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Schlagwort-Archive: herzhaft

Bärlauch-Hackfleisch-Pie

Wenn die Bärlauchsaison ENDLICH wieder los geht bzw. mittlerweile in vollem Gange ist, haben wir natürlich ganz viele Rezepte mit diesem edlen Kraut, die wir einfach machen MÜSSEN, allem voran natürlich die „Bärlauch-Ricotta-Gnocchi“ aber auch „Ziegenfrischkäse mit Bärlauch im Speckmantel“ und „Bärlauchpesto“, und „Bärlauchspätzle“ und…und…und…
Aber wir wollen natürlich auch immer wieder neues Ausprobieren, schließlich kann man nur so immer wieder neue Köstlichkeiten entdecken. Würden wir das nicht tun, hätten wir all die oben genannten Rezepte nicht entdeckt.
Also, „auf zu neuen Ufern“.

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Hackfleisch-Quiche mit Spinat auf Kartoffelboden

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Ein Rezept, zwei Versuche.

Das Originalrezept stammt aus der Zeitschrift „Das goldene Blatt“. Nein, nicht was ihr schon wieder denkt! Wir kaufen keine „Yellow Press“! Es fehlt auch bei keinem unserer Ärzte eine Seite in den ausliegenden Zeitschriften… die heutigen Smartphones haben ja recht gute Kameras
…und so haben sogar manchmal Arztbesuche einen positiven Aspekt 🙂

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Herzhafte Erbsensuppe

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Wir könnten uns jedes Mal wieder amüsieren. Da kochen wir eine Erbsensuppe nach neuer oder geänderter Rezeptur, bringen diese hier „zu Papier“ und wollen vermeiden, dass es da begriffliche Überschneidungen mit „unserer Erbsensuppe“ gibt (uraltes Hausrezept, heißt bei uns „Erbsensuppe“, ist aber eigentlich ein lupenreiner Eintopf) und dann staunen wir, dass das Rezept für „unsere Erbsensuppe“ noch gar nicht auf dem Blog ist. Jedes Mal: „…das gibt es doch nicht…“, Rezeptregister von oben nach unten, von unten nach oben durchsucht und doch, das Rezept haben wir noch nicht verblogged.
…und jetzt fangen die Probleme erst richtig an: für die heutige „herzhafte Erbsensuppe“ haben wir die letzten Erbsen aus der TK geholt. Jetzt müssen wir mindestens wieder ein knappes halbes Jahr warten bis wir wieder frische Erbsen haben und „unsere Erbsensuppe“ wieder zubereiten können…und ob wir dann noch daran denken, dass diese noch nicht auf dem Blog ist???

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Spinatsonne

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Aufmerksam geworden auf das Gericht „Sol de espinacas“ von „Riquisimo“ sind wir in Facebook, wo die liebe Margit einen entsprechenden Beitrag geteilt hat.
Das Rezept war relativ einfach, die Optik aber so toll, das musste einfach nachgekocht werden.
Wir haben ein paar kleine Änderungen vorgenommen und es für all die, die des Spanischen nicht so mächtig sind, übersetzt.

Zutaten

Teig:

  • 500 g Weizenmehl, wir: Typ 550
  • 90 ml Pflanzenöl, wir: Sonnenblumenöl
  • 200 ml heißes Wasser, wir: ca. 90°
  • 2 TL Salz

Füllung:

  • 350 g Spinat
  • 350 g Ricotta
  • 75 g Zwiebeln
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 1 Ei
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben

zusätzlich:

  • 1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

Für die Füllung Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
In einer Pfanne die Butter erhitzen und Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Wir haben mit TK-Blatt-Spinat gearbeitet. Diesen auftauen, Flüssigkeit ablaufen lassen und dann fein hacken.
Spinat mit Ricotta, einem Ei, dem frisch geriebenen Parmesan, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebenem Muskatnuss in eine Schüssel geben und gründlich verrühren.

Für den Teig Mehl, Öl, Salz und heißes Wasser zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in zwei gleiche Teile teilen. Einen Teil zu einen Kreis von ca. 32 cm ausrollen.
Den zweiten Teil ebenfalls zu einem Kreis ausrollen, da aber ca. 2 cm größer sein sollte als der erste.
Knapp die Hälfte der Füllung in eine Schüssel oder Tasse o.ä. geben, glatt streichen und in die Mitte des kleiner Teigkreises stürzen (Wir haben einen Dessertring in die Mitte gestellt, diesen mit der Füllung gefüllt, den Dessertring entfernt und die „Kanten/Ecken“ mit einem Löffel abgerundet).

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Um diese „Kuppel“ in der Mitte einen 2 bis 3 cm Rand frei lassen, und rundum einen „Ring“ aus der restlichen Füllung formen.

Ein Ei in einem Schüsselchen mit einem EL kaltes Wasser gut verquirlen.
Damit den „noch sichtbaren“ Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ sowie außen um den „Ring“ bestreichen.
Nun den zweiten, größeren Teigkreis mittig auf den ersten legen. Den Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ gut andrücken. Dabei möglichst keine Luft einschließen. Dann den Teig auch – möglichst ohne Lufteinschlüssen – außen um den „Ring“ andrücken. Überschüssigen Teig abschneiden. Die Ränder mit einer Gabel gut andrücken und den Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ rundum mit der Gabel einstechen.

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Nun den „Ring“ in ca. 24 gleichmäßige Stück („Tortenstücke“) schneiden, dabei nur bis an die Lücke zwischen „Ring“ und „Kuppel“ schneiden. Anschließend die „Tortenstücke“ um 90° auf die Seite drehen.

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Die Teigoberfläche mit dem restlichen verquirlten Ei bestreichen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze 60 Minuten backen.

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Elsässer Zwiebeltarte reloaded

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Immer noch auf der Suche… nach einem Rezept für eine Zwiebeltarte, die so schmeckt, wie diese, die wir im Frühjahr im Elsass verkosten konnten.
Dieses Rezept stammt von der Seite marmiton.org. Das Rezept für den Teig haben wir uns bei Yuschka – sugarprincess-yuschka.blogspot.de –  ausgeliehen :).
Diese Tarte kommt der Sache schon ganz nahe.
Das nächste Mal werden wir aber die Zwiebelmenge um etwa 20% reduzieren und darauf achten, die Zwiebeln wirklich ganz weich zu dünsten.

Zutaten für eine Tarteform mit 27 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 190 g Mehl
  • 190 g Quark, 20%
  • 190 g Butter, kalt
  • 1 TL Salz

Belag:

  • 1 kg Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • 200 ml Crème fraîche
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Butter würfeln, zusammen mit Mehl, Quark und Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpackt für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebeln dazugeben und bei mittlerer Hitze und wenden braten bis sie schön weich sind. Dabei sollten die Zwiebel keine Farbe annehmen. Anschließend etwas abkühlen lassen.

Crème fraîche und Eier mit dem Schneebesen verrühren, kräftig salzen und pfeffern.

Eine Tarteform fetten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf Backpapier, etwas größer als die Tarteform, ausrollen. Den Teig mit Hilfe des Backpapiers in die Form legen, Backpapier abziehen, den Teig schön in die Ecken der Tarteform drücken. Die Zwiebeln darauf verteilen

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und die Crème Fraîche-Masse gleichmäßig darüber gießen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

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Grüne Spargel-Pizza mit und ohne Räucherlachs

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Unser „Liebling“ in der Spargelsaison ist ja seit zwei Jahren die Spagel-Pizza mit gemischtem Spargel (grün und weiß).
Wir haben gelesen, dass Spargel-Pizza mit Räucherlachs sehr gut schmecken soll. Nun denn, was nutzt alles lesen, nichts ist so wertvoll wie die eigene Erfahrung. Aber Räucherlachs und weißer Spargel? Nein. Also haben wir uns dafür entschieden, nur grünen Spargel zu verwenden.

Zutaten für 4 Pizzas

Pizzateig: Zutaten und Zubereitung siehe >> hier <<

Tomatensauce:

  • 600 g Tomaten, wir: gehackte Tomaten aus der Dose
  • 2 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 3/4 TL Zucker

Belag:

  • 250 g grüner Spargel
  • 200 g Champignons, wir: braune Champignons
  • 2 Tomaten
  • 12 kleine Strauch-/Cherrytomaten
  • 200 g Mozzarella
  • 300 g Feta, alternativ: Schafskäse oder Ziegenfrischkäse
  • 120 g Räucherlachs (für 4 Pizzas!), in Scheiben; wir haben nur eine Pizza mit Räucherlachs belegt!
    Für die vegetarische Version weglassen.

Zubereitung

Ofen rechtzeitig vorheizen. Temperatur möglichst heiß 🙂 >> bis 300 Grad

Pizzateig: Zubereitung siehe >> hier <<

Tomatensauce:

Knoblauch fein hacken und mit etwas Salz zu einer feinen Paste zerdrücken.

Tomaten, Knoblauchpaste, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird – bei uns ca. 25 Min.; vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Belag:

Beim Spargel nur das untere Drittel schälen; schräg in Stücke von 2 bis 3 cm schneiden.
Champignons in Scheiben schneiden.
„Großen“ Tomaten in Scheiben schneiden, dabei den Stielansatz heraus schneiden.
„Kleinen“ Strauchtomaten halbieren.
Mozzarella klein würfeln.
Räucherlachs in dünne Scheiben schneiden.

Den Pizzateig in 4 Teile teilen.

Nacheinander jeweils ein Teigstück vorsichtig in Mehl wenden, auf ein Stück Backpapier geben und vorsichtig mit der Hand (!! – nicht mit Nudelholz o.ä.!!) zu einem Pizzaboden formen. Wirklich vorsichtig arbeiten, die enthaltenen Gase sollten möglichst nicht entweichen. Der Teig lässt sich sehr schön und einfach in Form bringen.

Den Pizzaboden mit etwas Tomatensauce bestreichen; Spargelstücke, Champignon- und Tomatenscheiben, Mozzarellawürfel und halbierten Strauchtomaten darauf verteilen.
Den Feta zwischen den Fingern „zerdrücken“ und auf der Pizza verteilen.

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Pizza backen – bei uns 10 Min. im 270 Grad heißen Ofen.

Wichtig: erst nach dem Backen die Räucherlachsscheiben auf der Pizza verteilen!!!

Fazit: Räucherlachs ist etwas ganz Feines – aber für unseren Geschmack hat er auf der Pizza nichts zu suchen!
Hier hat es sich für uns ausgezahlt, dass wir die Pizzas immer nacheinander backen. Nachdem wir die erst mit Räucherlachs probiert hatten, haben wir die weiteren ohne zubereitet!

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Gefüllte Focaccia

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Aus dem Brotbackbuch *): „Brot Rezepte aus aller Welt“ erschienen im Bassermann Verlag.

*) Nein, nicht aus DEM Brotbackbuch sondern aus dem (sprich: einem) Brotbackbuch 🙂

Zutaten für den Teig:

  • 2 TL Trockenhefe
  • 100 ml Wasser
  • 500 g Hartweizenmehl
  • 1,5 TL Salz
  • 3 EL Olivenöl

Für die Füllung:

  • 200 g Hirtenkäse aus Schafs- und Ziegenmilch
  • 200 g Mozzarella
  • 250 g Kirschtomaten
  • 12 – 15 Basilikumblätter

Extra:

  • 1/2 TL grobes Salz
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung:

200 ml Wasser in eine Schüssel geben und die Hefe darüber streuen. 5 Minuten ruhen lassen dann einmal umrühren. Mehl, Salz, restliches Wasser und Öl zufügen. Alles auf kleiner Stufe der Knetmaschine zu einem weichen Hefeteig verkneten (10 Minuten Knetzeit). Der Teig sollte sich vom Schüsselboden lösen.
Den Teig abgedeckt 1,5 bis 2 Stunden ruhen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

Zwischenzeitlich die Tomaten in eine Auflaufform geben, mit etwas Olivenöl und Salz bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze etwa 20 Minuten backen. Anschließend abkühlen lassen und die Haut von den Tomaten abziehen.

Nach der Gehzeit den Teig entgasen/flach drücken und in zwei gleiche Hälften teilen. Die Teighälften zu Kugeln schleifen, abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen.

Mozzarella in Scheiben schneiden, Hirtenkäse zerbröseln.

Teigkugeln auf Backpapier zu Fladen mit einem Durchmesser von je ca. 24 cm ausrollen.

Auf einen der Teigfladen die Mozzarellascheiben legen, den Hirtenkäse darüber streuen und die Tomaten darauf verteilen. Basilikumblätter klein zupfen, über den Käse streuen.

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Den zweiten Teigfladen darüber legen, die Ränder fest zudrücken.

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Mit einem Handtuch bedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Mit der Fingerspitze kleine Dellen in die Oberseite der Focaccia drücken, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz bestreuen. Von den Rosmarinzweigen die Nadeln abzupfen und in die Focaccia stecken.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 40 Minuten backen.

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Autor: Carmen

 

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