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Archiv der Kategorie: Allgemeines

2-wöchige Sendepause

Liebe Leser,
wegen „unaufschiebbarer Regenerationsarbeiten“ wird es hier im Blog zu einer 2-wöchigen Sendepause kommen.

Wir werden diese Zeit anderweitig nutzen…

In 2 Wochen werden wir uns dann in alter/neuer Frische wieder melden.
Wir wünschen euch eine schöne Zeit und uns, dass ihr uns treu bleibt 🙂

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Verfasst von - 9. September 2017 in Allgemeines

 

Erholung, Genuss und Fortbildung

Wir sind dann mal wieder kurz weg…

um die unvergleichliche Atmosphäre…

die vielfältigen Angebote…

und die kulinarischen Genüsse…

in aller Ruhe…

zu genießen.

 
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Verfasst von - 29. April 2017 in Allgemeines

 

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Ostern 2017

Frohe Ostern

 

Wir wünschen allen Lesern ein frohes, friedliches
und möglichst sonniges Osterfest
und natürlich ganz viele bunte

 
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Verfasst von - 16. April 2017 in Allgemeines

 

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„Allium ursinum“ oder auch einfach „Bärlauch“ – er ist wieder da…und wie

Gestern im Wald:

das reicht vorläufig mal 🙂

 
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Verfasst von - 15. März 2017 in Allgemeines

 

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…und Tschüss…

Wir legen mal eine kurze Verschnaufpause eine und gönnen uns eine Kombi-Woche aus Erholung und Städtetour.
Vor einigen Jahren haben wir Brügge (Belgien) besucht. Ein traumhaft schönes Städtchen.
Und wie wir gehört – und auf Bildern auch schon gesehen – haben, soll Gent ähnlich bezaubernd sein.
Das werden wir nun mal überprüfen.

Wir wünschen Euch (und uns 🙂 ) eine schöne Zeit.

Hier noch ein paar Bilder von Brügge

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Verfasst von - 4. März 2017 in Allgemeines

 

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Eier – Gewichtsklassen – Eiweißgewicht – Eigelbgewicht

Geht es euch auch ab und zu so, dass ihr ein Rezept lest und da steht dann „5 Eier, Klasse M“. Dummerweise hat man aber keine „M-Eier“ sondern „S-Eier“ oder „L-Eier“ oder, so wie wir oft, „XL-Eier“ zuhause.
Was tun? Einfach anstelle 5 „M-Eiern“ 5 „S-Eier“ verwenden? Das könnte zur Folge haben, dass z. B. euer Kuchen nicht ordentlich aufgeht.
Oder einfach, weil gerade zur Hand, 5 „XL-Eier“ verwenden? Oh, oh, dann dürft ihr euch nicht wundern, wenn z. B. euer Biskuit „davon läuft“.

Um das zu verhindern – und uns selbst auch die ständig wiederkehrende Suche nach den jeweiligen Gewichten zu ersparen, hier die Aufstellung:

Ei            Gewicht in g         davon               davon
Klasse     (ohne Schale)       Eiweiß/-klar      Eigelb

XL              > 73                   > 44                 > 29
XL ∅            77                      46                    31

L              63 – 73                38 – 44              25 – 29
L ∅              67                      40                    27

M             53 – 62                32 – 37              21 – 25
M ∅             57                      34                    23

S               < 53                    < 32                 < 21
S ∅             48                       29                    19

∅ = durchschnittlich
Verhältnis Eiweiß zu Eigelb ~ 60% zu 40%

 
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Verfasst von - 24. Februar 2017 in Allgemeines, Tipps & Tricks

 

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Blaukraut- oder Rotkraut- oder Rotkohlsalat?

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Vor geraumer Zeit schon haben wir das Rezept für einen Rotkohl-Rohkostsalat gepostet.
Bei diesem Rezept jetzt, haben wir nicht viel, aber entscheidendes, verändert: damit der Kohl seine Farbe behält bzw. die eigentliche Grundfarbe „Llila“ in Blau ändert, haben wir ihn nicht mit Zitrone sondern mit Zucker und wenig Essig zubereitet.
Was das farblich wirklich bringt, könnt ihr weiter unten im direkten Vergleich sehen.
Rotkohl/Rotkraut/Blaukraut enthält wasserlösliche Farbstoffe, von dieser ganzen Gruppe ist alleine der Farbstoff „Aglykon“ ausschlaggebend für die letztendliche Farbe.
Kommt Aglykon mit Säure (Zitrone, Apfel, Essig, Wein…) in Berührung sorgt er dafür, dass der Kohl seine Farbe ins rötliche verändert. Werden aber alkalische Stoffe (Zucker, Natron, Backpulver…) zugefügt, ändert sich die Farbe in blau.

Dieses Phänomen ist auch der Grund, warum dieser Kohl teils Blaukraut und teils Rotkraut/-kohl genannt wird.
In Regionen (vornehmlich im Süden), in denen beim Kochen/Verarbeiten eher Zucker (oder Natron) zugesetzt wird, heißt er Blaukraut.
In Gebieten (Norden und Mitte), in denen beim Verarbeiten eher saure Zutaten (Zitrone, Essig…) verwendet werden, heißt er eben Rotkraut oder auch Rotkohl.
Und ob es sich um „Kohl“ oder „Kraut“ handelt, darüber entscheidet ebenfalls die Region 🙂
Im Norden spricht man generell eher von „Kohl“, in der Mitte und im Süden von „Kraut“.
Und so entstehen die unterschiedlichen Bezeichnungen: Rotkohl im Norden, Rotkraut in der Mitte und Blaukraut im Süden.

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