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Archiv der Kategorie: Gebäck

Pastèis de Nata II

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Auf der Suche nach einem Dessert-Rezept sind uns diese portugiesischen Blätterteigtörtchen direkt ins Auge gesprungen.
Die Pastèis de Nata haben wir doch schon mal gemacht und die waren sehr lecker. Aber zum Dessert? Warum eigentlich nicht? Dann mal los. Dieses Mal haben wir das Rezept von Britta auf ihrer Seite Kamafoodra getestet. Britta wiederum hat das Rezept bei Sybille von Tomatenblüte gesehen.

Zutaten für 18 Stück:

  • 2 x Blätterteig frisch von der Rolle (275 g)
  • 6 Eigelb, Gr. „XL“
  • 180 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 300 ml Sahne
  • 200 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • abgeriebene Orangenschale von 1/3 Orange
  • 1 EL Speisestärke
  • 2 EL Butter, geschmolzen
  • 1 TL Zimt
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Speisestärke mit 2-3 EL Milch glatt rühren.
Milch und Sahne in einen Topf geben. Vanilleschote aufschlitzen und zusammen mit der Orangenschale zum Milch-/Sahne-Gemisch in den Topf geben. Die Milch-/Sahne bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen.
Eigelb mit Zucker und Salz dick schaumig aufschlagen. Angerührte Speisestärke unterrühren.
Ca. 1/3 der heißen Milch-/Sahne unter Rühren zu der Eigelbmasse geben. Diese Mischung zurück zur restlichen Milch-/Sahne in den Topf gießen. Topf zurück auf den Herd stellen und bei kleiner Hitze unter Rühren die Mischung erhitzen bis eine dickliche Creme entstanden ist.
Vorsicht die Masse darf nicht kochen, sonst gerinnt sie.
Die Creme vom Herd nehmen, die Vanilleschote entfernen, ein Stück Klarsichtfolie direkt auf die heiße Creme legen damit diese keine Haut zieht. Abkühlen lassen.

Blätterteig aus der Verpackung nehmen und auseinander rollen. Eine Teigplatte mit der zerlassenen Butter bestreichen und mit Zimt bestreuen. Zweite Teigplatte darauf legen, vorsichtig andrücken und von der Längsseite zu einer festen Rolle aufwickeln. Die Rolle in ca. 1,5 cm breite Scheiben schneiden. Jede Scheibe flach drücken und je eine Scheibe in eine Mulde des gut gefetteten Muffinblechs legen.
Die abgekühlte Creme einfüllen, dabei die Mulden nur bis zu ca. 3/4 füllen damit beim Backen nichts überläuft.

Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Unter-/Oberhitze ca. 20 bis 25 Minuten backen.

Die Törtchen noch heiß aus dem Muffinblech lösen, auf Kuchengitter erkalten lassen.

Zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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Autor: Carmen

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Verfasst von - 27. Oktober 2016 in Backen, Desserts, Gebäck, Kleingebäck

 

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Rohrnudeln mit Apfelwein- und Vanillesauce

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Wir haben dieses Rezept für zwei Personen mit der halben Teigmenge zubereitet, also nicht wundern, wenn die Größe der Auflaufform, die Anzahl Teigkugeln usw. nicht mit dem Text übereinstimmt.
Das nachfolgende Rezept ist für 4 Personen als Hauptgericht ausgelegt.
Man kann es aber auch als Dessert verwenden, dann reicht die halbe Menge für vier Personen.

Wir mussten uns hier für einen Namen entscheiden. Wie man sehen kann, ist die Entscheidung auf Rohrnudeln gefallen. Wir hatten es auch Buchteln, Wuchteln, Ofennudeln, Dampfnudeln…nennen können. Der Begriff „Dampfnudeln“ ist hier bei uns zwar am geläufigsten dafür aber leider falsch 🙂 denn Dampfnudeln werden immer auf dem Herd im Topf mit Deckel gebacken – wobei es dann ja eigentlich ein kochen oder braten ist und kein backen…

Zutaten

Teig:

  • 500 g Mehl
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 30 g Hefe
  • 80 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 1 Eigelb

zusätzlich:

  • 2 EL Milch
  • 2 EL Butter

Vanillesauce:

  • 500 ml Milch
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Vanillepuddingpulver

Apfelweinsauce:

  • 500 ml Apfelwein
  • 1 – 2 EL Zucker
  • 1 1/2 EL Speisestärke

Zubereitung

Rohrnudeln:

Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken.
Hefe in die Mulde bröckeln,
1 TL Zucker und 6 EL Milch zugeben.
Mit etwas Mehl in der Mulde zu einem eher flüssigen Vorteig verrühren.
Abgedeckt ca. 20 Min. gehen lassen; der Vorteig sollte sein Volumen deutlich vergrößert haben.

Nun die restliche Zutaten in die Rührschüssel geben. Mit den Knethaken des Rührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte eine weiche Konsistenz haben und” gerade so” nicht mehr an den Fingern kleben.

Beim Hefeteig ist es, wie bei jedem Weizenmehlteig, wichtig, dass man ihn lange und intensiv knetet, damit sich das “Klebergerüst” entwickeln kann. Hefeteig sollte “von Hand” mind. 15 Min. geknetet werden, mit der Küchenmaschine 10 Min.

Den Teig wieder abdecken und an einem warmen Platz gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

Die 2 EL Butter schmelzen und in eine Auflaufform o.ä. von ca. 20 x 30 cm gießen.

Den Teig in 16 Portionen teilen.
Jede Portion zu einer Kegel „schleifen„.
Jede Kugel in der flüssigen Butter wenden, so dass sie rundum mit Butter benetzt ist.
Die Teigkugeln nebeneinander in die Auflaufform setzen.

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Den Teig abdecken und an einem warmen Ort nochmals 15 bis 20 Minuten gehen lassen.

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Den Backofen rechtzeitig auf 220 Grad Unter-/Oberhitze vorheizen.

Die Auflaufform mit den Rohrnudeln in den Backofen schieben und zunächst 20 Minuten backen lassen.

Die Rohrnudeln kurz herausnehmen und mit der Milch bepinseln; möglichst schnell wieder zurück in den Ofen schieben und in weiteren 6 bis 8 Minuten fertig backen.

Man kann die Rohrnudeln auch kalt essen! Dafür die Rohrnudeln kurz in der Form abkühlen lassen (~ 5 Min.), dann aus der Form nehmen. die einzelnen Stücke auseinander brechen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Wir allerdings haben sie warm verspeist…mit zweierlei Saucen.

Die Saucen während die Rohrnudeln im Backofen backen zubereiten.

Vanillesauce:

Puddingpulver mit etwas Milch klümpchenfrei verrühren.
Die restliche Milch zusammen mit dem Zucker erhitzen.
Das Puddingpulver-Milch-Gemisch in die kochende Milch rühren, einmal aufkochen lassen, vom Herd nehmen, fertig.

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Apfelweinsauce:

Bei der Apfelweinsauce je nach persönlicher Vorliebe 1 oder 2 (oder auch 3 🙂 ) EL Zucker verwenden.
Zucker in den Apfelwein geben, verrühren und probieren.

Speisestärke mit etwas vom Apfelwein verrühren.
Den Apfelwein zusammen mit dem Zucker zum Kochen bringen.
Die gelöste Speisestärke einrühren.

Achtung: je nach Größe des EL kann es sein, dass man nicht die gesamte Speisestärke zum Binden benötigt wird! Also langsam einrühren und zwischendurch einmal aufkochen lassen.
Es soll eine Sauce und kein Tortenguss werden
🙂

Aufkochen lassen, vom Herd nehmen, fertig.

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Apple-Pie Fritten

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Gesehen bei ohbiteit.com und hat sofort unseren Nachbackwunsch auf heftigste Weise angefacht. Es waren aber einige Recherchen nötig, da im Originalrezept viele Fertigprodukte genutzt wurden. Hier also unser erster Versuch.

Und diese „Apple-Pie Fritten“ waren auch der Auslöser, wofür wir die „Füllung für Apple Pie“ gemacht haben.

Zutaten für den Teig:

  • 300 g Mehl Typ 405
  • 1/2 TL Salz
  • 240 g Butter
  • 50 ml Eiswasser

Für die Füllung:

Fertigstellung:

  • 1 Ei
  • 2 EL Zucker

Zum Dippen:

Zubereitung:

Für den Teig Mehl und Salz mischen, in eine Rührschüssel geben. Kalte Butter in Würfel schneiden und zugeben. Mit den Knethaken des Rührgerätes auf kleiner Stufe schlagen bis eine krümelige Masse entstanden ist.

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Teelöffelweise soviel Wasser zufügen bis ein Teigball entsteht.

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In Folie verpackt mind. 4 Stunden besser über Nacht in den Kühlschrank legen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in zwei gleiche Portionen teilen.
Jede Portion mit wenig Mehl zu einer Größe von ca. 30 x 30 cm ausrollen.

Die Apple Pie Füllung mit einem „Zauberstab“ (Mixstab) o.ä. pürieren.

Eine Teigplatte mit der Apple Pie Füllung bestreichen, dabei einen kleinen Rand frei lassen.

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Die zweite Teigplatte darauf legen.

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Das Ei mit ein wenig Wasser verquirlen und die oben liegende Teigplatte damit bestreichen. Mit dem Zucker betreuen.

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Jetzt die zusammengesetzte Teigplatte mit einem Pizzaschneider/-rädchen o.ä. in schmale Streifen von ca. 1,5 cm schneiden.

So ist es im Original vorgesehen, leider hat das bei uns sehr „gequakt“ und ein Teil der Füllung ist auf der Arbeitsplatte gelandet :(.
Deshalb: darauf achten, dass die Füllung „dickflüssig“ ist!! Notfalls die Füllung vor Verwendung etwas einkochen!

Die Streifen in ca. 8 cm lange Stücke teilen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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Bei 175 Grad Unter-Oberhitze ca. 20 – 22 Minuten hellbraun backen.

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Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Zusammen mit der Karamellsauce und evtl. noch etwas Apple-Pie Füllung anrichten.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 26. Januar 2016 in Backen, Desserts, Gebäck, Kekse & Cookies

 

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„Aprikosen-UFO“

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Eilmeldung: „…Sichtung seltsamer, fliegender Untertassen bestätigt…Landestelle gefunden…Ufo sichergestellt…Ufo, samt Inhalt, von Spezies „homo vorax“ (Vielfraß) vertilgt…“

Zutaten für 6 Ufos:

  • 10 Blätter Yufkateig (Größe ca. 30 x 40 cm) oder Rezept Yufkateig siehe >> hier <<
  • 50 g Butter
  • 125 g Aprikosen
  • 30 g Himbeeren
  • 100 g Doppelrahmfrischkäse
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 50 g weiße Schokolade

Zubereitung:

Weiße Schokolade raspeln; mit dem Vanilleextrakt und dem Frischkäse verrühren.

Aprikosen entsteinen und würfeln (Kantenlänge 5 mm).

Aprikosenwürfel zusammen mit den Himbeeren vorsichtig unter die Frischkäsemasse heben.

Butter schmelzen.

Nun ein Blatt Yufkateig mit Butter einpinseln; das nächste Blatt Teig darauf legen und mit Butter einpinseln usw… bis 5 Blätter aufeinander liegen – das letzte/obere Blatt nicht mit Butter einpinseln.
Das ganze nun nochmals wiederholen und einen zweiten Stapel mit 5 Teigblättern herstellen.

Nun aus den Teigstapeln 12 Kreise a 10 cm Durchmesser ausstechen.

Auf 6 Kreise die Füllung verteilen, dabei einen Rand von ca. 1,5 cm frei lassen.

Die freien Ränder mit Butter einpinseln und jeweils einen weiteren Teigstapel darauf legen; die Ränder leicht andrücken.

Nun die Oberseite der Ufos mit Butter einpinseln.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze ca. 20 Minuten backen.

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Hier zusammen mit einem leckeren, fruchtig-herben Aprikosen-Sekt-Sorbet.

 
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Verfasst von - 28. Juli 2015 in Backen, Desserts, Gebäck, Zubereitungsart

 

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Süße Creme-Rollen, griechisch

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Da waren doch noch ein paar Blätter Filoteig im Kühlschrank? Was kann man damit anstellen? Hier haben wir ein Rezept für  eine süße Variante zur Zubereitung mit Filoteig gefunden: Rezeptwiese – Süße Creme-Rollen.

Zutaten:

  • 375 ml Vollmilch
  • 1 Zitrone, unbehandelt
  • 60 g Weichweizengrieß
  • 20 g Reismehl; alternativ: Speisestärke
  • 30 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanille-Extrakt; alternativ: Vanilleessenz
  • 6 Blätter Filoteig
  • 4 EL Butter, geschmolzen
  • 1 EL Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Von der Zitrone 3 schmale ca. 5 cm lange Streifen abschälen – geht bestens mit einem Mini-Hobel.

Zitronenschale zusammen mit der Milch in einen Topf geben, aufkochen und bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend 10 Minuten abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Grieß, Reismehl, Zucker und Ei zu einem glatten Teig verrühren.

Die etwas abgekühlte Milch unter die Grießmischung rühren, zurück in den Topf geben. Alles nochmals aufkochen bis die Masse fest geworden ist. Den Vanille-Extrakt unterrühren. Ein Stück Klarsichtfolie direkt auf die Grießmasse legen, damit sie keine Haut bekommt, auskühlen lassen.

Ein Blatt Filoteig auf die Arbeitsfläche legen, mit geschmolzener Butter bestreichen. Ein zweites Blatt Filoteig darauf legen, ebenfalls mit Butter bestreichen. So weiter verfahren bis alle Filoteigblätter aufgebraucht sind.

Den Teigstapel in vier gleichmäßige Stücke schneiden.

Die ausgekühlte Grießmasse in vier gleiche Portionen teilen, zu Rollen formen, und jeweils 1 Rolle auf den Filoteig legen. Die Grießmasse in den Filoteig einschlagen , dabei die Kanten wiederum mit Butter einstreichen.

Die Rollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze in ca. 20 – 30 Minuten hellbraun backen.

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Mit Puderzucker bestäuben und lauwarm servieren.

Und wenn es dann auf und rund um den Dessertteller bei euch etwa so aussieht…

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…dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Creme-Rollen schön knusprig sind 🙂

 
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Verfasst von - 18. Mai 2015 in Desserts, Gebäck

 

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Apfel im Schlafrock

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Auch wenn man ihr gut selbst machen kann, dieses Mal hatten wir, aus Zeitgründen, den Yufkateig fertig gekauft. Aber, wenn schon, denn schon, haben wir gleich eine „etwas größere“ Packung gekauft – und diese Teigblätter wollten nun auch verwendet werden. So kam es zu dem etwas ungewöhnlichen „Schlafrock“ für den Apfel.
Diese Variante ist herrlich knusprig und sehr lecker.

 

Zutaten:

  • 4 Äpfel; wir: Boskoop
  • 4 EL Maronen-Creme *)
  • 4 Stängel Thymian
  • 8 Blätter Yufkateig, 40 x 40 cm; Yufkateig selbst gemacht siehe >>Yufkateig<<
  • 75 g Butter

*) die Maronencreme haben wir von unserer Einkaufsfahrt aus Frankreich mitgebracht:

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Anstelle der Maronencreme kann man auch „Speculoos“ (Würzpaste) oder „Cashew-Nougat“ verwenden.

Zubereitung:

Äpfel schälen, Kerngehäuse ausstechen. Äpfel nacheinander jeweils in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden (geht bestens mit einem Hobel). Scheiben mit der Maronencreme bestreichen und „den Apfel wieder zusammensetzten“. In jeden Apfel (in das ausgestochene Kerngehäuse) einen Thymianstängel stecken.

Die Butter schmelzen; ein Yufkateigblatt beidseitig mit Butter einpinseln, das zweite Teigblatt auf das erste legen und die Oberseite mit Butter einpinseln. Nun einen Apfel in die Mitte setzen. Mit ca. 4 cm Abstand vom Apfel nun einen Schnitt in jede Ecke der Teigblätter machen. Im Uhrzeigersinn je Seite eine Ecke des Teiges nach innen zum Apfel falten („Windrädchen“ basteln“).

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Sind die vier Ecken eingeschlagen, die übrigen vier Ecken ebenfalls im Uhrzeigersinn nach innen über den Apfel schlagen.

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Im Idealfall sieht das „Päckchen dann etwa so aus 🙂

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Die Apfelpäckchen in eine Auflaufform o. ä. setzten und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 20 bis 25 Minuten backen.

Mit Puderzucker bestäuben und servieren.

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Fondants chocolat et creme de marrons

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Durch unserem Einkaufstripp ins Elsass fanden auch ein paar Dosen Maronencreme den Weg in unsere Küche.

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Für die Verwendung, wenn man diese Creme nicht pur nascht, hier ein herrliches Rezept von Aurelie Bastian.

@Aurelie, vielen Dank für das Rezept und die tolle Beschreibung der Zubereitung auf deiner Seite.

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Verfasst von - 11. Januar 2015 in Backen, Desserts, Gebäck, Kleingebäck

 

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