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Schlagwort-Archive: Filet

Ziegenrücken mit Rosmarin-Portwein-Sauce

Je mehr wir von der Ziege probieren desto mehr „ärgern“ wir uns, dass das ganze Tier nur 5 Kilogramm schwer war.
Wobei richtigerweise müsste man das Fleisch „Kitzfleisch“ nennen, denn bei 5 Kilogramm Gewicht kann es keine „alte“ Ziege gewesen sein.
Einfach köstlich das Fleisch!
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Zitrusfrüchte filetieren

Das Filetieren von Zitrusfrüchten geht eigentlich bei allen Sorten (Orange, Zitrone, Grapefruit, Mandarine, Pomelo. Pampelmuse…) nach dem gleichen Schema.

Wir zeigen es hier am Beispiel einer rosa Grapefrucht („Ruby Red“)

Zuerst die oberen und unteren „Kappen“ (Stiel- und Blütenansatz) bis ins Fruchtfleisch hinein abschneiden.
Dann die restliche Schale („Pericarp„)  – einschließlich der weißen, das Fruchtfleisch („Endokarp„) umgebenden Haut („Septen„) – ringsum abschneiden, dabei aber nicht tiefer als nötig ins Fruchtfleisch schneiden!

Nun mit einem (nicht zu großen) Messer direkt neben der Trennwand eines Segmentes vorsichtig bis zur mittleren Achse („Columella„) schneiden.

Anschließend auf der anderen Seite des gleichen Segments wieder der Trennwand des Segments entlang bis zur mittleren Achse schneiden.

Das ausgelöste Filet heraus nehmen.

Man kann nun bei allen weiteren Segmenten der Frucht genau so verfahren, aber wir finden, es gibt eine einfachere Methode.
Dazu einfach mit der Messerspitze nahe der Mittelachse in das nächste Segment hinein fahren und mit dem Messerrücken nach oben drücken.

Die Trennwand löst sich dabei fast von selbst.
Die gelöste Trennwand zur Seite klappen…

…und von der Mitte her auf der anderen Seite entlang der Trennwand nach oben fahren.

Wieder löst sich das Segment…

…praktisch von selbst.

Übrig bleiben die Trennwände – praktisch frei von Fruchtfleisch!

…und das Fruchtfleisch – frei von weißen Häutchen 🙂

 
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Verfasst von - 27. September 2017 in Allgemeines, Tipps & Tricks

 

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Rinderfilet-Steak vom Salzstein

Ja, wir haben mal wieder ein neues „Spielzeug“ 🙂
Wir standen zwar schon öfters mal vor „Salzsteinen“, konnten uns aber bisher nicht zum Kauf entschließen. Nun wurden wir „entschlossen“ 🙂
Es war ein Geschenk.
Und wie das mit Geschenken, über die man sich freut, nun mal so ist, musste es schnellstens ausprobiert werden.
Wir hatten noch eine Rinderfiletspitze im Vorrat. Diese war allerdings für 2 Personen recht groß. Also, kurzerhand erst noch 2 Steaks für das sonntag-abendliche Grillen abgeschnitten und den Rest mittags dann zu einem Rindergeschnetzelten in Morschel-Rahmsauce verarbeitet.
Ja, nach diesem Mittagessen hätte es eigentlich keines Abendessen mehr bedurft, ABER…wer kann zu einem kleinen Rinderfilet-Steak schon ’nein‘ sagen?

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Verfasst von - 3. Juli 2017 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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Rindergeschnetzeltes in Morchelrahmsauce

Vor geraumer Zeit haben wir uns mal zwei Tüten getrocknete Morcheln gegönnt…na ja, zumindest so halbwegs. Wir haben sie gekauft und in die Speisekammer gelegt…und wie das oft so ist: „aus den Augen, aus dem Sinn“.
Aber als die bessere Hälfte nun kam und „unbedingt die Spitze vom Rinderfilet loswerden wollte“, da kamen sie dann doch wieder „in den Sinn“ 🙂
Allerdings hatten wir vorher schon ‚beschlossen‘, dass es zu dem Rinderfilet Backofen-Pommes geben sollte und zwar nicht irgendwelche, sondern ganz besondere, nämlich von den ersten diesjährigen Frühkartoffeln aus dem eigenen Garten.
Und so ergab es sich, dass es bei uns zum Rindergeschnetzelten in Rahmsauce Backofen-Pommes gab.

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Verfasst von - 2. Juli 2017 in Braten, Fleischgerichte, Rind, Saucen, Zubereitungsart

 

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Schellfischfilet in Kräutersauce mit Cherrytomaten

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Nicht, dass ihr falsches denkt, nein, bei dem Wetter gestern haben wir natürlich gegrillt!
Der Fisch ist noch vom „Fisch-“ Freitag 🙂
Nur gestern kam ich nicht dazu etwas zu posten, da wir „gewurstelt“ haben: Lamm-Bärlauch-Bratwurst – die gleich abends auf dem Grill gelandet ist.
Aber dieses leckere Fischrezept wollten wir euch dann doch nicht vorenthalten.

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Entenbrustfilet mit Granatapfelsauce

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Von Zeit zu Zeit legen wir gerne mal eine Entenbrust in die Pfanne. Oft im Sommer, zusammen mit einem Blattsalat als komplettes Essen.
Sauce haben wir bisher recht selten zu der Entenbrust gekocht. Die gesamte „Aufmerksamkeit“ sollte der Entenbrust gelten.
Nun aber haben wir eine Ausnahme gemacht und die Entenbrust zusammen mit einer Sauce serviert.
Und jetzt sind wir am Zweifeln, ob Entenbrust mit Sauce nicht doch viel besser ist 🙂

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Lende vom iberischen Duroc-Schwein in Kürbiskernen mit Kürbisgnocchi in Salbeibutter

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Gestern haben wir Euch schon die Beilage, die Kürbisgnocchi in Salbeibutter vorgestellt, Euch aber „schmoren“ lassen bei dem, was es dazu gab. Hier nun des Rätsels leckere Lösung: eine Lende vom iberischen Duroc-Schwein in Kürbiskernen.

Zutaten:

  • Kürbisgnocchi in Salbeibutter > Zutaten und Herstellung siehe >> hier <<
  • 1 Lende vom iberischen Duroc-Schwein
  • 50 g Kürbiskerne
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Butterschmalz zum Braten

Zubereitung:

Kürbisgnocchi in Salbeibutter > Herstellung und Zubereitung.

Eine Lende hat etwa die Form eines „Keils/spitzen Dreiecks“. Bereitet man die Lende in dieser Form zu, ist das flache Ende (die Filetspitze) lange „durch“, bevor das dicke Ende (der Kopf) auch nur ansatzweise gar ist. Aus diesem Grund, vom dicken Ende/Kopf ausgehend, nach etwa 2/3 der Länge die Lende etwa halb durchschneiden. Nun die Filetspitze „einklappen“/zurück schlagen und mit Schinkengarn o. ä. festbinden. So erhält man ein gleichmäßig dickes Stück Fleisch, das eben auch gleichmäßig gart.

In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Lende in ca. 4 – 5 Minuten rundum braun braten.
Aus der Pfanne nehmen und für 10 Minuten in den 80 Grad warmen Backofen stellen.

In der Zwischenzeit die Kürbiskerne hacken – nicht zu fein hacken!

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Wer mag, kann die Kürbiskerne vorher auch rösten, dazu diese in einer Pfanne ohne Fett langsam erhitzen und bei mittlerer Hitze rösten bis sie beginnen intensiv zu durften. Wir haben hier die Kürbiskerne nicht geröstet, da wir nicht so sehr vom eigentlichen Fleischgeschmack „ablenken“ wollten.

Die Lende aus dem Backofen holen – Schinkengarn entfernen – und in den gehackten Kürbiskernen wälzen.

Die Lende portionieren und zusammen mit den in Salbeibutter geschwenkten Kürbisgnocchi servieren.

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