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Archiv der Kategorie: Schwein

Kräutergnocchi-Bratwurst-Pfanne

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Dies ist nun die dritte Variante der „Eintopfpfanne“ mit Bratwurst und Rosenkohl. Daran kann man wohl schon erkennen, wie gut uns diese schmeckt.
Angefangen hat alles mit der „Thüringer Bratkartoffel-Pfanne“.
Dann entstand daraus die „Bratwurst-Bratkartoffel-Pfanne“ und daraus dann letztendlich (??? letztendlich? eher vorläufig!) dieses Rezept.
Wir müssen aber gleich dazu sagen, dass diese „Pfanne“ uns mit Bratkartoffeln besser geschmeckt hat, da das ganze damit „herzhafter“ ist. Aber schlecht war es mit den Gnocchi auf keinen Fall!

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Cordon bleu (vom Schwein) mit Reblochon

Das „richtige“ Cordon bleu wird aus Kalbfleisch zubereitet.
Wir verwenden auch gerne mal Schweinefleisch dafür; ein dünnes Schnitzel aus der Oberschale geschnitten und zusammengeklappt.

Tipp: es passiert oft, dass der geschmolzene Käse aus dem Cordon bleu ausläuft. Das kann man recht einfach verhindern indem man mehr Fett zum Braten verwendet. Der Käse läuft aus, wenn die Panade an der Schnittstelle zwischen Ober- und Unterteil nicht knusprig gebraten ist bevor der Käse schmilzt. Verwendet man zum Braten mehr Fett, liegt das Cordon bleu tiefer darin und die Seiten werden knusprig bevor der Käse schmilzt!

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Verfasst von - 3. April 2017 in Braten, Fleischgerichte, Schwein, Zubereitungsart

 

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Sauerkraut-Knödel mit Specksauce

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Wie jedes Jahr, so haben wir auch letztes Jahr wieder unser eigenes Sauerkraut „eingeschnitten“.
Und wie (fast) jedes Jahr, offenbar wieder zu viel, es ist immer noch reichlich davon im „Fass“ (Topf). Warum wir bisher nicht dazu kamen all die Köstlichkeiten mit Sauerkraut zu kochen? Wir wissen es nicht. Es muss wohl daran liegen, dass es auch ganz viele leckere Sachen ohne Sauerkraut gibt!?!? 🙂
Egal, wir wollen das gute Kraut ja nicht verderben lassen, also suchten wir nach neuen Verwendungsarten. Eine haben wir hier gefunden.

Gesehen haben wir dieses Rezept bei CK – Sauerkraut – Speck Knödel von Autor Eiswürfelchen.
Hier unsere Variante.

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Verfasst von - 10. Februar 2017 in Fleischgerichte, Kochen, Schwein, Zubereitungsart

 

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Partyschinken

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Partyschinken – kommt immer gut an 🙂
Lässt sich gut vorbereiten, back im Ofen friedlich vor sich hin, während man sich in aller Ruhe um die Gäste kümmern kann.

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Schweine-Kammrippchen sous vide gegart

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Unser „Problem“ bestand darin, dass wir gerne Rippchen zu unserem Sauerkraut essen wollten.
Regelmäßige Leser unseres Blogs wissen, dass wir solche „Sachen“ (Rippchen, Schinken, Kasseler…) gerne selbst herstellen. Normalerweise werden Rippchen, egal ob Kamm- oder Stielrippchen zunächst über mehrere Tage „am Stück“ gepökelt und danach, ebenfalls „am Stück“, gegart. Mittlerweile sind unsere Kinder außer Haus und wir beim Essen (meist) nur noch zu zweit. Was sollen wir da mit Rippchen aus einem kompletten Schweinekamm oder einem kompletten Rücken (12 bis 25 Rippchen)?
Aber deshalb auf Rippchen verzichten? Nein, ganz sicher nicht. Da wird experimentiert!
Eines vorweg: für diese Art der Zubereitung sind ein Vakuum-Folienschweißgerät, kochfeste Gefrierbeutel und reichlich (Warte-) Zeit  erforderlich!
Nicht „erforderlich“, aber „empfehlenswert“ ist ein Sous-vide-Garer.

Das Fazit gleich vorweg: das waren mit absoluter Sicherheit nicht die letzten Rippchen, die wir auf diese Art zubereitet haben. Wirklich super zart!

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Säcker in Sauce

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„Säcker“ oder eigentlich „Limburger Säcker“ ist der Name eines typischen Limburger Gerichts: eines mit Sauerkraut und Dörrfleisch gefüllten Koteletts.
Komischer Name, oder? Eigentlich nicht, wenn man weiß, dass der Neckname für die Bewohner Limburgs „Säcker“ ist.
Aber, wo kommt der Name „Säcker“ her?

Im Mittelalter führte der Handelsweg von Frankfurt nach Köln durch Limburg. Limburg liegt an der Lahn. Zu dieser Zeit gab es dort noch keine Brücken. Die Handelswaren der Kaufleute, meist in Säcken verpackt, mussten ausgeladen und von Trägern durch eine Furt im Fluss getragen werden. Träger – Sackträger = „Säcker“. Soweit die verbreitete Meinung…

Neuere Deutungen gehen davon aus, dass der Name „Säcker“ viel später entstanden ist. Im 19. Jahrhundert war die Lahn eine bedeutende Schiffahrtsstrasse (nein, ich weigere mich dieses Wort mit 3 „f“ zu schreiben!!!). Viele Schiffe legten in Limburg an um ihre Waren, meist in Säcken verpackt, zu entladen. Diese Säcke wurden von Trägern in die Lagerhäuser der städtischen Kaufleute gebracht. Also wieder: Träger – Sackträger = „Säcker“.

Egal wie – oder besser „wann“ – der Name stammt von den Sackträgern.

Säcke schleppen ist nun eine „kraftraubende“ Tätigkeit. Die Träger mussten sich also, um bei Kräften zu bleiben, stärken…und eines dieser Gerichte, welches die Säcker bevorzugten war ein mit Sauerkraut und Dörrfleisch gefülltes Kotelett.

Das Originalgericht heißt heute „Limburger Säcker“ und ihm werden, im Gegensatz zu unserer Abwandlung, in der Füllung auch Gurken beigegeben und es wird ohne Sauce serviert, deshalb unsere Namensabwandlung „Säcker in Sauce“.

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Schweinebraten vom Steigerwälder Schwarzerle

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„Steigerwälder Schwarzerle“ oder kurz „Schwarzerle“ ist eine eigenständige Marke (einschl. Markenzeichen) für die Züchtung von Freilandschweinen der Rasse „deutsches Cornwallschwein“. Diese Schweine leben das ganze Jahr im Freien, sie  haben keinen geschlossenen Stall, nur eine Schutzhütte. Sie erhalten nur gentechnikfreies Futter bzw. fressen was sie auf ihren Weiden vorfinden (Gras). Bedingt dadurch, dass sie nur „draußen“ leben, haben sie eine dickere Speckschicht und schön marmoriertes Fleisch. Das Fleisch ist zudem „fester“ in der Konsistenz und dunkler als normales Schweinefleisch.

Wir haben „beschlossen“, dass das Schwein von dem unser Fleisch stammte „Alice“ hieß. 🙂

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