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Schlagwort-Archive: Filet

Rinderfilet-Steak vom Salzstein

Ja, wir haben mal wieder ein neues „Spielzeug“ 🙂
Wir standen zwar schon öfters mal vor „Salzsteinen“, konnten uns aber bisher nicht zum Kauf entschließen. Nun wurden wir „entschlossen“ 🙂
Es war ein Geschenk.
Und wie das mit Geschenken, über die man sich freut, nun mal so ist, musste es schnellstens ausprobiert werden.
Wir hatten noch eine Rinderfiletspitze im Vorrat. Diese war allerdings für 2 Personen recht groß. Also, kurzerhand erst noch 2 Steaks für das sonntag-abendliche Grillen abgeschnitten und den Rest mittags dann zu einem Rindergeschnetzelten in Morschel-Rahmsauce verarbeitet.
Ja, nach diesem Mittagessen hätte es eigentlich keines Abendessen mehr bedurft, ABER…wer kann zu einem kleinen Rinderfilet-Steak schon ’nein‘ sagen?

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Verfasst von - 3. Juli 2017 in Fleischgerichte, Grillen, Rind, Zubereitungsart

 

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Rindergeschnetzeltes in Morchelrahmsauce

Vor geraumer Zeit haben wir uns mal zwei Tüten getrocknete Morcheln gegönnt…na ja, zumindest so halbwegs. Wir haben sie gekauft und in die Speisekammer gelegt…und wie das oft so ist: „aus den Augen, aus dem Sinn“.
Aber als die bessere Hälfte nun kam und „unbedingt die Spitze vom Rinderfilet loswerden wollte“, da kamen sie dann doch wieder „in den Sinn“ 🙂
Allerdings hatten wir vorher schon ‚beschlossen‘, dass es zu dem Rinderfilet Backofen-Pommes geben sollte und zwar nicht irgendwelche, sondern ganz besondere, nämlich von den ersten diesjährigen Frühkartoffeln aus dem eigenen Garten.
Und so ergab es sich, dass es bei uns zum Rindergeschnetzelten in Rahmsauce Backofen-Pommes gab.

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Verfasst von - 2. Juli 2017 in Braten, Fleischgerichte, Rind, Saucen, Zubereitungsart

 

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Schellfischfilet in Kräutersauce mit Cherrytomaten

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Nicht, dass ihr falsches denkt, nein, bei dem Wetter gestern haben wir natürlich gegrillt!
Der Fisch ist noch vom „Fisch-“ Freitag 🙂
Nur gestern kam ich nicht dazu etwas zu posten, da wir „gewurstelt“ haben: Lamm-Bärlauch-Bratwurst – die gleich abends auf dem Grill gelandet ist.
Aber dieses leckere Fischrezept wollten wir euch dann doch nicht vorenthalten.

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Entenbrustfilet mit Granatapfelsauce

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Von Zeit zu Zeit legen wir gerne mal eine Entenbrust in die Pfanne. Oft im Sommer, zusammen mit einem Blattsalat als komplettes Essen.
Sauce haben wir bisher recht selten zu der Entenbrust gekocht. Die gesamte „Aufmerksamkeit“ sollte der Entenbrust gelten.
Nun aber haben wir eine Ausnahme gemacht und die Entenbrust zusammen mit einer Sauce serviert.
Und jetzt sind wir am Zweifeln, ob Entenbrust mit Sauce nicht doch viel besser ist 🙂

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Lende vom iberischen Duroc-Schwein in Kürbiskernen mit Kürbisgnocchi in Salbeibutter

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Gestern haben wir Euch schon die Beilage, die Kürbisgnocchi in Salbeibutter vorgestellt, Euch aber „schmoren“ lassen bei dem, was es dazu gab. Hier nun des Rätsels leckere Lösung: eine Lende vom iberischen Duroc-Schwein in Kürbiskernen.

Zutaten:

  • Kürbisgnocchi in Salbeibutter > Zutaten und Herstellung siehe >> hier <<
  • 1 Lende vom iberischen Duroc-Schwein
  • 50 g Kürbiskerne
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Butterschmalz zum Braten

Zubereitung:

Kürbisgnocchi in Salbeibutter > Herstellung und Zubereitung.

Eine Lende hat etwa die Form eines „Keils/spitzen Dreiecks“. Bereitet man die Lende in dieser Form zu, ist das flache Ende (die Filetspitze) lange „durch“, bevor das dicke Ende (der Kopf) auch nur ansatzweise gar ist. Aus diesem Grund, vom dicken Ende/Kopf ausgehend, nach etwa 2/3 der Länge die Lende etwa halb durchschneiden. Nun die Filetspitze „einklappen“/zurück schlagen und mit Schinkengarn o. ä. festbinden. So erhält man ein gleichmäßig dickes Stück Fleisch, das eben auch gleichmäßig gart.

In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Lende in ca. 4 – 5 Minuten rundum braun braten.
Aus der Pfanne nehmen und für 10 Minuten in den 80 Grad warmen Backofen stellen.

In der Zwischenzeit die Kürbiskerne hacken – nicht zu fein hacken!

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Wer mag, kann die Kürbiskerne vorher auch rösten, dazu diese in einer Pfanne ohne Fett langsam erhitzen und bei mittlerer Hitze rösten bis sie beginnen intensiv zu durften. Wir haben hier die Kürbiskerne nicht geröstet, da wir nicht so sehr vom eigentlichen Fleischgeschmack „ablenken“ wollten.

Die Lende aus dem Backofen holen – Schinkengarn entfernen – und in den gehackten Kürbiskernen wälzen.

Die Lende portionieren und zusammen mit den in Salbeibutter geschwenkten Kürbisgnocchi servieren.

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Schweinemedaillons in Champignon-Rahmsauce

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Wir kamen dieses Jahr leider noch nicht dazu „in die Pilze zu gehen“, deshalb mussten es gekaufte Champignon tun.
Wir haben die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben, dass wir es vielleicht doch nochmal schaffen selbst Pilz zu sammeln.

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Schweinemedaillons je 125 g
  • 400 g Champignons, wir: braune Champignons
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 ml Milch, 3,5%
  • 100 ml Sahne
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Kräuterbuttergewürz

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Champignons je nach Größe halbieren, vierteln, sechsteln oder achteln.

In einer Pfanne ohne Fett die Champignons bei guter Mittelhitze anbraten (~ 4 Minuten).
Dann Butter, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben; braten/dünsten bis die Zwiebeln glasig sind.
Milch und Sahne dazu geben, mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer uns etwas Kräuterbuttergewürz würzen.
Bei mittlerer Hitze Köcheln lassen bis die Sauce sämig einreduziert ist (~ 10 Minuten).

In der Zwischenzeit das Butterschmalz in einer zweiten Pfanne erhitzen und bei großer Hitze die Schweinemedaillons anbraten; dabei erst wenden, wenn sie genügend Farbe angenommen haben. Wenn die Medaillons von beiden Seiten angebraten sind, die Hitze reduzieren und sie in der Pfanne „nachziehen“ lassen.

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Anstelle des „Nachziehens“ kann man die Medaillons auch nach dem Anbraten für ca. 8 – 10 Minuten in den auf 85 bis 90 Grad vorgeheizten Backofen geben. Medaillons dann auf den Rost legen!

Medaillons mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

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Bei uns gab es dazu „Spätzle mit rotem Linsenmehl“ – (Rezept folgt).

 

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Kaninchenfilets an Salbeisauce

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Kaninchenfleisch ist ein wunderbares Fleisch. Es ist zart, mager und hat einen sehr feinen Geschmack. Man darf es nur nicht zu lange braten/garen, dann wird es sehr trocken.
Und: man sollte es bei einem seriösen Züchter kaufen und nicht die „Supermarktware“ aus osteuropäischen Qualzuchten verwenden!!

Zutaten für 2 Personen:

  • 1/2 Kaninchenrücken, wer das Fleisch nicht selbst parieren kann/mag, kann es sicher vom Metzger seines Vertrauens machen lassen. Wichtig: die Parüren („Abfälle beim Auslösen und Parieren) und die Knochen mitnehmen!
  • 1/2 EL Butterschmalz
  • Fett vom Kaninchenrücken (15 g)
  • 1/2 EL Butterschmalz
  • 1/3 Zwiebel (35 g)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 ml Geflügelbrühe
  • 100 ml Weißwein
  • 6 frische Salbeiblätter
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Die Filets (Lachs) des Rückens von den Knochen lösen, von Fett, Sehnen und Silberhäuten befreien.
Wir hatten den hinteren Teil des Rückens; so haben wir auch noch die „echten Filets“ (Lende) ausgelöst und pariert.

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Die Rückenknochen in drei bis vier Teile zerlegen.
Die Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Das Kaninchenfett in einem Topf langsam erhitzen. Wenn das gesamte Fett Flüssig/ausgetreten ist, 1/2 EL Butterschmalz zugeben.
Im heißen Fett die Knochen und die Parüren kräftig anbraten.
Die Zwiebel dazu geben und anbraten. Die Zwiebelwürfel sollen Farbe annehmen.
Knoblauch zufügen und kurz braten.
Mit dem Weißwein ablöschen; die Salbeiblätter in den Topf geben; Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
Geflügelbrühe angießen und alles wieder zum Kochen bringen.
Mit geschlossenem Deckel 20 Minuten kochen lassen.
Die Sauce durch ein feines Küchensieb abgießen, Flüssigkeit in einem kleinen Topf auffangen.
Die Flüssigkeit wieder erhitzen und auf etwa 100 ml reduzieren.
Deckel darauf geben und vom Herd nehmen.

In einer Pfanne 1/2 EL Butterschmalz erhitzen.
Die Kaninchenfilets (Lachs) bei großer Hitze („kurz und heftig“) von alles Seiten braun anbraten. Dies hat bei uns (Induktionsherd, Eisenpfanne) ca. 3 Minuten gedauert. In der letzten Minute die Lendchen mit in die Pfanne geben und mit braten.

Das Fleisch mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen.
Auf Tellern anrichten und etwas von der Sauce darüber geben.

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Bei uns gab es dazu „Grünen Orangen-Spargel“ und „Kartoffelrosetten“.

 

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