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Karamell-Eiskonfekt

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In Anlehnung an das Rezept Eiskonfekt auf der Seite Edeka sind die beiden Sorten Kokos-Eiskonfekt und Karamell-Eiskonfekt entstanden.

Das Rezept für die Kokos-Version haben wir schon vor einigen Tagen hier veröffentlicht, heute nun das noch fehlende Rezept für das Karamell-Eiskonfekt.

Nun noch ein kleiner Tipp: 30 Stück (siehe Rezept) sind nicht allzu viel, man kann die Menge auch verdoppeln…oder verdreifachen…oder… 🙂

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Kokos-Eiskonfekt

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In Anlehnung an das Rezept Eiskonfekt auf der Seite Edeka sind die beiden Sorten „Kokos-Eiskonfekt“ und „Karamell-Eiskonfekt“ entstanden. Das Rezept für die Karamell-Version folgt in Kürze.

Das angenehm kühle Mundgefühl beim Naschen von Eiskonfekt entsteht durch das schmelzende Kokosfett, das dem Mundraum Wärme entzieht. Erreicht die Zungenoberfläche eine Temperatur von unter 24 Grad Celsius wird das als Kälte empfunden. Daher der Name Eiskonfekt.

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Verfasst von - 17. Januar 2017 in Geschenkideen, Naschwerk/Süßigkeiten

 

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Schokoladen-Ingwer-Toffees

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Es geht auf den Winter zu…und irgendwie gehört zu diesen kalten und oft auch trüben Abenden etwas Süßes dazu.
Zeit also, sich auf den Winter vorzubereiten 🙂
Das Rezept haben wir gesehen in dem Landidee-Sonderheft „Advent – Küche & Backen“.

Zutaten für eine Form ca. 15 x 20 cm

  • 350 g Zucker
  • 4 EL Glukosesirup (Bonbonsirup)
  • 120 ml Wasser
  • 150 ml Sahne
  • 200 g Zartbitterkuvertüre, gehackt
  • 100 g Butter
  • 100 g Ingwer kandiert

Zubereitung:

Glukosesirup, Wasser und Zucker in einen großen Topf geben, langsam erhitzen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Weiter kochen lassen bis sich die Masse hellbraun (leichter Karamell) verfärbt.

Tipp: Mit einem Zuckerthermometer kann man die Temperatur kontrollieren; Karamell entsteht ab 160 Grad Celsius.

Zwischenzeitlich die Sahne erhitzen.

Hat der Karamell die richtige Temperatur, den Topf vom Herd ziehen und die heiße Sahne unter rühren dazu gießen; Vorsicht, es kann spritzen!

Die gehackte Zartbitterkuvertüre zugeben, die Butter in kleinen Stücken zufügen. Jetzt solange Rühren bis sich die Kuvertüre aufgelöst hat und sich alles zu einer cremigen Masse verbunden hat.

Den Ingwer fein hacken und unter die Toffeemasse rühren.

Die Masse in die mit Backpapier ausgeschlagene Form füllen, glatt streichen. Mit Backpapier abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

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Am nächsten Tag aus der Form stürzen, das Backpapier abziehen und in mundgerechte Stücke schneiden.

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Autor: Carmen

 

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Rugelach

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Nach diesem Rezept haben wir bereits einmal erfolgreich Nusshörnchen gebacken. Ulrike von „Kraut & Rüben“ hat uns dann netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass diese kleinen, leckeren Teilchen Rugelach heißen.

Und noch einmal mussten wir sie backen: Diesmal mit 3 verschiedenen Füllungen.

Zutaten für 120 Stück:

  • 250 g Butter, kalt
  • 375 Mehl Typ 405
  • 250 g Mascarpone (ersatzweise Frischkäse oder Doppelrahmfrischkäse)

Füllung Nr. 1:

  • 75 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Cashewkerne, gemahlen
  • 80 g Nuss-Nougat-Creme

Füllung Nr. 2:

  • 100 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Mandeln, gemahlen

Füllung Nr. 3:

  • 40 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 40 g grüne Pistazien, gemahlen
  • 30 g Honig

Zubereitung:

Die kalte Butter und das Mehl verkneten bis nur noch ganz kleine Krümelchen vorhanden sind (geht super mit dem Mixbecher). Anschließend den Mascarpone unterkneten. Aus dem Teig fünf gleiche Teile abwiegen zu Kugeln formen, etwas platt drücken und in einem Gefrierbeutel verpackt mind. 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Zwischenzeitlich den Zucker und die gemahlenen Cashewkerne mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Cashewkernmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Nuss-Nougat-Creme in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit sie sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit der Nuss-Nougat-Creme bestreichen.

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Den Teigfladen in 24 „Tortenstücke“ schneiden – geht super mit einem „Pizzaschneider/Pizzaroller“.

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Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die zweite Runde den Zucker und die gemahlenen Mandeln mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Mandelmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Mit einem zweiten Teigstück genauso verfahren.

Für die dritte Füllung den Zucker und die gemahlenen Pistazien mischen, auf ein Stück Backpapier geben.
Ein Teigstück etwas flacher drücken und auf die Zucker-Pistazienmischung legen.
Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt. Honig in der Mikrowelle leicht erwärmen (damit er sich besser verstreichen lässt). Den ausgerollten Teigfladen ganz dünn mit dem Honig bestreichen.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Die fertigen Hörnchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.

Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 25 – 30 Minuten backen, bis die Hörnchen schön braun und knusprig und der Zucker leicht karamellisiert ist.

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Fazit: alle sind wunderbar lecker geworden, nur die mit Honig neigten zum Auslaufen 😦

Autor: Carmen

 

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Kokos-Schokoriegel „Bounty“

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Vor ein paar Tagen haben wir in dem tollen Blog Magentratzerl der lieben Susanne das Rezept zu diesen selbst gemachten „Bounties“ entdeckt.
Da Bounty irgendwie gleich Kindheitserinnerungen geweckt hat, musste das natürlich ausprobiert werden.
Das Rezept ist sehr einfach, es besteht aus gerade mal drei (bei uns: vier) Zutaten, lässt sich auch gut von Kindern zubereiten und schmeckt – mindestens so gut wie das Original.

Zutaten für ca. 20 „Bounty“:

  • 308 g gezuckerte Kondensmilch; wir: „Milchmädchen“
  • 200 g Kokosflocken
  • 250 g zartbitter Kuvertüre
  • 1/3 Würfel Palmin – bei Bedarf

Uns war die Kuvertüre zum Überziehen der Kokosriegel zu dickflüssig. So wäre eine zu dicke und zu feste Schokohülle entstanden, deshalb haben wir 1/3 Würfel Palmin in die geschmolzene Kuvertüre eingerührt. Dadurch würde diese „dünnflüssiger“ und der Schokoüberzug entspr. dünner. Wer aber eine dicke Schokohülle bevorzugt oder wessen Kuvertüre dünnflüssiger ist, kann auf das Palmin verzichten.

Zubereitung:

Die Kokosflocken mit der gezuckerten Kondensmilch gründlich verrühren.
Abgedeckt mind. 4 Stunden – länger schadet nicht – durchziehen lassen.

Aus der Masse 20 Kokosriegel formen; die Masse dabei fest zusammendrücken.

Die Kuvertüre über Wasserbad schmelzen – bei Bedarf etwas Palmin unterrühren.
Die Kokosriegel nun nacheinander in die flüssige Kuvertüre tauchen, falls erforderlich wenden, vorsichtig heraus nehmen; hilfreich dabei ist ein Pralinenbesteck , es funktioniert aber auch mit zwei normalen Gabeln.
Die Riegel über dem Schokobad abtropfen lassen, dann zu erkalten entweder auf ein Pralinengitter setzen oder auf ein Stück Backpapier.

Die Schokolade fest werden lassen >> geht im Kühlschrank schneller 🙂

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…und genießen

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Nusshörnchen

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Die Nusshörnchen auf der Seite von Monika haben uns sofort angesprochen. Da gab es kein langes Überlegen, die mussten wir sofort backen. Und was sollen wir sagen, sie sind ratzfatz gemacht und noch schneller in den Mündern verschwunden. Vielen Dank für das tolle Rezept.
Nicht von der Optik täuschen lassen, jedes Nusshörnchen ist nicht größer als eine halbe Walnuss!

Zutaten für 48 Stück:

  • 100 g Butter, kalt
  • 150 Mehl Typ 405
  • 100 g Mascarpone (ersatzweise Frischkäse oder Doppelrahmfrischkäse)
  • 100 g Zucker, braun; wir: Demerara Zucker
  • 50 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:

Die kalte Butter und das Mehl verkneten bis nur noch ganz kleine Krümelchen vorhanden sind (geht super mit dem Mixbecher). Anschließend den Mascarpone unterkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, etwas platt drücken und in einem Gefrierbeutel verpackt mind. 2 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank legen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ca 30 Minuten akklimatisieren lassen.

Zwischenzeitlich den Zucker und die gemahlenen Nüsse mischen. Die Hälfte davon auf ein Stück Backpapier geben.

Den Teig in zwei Portionen teilen. Eine Hälfte etwas flach drücken und auf die Zucker-Nussmischung legen.

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Mit dem Nudelholz dünn zu einem Teigfladen von ca. 30 – 32 cm ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Nussmischung unter dem Teig bleibt.
Den Teigfladen mit dem Pizzaroller in 24 Keile schneiden.
Die Keile vom Rand beginnend zur Mitte hin locker aufrollen.

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Die fertigen Hörnchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Mit dem zweiten Teigstück und dem restlichen Zucker-Nussgemisch genauso verfahren.

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Es passen alle Hörnchen auf ein Backblech, da sie beim Backen nicht aufgehen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze 25 – 30 Minuten backen, bis die Hörnchen schön braun und knusprig und der Zucker leicht karamellisiert ist.

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Autor: Carmen

 

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Nussnudeln mit Bratapfelmus

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Gesehen haben wir dieses Rezept auf der Seite ich koche.at.

Bei uns gab es diese Nussnudeln als Nachtisch, super lecker.
Für das nächste Mal – und es wird bestimmt ein nächstes Mal geben –  werden wir die Zutatenmengen so wie unten angegeben anpassen.

Zutaten als Dessert für 8 Personen
(Als süße Hauptspeise für 3 Personen)

Nudeln:

  • 250 g Topfen 20%
  • 80 g Toastbrotwürfel, ohne Rinde
  • 3 EL Schmand
  • 2 EL Butter, flüssig
  • 2 EL Puderzucker
  • abgeriebene Schale einer halben Zitrone
  • 1 Eigelb
  • 1 EI
  • 30 g Weizendunst
  • 40 g Hartweizengrieß
  • 1 EL Speisestärke

Nussbrösel:

  • 55 g Semmelbrösel
  • 1 1/2 EL Vanillezucker
  • 1 1/2 EL Zucker
  • 30 g Walnüsse, gemahlen
  • 55 g Butter

Bratapfelmus:

  • 6 Äpfel; wir Jona Gold
  • 4 1/2 EL braunen Zucker
  • 3 EL Butter, geschmolzen
  • 1 Prise Zimt
  • 1 TL Zitronensaft

Zubereitung:

Für das Bratapfelmus die Schale der Äpfel längs vom Stiel bis zum Blütenansatz ca. 6 – 8 mal einritzen. Die Äpfel mit der geschmolzenen Butter einpinseln und im Zucker wälzen.

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In eine gefettete Auflaufform setzen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-Oberhitze ca. 40 Minuten weich schmoren. Heraus nehmen und etwas abkühlen lassen. Anschließend die Schale der Äpfel abziehen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel vom Kerngehäuse lösen. Fruchtfleisch mit Zimt und Zitronensaft abschmecken.

Für den Nudelteig den Topfen zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben, alles gut verrühren und für mind. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Nudelteig zu Rollen mit einem Durchmesser von ca. 3 cm formen. Stücke von ca. 1 bis 1,5 cm abstechen und vorsichtig zwischen den Handflächen zu Nudeln formen.

Für die Nussbrösel Butter in einer Pfanne erhitzen, restlichen Zutaten in die Pfanne geben, braten bis die Brösel eine schöne hellbraune Farbe angenommen haben.

In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Nudeln ins kochende Wasser geben, ziehen lassen bis sie nach oben steigen.

Nudeln aus dem Wasser nehmen und in der Bröselmischung wenden.

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Die Nudeln mit Bratapfelmus auf Tellern anrichten.

Wer mag kann auch noch etwas Puderzucker darüber geben.

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