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Archiv der Kategorie: Gebäck

Feigen-Clafoutis mit Thymian

Dieses Wetter hat auch seine guten Seiten – unseren Feigenbaum treibt es zu immer neuen „Rekorden“ 🙂
Feigen ohne Ende, jedem Tag zwischen 20 und 30 Feigen. Da muss man sich einiges einfallen lassen, was man damit macht
Hier eine der herausragende Ideen!

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Verfasst von - 2. August 2018 in Desserts, Gebäck, Obst

 

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Aprikosen Tiramisu

Die letzten frischen Aprikosen aus dem Garten haben wir uns für etwas ganz Besonderes aufgehoben!
Ein super leckeres Dessert!
Gefunden haben wir dieses Rezept auf der Seite von „essen&trinken“.

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Verfasst von - 19. Juli 2018 in Cremes, Desserts, Gebäck, Obst

 

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Rhabarber Tarte Tatin

Alles hat ein Ende…auch die Rhabarbersaison.
Also müssen wir schauen, dass wir bis dahin noch viele leckere (und sauere 🙂 ) Sachen damit machen.
So wie z. B. dieses kleine Schmankerl.

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Italienischer Brotpudding

Das Rezept haben wir auf Facebook bei der lieben Christine Hochpöchler gesehen. Es hat uns auf Anhieb so gut gefallen, dass wir es schnellstens nachmachen mussten.
Da traf es sich doch gut, dass wir sowohl reichlich trockenes Baguette (aus dem Urlaub), wie auch noch Äpfel aus der letztjährigen Ernte im Keller hatten.

Zugegeben, besonders fotogen ist dieser Nachtisch nicht, aber LECKER!!

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Lütticher Apfel-Zimt-Waffeln mit belgischer Schokoladensauce

Belgische Waffel, Lütticher Waffel, Brüsseler Waffel…alles Waffel oder was?
Habt ihr euch auch schon mal gefragt, was der Unterschied zwischen Lütticher und Brüsseler Waffel ist und warum trotzdem beide gemeinsam Belgische Waffeln sind?

Belgische Waffeln zeichnen sich dadurch aus, dass sie „dick“ sind und ein tiefes Muster aufweisen.
Brüsseler Waffeln werden aus Rührteig gebacken und sind in der Regel viereckig…und natürlich „dick“ und mit tiefem Muster.
Lütticher Waffeln werden aus einem Hefe-Eierteig – mit viel Butter! – und rund gebacken. Dem Teig wird unmittelbar vor dem Backen Hagelzucker zugesetzt…und, klar, sie sind belgisch, also „dick“ und mit tiefem Muster 🙂

Allen gemeinsam ist, dass sie warm und zusammen mit Obst, Sauce, Sirup oder Sahne genossen werden.

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„Milchmädchen“-Eierlikör-Brownies

Das Rezept haben wir auf dem Blog „Fräulein Ordnung“ gefunden, dort heißt es (ganz bescheiden 🙂 ) „Göttliche Milchmädchen Eierlikör-Brownies„.
Ob nun „bescheiden“ oder nicht, gut schmecken diese Brownies auf jeden Fall!

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Verfasst von - 21. Januar 2018 in Backen, Desserts, Gebäck, Kuchen

 

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Pastèis de Nata II

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Auf der Suche nach einem Dessert-Rezept sind uns diese portugiesischen Blätterteigtörtchen direkt ins Auge gesprungen.
Die Pastèis de Nata haben wir doch schon mal gemacht und die waren sehr lecker. Aber zum Dessert? Warum eigentlich nicht? Dann mal los. Dieses Mal haben wir das Rezept von Britta auf ihrer Seite Kamafoodra getestet. Britta wiederum hat das Rezept bei Sybille von Tomatenblüte gesehen.

Zutaten für 18 Stück:

  • 2 x Blätterteig frisch von der Rolle (275 g)
  • 6 Eigelb, Gr. „XL“
  • 180 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 300 ml Sahne
  • 200 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • abgeriebene Orangenschale von 1/3 Orange
  • 1 EL Speisestärke
  • 2 EL Butter, geschmolzen
  • 1 TL Zimt
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Speisestärke mit 2-3 EL Milch glatt rühren.
Milch und Sahne in einen Topf geben. Vanilleschote aufschlitzen und zusammen mit der Orangenschale zum Milch-/Sahne-Gemisch in den Topf geben. Die Milch-/Sahne bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen.
Eigelb mit Zucker und Salz dick schaumig aufschlagen. Angerührte Speisestärke unterrühren.
Ca. 1/3 der heißen Milch-/Sahne unter Rühren zu der Eigelbmasse geben. Diese Mischung zurück zur restlichen Milch-/Sahne in den Topf gießen. Topf zurück auf den Herd stellen und bei kleiner Hitze unter Rühren die Mischung erhitzen bis eine dickliche Creme entstanden ist.
Vorsicht die Masse darf nicht kochen, sonst gerinnt sie.
Die Creme vom Herd nehmen, die Vanilleschote entfernen, ein Stück Klarsichtfolie direkt auf die heiße Creme legen damit diese keine Haut zieht. Abkühlen lassen.

Blätterteig aus der Verpackung nehmen und auseinander rollen. Eine Teigplatte mit der zerlassenen Butter bestreichen und mit Zimt bestreuen. Zweite Teigplatte darauf legen, vorsichtig andrücken und von der Längsseite zu einer festen Rolle aufwickeln. Die Rolle in ca. 1,5 cm breite Scheiben schneiden. Jede Scheibe flach drücken und je eine Scheibe in eine Mulde des gut gefetteten Muffinblechs legen.
Die abgekühlte Creme einfüllen, dabei die Mulden nur bis zu ca. 3/4 füllen damit beim Backen nichts überläuft.

Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Unter-/Oberhitze ca. 20 bis 25 Minuten backen.

Die Törtchen noch heiß aus dem Muffinblech lösen, auf Kuchengitter erkalten lassen.

Zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 27. Oktober 2016 in Backen, Desserts, Gebäck, Kleingebäck

 

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