Tomatenpüree

Von unseren rund 30 Tomatenpflanzen ernten wir im Sommer immer „mehr als genug“ Tomaten. Alles was wir nicht gleich frisch verzehren, wird halbiert, von Stielansatz befreit und zunächst eingefroren.
Haben wir genügend zusammen um den „großen Kochtopf“ (18 Liter) voll zu bekommen, holen wir die Tomaten wieder „aus dem ewigen Eis“.
Sie werden dann so lange gekocht, bis etwa noch die Hälfte der Masse übrig ist, anschließend passiert und in Gläser gefüllt.
Danach im Rex-/Einkochapparat im Wasserbad 30 Minuten bei 90 Grad sterilisiert.
So haben wir in den Monaten, in denen es keine erntefrischen Tomaten gibt, zumindest noch entsprechendes Püree.

Wir kochen das Tomatenpüree immer „naturbelassen“ ein, so können wir es für „Alles“ – egal ob Pizzasauce, Suppe, Nudelsauce, Jambalaja… – verwenden.

Feigen-Cassis-Marmelade

Unsere Feige meint es dieses Jahr wieder besonders gut mit uns…jeden Tag zwischen 25 bis 50 Feigen. Da ist Einfallsreichtum gefragt.
Die liebe Christine („AnnaAntonia1.Wordpress.com“) hat uns dieses Rezept zukommen lassen. Das traf sich sehr gut, da wir noch schwarze Johannisbeeren eingefroren hatten.
Feige + Cassis = sehr lecker.

Danke Christine, für das Rezept!

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