Persischer Wassermelonensalat („Salad-e Panir o Hendevaneh“)

Kauft ihr im Sommer auch gerne mal eine Wassermelone…
…um dann zuhause festzustellen, dass so eine Wassermelone doch ganz schön groß ist? 🙂
Wenn also mal ein Stück übrig ist, ist dieser Salat eine tolle Verwendungsmöglichkeit.
Man kann ihn als Vorspeise, vegetarisches Hauptgericht oder als Erfrischung zwischendurch servieren.

Das Originalrezept haben wir bei „Labsalliebe.com“.
An den Mengenverhältnissen haben wir leicht „geschraubt“.

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Kolokithokeftedes (Griechische Zucchini-Röllchen) mit Minz-Basilikum-Joghurt-Dip

Wir haben lange überlegt, ob wir dieses Gericht „Kolokithokeftedes“ oder „Griechische Zucchini-Röllchen“ nennen sollen, aber nachdem wir es geschafft hatten den Namen „Kolokithokeftedes“ einmal fehlerfrei auszusprechen, wollten wir es auch so nennen 🙂
Aber, egal wie man sie nun nennt, sie schmecken – kalt und warm – sehr lecker und sind eine willkommene Abwechslung bei der Zucchini-Verwendung.

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Rote Beete Carpaccio

Bei roten Beeten gehen die Meinungen ja sehr stark auseinander, erstens wie man sie schreibt: rote Beete oder rote Bete
und zweitens ob man sie mag oder nicht. Der Eine mag sie, weil sie sehr vitamin- und mineralstoffreich ist, der Andere lehnt den erdigen Geschmack rundweg ab.
Dem erdigen Geschmack kann man mithilfe von Essig zu Leibe rücken. Der erdige Geschmack entsteht durch einen Stoff, der Geosmin (ein „bicyclischer Alkohol“) heißt.
Dieser Stoff kann auch in Karpfen und Forelle vorkommen und dort ebenfalls für den erdigen/muffigen Geschmack sorgen. Auch hier rückt man ihm mithilfe von Essig zu Leibe.
Wie ihr sehen könnt, gehören wir jeweils zu der ersten oben genannten Gruppe: wir schreiben „rote Beete“ und mögen sie! 🙂

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