Spitzkohl-Nudelröllchen

Es sollte mal wieder Pasta sein, aber nicht irgendeine x-beliebige Pasta, nein, wir hatten da noch ein Rezept, das uns gereizt hat: gefüllte Nudelröllchen.
Da im Garten gerade ein Spitzkohl danach verlangte, doch mit uns nach Hause kommen zu dürfen, war auch klar, mit was die Nudelröllchen gefüllt werden.

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Phyllos-Röllchen „PPP“

Wer sich nun fragt, wofür das „PPP“ steht, das ist ganz einfach zu beantworten, für „Pleiten, Pech und Pannen“. Wir wollten Phyllos-Röllchen machen und dafür Yufka-Teig kaufen. Aber in Eile, nicht genau hingesehen…was wir erwischt haben waren bereits fertig gefüllte Yufkateigröllchen („Sarma Böregi“). Aufgefallen ist uns das aber erst, als wir die Packung geöffnet haben um die bereits fertiggestellte Füllung „zu verpacken“.
Wir haben ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut.
Schnell noch zum hiesigen Supermarkt um Ersatz zu besorgen, aber nichts da, dieser führt keinen Yufkateig. Also, was blieb uns übrig als die industriell hergestellten Röllchen wieder aufzurollen. Problem dabei war, dass die Röllchen recht fest gerollt und die einzelnen Teigschichten teils auch schon „verklebt“ waren. Aber was soll’s wir brauchten ja etwas um unsere Füllung zu verpacken.
Im nachfolgenden Rezept beschreiben wir, wie es gemacht werden sollte und das mit dem falschen Teig unterschlagen wir einfach mal.

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Schaffhauser Zwiebelkuchen

Unsere lieben Nachbarn haben uns vom Markt einen tollen geflochtenen Zopf von Tropea-Zwiebeln mitgebracht. Eigentlich ist der viel zu schade um ihn zu „zerstören“, aber noch schlimmer wäre es, die Zwiebeln nicht zu verbrauchen. Also haben wir dafür etwas ganz Besonders ausgesucht!

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Zucchini-Knoblauch-Pizza

Absolut überzeugt hat uns der Belag dieser „Pizza“, einfach super!
Weniger überzeugt hat uns der Teig.
Die Zucchini-Knoblauch-Pizza werden wir garantiert wieder machen, dann aber mit einem unserer gewohnten Pizzateige!
Gesehen haben wir diese „Pizza“ bei „Widmatt.ch“.

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Tomatentarte mit Salami

Als eine der ganz wenigen hier am Ort „leben“ unsere Tomaten noch.
Ringsum sind sie Opfer der Braunfäule geworden, unsere jedoch sind größtenteils verschont worden.
Also schätzen wir die Früchte, die sie uns bescheren, noch mehr als gewöhnlich!

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