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Schlagwort-Archive: Vegetarisch

Kürbis-Quiche mit Ziegenfrischkäse

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Es wird Zeit…die letzten Kürbisse, die noch von der letzten Gartensaison im Keller lagern, zu verarbeiten – schließlich haben wir ja schon wieder neue Kürbisse gesät 🙂
Aber Kürbis, richtig gelagert, hält sich sehr lange – wie man sieht und so hat man den ganzen Winter – und darüber hinaus – immer noch „etwas Frisches“ im Vorrat.

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Steinpilzrisotto

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Heute haben wir für euch ein Rezept für ein richtig tolles Steinpilzrisotto.
Ungeachtet der Tatsache, dass Risotto eigentlich ein eigenständiger Gang im italienischen Menü ist, hab es das Risotto bei uns zu „gebratenem Wildschweinrücken“ und „gebratene Spalten vom Hokkaido-Kürbis mit Balsamico-Creme„.

Nein, dieses Rezept haben wir nicht aus dem Urlaub mitgebracht, das schlummerte noch von vor dem Urlaub im Vorrat.
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Kürbis-Kartoffel-Gulasch

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Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Spaziergang in der Kälte, einen wunderbaren Eintopf zu genießen?

  • Er wärmt
  • regionale Küche – die Zutaten stammen (fast alle) aus dem eigenen Garten – „regionaler“ geht es kaum
  • saisonale Küche pur
  • und, noch viel wichtiger, er schmeckt köstlich!

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Brokkoli-Pesto

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Letztes Jahr hatten wir bis in den Januar hinein frisches Gemüse und Salat aus dem Garten – das mag man im Nachhinein gar nicht mehr glauben.
Dieses Jahr müssen wir da auf dem „Tiefkühl-Garten“ zurückgreifen. Nur gut, dass wir diesen im Laufe des letzten Jahres reichlich gefüllt haben. So zum Beispiel auch mit herrlich aromatischem Brokkoli.
Und daraus jetzt ein „Pesto“, zusammen mit frischen, selbst gemachten Spaghetti – das ist wie Sommer, zumindest auf dem Teller 🙂

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Kürbis-Käse-Spätzle mit Röstzwiebeln

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Es war ein gutes Gartenjahr: „Scheune und Fässer sind voll“. Na ja, ganz so „schlimm“ ist es nicht. Eine Scheune brauchen wir noch nicht um die Erträge des Sommers zu lagern, noch reicht unser Keller dafür 🙂
Bei den Fässern sieht es da schon etwas anders aus: Fässer stehen durchaus im Keller: Apfelweinfässer und ein Fass mit Sauerkraut.
Aber darum geht es ja hier eigentlich gar nicht. Es geht ja eher um die leckeren Kürbisse. die noch im Keller lagern. Da diese zwar lange, aber nicht unendlich, lagerfähig sind, müssen wir bei dem Vorräteabbau ja mal vorwärts kommen.
Passend dazu haben wir in der Zeitschrift „Essen&Trinken“ ein Rezept für Hokkaido-Kürbis gefunden. Ein paar (nicht zu kleine 🙂 ) Änderungen und das Rezept passte.

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Camembert in Blätterteig

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Gesehen haben wir diese dekorative Zubereitungsart für Camembert in einem geteilten Post in facebook.
Normalerweise notieren wir uns, wo/bei wem wir das gesehen haben und natürlich auch die Zutaten/Rezepte, aber diese Art ist so einfach, dass wir uns einfach nichts notieren mussten.
Aber hübsch anzusehen ist es und gut schmeckt es natürlich auch.

Zutaten:

  • Blätterteig, ca. 25 x 25 cm
  • 1 Camembert
  • 1 Eigelb

Zubereitung:

Als erstes müssen wir mal rechnen…auch wenn es schwer fällt!
Wir müssen aus dem Blätterteig einen Kreis ausstechen, dessen Durchmesser sich wie folgt berechnet:
Durchmesser Camembert x 1,5 plus Höhe Camembert x 2
(Achtung: Punktrechnung geht vor Strichrechnung 🙂 )
Also, unser Camembert hatte einen Durchmesser von 11 cm und eine Höhe von 2,5 cm, ergibt also einen Durchmesser der Teigkreise von…
ja, richtig, 21,5 cm (Durchmesser x 1,5 = 16,5 und die Höhe x 2 = 5 cm, zusammen also 21,5 cm)
Wir haben einen Tortenring auf einen Durchmesser von 21.5 cm eingestellt und den Teigkreis aus dem Blätterteig ausgestochen.
Den Camembert in der Mitte platzieren.
Den Blätterteig in 8 gleiche Segmente teilen, dabei aber nur bis auf 2,5 cm (Höhe des Camemberts!) an diesen heran einschneiden.

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Nun mit einem Glas, einem Schüsselchen, einem Dessertring o.ä., die einzelnen Segmente außen rund schneiden. Idealerweise berührt Glas, Schüsselchen, Dessertring dabei „gerade so“ den äußeren Rand und die Einschnitte.

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Wie man sieht, so ganz rund ist es bei uns auch nicht geworden…

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Nun die einzelnen Segmente der Reihe nach über den Camembert schlagen.

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Die letzten beiden Segment unter die ersten zu „fummeln“ ist ein bisschen diffizil.
Der „Camembert à la Christo“ sollte dann etwa so aussehen…gut, er darf auch gerne akkurater verpackt sein 🙂

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Das Eigelb mit einem EL kalten Wassers verquirlen und das „Paket“ damit einstreichen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad Unter-/Oberhitze etwa 20 Minuten backen.

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Kürbis-Möhren-Zucchinitaler

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Wir hatten noch Reste vom Spaghettikürbis (ohne Tomatensauce!) übrig.
Außerdem die wohl letzten Zucchini aus dem eigenen Garten für dieses Jahr.
Und natürlich frische Karotten/Möhren – logisch- auch aus dem Garten.
Also, frei nach Friedrich Schiller:

„…frisch, Gesellen, seid zur Hand,
lasst uns schaffen Taler im neuen Gewand…“

Zutaten:

  • 200 g gegarter Spaghettikürbis
  • 100 g Karotten
  • 70 g Zucchini
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 Eigelb
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chili, gemahlen
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Karotten und Zucchini fein raffeln. Kürbis, Karotten und Zucchini in eine Schüssel geben mit Salz, Chili und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig würzen. Eigelb und Petersilie unterrühren.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Einen Dessertring (Durchmesser 8 cm) in die Pfanne stellen und ca. 3 EL der Gemüsemischung hinein füllen und festdrücken. Den Ring abnehmen und auf gleiche Weise 5 weitere Taler formen. Diese Taler beidseitig braun braten.

Als Beilage oder mit einem Dip als Hauptgericht servieren.

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Autor: Carmen

 

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