RSS

Schlagwort-Archive: Sauerteig

Rietberger Goldstück

Gefunden haben wir das Rezept auf dem lesenswerten Blog „Backhausgeflüster“ von André Hilbrunner. Den Namen Rietberger Goldstück haben wir von dort übernommen.
Ein schönes Weizenmischbrot, das geschmacklich zu (fast) jedem Belag/Aufstrich passt.

Read the rest of this entry »

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 7. Juni 2017 in Backen, Brot

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Heurigenbrot

comp_cr_cimg0491_heurigenbrot

Das Grundrezept zu diesem Brot stammt aus dem Buch „Der Duft von frischem Brot“.
Wir haben das Rezept deutlich abgewandelt, uns aber entschieden den Originalnamen zu belassen.

Sauerteig:

  • 30 g ASG
  • 200 g Roggenmehl Typ 997
  • 150 ml Wasser, 25°

Die Zutaten verrühren und abgedeckt 12 Stunden bei 28 bis 30 Grad (Mikrowelle bei angelehnter Tür) gehen lassen.

Teig:

  • Sauerteig
  • 255 g Roggenmehl Typ 997
  • 250 g Weizen-Vollkornmehl
  • 370 ml Weißwein, trocken
  • 15 g Hefe
  • 2,5 g Roggenmalz
  • 2 g Brotgewürz
  • 18 g Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten in die Schüssel geben und 12 Minuten auf kleiner Stufe kneten.
Der Teig ist noch etwas klebrig.

Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und abgedeckt bei Raumtemperatur 30 bis 35 Minuten gehen lassen.

Den Teig rund wirken, runden Gärkorb oder Schüssel mit Backpapier auslegen; Teig mit Schluss nach oben in den Gärkorb geben; abgedeckt 100 bis 120 Minuten bei 28 bis 30 Grad (Mikrowelle mit angelehnter Tür) gehen lassen.

Wir haben im ersten Versuch – siehe Bilder – das Brot wie in Originalrezept angegeben nur 60 Minuten zur Gare gestellt. Das war deutlich zu wenig, ging bei uns aber nicht anders, da wir danach noch 2 Brote gebacken haben und diese ebenfalls schon zur Gare standen. So konnten wir die Gare nicht verlängern. Oben in unserem Rezept haben wir sie schon auf 100 bis 120 Minuten verlängert.

Teigling mit Backpapier auf den Schießer setzten (Schluss nach oben) und bei 250 Grad einschießen – ohne Schwaden.
Nach 25 Minuten Temperatur auf 180 Grad reduzieren und Dampf abziehen lassen; weitere 35 Minuten backen, dabei in den letzten 10 Minuten die Tür öffnen und anlehnen.

Sehr aromatisches, „kräftiges“ Brot, das – siehe Kommentar – etwas länger hätte zur Gare stehen müssen.

comp_cr_cimg0496_heurigenbrot

comp_cr_cimg0480_heurigenbrot

 
4 Kommentare

Verfasst von - 18. November 2016 in Backen, Brot

 

Schlagwörter: , , , , , ,

Dunkles Feierabendbrot

comp_cr_cimg0487_dunkles_feierabendbrot

Das Grundrezept zu diesem Brot stammt aus dem Buch „Der Duft von frischem Brot“.
Das Brot heißt dort „Dunkles Feierabendbrot mit Kümmel“.
Wir haben das Rezept deutlich abgewandelt – u. a. den Kümmel weggelassen – den Originalnamen ohne den Zusatz „mit Kümmel“ aber belassen :).

Sauerteig:

  • 30 g ASG
  • 250 g Roggenmehl Typ 997
  • 180 ml Wasser, 25°

Die Zutaten verrühren und abgedeckt 12 Stunden bei 28 bis 30 Grad (Mikrowelle bei angelehnter Tür) reifen lassen.

Teig:

  • Sauerteig
  • 200 g Roggenmehl 997
  • 120 g Weizenmehl Typ 550
  • 180 g Weizenmehl Typ 812
  • 315 ml Wasser
  • 8 g Hefe
  • 2 g Roggenmalz
  • 2 g Brotgewürz
  • 20 g Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten in die Schüssel geben und 12 Minuten auf kleiner Stufe kneten.

Der Teig ist kaum klebrig und lässt sich gut bearbeiten.
Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und abgedeckt bei Raumtemperatur 75 Minuten gehen lassen.

Auf bemehlter Arbeitsfläche den Teig rund wirken, mit Schluss nach unten in einen gut bemehlten Gärkorb geben; abgedeckt 60 bis 70 Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.

Teigling auf den Schießer stürzen (Schluss nach oben) und bei 230 Grad einschießen – ohne Schwaden.
Nach 20 Minuten die Backofentür kurz öffnen und Schwaden abziehen lassen.
Weitere 35 Minuten backen, dabei in den letzten 10 Minuten die Tür öffnen und anlehnen.

comp_cr_cimg0507_dunkles_feierabendbrot

comp_cr_cimg0499_dunkles_feierabendbrot

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 26. Oktober 2016 in Backen, Brot

 

Schlagwörter: , , , ,

Böhmerwaldbrot

comp_CR_CIMG8602_Böhmerwaldbrot

Dieses Rezept ist eine Abwandlung vom Rezept „Böhmerwaldbrot“ vom tollen Blog „Home Baking“ von Dietmar Kappl.

Wir mussten etwas „spielen“, da wir die Mehltypen/-sorten, die Dietmar Kappl verwendet, teilweise nicht in unseren Vorräten hatten und haben die Zeiten für Gare zugefügt.

Zutaten

Roggensauerteig:

  • 10 g Roggen-ASG
  • 84 + 276 ml Wasser
  • 120 + 240 g Roggenmehl Typ 997

Weizensauerteig:

  • 5 g Weizen-ASG
  • 50 ml Wasser
  • 25 g Weizenmehl Typ 550
  • 35 g Weizenmehl Typ 812

Brotaroma:

  • 50 g altes Brot
  • 150 ml Wasser, 45 Grad

Hauptteig:

  • 400 g Roggenmehl Typ 997
  • 250 g Roggenvollkornmehl
  • 100 g Weizenmehl Typ 812
  • 320 ml Wasser
  • 25 g Salz
  • 2 g Roggen-Backmalz
  • 1 g Brotgewürz

Zubereitung

Roggensauerteig:

1. Stufe: 10 g Roggen-ASG mit 84 ml Wasser und 120 g Roggenmehl verrühren,
abgedeckt 13 Stunden (12 – 14 Stunden) reifen lassen

2, Stufe: Roggensauerteig der Stufe 1 mit 276 ml Wasser und 240 g Roggenmehl Typ 997 verrühren,
abgedeckt 5 Stunden (5 – 6 Stunden) bei 28 Grad (Mikrowelle mit angelehnter Tür) reifen lassen

Weizensauerteig:

Alle Zutaten klümpchenfrei verrühren und abgedeckt bei 28 Grad (Mikrowelle mit angelehnter Tür) reifen lassen.

Brotaroma:

Brot grob zerkleinern, das 45 Grad warme Wasser darüber geben und 3 Stunden einweichen.

Hauptteig:

Alle Zutaten, einschl. Roggen-, Weizensauerteig und Brotaroma in die Schüssel geben und 7 Minuten langsam, anschl. 2 Minuten schnell kneten.

Den Teig in eine dünn mit Sonnenblumenöl benetzte Schüssel geben, abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.

Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und rund wirken; mit Schluss nach unten in einen mit Backpapier ausgelegten runden Gärkorb legen; die Oberfläche leicht bemehlen.
Abgedeckt bei Zimmertemperatur 70 Minuten zur Gare stellen.

Wir haben den Teigling 90 Minuten zur Gare gestellt, deshalb hatte er beim Backen keinen Ofentrieb mehr und die typischen Risse sind nicht mehr entstanden.

Den Ofen rechtzeitig auf 250 Grad vorheizen.
Das Brot mitsamt dem Backpapier auf den Schießer heben (nicht stürzen!) und mit Schwaden einschießen.
Dampf nach 5 Minuten abziehen lassen.
Wenn die Brotoberfläche die gewünschte Farbe erreicht hat (bei uns nach 20 Minuten), die Temperatur auf 200 Grad reduzieren.

Die Gesamtbackzeit beträgt etwa 70 Minuten.

comp_CR_CIMG8617_Böhmerwaldbrot

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 10. Juli 2016 in Backen, Brot

 

Schlagwörter: , , , , ,

Buttermilch-Kastenweißbrot mit Sauerteig

comp_CR_CIMG8585_Cahamas_Buttermilch_Kastenweißbrot comp_CR_CIMG8595_Cahamas_Buttermilch_Kastenweißbrot

Wir backen nicht oft Kastenweißbrot, aber „alle paar Jahre“ muss es einfach einmal sein, alleine schon um ein paar „Arme Ritter“ daraus zu machen.
Jetzt wollte ich hier den Link zu den „Armen Rittern“ einfügen – und musste feststellen, dass wir die noch gar nicht gepostet haben. Dann wissen wir ja, was zu tun ist 🙂
Aber hier nun erst mal die Grundlage dafür.

Zutaten für ~1 kg

Wir haben zum Backen eine „normale“ Kastenkuchenform von 32 cm Länge verwendet

Vorteig:

  • 110 g Weizenmehl Typ 1050
  • 110 ml Wasser
  • 0,15 g Hefe

Sauerteig:

  • 70 g Weizenmehl Typ 550
  • 70 ml Wasser
  • 4 g Weizen-ASG

Hauptteig:

  • 110 ml Buttermilch
  • 110 ml Wasser
  • 370 g Weizenmehl Typ 550
  • 15 g Zucker, braun
  • 22 g Butter
  • 12 g Salz
  • 11 g Hefe, frisch

Zubereitung

Vorteig:

Die Zutaten klümpchenfrei verrühren, abgedeckt 12 Stunden reifen lassen.

Sauerteig:

Ebenfalls die Zutaten klümpchenfrei verrühren und abgedeckt 12 Stunden reifen lassen.

Hauptteig:

Alle Zutaten, einschl. Sauerteig und Vorteig, in die Schüssel geben und 5 Minuten langsam/auf kleiner Stufe kneten.
Geschwindigkeit erhöhen (wir: Häussler Alpha, Stufe 2) und weitere 10 Minuten kneten. Der Teig löst sich komplett von der Schüssel; die Teigtemperatur betrug danach 26 Grad.

Den Teig nun abgedeckt 60 Minuten ruhen lassen; dabei nach 20 und 40 Minuten je 1x „stretch and fold“.

Den Teig auf eine dünn bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einem Quadrat ziehen. Vorsichtig arbeiten, damit nicht zu viel Gas entweicht.
Die Seitenlänge des Quadrates sollte der Länge der Backform entsprechen.

Den Teig nun von einer Seite her aufrollen. Diese Rolle in die leicht gefettete Backform legen.

Form abdecken (wir: in einen entspr. großen Gefrierbeutel, aufblasen und mit Clip verschließen) und 60 Minuten bei Raumtemperatur (wir: 22 Grad) zur Gare stellen.

Den Ofen rechtzeitig auf 230 Grad vorheizen.

Die Teigoberfläche leicht befeuchten/benetzen (wir: „Blumenspritze“); dann das Brot der Länge nach einschneiden.
Mit Schwaden bei 230 Grad einschießen.

Nach 10 Minuten den Dampf ablassen (Tür kurz öffnen) und die Temperatur auf 190 Grad reduzieren.
In weiteren 30 bis 35 fertig backen.

Aus dem Ofen nehmen und nochmals dünn mit Wasser benetzen.
Aus der Form nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Tolles Brot, mit einer elastischen, zarten/wattigen Krume. Ab sofort unser Standard-Kastenweißbrot.

comp_CR_CIMG8584_Cahamas_Buttermilch_Kastenweißbrot

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 8. Juli 2016 in Backen, Brot

 

Schlagwörter: , , , , ,

Sommerbrot II

comp_CR_IMG_9082_Sommerbrot

Tja, was soll ich sagen…eigentlich wollten wir das „Reine de Meule“ von Dietmar Kappls tollem Backblog „Home Baking“ nachbacken.
Da wir die Mehle, wie im Rezept angegeben, nicht vorrätig hatten, haben wir sie versucht, sie auf ähnliche Mehlsorten, die wir haben, umzusetzen. Zusätzlich wollten wir das Brot etwas kräftiger bekommen indem wir den Roggenanteil leicht erhöht haben.
Und letztendlich haben wir die Teigmenge an unsere Gewohnheiten angepasst.

Na ja, das Brot hat zwar nicht im Geringsten etwas mit Dietmar Kappls „Reine de Meule“ zu tun, aber es schmeckt trotzdem sehr gut. Für uns ein herrliches Sommerbrot. Passt zu Gegrilltem, zu Fisch, zu Käse, zu Salat also zu allem, was den Sommer so auszeichnet.

Zutaten

Roggensauerteig:

  • 100 g Roggenmehl Typ 997
  • 100 ml Wasser
  • 10 g Anstellgut (ASG)

Poolish:

  • 65 g Weizenmehl Typ 812
  • 65 ml Wasser
  • 0,7 g Hefe

Hauptteig:

  • Roggensauerteig
  • Poolish
  • 530 g Weizenmehl Typ 812
  • 300 g Wasser für Autolyse
  • 65 g Wasser nach der Autolyse
  • 16 g Meersalz
  • 2 g Hefe

Zubereitung

Roggensauerteig:

Mehl, Wasser und ASG zu einem glatten Teig verrühren und abgedeckt 15 Stunden bei 28 Grad (Mikrowelle mit angelehnter Tür) reifen lassen.

Poolish:

Wasser, Mehl und Hefe zu einem glatten Teig verrühren; abgedeckt 2 Stunden bei Zimmertemperatur „anspringen lassen“; dann für 13 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Hauptteig:

Wasser für die Autolyse (300ml), Weizenmehl, Meersalz, Hefe, Roggensauerteig und Poolish in 3 Minuten bei kleiner Stufe verrühren – es muss noch kein glatter Teig entstanden sein. Abdecken und 45 Minuten stehen lassen.

Nun den Teig für 8 Minuten langsam weiter kneten.

Danach für 5 Minuten schnell kneten; dabei nun die restlichen 65 g Wasser schluckweise zufügen.

Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben, abdecken und für 90 Minuten zur Gare stellen.

Den Teig nun rund formen und mit Schluss nach unten in einen gut bemehlten Gärkorb geben, Gärkorb abdecken.

Es folgt eine Stückgare von 70 Minuten.

Den Ofen rechtzeitig auf 250 Grad vorheizen.

Das Brot auf den Schießer stürzen und mit Schaden einschießen.

Nach 15 Minuten (nach erreichen der gewünschten Krustenfarbe) die Temperatur aus 210 Grad senken und in weiteren 30 bis 35 Minuten ausbacken.
In den letzten 10 Minuten die Backofentür leicht öffnen.

comp_CR_CIMG6558_Sommerbrot

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 2. Mai 2016 in Backen, Brot

 

Schlagwörter: , , , , , ,

Bauernkrustenbrot

comp_CR_IMG_8933_Bauernkrustenbrot

Aus dem Buch „Der Duft von frischem Brot“, ein Rezept von Horst Felzl.
Wir haben das Rezept wegen der Mehltypen leicht angepasst.

Zutaten für 1 Laib á 1600g

Roggensauerteig, Stufe 1:

  • 70 g Gerstel (Herstellung von Gerstel siehe unter „Zubereitung“)
  • 70 g Wasser, 28 Grad

Roggensauerteig Stufe 2:

  • Sauerteig Stufe 1
  • 240 g Roggenmehl Typ 997
  • 200 g Wasser, 28 Grad

Brühstück:

  • 75 g Roggenbrot, Altbrot
  • 150 g Wasser, 70 Grad

Hauptteig:

  • 470 g Roggensauerteig
  • Brühstück
  • 13 g Frischhefe
  • 370 g Wasser, 25 Grad
  • 250 g Roggenmehl, Typ 997
  • 125 g Weizenmehl, Typ 550
  • 125 g Weizenmehl, Typ 812
  • 20 g Salz

Zubereitung:

Zur Herstellung von Gerstel einen Rest Sauerteig vom vorherigen Backen mit der vierfachen Menge Mehl vermischen und ganz fein zerreiben. Es dürfen keine größeren Krümel mehr vorhanden sein da ansonsten die Mischung leicht verderben kann, ggf kann man die Bröselmischung durchsieben. Der fertige Gerstel kann bis zu 2 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Für den Sauerteigansatz 70 g Gerstel mit 70 g Wasser verrühren und abgedeckt 10 – 12 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig sollte sein Volumen vergrößert haben und deutliche Blasenbildung zeigen.

Nach dieser Zeit den Sauerteigansatz mit 200 g Wasser und 240 g Roggenmehl verrühren, abgedeckt weitere 10 – 12 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.

Für das Brühstück altes Roggenbrot im Mixer zu feinen Bröseln verarbeiten, mit dem 70 Grad heißen Wasser verrühren und mind 3 Stunden ziehen lassen.

Für den Hauptteig 470 g des Sauerteigs mit der Hefe im Wasser auflösen. Brühstück, Roggen- und Weizenmehl zugeben. Den Teig in der Maschine 8 Minuten langsam – nach 5 Minuten das Salz zugeben – und 2 Minuten schnell kneten.

Den Teig abdecken und bei Raumtemperatur 2 Stunden ruhen lassen.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, rund wirken und mit Schluss nach unten in ein bemehltes Gärkörbchen setzen. Abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.

Das Brot auf einen Brotschieber stürzen und in den auf 250 Grad heißen Backofen schieben. Schwaden geben, Schwaden nach 10 Minuten wieder ablassen, Hitze auf 200 Grad reduzieren, das Brot weitere 70 Minuten backen. Für eine schöne Kruste 10 Minuten vor Ende der Backzeit die Backofentür einen spaltbreit öffnen – evtl. einen Handschuh dazwischen klemmen.

Auf einem Gitterrost abkühlen lassen.

Der Teig war sehr feucht daher werden wir beim nächsten Mal die Wassermenge 20 – 30 ml verringern.

comp_CR_IMG_8955_Bauernkrustenbrot

Autor: Carmen

 
3 Kommentare

Verfasst von - 27. April 2016 in Backen, Brot

 

Schlagwörter: , , , , , ,