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Schlagwort-Archive: Vorspeise

Profiteroles mit dreierlei Fischcreme

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So, jetzt haben wir endlich die Zeit gefunden, die Rezepte – wobei es ja eigentlich nur ein Rezept mit 2 Abwandlungen ist – „zu Papier“ zu bringen.
Sowohl die Profiteroles, wie auch die Füllung, lassen sich gut vorbereiten (Vortag), nur das eigentliche Füllen („die Hochzeit“ 🙂 ) sollte unmittelbar vor dem Servieren geschehen. Somit sind diese Teilchen gut für „größere“ Essen oder auch für Fingerfood-Buffets geeignet.
Bei uns waren die Profiteroles mit dreierlei Fischfüllung Teil des Weihnachtsmenüs 2016.

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Rotkohlsuppe

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Ob ihr es glaubt oder nicht: die Farbe ist echt; die kommt nicht von Photoshop o.ä.!
Wir fanden die Farbe super!
Aber der Reihe nach: wenn man sich nachmittags von getaner Arbeit ein bisschen erholen möchte und sich gemütlich auf der Couch nieder lässt, dabei den Fernseher einschaltet, eigentlich nur die News im Videotext lesen möchte, aber als erstes in einer Kochsendung („Küchenschlacht“) landet und dort gerade diese Suppe, mit der entsprechenden Farbe serviert wird, da MUSS man einen zweiten (und dritten und vierten) Blick riskieren. Die Suppe hat neugierig gemacht, deshalb haben wir uns das Rezept aus der Mediathek downgeloaded.
Eigentlich gehört gem. Originalrezept noch ein gebratener Ziegenfrischkäse dazu, auf diesen haben wir aber verzichtet.
Aber auch „ohne“ hat die Suppe geschmeckt und Farbe hat sie auf jeden Fall auf den Tisch gebracht 🙂

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Verfasst von - 21. Dezember 2016 in Kochen, Suppen, Zubereitungsart

 

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Tomatensuppe – fast klassisch

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Von den vermutlich letzten Tomaten, die wir dieses Jahr vollreif vom Strauch ernten konnten, haben wir uns ein lecker Süppchen gekocht…
…und dabei festgestellt, dass wir bisher noch kein Rezept für Tomatensuppe bei uns im Blog gepostet haben. Aber das holen wir ja jetzt nach.
Diese Tomatensuppe ist „fast klassisch“, da wir Orangenschalenabrieb verwendet haben, der normalerweise nicht dazu gehört, aber, wie wir finden, sehr gut dazu passt und da wir leider kein frisches Basilikum hatten, mussten wir auf getrocknetes zurückgreifen.
Geschmeckt hat die Suppe aber trotzdem!

Zutaten:

  • 1,5 kg vollreife Tomaten
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 4 Stängel Thymian
  • 3 Stängel Basilikum (wir hatten kein frisches zur Hand und mussten getrocknetes Basilikum verwendet)
  • Orangenschalenabrieb von knapp 1/4 Bio-Orange
  • 2 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 3 – 4 EL Olivenöl
  • 1 – 2 EL Balsamico

zusätzlich:

  • etwas Olivenöl „von dem guten“
  • frisch gehacktes Basilikum (wenn vorhanden, wir hatten leider keines)

Zubereitung:

Tomaten halbieren, Stielansatz entfernen, grob würfeln.
Die Kräuter fein hacken.
Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.

In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Den Zucker dazu geben und karamellisieren lassen.
Die gewürfelten Tomaten, Knoblauch, die gehackten Kräuter, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Balsamico, Orangenschalenabrieb und 1 Tasse Wasser zufügen.
Alles zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und mit geschlossenem Deckel 20 Minuten sanft kochen lassen.

Alles durch ein Küchensieb passieren.
Wieder zurück in den Topf geben.
Wieder erhitzen und ohne Deckel auf die gewünschte Konsistenz reduzieren.

Abschmecken, in Teller anrichten und mit ein paar Tropfen gutem Olivenöl und, wenn vorhanden, mit etwas gehacktem Basilikum dekorieren.

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Verfasst von - 9. November 2016 in Kochen, Suppen, Zubereitungsart

 

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Zucchinisalat mit Mandelpesto

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Immer noch jede Menge Zucchini und es soll doch mal etwas anderes sein als Suppe, gefüllte- oder überbackene Zucchini. Bei allrecipes.com haben wir diesen Zucchinisalat entdeckt und waren der Meinung ein Versuch schadet nicht.

Zutaten:

  • 500 g Zucchini
  • 50 g Mandeln, geschält
  • 15 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Zitronensaft
  • 40 ml Olivenöl
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Mandeln in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten und abkühlen lassen.
Knoblauch schälen und in grobe Stücke schneiden.
Mandeln, Knoblauch und Parmesan im Mixbecher fein mahlen. Olivenöl, Zitronensaft und Cayennepfeffer zufügen, nochmals kurz mixen bis eine cremige Masse entstanden ist.

Zucchini auf dem Hobel in dünne Scheiben schneiden (wie Gurkensalat). Pesto über die Zucchinischeiben geben mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und gut durchmischen. 10 – 15 Minuten durchziehen lassen; währenddessen zieht der Salat etwas Saft und die Zucchinischeiben werden etwas weicher.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 29. August 2016 in Salate, Salate & Dressings

 

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Zucchini-Curry-Suppe

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Erst haben wir sehnsüchtig auf die erste Zucchini (oder auch „den ersten Zucchino“) in dieser Gartensaison gewartet – wie jedes Jahr 🙂 – und jetzt haben wir so viele davon, dass man schon fast von einer Schwemme reden könnte. Aber, ehrlich, es gibt weitaus schlimmeres als von etwas zu viel zu haben…
Und Zucchini sind ja glücklicherweise sehr vielseitig.

Zutaten:

  • 600 g Zucchini (wir haben grüne verwendet)
  • 150 g Kartoffeln. mehlig kochend
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 50 g Wurzelgemüse
  • 850 ml Geflügelbrühe
  • 1/2 TL Currypulver; wir: Currymischung „Madras“
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Zucchini vierteln und in ca. 1 cm Stücke schneiden.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Kartoffel schälen und würfeln, ca. 1 x 1 cm.
Wurzelgemüse würfeln.

Butter im Topf erhitzen; die Zwiebeln und den Knoblauch bei milder Hitze andünsten; Zwiebeln sollen nicht braun werden, nur glasig.
Currypulver dazu geben und 1/2 mit braten.
Zucchini, Wurzelgemüse und Kartoffeln in den Topf geben; mit Salz, Pfeffer und etwas würzen.
Mit der Brühe ablöschen und 25 – 30 Min. köcheln lassen.

Mit dem „Zauberstab“ (Schneidestab) pürieren.

Abschmecken – fertig.

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Verfasst von - 26. Juli 2016 in Suppen

 

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Elsässer Zwiebeltarte reloaded

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Immer noch auf der Suche… nach einem Rezept für eine Zwiebeltarte, die so schmeckt, wie diese, die wir im Frühjahr im Elsass verkosten konnten.
Dieses Rezept stammt von der Seite marmiton.org. Das Rezept für den Teig haben wir uns bei Yuschka – sugarprincess-yuschka.blogspot.de –  ausgeliehen :).
Diese Tarte kommt der Sache schon ganz nahe.
Das nächste Mal werden wir aber die Zwiebelmenge um etwa 20% reduzieren und darauf achten, die Zwiebeln wirklich ganz weich zu dünsten.

Zutaten für eine Tarteform mit 27 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 190 g Mehl
  • 190 g Quark, 20%
  • 190 g Butter, kalt
  • 1 TL Salz

Belag:

  • 1 kg Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • 200 ml Crème fraîche
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Butter würfeln, zusammen mit Mehl, Quark und Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebeln dazugeben und bei mittlerer Hitze und wenden braten bis sie schön weich sind. Dabei sollten die Zwiebel keine Farbe annehmen. Anschließend etwas abkühlen lassen.

Crème fraîche und Eier mit dem Schneebesen verrühren, kräftig salzen und pfeffern.

Eine Tarteform fetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Den Teig mit Hilfe des Backpapiers in die Form legen, Backpapier abziehen, den Teig schön in die Ecken der Tarteform drücken. Die Zwiebeln darauf verteilen

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und die Crème Fraîche-Masse gleichmäßig darüber gießen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

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Mini-Burger – vegetarisch

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Gesehen in der Zeitschrift „Sweet Paul“, Ausgabe 2/2016 – und für nachahmenswert befunden :).

Da wir sowieso geplant hatten „Buns“/Hamburger-Brötchen zu backen, haben wir mal einen kleinen Teil des Teiges abgezweigt und diese niedlichen Dinger gemacht.

Für 4 Stück:

Zubereitung:

Teigzubereitung siehe >>hier<<

Je 20 g Teig abwiegen, zu einer Kugel schleifen und platt drücken. Ansonsten weiter verfahren wie im Rezept beschrieben.

Nach dem Abkühlen die Buns waagrecht halbieren und die Schnittfläche in einer trockenen Pfanne leicht anrösten.

Paprika und Feta in je 4 Stücke, passend zur Größe der Brötchen, schneiden.

Auf die „Unterseite“ der Brötchen Bärlauchpesto streichen; Feta darauf legen, mit Paprika und je einem Basilikumblatt belegen. Den „Deckel“ der Brötchen darauf setzen und mit einem Spieß fixieren.

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