Florentiner

Auch wenn man denken könnte, dieses Gebäck hat seinen Namen von der mittelitalienischen Stadt Florenz, es hat damit „nichts am Hut“, denn der Name ist nach den im 19. Jahrhundert sehr beliebten „Florentiner Hüten“ benannt.
Dieses Gebäck stammt ursprünglich auch nicht aus Italien sondern aus Frankreich.
In der Alpenregion ist es ein weihnachtliches Gebäck, in vielen anderen Gegenden wird es aber ganzjährig angeboten.
Mancherorts werden diese Florentiner auch nur mit Mandeln, ohne Früchte/kandierte Früchte, gebacken.

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Christstollen „Brioche de Noël“: Anschnitt

Vor geraumer Zeit hatten wir ja unseren Christstollen „Brioche de Noël“ gebacken und gleich zum „Reifen“ verpackt und im finsteren, kalten Keller deponiert. Jetzt (endlich!!) konnten wir ihn wieder ans Tageslicht holen und ihn auch genießen.
Das Einzige, was uns dazu einfällt: DER HAMMER!!!
Der beste Stollen, den wir bisher gebacken haben!
Und wir dachten schon, der letztjährige „Amarenakirschen-Stollen“ sei „das genusstechnische Ende der Fahnenstange“, aber dieser hier toppt ihn!
Einziger kleiner Nachteil dieses Stollens ist die „Halbwertzeit“, diese scheint äußerst kurz zu sein!

Nochmal kurz die Historie:

so wanderte er in den Keller

Dort durfte er sich dann 2 Wochen ausruhen oder sollen wie sagen: „sich schonend auf uns vorbereiten“? 🙂

Zurück am Tageslicht wurde er ordentlich „gepudert“.

Und dann mussten wir doch mal „die inneren Werte“ prüfen.
Ergebnis: die sind absolut super!

Marzipan-Kissen

So, das sind jetzt – voraussichtlich – die letzten neuen Plätzchen für dieses Jahr.
Man muss sie ja schließlich nicht nur backen, man „muss“ sie ja auch noch essen!
Und dabei muss man streng darauf achten, dass man nicht von einer Sorte mehr isst, sonst sind die anderen beleidigt und schmecken nicht mehr so gut. 🙂 🙂 🙂
Gesehen haben wir das Rezept bei „Malteskitchen.de“.

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Christstollen „Brioche de Noël“

Und hier kommt die Nr. 101. Treue Leser wissen worum es geht…
Bilder vom „fertigen“ Stollen können wir erst später zeigen. Derzeit ruht und reift er noch im dunklen, kalten Keller.
Aber hier vorab schon mal der Post, falls ihn noch jemand für Weihnachten nachbacken möchte.
Nachtrag: mittlerweile haben wir ihn natürlich angeschnitten.
Bilder und Anmerkungen siehe: „Christstollen „Brioche de Noël“: Anschnitt“

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Zimtstangen

Traarii traaraa, da ist es nun, das 100. Rezept unserer Weihnachtsbäckerei!
Und zu diesem Anlass haben wir ein ganz besonderes Gebäck ausgesucht!
Zunächst gedacht als einfache, unkomplizierte Alternative zu Zimtsternen, haben sie sich sofort zu unserem neuen Liebling entwickelt. Sie sind keine Alternative, sie können Zimtsterne mehr als ersetzen!
Das Rezept haben wir bei „sarahsbackblog.de“ gefunden.

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Amaretti morbidi mit Pistazien

Schnellen Schrittes gehen wir auf die Hundert zu…heute das Rezept Nummer 99 in unserer Weihnachtsbäckerei!
Wie das so ist, bei der Weihnachtsbäckerei, es bleiben oft Eiweiße übrig. Diese einfach zu entsorgen ist nicht unsere Art, deshalb hier ein schönes – und leckeres – Rezept zur Eiweißverwertung.
Das Rezept haben wir bei „einfachmalene.de“ entdeckt.

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Nizza-Gebäck

Ja, auch wir haben mit der Weihnachtsbäckerei angefangen!
Neben den altbewährten Traditionsgebäcken wie Buttergebäck und Spritzgebäck sowie 95 weiteren Sorten (siehe hier: https://cahama.wordpress.com/rezepte_neu/backen/weihnachtsbackerei/), backen wir auch jedes Jahr einige neue Sorten.
Und hier ist die erste neue Sorte in diesem Jahr.
Das Rezept haben wir bei „Soni-cookingwithlove.de“ gesehen.

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Amarenakirschen-Stollen

Langsam wird es Zeit, dass die Stollen angeschnitten werden!
Sie lagern ja nun schon, teils wochenlang, gut verpackt in der Speisekammer.
Heute haben wir einen neuen Vertreter dieses herrlichen Weihnachtsgebäcks, den wir in unserer Sammlung präsentieren können.
Gefunden haben wir das Rezept bei der „Augsburger Allgemeinen“; stammt aus dem Heft 16 des Magazins „Zuckerguss“.

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Mini Nussecken

Auf speziellen Wunsch eines einzelnen Herrn hat sich die bessere Hälfte doch noch bereit erklärt ein paar süße Leckereien für den Plätzchenteller an Weihnachten zu backen.
Eines kann man schon sagen, lecker sind sie, aber bezüglich der Haltbarkeit, da sind ernste Zweifel angebracht.

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