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Archiv der Kategorie: Geflügel

Putenschnitzel – natur

Bei einem „natur“-gebratenen Putenschnitzel sind vor allem zwei Sachen wichtig:

  • erstens sollte man „gutes Fleisch“ kaufen, also nicht dieses „aufgeblasene Turbo-Mast-Fleisch“, das z. B. bei Discountern angeboten wird; Fleisch, das in der Pfanne schneller schrumpft als die deutsche Schuldenuhr sich dreht, weich, wabbelig und ohne Eigengeschmack ist
  • zweitens sollte man es kurz und bei großer Hitze zu braten; nur so kann man erreichen, dass es außen ordentlich Röstaromen entwickelt und innen noch schön saftig ist.

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Verfasst von - 24. April 2017 in Braten, Fleischgerichte, Geflügel, Zubereitungsart

 

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Chickenburger

Chickenburger – der Favorit meiner besseren Hälfte!
Mein Favorit ist zwar eher der Fischburger, aber „schlecht“ ist so ein Chickenburger wirklich nicht.
Eigentlich ist es ja auch nichts anderes als ein Hamburger, bei dem das Hackfleisch (Patty) durch ein Hähnchenschnitzel ersetzt wird.
Aber alleine schon dieser Austausch macht geschmacklich sehr viel aus. Probiert es aus! Read the rest of this entry »

 

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Pulled Duck Burger

Pulled Pork kann jeder 🙂

Das Originalrezept stammt aus „MFI“, wir haben es etwas abgewandelt.
Die Zutaten für den Burger klangen zum einen verlockend zum anderen „ungewöhnlich“.
Ein „kleines bisschen“ Aufwand steckt schon dahinter, aber das Ergebnis ist diesen Aufwand garantiert wert!!

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Verfasst von - 2. April 2017 in Fleischgerichte, Geflügel, Toasts & Burger

 

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Entenbrustfilet mit Granatapfelsauce

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Von Zeit zu Zeit legen wir gerne mal eine Entenbrust in die Pfanne. Oft im Sommer, zusammen mit einem Blattsalat als komplettes Essen.
Sauce haben wir bisher recht selten zu der Entenbrust gekocht. Die gesamte „Aufmerksamkeit“ sollte der Entenbrust gelten.
Nun aber haben wir eine Ausnahme gemacht und die Entenbrust zusammen mit einer Sauce serviert.
Und jetzt sind wir am Zweifeln, ob Entenbrust mit Sauce nicht doch viel besser ist 🙂

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Murgh Masala

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Ich bin immer versucht „Murks Masala“ zu sagen – obwohl das überhaupt nicht zu dem Gericht passt! Es ist alles andere als „Murks“!
Um es richtig zu stellen, es stammt aus dem Hindi (Amtssprache in Indien), „Murgh“ bedeutet Huhn/Hühnchen und  „Masala“ eine Gewürzmischung.

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Gefüllte Kartoffeln

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Gefüllte Kartoffeln? Ja, warum immer nur als „Beilage“, warum nicht mal „in tragender Rolle“, als das wichtigste Bestandteil, das alles verbindet/zusammen hält?
Und zu diesem Rezept müssen wir auch noch ein Geständnis ablegen: wir haben die Kartoffeln hierfür gekauft (oh Schande). Aber was blieb und übrig, unsere Kartoffelernte dieses Jahr war recht bescheiden und so große Kartoffeln, die es sich zu füllen lohnt, waren nicht dabei.

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Kräutergefüllte Putenoberkeule – gegrillt

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Bei diesen Temperaturen MUSS man grillen…oder soll man die Temperatur in der Wohnung noch zusätzlich durch Herd oder Backofen in die Höhe treiben?
Und solch ein Braten vom Grill ist doch immer etwas „Feines“; außen schön knusprig, innen traumhaft saftig und butterzart.

Zutaten:

  • 1 Putenoberkeule, ca. 1.500 g
  • Rosmarin, frisch
  • Thymian, frisch
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 – 2 EL Olivenöl
  • Rollbratennetz oder Schinkenkordel

Rollbratennetz und/oder Schinkenkordel kann man sich als ganze Rolle bzw. ganzes Knäuel kaufen (Internet) oder ihr fragt den Metzger eures Vertrauens nach einem Stück. Für diese Putenoberkeule reichen ca. 25 cm Rollbratennetz oder 1,5 m Schinkenkordel.

Zubereitung:

Knoblauch fein würfeln.

Den Knochen aus der Putenoberkeule heraus lösen. Dazu auf der Innenseite (hautlose Seite) vorsichtig einen Schnitt entlang des (fühlbaren) Knochens vornehmen und diesen dann rundum freilegen.
Den dickeren Teil der Oberkeule mittels eines waagrechten Schnittes so aufschneiden, dann man diesen Teil weiter „aufklappen“ kann. Das Fleisch sollte dann wie eine „dicke Roulade“ aussehen.

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Fleisch auf der Innenseite mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, den gehackten Knoblauch darauf geben und Rosmarin und Thymian darauf verteilen.

Das Fleisch aufwickeln/zusammenfalten.
Nun entweder das Rollbratennetz über die Putenkeule ziehen oder mit das Fleisch mit Schinkenkordel zu einem „Päckchen“ verschnüren.

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Die Putenoberkeule außen leicht mit dem Olivenöl benetzen und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Das Fleisch auf einen Grillspieß stecken und mit Grillklammern fixieren.

Wir haben die Putenoberkeule „indirekt“ gegrillt. Die Holzkohle ist an der hinteren Wand des Grills „aufgetürmt“ und der Spieß mit dem Braten hängt davor. Hier ein Archivbild („Rebknorzen„):

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Für 20 bis 30 Minuten das Grillgut recht nah an die Glut hängen, bis es beginnt braun zu werden.

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Dann den Abstand vergrößern und die Putenoberkeule in weitere 100 bis 120 Minuten grillen.

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Bei uns gab es dazu „gebratene Kartoffelhälften„.

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