ja, Ihr seht ja, wie die Überlegung geendet hat…

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Cajun-Hähnchen aus dem Slow Cooker

Still und starr ruhte nicht nur der See, nein, bei uns auch der Slow Cooker im Keller 😦
Dabei ist der solch ein toller Helfer! Gerade, wenn man keine Zeit fürs Kochen hat, da man anderweitig beschäftigt ist.
Hähnchen würzen, ab damit in den Slow Cooker und der bereitet selbständig daraus in den nächsten Stunden ein tolles Mahl.

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Rinderschmorgulasch aus dem Slow Cooker

Angefangen hat alles mit dem Ziegenhals im Slow Cooker…

Das Ergebnis war so großartig, dass wir natürlich weiter machen.
Eines unserer Lieblings-Schmorgerichte ist Rindergulasch..
Also versuchen wir uns die „Arbeit“ etwas zu erleichtern und garen dieses im Slow Cooker.
Allerdings: Rindergulasch lebt nicht alleine von der Zartheit und Saftigkeit des gegarten Fleisches, es benötigt auch kräftige „Röstaromen“.
Deshalb unsere Überlegung: Erst – in der Pfanne – kräftig anbraten und dann ab in den Slow Cooker und dieser kümmert sich um den Rest 🙂
Unser Plan ist voll aufgegangen 🙂

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Ziegenhals aus dem Slow Cooker

Wir bereiten viele Gerichte als „Schmorgerichte“ zu. Das lange und sanfte Schmoren vereinigt die Aromen der einzelnen Zutaten wesentlich besser als man das bei „Minutengerichten“ hinbekommen könnte.
Gulasch, Rinderbraten, Ossobuco, Sauerbraten, Rinder- und Kalbsbäckchen, Böfflamott, Bigos, Ochsenschwanz, Lammschmortopf, Rinderrouladen, Coq au vin, Brasato, Sifado…aber auch Sachen wie Pulled Pork oder -Duck, Baeckeoffe u.v.m. sind nun mal Gerichte, die lange geschmort werden sollten, damit sie ihren Geschmack voll entfalten können.
Aus diesem Grund gehen wir schon lange mit dem Gedanken schwanger uns einen „Schongarer“ oder neudeutsch „Slow Cooker“ zuzulegen.
Nun ergab sich die Möglichkeit einen Slow Cooker leihweise zu testen. Vielen Dank dafür nochmals an „Howegethealthy“, die uns ihren für einige Zeit überlassen haben.
Und dann kam alles so, wie wir es erwartet hatten: wir waren begeistert von den Eigenschaften des Slow Cookers.
In aller Regel gibt man die Zutaten in den Slow Cooker, wählt die Zeit, schaltet ihn ein…das war’s! Kein Umrühren, keine Flüssigkeit nachfüllen, kein „Aufpassen, dass es nicht anbrennt“, kein Ausschalten, wenn man das Haus verlässt…
Man kann aber genau so gut das Fleisch erst anbraten, um die gewünschten (und geliebten) Röstaromen zu erzeugen, dann alles in den Slow Cooker geben und diesem dann das sanfte Schmoren zu überlassen.

Schon nach dem ersten Test – diesem Ziegenhals – stand für uns fest, dass wir uns einen Slow Cooker zulegen werden.

Und eines noch: schaut ruhig mal bei „Howegethealthy“ rein, dort findet ihr auch viele interessante Rezepte.

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