Laotische Bratwurst („Sai Gok“) – DIY

Nein, das ist kein Schreibfehler, es sollte nicht „Chaotische Bratwurst“ heißen! 🙂
Dieses Bratwurstrezept stammt wohl aus dem südostasiatischen Laos, zumindest lassen das die Gewürze vermuten.
Diese Bratwürste schmecken so ganz anders, als das, was wir hier unter „Bratwurst“ verstehen, exotisch, interessant, „neu“, aber keinesfalls schlecht.
Gesehen haben wir das Rezept bei „altmarkbbq.de“.

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Gegarte Schweinebauchrolle (Brotbelag)

Wer schon einmal in Dänemark einkaufen war, der wird sie sicher kennen, diese gegarten, in dünne Scheiben geschnittene Schweinebauchrollen, die dort gerne als Brotbelag („Wurst“) gegessen werden. Dort, in Dänemark, haben wir sie auch kennengelernt.
Da wir in den letzten Jahren nicht mehr nach Dänemark in Urlaub gefahren sind, müssen wir diese Rollen eben hier mal selbst herstellen 🙂

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Wildschwein-Rillette

„Unserem“ Jäger ist mal wieder ein Wildschwein vor die Flinte gelaufen… 🙂
Warum er beim Thema „Wildschwein“ ausgerechnet an uns gedacht hat???
Aber er hat und damit bedacht.
Beim Zerlegen eines ganzen Wildschweines fallen fleischige Knochenreste an, vor allem, wenn man, so wie wir dieses Mal, den Rücken ausbeint.
Diese Knochen bzw. das anhaftende Fleisch sind viel zu schade um es ungenutzt zu lassen, deshalb haben wir uns entschlossen, diese abzukochen und ein köstliches Rillette daraus zuzubereiten.

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Rillette vom Schwein mit Kräutern

Da wir in den letzten Tagen und Wochen wieder mal viel „gewurstelt“ haben, sind dabei viele Schälrippchen übrig geblieben, die verarbeitet werden wollten. Da Spareribs grillen derzeit nicht so angesagt ist, haben wir nach einer anderen Verwendung gesucht und sie zu einem leckeren Rillette verarbeitet.

„Das Originalrezept stammt von „ichkoche.at“

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Pfefferbeißer

Beim Keltern hatten wir diverse Helfer. Diese sollten bei Laune gehalten werden 🙂
Da wir  keine eigenen Fleisch- und Rindswürstchen mehr hatten, haben wir sie gezwungenermaßen beim Metzger kaufen müssen. Im nächsten Ort ist ein Metzger, der für seine gute Wurst bekannt ist, also haben wir dort die Würstchen geholt. In seiner Auslage, direkt neben den Fleischwürstchen lagen dünne, längliche, geräucherte Rohwürstchen. Die sahen wirklich lecker aus!
Auf Nachfrage stellten sie sich als „Pfefferbeißer“ heraus. Also gut, nehmen wir mal zwei zum Probieren mit. Sie waren gar nicht schlecht!
…aber die Würzung können wir natürlich selbst viel besser an unsren Geschmack anpassen.

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Chorizo fresco

Wir haben in letzter Zeit offensichtlich Gefallen an Chorizo gefunden. Nicht an der salamiartigen Hartwurst, sondern an der „frischen“, bratwurstartigen spanischen Paprikawurst.
Ja, und wie das so ist, einmal kauft man diese Chorizo und sie schmeckt „gar nicht so schlecht“ und dann wieder ist sie „nicht genießbar“.
Tja, und wer uns kennt, der weiß, welche Konsequenzen wir daraus ziehen…
…und hier ist sie, unsere erste selbstgemachte Chorizo fresco.
Und eines können wir verraten, sie ist nicht schlechter als die beste, die wir bisher gekauft haben!

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Bärlauch-Bratwurst II

Der Bärlauch sprießt…und unser Appetit darauf auch 🙂
Also haben wir mal „auf die Schnelle“ wieder ein paar Bärlauchwürstchen gemacht.
Im Gegensatz zum letzten Mal haben wir noch etwas mehr Bärlauch verwendet und dafür das Muskat weggelassen.
Normalerweise würden wir für diese Würstchen Schweineschulter als Fleisch verwenden, da wir aber nur eine kleine Portion (25 Würstchen) gemacht haben, haben wir einen Schweinenacken dafür verwendet.

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Kurze „Sendepause“

Gestern haben wir eine kurze „Sendepause“ eingelegt.
Das lag nicht daran, dass wir in Berlin waren und keinen Strom hatten, nein, wir haben gestern mal wieder

„gewurstelt“.

Presskopf, Oberhessische Leberwurst und Hausmacher Leberwurst.

Heute noch die in Gläser eingekochte Wurst aus dem Kessel holen

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… und dann haben wir wieder genügend Vorrat 🙂

Bulgarische Bauern-Knoblauchwürstchen

Schneller gemacht als gedacht 🙂
Nein, nicht wie ihr denkt.
Der Reihe nach: ich war mal wieder bei „dem Fleischer meines Vertrauens“. Er erzählte mir, dass er Schweinefleisch übrig hatte und nicht so recht wusste, was er damit machen soll.
Da kam einer seiner Gehilfen, ein Bulgare, und meinte: „soll ich Dir davon Würstchen machen, wie es sie bei uns zuhause gibt?“.
Gefragt, gemacht…und dann kam ein paar Tage später ich bei ihm vorbei und er gab mir eine Wurst zum Probieren.
Und so kam es, dass wir schneller eine neue Wurstsorte gemacht haben, als wir gedacht hätten.

Diese Würstchen sind für den Rohverzehr gedacht, nicht zum Braten!

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