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Schlagwort-Archive: Curry

Curry-Sahne-Wirsing

Dieses Rezept hatten wir vor geraumer Zeit schon einmal so ähnlich zubereitet. Zu Seeteufel-Medaillons gab es den Wirsing – aber dort gleich zusammen mit den Kartoffeln. Heute haben wir ihn als reine Gemüse-Beilage und mit leicht veränderter Rezeptur zubereitet.
Ihr könnt es euch sicher denken: schlecht war er nicht, sonst hätten wir ihn nicht gleich wieder zubereitet 🙂 Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 13. April 2017 in Gemüsebeilagen

 

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Seeteufel-Medaillons mit Curry-Sahne-Wirsing

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Vom letzten Aufenthalt an der Nordseeküste (und den dort obligatorischen „Vorratskäufen“ 🙂 ) schlummerte noch ein Filet vom Seeteufel in den Tiefen unser Tiefkühltruhen. Erneut „eingefangen“ und vom „Eis befreit“, durfte es sich in der mollig warmen Pfanne gut gehen lassen…
Der Name Seeteufel, den der Fisch aufgrund seines düsteren, mache sagen auch „hässlichen“, Aussehens erhalten hat, ist nur einer seiner vielen Namen. Unter anderem trägt er noch den Namen Anglerfisch, der sich davon ableitet, dass er getarnte und regungslos auf dem Meeresgrund liegt und mit dem verlängerten ersten Strahl seiner Rückenflosse, die am Ende verdickt ist, was wie ein Beutestück wirkt, vor seinem Maul „herumwedelt“. Andre Fische werden davon angelockt und dann ist seine Chance da: ein „ansaugen“ und gleichzeitiges „schnappen“ befördern die Beute in sein Maul. Er kann dabei Fisch fangen und verschlingen, die fast so groß sind wie er selbst. Sehr spitze und scharfe, nach innen gerichtete Zähne verhindern dabei, dass die Beute wieder entwischen kann.
Außerdem wird der Fisch auch noch Lotte genannt, aber woher dieser Name stammt wissen wir auch nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn, dass wichtigste ist, dass er hervorragend schmeckt!
Sein weißes, im rohen Zustand weiches Fleisch wird erst beim Braten fest.
Man muss bei der Zubereitung darauf achten, dass man alle sieben (!!) Hautschichten entfernt, da diese beim Braten fest/zäh werden!
Und noch einen riesen Vorteil hat dieser Fisch: er hat, außer der Wirbelsäule, keine Gräten.
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Verfasst von - 12. Februar 2017 in Braten, Fisch & Co, Gemüsebeilagen, Zubereitungsart

 

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Putencurry mit Kokos und Zitronengras

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Das beste und leckerste Essen half nichts, es musste mal wieder etwas asiatisches auf den Tisch 🙂
Von Zeit zu Zeit MUSS das sein.
Da traf es sich doch ganz gut, dass wir gerade Zitronengras gekauft hatten und noch von dem tollen Putenfleisch von unserer Dezember-Einkaufstour „quer durch die Rhön“ im Tiefkühler hatten.
Unsere Wahl fiel auf ein Curry-Gericht, das schon lange in der „To-Do-Liste“ (oder besser „das-müssen-wir-unbedingt-mal-ausprobieren-Liste“) auf Verwirklichung wartet.

Nachdem dem Essen war uns klar, dass es ein riesen Fehler war, das Rezept so lange warten zu lassen!

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Würziges Rindfleisch-Shiitake-Curry

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Nein, dieses Curry war nicht unser Weihnachtsessen – obwohl, es durchaus würdig gewesen wäre.
Wir kamen nur aufgrund der ganzen „Weihnachtsrezepte“ und Weihnachtsvorbereitungen nicht dazu dieses Curry-Gericht noch vor Weihnachten zu Papier zu bringen.
Aber, kann man getrost das ganze Jahr über zubereiten…und wenn ich jetzt die Bilder wieder sehe, weiß ich, worauf ich heute Abend Lust hätte 🙂

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Kokos-Curry-Sauce mit „Four-spices-leaves“

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„Four-spices-leaves“ sind eine „Spezialität“ der Seychellen und ein Mitbringsel von dort.
Four-spices-leaves sind die getrocknete Blätter des – ihr ahnt es – „Four-spices-trees“.
Die Blätter werden in „Currys“ (Curry = in der süd-/-ostasiatischen Küche verwendete Bezeichnung für sämige Saucen) mit gekocht.
Die Bezeichnung „four-spices“ rührt daher, dass diese Blätter folgende vier Geschmacksrichtungen enthalten:

     Muskat
     Nelken
     Curry (Currypulver)
     Zimt

und diese beim Kochen an die Sauce/das Curry abgeben.

Zutaten:

  • 10 g Butter
  • 1/2 TL Currypulver; wir: „Madras“
  • 2 Blätter „Four-spices-leaves“
  • 150 ml Kokosmilch
  • 75 ml Geflügelbrühe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen; wir haben hier ausnahmsweise weißen Pfeffer verwendet

Zubereitung:

Butter in einem Topf erhitzen; das Currypulver darin kurz (~1 Minuten) rösten.
Kokosmilch, Geflügelbrühe, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und die „Four-spices-leaves“ im den Topf geben.
Erhitzen und unter sanftem Kochen, ohne Deckel, in ca. 20 Minuten auf die Hälfte einreduzieren.
„Four-spices-leaves“ entfernen, abschmecken und servieren.

Bei uns gab es diese köstliche Sauce zu „gebratenem Steinbutt“ an „Zucchini-Tagliatelle in italienischer Butter“ (siehe oben)
und einmal zu „gebratenem Steinbutt“ auf „Zucchini-Tagliatelle in italienischer Butter“ 🙂

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Verfasst von - 21. Juli 2016 in Kochen, Saucen, Zubereitungsart

 

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Kürbis-Apfel-Curry-Suppe

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Dank der vielen Gießkannen, die wir in diesem (in unserer Gegend) unglaublich trockenen Frühjahr/Sommer geschleppt haben, haben wir es doch zu einer recht stattlichen Kürbisernte gebracht.
So können wir diesen Herbst/Winter wieder reichlich damit „experimentieren“.

Das erste „Experiment“ ist auf jeden Fall geglückt 🙂

Zutaten:

  • 600 g Kürbis (Nettogewicht); wir Hokkaido – oder für Interessierte Uchiki Kuri
  • 1/2 Zwiebel (45 g)
  • 1 säuerlicher Apfel (Nettogewicht 160 g)
  • 1 EL Butter
  • 50 g Wurzelgemüse
  • 1/2 EL Zucker
  • 1/2 – 1 TL Curry nach Belieben; wir 3/4 TL
  • Salz
  • Cayennepfeffer
  • 3 EL Obstessig
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 400 ml Wasser (anstelle Wasser kann man auch weitere Gemüsebrühe verwenden)
  • 100 ml Milch; wer mag kann natürlich auch Sahne verwenden
  • Kürbiskernöl

Zubereitung:

Zwiebel fein würfeln.
Kürbis halbieren, die Kerne und das weiche Innere herauskratzen; in 2 bis 3 cm große Würfel schneiden.
Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse herausschneiden; in Scheiben schneiden.
Wurzelgemüse würfeln.

Die Butter in einem Topf erhitzen.
Bei mittlerer Hitze die Zwiebeln dünsten bis sie beginnen Farbe anzunehmen.
Zucker und Currypulver dazu geben, unter rühren so lange rösten, bis der Zucker sich aufgelöst hat.

Nun Kürbis, Apfel und Wurzelgemüse zufügen, unter rühren 2 Min. dünsten.
Mit der Gemüsebrühe und dem Wasser ablöschen.
Mit Salz,Cayennepfeffer und 2 EL Obstessig würzen.

Mit geschlossenem Deckel nun ca. 25 Minuten bei sanfter Hitze köcheln lassen.

Sobald der Kürbis weich ist, mit dem Zauberstab (Mixstab) pürieren.

Milch (oder Sahne) und den restlichen Obstessig unter die Suppe ziehen, abschmecken.

Suppe in Teller füllen und mit etwas Kürbiskernöl verfeinern.

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Verfasst von - 9. Oktober 2015 in Kochen, Suppen, Zubereitungsart

 

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Gurkencurry mit Hähnchenbrust

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Zur Zeit „wirft“ der Garten reichlich Gurken und Zucchini ab.
Dieses Gurkencurry haben wir schon mehrfach gekocht, siehe >> hier << oder >> hier <<.
Dieses Mal haben wir das sonst dabei „übliche“ Schweinefilet durch Hähnchenbrust ersetzt.
Ein herrlich leichtes Sommergericht!

Zutaten für 4 Personen:

  • 300 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 Salatgurken (ca. 600 g)
  • 2 Zucchini (ca. 700 g)
  • 1 1/2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 leicht gehäufte TL Curry
  • 350 ml Geflügelbrühe
  • 5 EL Crème fraîche
  • Salz
  • 2 EL Butterschmalz

Zubereitung:

Hähnchenbrust quer zur Faser in ca. 3-4 mm dicke Scheiben schneiden; Scheiben evtl. halbieren.
Salatgurke und Zucchini halbieren, Kerne und weiches, inneres Fruchtfleisch entfernen (mit Löffel).
Gurke und Zucchini vierteln und in ca. 4-5 mm dicke Stücke schneiden.
Zwiebel halbieren und in ca. 2-3 mm dicke Scheiben schneiden.
Knoblauch schälen und fein hacken.

1 EL Butterschmalz im Wok (oder Pfanne mit hohem Rand) erhitzen: Gurken, Zucchini und Zwiebeln hinein geben.

„Pfannenrühren“ (sehr heiß braten, dabei ständig rühren) bis die Zwiebeln leicht braun werden.
Herausnehmen und warm stellen.

Restliches Butterschmalz in den Wok geben und das Fleisch ca. 1 Min. pfannenrühren.
Herausnehmen und zum Gemüse geben.

Curry im verbliebenen Butterschmalz ca. 1 Min. rösten.
Knoblauch dazugeben und ca. 1/2 Min. mit rösten.
Mit der Geflügelbrühe ablöschen. Zum Kochen bringen, kurz einkochen/reduzieren.

Fleisch und Gemüse wieder in den Wok geben; salzen.
Einmal aufkochen lassen.

Crème fraîche einrühren, abschmecken und servieren.

Dazu passt „ganz normaler“ Langkornreis.

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