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Archiv des Autors: cahama

Über cahama

Wir sind eine kleine Famile (Vater, Mutter, 2 Töchter) mit Hund und leben in Frankfurt am Main. Da wir Wert auf gesunde Ernährung legen und uns dem guten Geschmack verschrieben haben, sind wir ja praktisch gezwungen (fast) alles selbst herzustellen...

Zucchini „Spreewälder Art“

Inspiriert durch die Senf-Gurken „Spreewälder Art“ und getrieben von der überreichlichen Zucchiniernte im Garten, kam uns die Idee, die Zucchini auf eben diese „Spreewälder Art“ zuzubereiten.

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Auberginen-Chorizo-Pfanne mit Risoni

Was für ein herrliches Pastagericht!
Da möchte man sich am liebsten „hineinsetzen“ 🙂
Inspiriert von den „Linguine mit gegrillter Aubergine und Chorizo“, haben wir dieses Gericht, nicht nur in Bezug auf die Nudelsorte, etwas abgewandelt.

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Zwetschgen-Zimt-Rolls

Solch ein paar „kleine, feine Rolls“ gehen ja eigentlich immer, aber wenn diese dann noch mit vollreifen Zwetschgen gefüllt sind, dann wünscht man sich: „alles hat ein Ende nur die Rolls ham keins…“ 🙂

Die Idee zu diesem Rezept haben wir bei “ ikors.blogspot.com“ gefunden.

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Verfasst von - 16. Oktober 2018 in Backen, Kleingebäck

 

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Zucchini-Feta-Puffer mit Knoblauch-Tomaten-Dip

Wir haben uns ja schon öfters mit dem Thema „Puffer/Pfannkuchen aus/mit Zucchini“ versucht, aber das hier ist der (bisher 🙂 ) mit Abstand Beste.

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Lende/Filet vom Yak

Yak-Fleisch zu bekommen ist ja schon nicht leicht…aber wir haben jetzt einen absoluten Volltreffer gelandet: uns ist es gelungen eine ganze Lende/das Filet von eben solch einem Yak zu erstehen 🙂
Da wir nur zu zweit sind, haben wir dieses edle Stück geteilt und einmal den Filetkopf (hier) und ein anderes Mal die Filetspitze zubereitet.

Wer Yak nicht so kennt, hier nochmals unsere Beschreibung zu Yak:

Das Yak (auch: Jak) ist eine Rinderart, die aus Zentralasien, speziell dem Himalaya-Gebiet, stammt.
Sie zeichnet sich einerseits durch ihre Kälteunempfindlichkeit (-40° C), Krankheitsresistenz und ihre Genügsamkeit aus, andererseits aber auch durch sehr zartes, saftiges und aromatisches Fleisch.
Das Fleisch ist sehr vitaminreich, hat einen hohen Proteingehalt und einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Es ist tiefrot/dunkelrot, was daran liegt, dass das Muskelfleisch der Yaks mehr Myoglobin enthält als „normales“ Rindfleisch..Myoglobin ist ein Muskelprotein, welches die Fähigkeit hat Sauerstoff im Muskel (geliefert vom Hämoglobin des Blutes) zu binden. Diese Eigenschaft resultiert wohl von der Anpassung der Yaks an ihren Lebensraum, der normalerweise in Höhen von über 3000 Metern liegt. Da die Luft in diesen Höhen bekanntlich weniger Sauerstoff enthält, sorgt das Yak durch die „Speicherung“ des Sauerstoffs im Muskel dafür, dass es auch Anstrengungen/Strapazen gut überstehen kann.
Der Geschmack des Fleisches ähnelt dem von Wild, hat aber zusätzlich „Kräuteraromen“.

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Kürbis-Ratatouille

Den ersten Kürbis haben wir zwar schon „vor einigen Tagen“ (sprich: „Wochen“) geerntet, aber bisher gab es immer andere „Gartenfrüchte“, die dringender verwendet werden wollten und der Kürbis ist da auch sehr duldsam und reiht sich ohne Probleme in der „Nahrungskette“ hinten ein.
Dabei hätte er das gar nicht nötig! Bei dem Geschmack und den Eigenschaften wäre es nicht verwunderlich, wenn er sich vordrängeln wollte 🙂

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Verfasst von - 12. Oktober 2018 in Gemüsebeilagen, Kochen, Zubereitungsart

 

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French Burger

 

Bevor jemand fragt: der Burger und der Name dazu entstand in unserem Frankreich-Urlaub.
„Unser“ Rinder-Züchter hat sich nun auch noch der Schweinezucht verschrieben.
Er hält ca. 15 Schweine. Die Tiere leben ausschließlich im Freien, haben genügend Auslauf und werden nur mit Produkten aus eigenem Anbau gefüttert.
Klar, was dann kommen musste: wir haben uns natürlich Fleisch davon gekauft. Zwei Stielkoteletts und ein kleines Stück Hals-/Nackenbraten.
Als erstes haben wir uns die Koteletts gebraten – super! Die kamen genau so groß aus der Pfanne wie wir sie hineingelegt hatten und der Geschmack…ein Traum.
Am nächsten Tag dann sollte es den Braten geben. Wir waren dann aber etwas spät dran und so haben wir umdisponiert.
Aus dem Braten haben wir dünne Nackensteaks geschnitten.
Tomaten, Zucchini und Aubergine hatten wir noch aus dem eigenen Garten.
Baguette ist ja nun in Frankreich gar kein Problem.
Dazu noch eine Sauce aus dem, was der Kühlschrank und Vorräte hergaben…

…und beim Essen stellte sich die Frage: wie heißt das bzw. wie nennen wir das, was wir da gerade essen?
Baguette, geschichtetes Gemüse, dünne Fleischscheiben, Tomaten…Burger…French-Burger!

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