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Schlagwort-Archive: Apfel

Apfelkuchen (Low-Carb)

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Die Apfelernte der Saison 2016 war nicht überwältigend, zumindest was das Tafelobst angeht. Über viele der Äpfel hatten sich, vor uns ( 😦 ), Würmer hergemacht. Diese Äpfel kann man zwar noch für den köstlichen selbst gemachten Apfelwein verwenden, nicht aber „einlagern“.
Trotz allem sind aber noch ein paar wenige Steigen verschiedenster Apfelsorten im Keller. Nun wird es aber langsam Zeit diese zu verarbeiten.

Das Rezept stammt von „Bunte.de“.

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Verfasst von - 22. Februar 2017 in Backen, Kuchen

 

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Apfel-Mohn-Kuchen

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Wusstet ihr eigentlich, dass alle Schlafmohnarten, auch die hier erhältlichen, Opiate enthalten?
In Deutschland dürfen deshalb überhaupt nur ganz wenige Sorten, jeweils mit sehr niedrigem Opiatgehalt, angebaut werden.
Also, zum „Berauschen“ sind die nicht geeignet.
Aber dieser Restgehalt an Opiaten im Mohn ist der Grund, warum Kinder keinen Mohn essen sollten!

Berauschen dürft ihr euch aber gerne an unserem Apfel-Mohn-Kuchen – und der ist (hoffentlich 🙂 ) ganz ohne Opiate, da die letzten Reste davon, durch das Backen zerstört wurden.

Gefunden haben wir dieses Rezept auf der Seite „backecke.com“.

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Verfasst von - 9. Februar 2017 in Backen, Kuchen

 

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Kalbsleber mit gebratenen Apfelscheiben, geschmorten Zwiebeln und Balsamico-Reduktion

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Regelmäßige Leser wissen, dass wir nicht „en détail“ sondern immer „en bloc“ kaufen.
Wir haben mal wieder Kalbsleberwurst gemacht. Da bei uns auch immer das drinnen ist, was drauf steht, machen wir unsere Kalbsleberwurst natürlich auch mit Kalbsleber.
Aber so viel Kalbsleberwurst wie man aus einer ganzen Kalbsleber machen kann, wollten wir nun aber auch nicht herstellen, also blieb noch einiges davon für andere Zwecke übrig.

Basis für dieses Rezept ist die klassische Version der „Leber auf Berliner Art“, dazu noch ein paar Löffelchen einer Balsamico-Reduktion – einfach köstlich.

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Apfeldicksaft

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Als Alternative zu normalem Haushaltszucker wird Dicksaft (von Äpfeln, Birnen, Trauben etc.) angepriesen. Wir wollen diese Möglichkeit zum Süßen auch einmal testen.

Doch auch beim Dicksaft gilt weniger ist mehr. Auch wenn im Dicksaft nur Fruchtzucker, der besser verstoffwechselt werden kann, enthalten ist, sollte man mit „Süße“, egal in welcher Form, immer diszipliniert umgehen.

Zutaten:

  • 10 l frisch gepressten Apfelsaft

Zubereitung:

Den frisch gepressten Apfelsaft aufkochen, die Hitze reduzieren. Den Saft über mehrere Stunden leicht köcheln lassen bis er eine sirupartige Konsistenz angenommen hat.

Bei uns waren dann zum Abfüllen noch 1,6 l übrig.

Noch heiß in sterile Flaschen abfüllen und mit Twist-off-Deckeln verschließen.

Haltbarkeit ca. 1 Jahr.

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Apfel-Thymian-Bratwurst

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Im Bild rechts sind die gegrillten Apfel-Thymian-Bratwürste zu sehen.

Schon seit Langem geistern uns einige Rezeptideen für neue Bratwurstsorten durch die Sinne.
Nun kamen zwei glückliche Umstände zusammen – es stand wieder mal ein Familientreffen an und wir hatten etwas Zeit – und so haben wir einige dieser Ideen in die Tat umgesetzt.
Zunächst haben wir mal all die Ideen, die wir da hatten, zu Papier gebracht. Letztendlich standen 14 Zeilen auf dem Zettel. Daraus haben wir dann drei ausgesucht.
Heute stellen wir euch die erste davon vor: eine grobe Apfel-Thymian-Bratwurst.
Die beiden anderen Sorten folgen in den nächsten Tagen.

Die Testesser waren übrigens von allen drei Sorten angetan!

PS: den Zettel mit den restlichen 11 Ideen haben wir aufgehoben! Die werden irgendwann auch noch ausprobiert.

Zutaten

Fleisch:

  • 63% Schweineschulter, mager
  • 20% Schweinehals, durchwachsen
  • 17% Rückenspeck

Gewürze je kg Fleischmasse:

  • 14 g Salz
  • 4 g Pfeffer
  • 100 g geraspelter Apfel ohne Schale, wir: Idared *)
  • 1,3 g abgezupfte Blättchen vom frischen Thymian

*) es sollte auf jeden Fall ein Apfel mit säuerlichem und festem Fruchtfleisch verwendet werden!

Zubereitung:

Etwa 2/3 des Fleisches und Specks durch die 4,5 mm-Scheibe, das restliche Drittel durch 3 mm-Scheibe des Fleischwolfes mahlen.

Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in ca. 2 mm Stifte raspeln.
Blättchen vom Thymian abzupfen und fein hacken.

Alle Zutaten zur Fleischmasse geben und gründlich mischen – so lange, bis die Masse eine gute Bindung hat.

In Därme – wir: Bratwurstdarm Kaliber 28/32 – abfüllen; auf die gewünschte Länge abdrehen.

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Am besten schmecken die Würste, wenn sie eine Nacht im Kühlschrank geruht haben.

Das Bild von Anschnitt ist nicht so berauschend, aber wir haben leider kein besseres 😦

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Wie oben schon geschrieben, waren die Testesser von den Bratwürsten sehr angetan und wir waren auch damit zufrieden.

 
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Verfasst von - 19. September 2016 in Bratwürste, Wurst & Co

 

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Feigen-Apfel-Tarte mit Maronencreme

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Gesehen haben wir diese Feigen-Apfel-Tarte auf der Seite fürsie.de. Wir haben das Rezept etwas abgewandelt und dadurch unserem Vorratsschrank angepasst 🙂

Zutaten für eine Springform vom 24 – 26 cm Durchmesser

Für den Teig:

  • 350 g Mehl
  • 225 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Für die Creme:

  • 300 g Maronenpüree (Dose)
  • 100 g Sahne
  • 100 g Mandeln, gemahlen
  • 1 TL Zitronenschalenabrieb
  • 2 Eier

Extra:

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig zu einer homogenen Masse verkneten, in Folie verpackt für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Die Zutaten für die Creme glatt verrühren.

Feigen waschen, den Stielansatz abschneiden. Feigen halbieren.
Apfel schälen, Kerngehäuse entfernen, achteln und in feine Scheibchen schneiden.

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Teig aus dem Kühlschrank nehmen, die Hälfte des Teiges auf dem Boden der Springform ausrollen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 10 Minuten vorbacken.
Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Ofentemperatur auf 180 Grad reduzieren.

200 g der zweiten Hälfte Teig beiseite legen. Aus dem restlichen Teig eine Rolle formen. Damit den Rand der Springform auskleiden.

Die Maronencreme einfüllen. Feigen und Apfelscheiben auf der Maronencreme verteilen.

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Die 200g beiseite gelegten Teig nun zerpflücken und als Streusel darüber streuen.

Den Kuchen zurück in den Ofen schieben und in 35 – 40 Minuten fertig backen. In der Form abkühlen lassen.

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Wir haben die Tarte in einer Springform mit 24 cm Durchmesser gebacken, so ist sie für eine „Tarte“ doch etwas zu hoch ausgefallen. Also werden wir das nächste mal sicher eine Form mit größerem Durchmesser verwenden.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 24. August 2016 in Backen, Kuchen

 

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Schneckenkuchen vom Blech

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Aus dem Buch „Modekuchen“ von Dr. Oetker. Ein bei uns sehr beliebter Blechkuchen und eigentlich für uns unverständlich, dass dieser Kuchen den Weg auf unseren Blog bisher noch nicht gefunden hat. Aber jetzt, hier ist das Rezept.

Zutaten

Für den Hefeteig:

  • 500 g Mehl Typ 405
  • 1 Pck Trockenhefe
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 125 ml Milch, lauwarm
  • 100 g Butter, zerlassen

Für die Füllung:

  • 750 ml Milch
  • 2 Pck. Vanillepudding
  • 80 g Zucker
  • 100 g Rosinen
  • 3 Äpfel; wir: Jona Gold

Zum Bestreichen:

Für den Guss:

  • 100 g Puderzucker
  • 1-2 EL Wasser

Zubereitung:

Für den Hefeteig Mehl und Trockenhefe gut mischen, restliche Zutaten zufügen. Auf kleiner Stufe zu einem glatten Teig verkneten anschließend bei mittlerer Geschwindigkeit den Teig gut aus kneten. Teig zu einer Kugel formen, abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis sich der Teig sein Volumen verdoppelt hat.

Zwischenzeitlich für die Füllung aus Milch, Zucker und Vanillepuddingpulver einen Pudding kochen.

Tipp: Zum Abkühlen ein Stück Klarsichtfolie direkt auf die Puddingoberfläche legen damit sich keine Haut bildet.

Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Apfelviertel blättrig schneiden.

Den inzwischen aufgegangenen Hefeteig nochmals durchkneten. Auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 40 x 60 cm ausrollen. Die Teigplatte mit dem Pudding bestreichen, Rosinen und Äpfel darauf verteilen. Die Teigplatte vorsichtig aufrollen, von der entstandenen Rolle ca. 2 cm breite Scheiben abschneiden.

Ein Backblech ca. 30 x 40 cm mit Backpapier auslegen, die Hefeteigscheiben dachziegelartig auf das Backblech legen. Den Kuchen nochmals gehen lassen bis der Teig sich sichtbar vergrößert hat.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze ca. 50 Minuten backen.

Aprikosenmarmelade durch ein Sieb streichen, den noch heißen Kuchen mit der Marmelade bestreichen.

Puderzucker mit Wasser verrühren, den Guss auf dem Kuchen verteilen.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 17. Mai 2016 in Backen, Kuchen

 

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