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Schlagwort-Archive: Hähnchen

Chickenburger

Chickenburger – der Favorit meiner besseren Hälfte!
Mein Favorit ist zwar eher der Fischburger, aber „schlecht“ ist so ein Chickenburger wirklich nicht.
Eigentlich ist es ja auch nichts anderes als ein Hamburger, bei dem das Hackfleisch (Patty) durch ein Hähnchenschnitzel ersetzt wird.
Aber alleine schon dieser Austausch macht geschmacklich sehr viel aus. Probiert es aus! Read the rest of this entry »

 

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Jambalaya

Jambalaya ist ein Eintopfgericht aus den Südstaaten der USA.
Es entstammt der Verschmelzung der Cajun- und kreolischen Küche.
Die typischen Hauptbestandteile sind Reis, die „Heilige Dreifaltigkeit der Cajun-Küche“ (Zwiebel, Paprika, Staudensellerie), Hühnchen, Meeresfrüchte/Fisch und die Südstaaten-Variante der Andouille (stark gewürzte und stark geräucherte Wurst vom Schwein; im Gegensatz zur original französischen Version, wird diese in den Südstaaten ohne Innereien hergestellt). Wir haben ersatzweise Chorizo verwendet.
Und natürlich wird Jambalaya recht scharf gewürzt!

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Verfasst von - 9. April 2017 in Braten, Eintopf & Co, Schmoren, Zubereitungsart

 

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Murgh Masala

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Ich bin immer versucht „Murks Masala“ zu sagen – obwohl das überhaupt nicht zu dem Gericht passt! Es ist alles andere als „Murks“!
Um es richtig zu stellen, es stammt aus dem Hindi (Amtssprache in Indien), „Murgh“ bedeutet Huhn/Hühnchen und  „Masala“ eine Gewürzmischung.

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Gefüllte Kartoffeln

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Gefüllte Kartoffeln? Ja, warum immer nur als „Beilage“, warum nicht mal „in tragender Rolle“, als das wichtigste Bestandteil, das alles verbindet/zusammen hält?
Und zu diesem Rezept müssen wir auch noch ein Geständnis ablegen: wir haben die Kartoffeln hierfür gekauft (oh Schande). Aber was blieb und übrig, unsere Kartoffelernte dieses Jahr war recht bescheiden und so große Kartoffeln, die es sich zu füllen lohnt, waren nicht dabei.

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Crespelle mit Auberginen-Hähnchenfüllung

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Vor dem ersten Frost haben wir versucht alles aus dem Garten zu retten – so auch die letzten beiden Auberginen.
Nachdem wir diese Crespelle gemacht und gekostet hatten, haben wir es sehr bedauert, dass es jetzt wieder sooooo lange dauern wird, bis wir es wiederholen können 😦

Zutaten für 3 Personen

Für die Crespelle:

  • 4 Eier
  • 250 ml Milch
  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Butter zum Braten

Für die Füllung:

  • 1 Hähnchenbrustfilet, ca. 220 g
  • 1 EL Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 – 2 Auberginen (wir: 1 „normal große“ und 1 sehr kleine)
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Zucker
  • 400 g gehackte Tomaten (wir: Dose)
  • 1 TL Paprikamark
  • 1 TL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Thymian
  • 2 EL Crème fraîche
  • 1 EL gehackte Petersilie

Zum Bestreuen:

  • 80 g geriebenen Käse, wir:  Queso Ibérico (Käse aus Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch)

Zubereitung:

Für die Crespelle Eier, Salz und Milch verquirlen, Mehl unterrühren und den Teig 1/2 Stunde quellen lassen.

Eine kleine Pfanne ( Durchmesser ca. 18 – 20 cm) mit wenig Butter fetten, bei mittlerer Hitze nacheinander 9 dünne Pfannkuchen backen.

Für die Füllung die Auberginen längs in ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden (Gemüsehobel), beidseitig leicht salzen und 15 Minuten liegen lassen.
Die sich auf der Oberfläche der Auberginen bildende Flüssigkeit mit Küchenkrepp abtupfen.
Die Auberginenscheiben beidseitig dünn mit dem Olivenöl einpinseln
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Auberginenscheiben nebeneinander darauf legen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen.

Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Olivenöl in einem Topf erhitzen; Zucker zusammen mit den Zwiebeln in den Topf geben und braten bis die Zwiebeln beginnen braun zu werden, Knoblauch zufügen und kurz (1 Minute) mit braten.
Tomaten- und Paprikamark dazu geben und kurz anrösten.
Mit den gehackten Tomaten „ablöschen“.
Mit Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Thymian würzen.
Bei guter Mittelhitze, ohne Deckel ca. 20 Minuten kochen.
Wenn die Tomatensauce beginnt sämig zu werden, Crème fraîche zufügen und weiter kochen bis sie wieder sämig wird.Vom Herd nehmen und die Petersilie unterrühren.

Die Hähnchenbrust in kleine Würfel van ca. 1×1 cm schneiden.
In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und bei sehr großer Hitze (wir: Induktion, Boosterstufe, Eisenpfanne) die Fleischwürfel unter häufigem rühren 1 bis max. 2 Minuten anbraten. Pfanne vom Herd nehmen.
Fleisch mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Nun eine Crespelle nehmen, ein bis zwei Scheiben der gebackenen Aubergine darauf legen, darauf etwas von dem gebratenen Hähnchenfleisch verteilen und noch etwas von der Sauce darüber geben.

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Die Crespelle quer zu den Auberginenscheiben „auf halb“ zusammenklappen und anschließen zusammenrollen.
So mit allen Crespelle verfahren.

Die fertigen Crespelle in eine gefettete Auflaufform geben.
Wir hatten noch etwas von der Sauce übrig, diese haben wir über die Crespelle gegeben.
Mit dem geriebenen Käse bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Unter-/Oberhitze 40 Minuten backen.

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Verfasst von - 11. November 2016 in Auflauf & Gratin, Pfannkuchen, Wrap & Co

 

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Mediterran angehauchte Gemüsepfanne mit Hähnchenbrust

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Wären da nicht die Pilze und die Zwiebel, könnte man bedenkenlos von einer „Mediterranen Gemüsepfanne“ sprechen… aber es war nun mal so, dass wir noch frische Champignons im Haus hatten und nichts mehr hassen als Lebensmittel verderben zu lassen bzw. wegzuwerfen.
Und die Zwiebel, na ja, die haben wir sowieso immer im Haus und wir essen sie auch gerne.

Zutaten für 3 Portionen:

  • 210 g Hähnchenbrustfilet – für die vegetarische Version einfach weglassen
  • 10 Cocktailtomaten
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 rote Paprika
  • 1 Aubergine, 220 g
  • 1 Zucchini 230 g
  • 1 große Zwiebel
  • 6 große braune Champignons, 200 g
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 4 Stängel Thymian
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke schneiden – Stücke nicht zu groß, lieber etwas kleiner schneiden, damit das Braten später schneller geht.
Paprika aufschneiden, Kerne und Trennwände entfernen, Paprika schälen, und in nicht zu kleine Stück schneiden – 2 1/2 bis 3 cm groß.
Bei der Aubergine den harten Stielansatz abschneiden; der Länge nach vierteln, in ca. 1 1/2 cm große Stücke schneiden.
Zucchini von Stiel- und Blütenansatz befreiten, längs halbieren und in 1 cm große Stück schneiden.
Zwiebel vierteln und einzelnen die Schalen/Schichten auseinander „pflücken“.
Champignons vierteln.
Schale der Cocktailtomaten auf einer Seite mit einem Messer leicht anritzen.

Wir haben mit 2 Pfannen „gearbeitet“.

In der ersten (großen) Pfanne, etwas Olivenöl erhitzen – nicht zu heiß, nur milde/leichte Hitze..
Knoblauch halbieren und mit der Schnittseite in die Pfanne legen.Cocktailtomaten zusammen mit Thymian und Rosmarin in die Pfanne geben, sanft köcheln lassen bis der Knoblauch beginnt braun zu werden, diesen dann aus der Pfanne nehmen.

Parallel dazu die zweite Pfanne erhitzen, etwas Olivenöl hinein geben.
Bei sehr großer Hitze (wir: Eisenpfanne, Induktionsherd) die Auberginenstücke anbraten, bis sie beginnen Farbe anzunehmen – bei uns ca. 3 Minuten; dann die Auberginenstücke in die andere Pfannen geben.
Praktisch ohne Fett nun in der Pfanne die Champignons anbraten – 2-3 Minuten: diese dann auch in die andere Pfanne geben.
Etwas Fett in die Pfanne geben und bei weiterhin großer Hitze die Zucchini braten – 3 Minuten – in die erste Pfanne geben.Zwiebel und Paprika in wenig Fett aber bei großer Hitze braten – 2 Minuten – und, richtig 🙂 , in die erste Pfanne geben.
Zum Schluss das Hähnchenfleisch in der zweiten Pfanne bei großer Hitze braten – 1 1/2 bis 2 Minuten; das Fleisch ebenfalls in die erste Pfanne geben.
Rosmarin und Thymian aus der Pfanne nehmen. Fleisch und Gemüse mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

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Wer beim Braten wenig Öl verwendet hat, darf jetzt gerne noch einen Schuss gutes Olivenöl darüber geben.

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Dazu dann noch ein frisch gebackenes Baguette – so einfach kann „GUT“ sein 🙂

 

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Zitronen-Rosmarin-Hähnchen

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Schon beim Orangen-Thymian-Hähnchen hatten wir geschrieben, dass diese Idee, Hähnchen mit div. Aromaten zu füllen, noch von einem länger zurückliegenden Spanien-Urlaub stammt. Dort, an einem mobilen Hähnchen-Grillwagen, gab es die gegrillten Hähnchen unter anderem auch mit Zitronenspalten und frischen Rosmarinzweigen gefüllt. Da wir uns nach so langer Zeit noch daran erinnern, müssen sie also etwas besonderes gewesen sein 🙂
Da traf es sich doch gut, dass wir gerade wieder einige Zitronen von unseren eigenen Zitronenbäumchen hatten.

Zutaten:

  • 1 Hähnchen; unseres hatte 1.400 g
  • 2 Bio-Zitronen, wir: eigene Zitronen
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Salz
  • 3 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1/2 TL frisch gemahlenen Pfeffer
  • 1 TL Salz (feines Meersalz)
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Das Hähnchen innen salzen.

Die Zitronen vierteln; alle Viertel ein wenig ausdrücken, den Saft auffangen – insgesamt benötigt man nur einen EL Saft.
Wer einen besonders intensiven Zitronengeschmack haben möchte, kann die Schale der Zitronenviertel mit einer Gabel noch zusätzlich einstechen.

Die Zitronenviertel zusammen mit dem Rosmarin in die Bauchhöhle des Hähnchens schieben.

Die Beine nun „über Kreuz legen“ und mit Garn (wir: Schinkenkordel) zusammenbinden. Damit wird gleichzeitig der Bauchraum „verschlossen“.
Die Flügel ebenfalls mit Garn fest an den Körper binden.

Olivenöl mit Paprikapulver, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und dem Zitronensaft verrühren; mit einem Pinsel (Backpinsel) das Hähnchen ringsum einpinseln.

Zubereitung auf bzw. vor dem Holzkohlegrill:
den Grill für indirektes Grillen (von der Rückseite) vorheizen *)
das Zitronen-Rosmarin-Hähnchen so auf den Grillspieß schieben und fixieren, dass es möglichst „zentriert“ ist – also keine „Unwucht“ beim Rotieren hat;
zunächst den Spieß so platzieren, dass das sich drehende Hähnchen recht nah an der glühenden Holzkohle ist- Abstand ca. 5 cm; wenn das Hähnchen beginnt braun zu werden (bei uns nach ca. 30 Minuten), den Abstand vergrößern – ca. 7 bis 8 cm.
gelegentlich ein paar Holzkohlen nachlegen;
das Hähnchen weitere ca. 70 bis 80 Minuten grillen.
Wird es zu braun, den Abstand weiter vergrößern.

*) Beschreibung für indirektes Grillen siehe >> hier <<

Bei Zubereitung im Backofen:
den Backofen auf 220 Grad vorheizen;
Fettpfanne mit ca. 300 ml Wasser füllen und unter den Rost schieben;
Das Hähnchen mit der Brust nach unten auf den Rost legen;
Nach 25 Minuten das Hähnchen wenden (Brust nach oben) – und, falls noch vorhanden, mit Marinade einpinseln.
Die Temperatur auf 160 Grad senken und weitere 35 bis 40 Minuten braten.
Backofen ausschalten, das Hähnchen aber noch 10 Minuten im Ofen ruhen lassen.

Bei Zubereitung auf dem Grill (Elektrogrill):
das Hähnchen auf dem Grillspieß fixieren;
40 Minuten bei 200 Grad grillen;
weitere 35 Minuten bei 175 Grad
und zum Schluss noch 35 Minuten bei 140 Grad.

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Im Bild kann man etwas (sehr wenig) von der „Füllung“ erkennen.

 

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