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Archiv der Kategorie: Geflügel

Entenbrustfilet mit Granatapfelsauce

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Von Zeit zu Zeit legen wir gerne mal eine Entenbrust in die Pfanne. Oft im Sommer, zusammen mit einem Blattsalat als komplettes Essen.
Sauce haben wir bisher recht selten zu der Entenbrust gekocht. Die gesamte „Aufmerksamkeit“ sollte der Entenbrust gelten.
Nun aber haben wir eine Ausnahme gemacht und die Entenbrust zusammen mit einer Sauce serviert.
Und jetzt sind wir am Zweifeln, ob Entenbrust mit Sauce nicht doch viel besser ist 🙂

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Murgh Masala

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Ich bin immer versucht „Murks Masala“ zu sagen – obwohl das überhaupt nicht zu dem Gericht passt! Es ist alles andere als „Murks“!
Um es richtig zu stellen, es stammt aus dem Hindi (Amtssprache in Indien), „Murgh“ bedeutet Huhn/Hühnchen und  „Masala“ eine Gewürzmischung.

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Gefüllte Kartoffeln

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Gefüllte Kartoffeln? Ja, warum immer nur als „Beilage“, warum nicht mal „in tragender Rolle“, als das wichtigste Bestandteil, das alles verbindet/zusammen hält?
Und zu diesem Rezept müssen wir auch noch ein Geständnis ablegen: wir haben die Kartoffeln hierfür gekauft (oh Schande). Aber was blieb und übrig, unsere Kartoffelernte dieses Jahr war recht bescheiden und so große Kartoffeln, die es sich zu füllen lohnt, waren nicht dabei.

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Kräutergefüllte Putenoberkeule – gegrillt

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Bei diesen Temperaturen MUSS man grillen…oder soll man die Temperatur in der Wohnung noch zusätzlich durch Herd oder Backofen in die Höhe treiben?
Und solch ein Braten vom Grill ist doch immer etwas „Feines“; außen schön knusprig, innen traumhaft saftig und butterzart.

Zutaten:

  • 1 Putenoberkeule, ca. 1.500 g
  • Rosmarin, frisch
  • Thymian, frisch
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 – 2 EL Olivenöl
  • Rollbratennetz oder Schinkenkordel

Rollbratennetz und/oder Schinkenkordel kann man sich als ganze Rolle bzw. ganzes Knäuel kaufen (Internet) oder ihr fragt den Metzger eures Vertrauens nach einem Stück. Für diese Putenoberkeule reichen ca. 25 cm Rollbratennetz oder 1,5 m Schinkenkordel.

Zubereitung:

Knoblauch fein würfeln.

Den Knochen aus der Putenoberkeule heraus lösen. Dazu auf der Innenseite (hautlose Seite) vorsichtig einen Schnitt entlang des (fühlbaren) Knochens vornehmen und diesen dann rundum freilegen.
Den dickeren Teil der Oberkeule mittels eines waagrechten Schnittes so aufschneiden, dann man diesen Teil weiter „aufklappen“ kann. Das Fleisch sollte dann wie eine „dicke Roulade“ aussehen.

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Fleisch auf der Innenseite mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen, den gehackten Knoblauch darauf geben und Rosmarin und Thymian darauf verteilen.

Das Fleisch aufwickeln/zusammenfalten.
Nun entweder das Rollbratennetz über die Putenkeule ziehen oder mit das Fleisch mit Schinkenkordel zu einem „Päckchen“ verschnüren.

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Die Putenoberkeule außen leicht mit dem Olivenöl benetzen und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Das Fleisch auf einen Grillspieß stecken und mit Grillklammern fixieren.

Wir haben die Putenoberkeule „indirekt“ gegrillt. Die Holzkohle ist an der hinteren Wand des Grills „aufgetürmt“ und der Spieß mit dem Braten hängt davor. Hier ein Archivbild („Rebknorzen„):

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Für 20 bis 30 Minuten das Grillgut recht nah an die Glut hängen, bis es beginnt braun zu werden.

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Dann den Abstand vergrößern und die Putenoberkeule in weitere 100 bis 120 Minuten grillen.

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Bei uns gab es dazu „gebratene Kartoffelhälften„.

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Chef-Salat mit Entenbrust

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Ist das schön, wenn man im Garten (und der TK) aus dem Vollen schöpfen kann…
Heute gibt es den Chef-Salat mal nicht mit dem obligatorischen Schinken und Käse, sondern statt dessen mit gebratener Entenbrust.
Da könnte man sich dran gewöhnen… 🙂

Zutaten für 6 Portionen:

  • 1 Eisbergsalat
  • 1/2 Kopf Lollo bionda
  • 1/2 Kopf Lollo rossa
  • 1/2 Kopf Eichblattsalat, rot
  • 1/2 Kopf Eichblattsalat, gelb
  • 4 Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • 150 g gegarte Spargelstangen
  • 1 Dose Gemüsemais
  • 1 Dose Kidney-Bohnen
  • 150 g frische gepalte Erbsen
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Olivenöl
  • Sherry-Essig
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 TL gehackten Dill
  • 4 Stängel Petersilie
  • 2 Entenbrustfilets
  • 1 – 2 cl Cognac/Brandy

Zubereitung:

Die Entenbrüste auf der Fleischseite parieren.
Die Hautseite rautenförmig einschneiden, dabei zwar bis „auf“ aber nicht „ins“ Muskelfleisch schneiden.
Die Fleischseite mit einem Schuss Cognac/Brandy beträufeln, gut verteilen/“einmassieren“, 1 Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Blattsalate putzen, in mundgerechte Stücke zupfen, waschen und gut trocken schleudern.
Paprika waschen, vierteln, weiße Trennwände und Kerne entfernen, schälen, in Streifen oder Würfel schneiden.
Kidney-Bohnen ablaufen lassen, mit klarem Wasser abspülen.
Spargel in mundgerechte Stücke schneiden.
Alles zusammen mit den gepalten Erbsen und dem Gemüsemais mischen.
Salat auf Tellern anrichten.
Tomaten waschen, achteln, Stielansatz heraus schneiden, auf die Teller geben.
Mit grob gehackter Petersilie bestreuen.

Aus Sherry-Essig, Olivenöl, Senf, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und dem gehackten Dill eine Vinaigrette rühren.

Die Entenbrüste mit der Hautseite nach unten in eine KALTE!!! Pfanne (ohne Fett) legen. Erst jetzt den Herd anschalten. Bei etwa 60-65% Heizleistung des Herdes ca. 8 – 9 Min. braten. Auf keinen Fall wenden!

In dieser Zeit brät das Fett unter der Haut heraus – es ist immer wieder erstaunlich wie viel Fett so eine Brust unter der Haut hat – und die Haut selbst wird super knusprig

Wenn die Haut anfängt leicht braun zu werden, die Hitze auf 85-90% erhöhen. Die Hautseite so lange braten lassen, bis sie schön braun ist (ca. 2 Min.). Jetzt erst die Entenbrüste wenden. Ca. 3 Min auf der Fleischseite braten lassen, gerade so lange, dass diese schön braun ist. Hitze auf 40% reduzieren und die Entenbrust noch 3 bis 4 Minuten „nachziehen“ lassen.

Die Vinaigrette über den Salat geben.

Entenbrust tranchieren und dann erst leicht mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und jeweils eine 1/2 Brust auf jeden Teller geben.

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Dazu passt frisches Baguette >> Rezept Baguette

 

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Schnelle Putenpfanne

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Draußen schwül-heiß, keine Zeit zum Grillen, da muss es einfach mal schnell gehen.
Aber „schnell“ heißt ja nicht „nicht lecker“. Auch schnell kann man einige leckere Sachen zaubern.

Zutaten:

  • 450 g Putenbrustfilet
  • 450 g Cocktailtomaten
  • 400 g Champignons
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • „Italienische Kräuter“: Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum
  • Olivenöl
  • Butterschmalz

Zubereitung:

Putenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden.

Wenn die Cocktailtomaten größer als „mundgerecht“ sind, diese halbieren.

Die Champignons je nach Größe ganz lassen, halbieren oder vierteln.

Wir haben das ganze in zwei Pfannen zubereitet.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, darin die Cocktailtomaten bei milder Hitze erhitzen.
In einer zweiten Pfanne die Champignons zunächst ohne Öl (!) bei großer Hitze 2 bis 3 Minuten anbraten, dabei gelegentlich umrühren. Dann erst etwas Olivenöl dazu geben und weitere 2 Minuten braten. Die Champignons in die erste Pfanne zu den Tomaten geben.
Die leere Pfanne mit etwas Küchenkrepp trocken reiben.
Etwas Butterschmalz in die zweite Pfanne geben und erhitzen; bei größtmöglicher Hitze das Putenfleisch anbraten dabei öfter rühren – „pfannenrühren“.

Bei uns (Induktionsherd, Boosterstufe, Eisenpfanne) benötigte das Putenfleisch 2 Minuten.

Das Fleisch zu den Tomaten und Pilzen geben.

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Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum würzen – fertig.

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Mediterran angehauchte Gemüsepfanne mit Hähnchenbrust

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Wären da nicht die Pilze und die Zwiebel, könnte man bedenkenlos von einer „Mediterranen Gemüsepfanne“ sprechen… aber es war nun mal so, dass wir noch frische Champignons im Haus hatten und nichts mehr hassen als Lebensmittel verderben zu lassen bzw. wegzuwerfen.
Und die Zwiebel, na ja, die haben wir sowieso immer im Haus und wir essen sie auch gerne.

Zutaten für 3 Portionen:

  • 210 g Hähnchenbrustfilet – für die vegetarische Version einfach weglassen
  • 10 Cocktailtomaten
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 rote Paprika
  • 1 Aubergine, 220 g
  • 1 Zucchini 230 g
  • 1 große Zwiebel
  • 6 große braune Champignons, 200 g
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 4 Stängel Thymian
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden – Stücke nicht zu groß, lieber etwas kleiner schneiden, damit das Braten später schneller geht.
Paprika aufschneiden, Kerne und Trennwände entfernen, Paprika schälen, und in nicht zu kleine Stück schneiden – 2 1/2 bis 3 cm groß.
Bei der Aubergine den harten Stielansatz abschneiden; der Länge nach vierteln, in ca. 1 1/2 cm große Stücke schneiden.
Zucchini von Stiel- und Blütenansatz befreiten, längs halbieren und in 1 cm große Stück schneiden.
Zwiebel vierteln und einzelnen die Schalen/Schichten auseinander „pflücken“.
Champignons vierteln.
Schale der Cocktailtomaten auf einer Seite mit einem Messer leicht anritzen.

Wir haben mit 2 Pfannen „gearbeitet“.

In der ersten (großen) Pfanne, etwas Olivenöl erhitzen – nicht zu heiß, nur milde/leichte Hitze..
Knoblauch halbieren und mit der Schnittseite in die Pfanne legen.Cocktailtomaten zusammen mit Thymian und Rosmarin in die Pfanne geben, sanft köcheln lassen bis der Knoblauch beginnt braun zu werden, diesen dann aus der Pfanne nehmen.

Parallel dazu die zweite Pfanne erhitzen, etwas Olivenöl hinein geben.
Bei sehr großer Hitze (wir: Eisenpfanne, Induktionsherd) die Auberginenstücke anbraten, bis sie beginnen Farbe anzunehmen – bei uns ca. 3 Minuten; dann die Auberginenstücke in die andere Pfannen geben.
Praktisch ohne Fett nun in der Pfanne die Champignons anbraten – 2-3 Minuten: diese dann auch in die andere Pfanne geben.
Etwas Fett in die Pfanne geben und bei weiterhin großer Hitze die Zucchini braten – 3 Minuten – in die erste Pfanne geben.Zwiebel und Paprika in wenig Fett aber bei großer Hitze braten – 2 Minuten – und, richtig 🙂 , in die erste Pfanne geben.
Zum Schluss das Hähnchenfleisch in der zweiten Pfanne bei großer Hitze braten – 1 1/2 bis 2 Minuten; das Fleisch ebenfalls in die erste Pfanne geben.
Rosmarin und Thymian aus der Pfanne nehmen. Fleisch und Gemüse mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

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Wer beim Braten wenig Öl verwendet hat, darf jetzt gerne noch einen Schuss gutes Olivenöl darüber geben.

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Dazu dann noch ein frisch gebackenes Baguette – so einfach kann „GUT“ sein 🙂

 

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