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Archiv der Kategorie: Sonstiges – herzhaft

Bärlauch-Hackfleisch-Pie

Wenn die Bärlauchsaison ENDLICH wieder los geht bzw. mittlerweile in vollem Gange ist, haben wir natürlich ganz viele Rezepte mit diesem edlen Kraut, die wir einfach machen MÜSSEN, allem voran natürlich die „Bärlauch-Ricotta-Gnocchi“ aber auch „Ziegenfrischkäse mit Bärlauch im Speckmantel“ und „Bärlauchpesto“, und „Bärlauchspätzle“ und…und…und…
Aber wir wollen natürlich auch immer wieder neues Ausprobieren, schließlich kann man nur so immer wieder neue Köstlichkeiten entdecken. Würden wir das nicht tun, hätten wir all die oben genannten Rezepte nicht entdeckt.
Also, „auf zu neuen Ufern“.

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Kürbis-Quiche mit Ziegenfrischkäse

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Es wird Zeit…die letzten Kürbisse, die noch von der letzten Gartensaison im Keller lagern, zu verarbeiten – schließlich haben wir ja schon wieder neue Kürbisse gesät 🙂
Aber Kürbis, richtig gelagert, hält sich sehr lange – wie man sieht und so hat man den ganzen Winter – und darüber hinaus – immer noch „etwas Frisches“ im Vorrat.

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Crostata mit Saubohnen und Ricotta

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Das Rezept haben wir bei „Reise nach Italien“ gefunden, allerdings ist dort leider überhaupt keine Mehlmenge für den Teig angegeben, so dass wir hier etwas Forschungsarbeit leisten mussten. Aber zumindest für den Belag waren alle Mengenangaben vorhanden 🙂

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Profiteroles mit dreierlei Fischcreme

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So, jetzt haben wir endlich die Zeit gefunden, die Rezepte – wobei es ja eigentlich nur ein Rezept mit 2 Abwandlungen ist – „zu Papier“ zu bringen.
Sowohl die Profiteroles, wie auch die Füllung, lassen sich gut vorbereiten (Vortag), nur das eigentliche Füllen („die Hochzeit“ 🙂 ) sollte unmittelbar vor dem Servieren geschehen. Somit sind diese Teilchen gut für „größere“ Essen oder auch für Fingerfood-Buffets geeignet.
Bei uns waren die Profiteroles mit dreierlei Fischfüllung Teil des Weihnachtsmenüs 2016.

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Camembert in Blätterteig

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Gesehen haben wir diese dekorative Zubereitungsart für Camembert in einem geteilten Post in facebook.
Normalerweise notieren wir uns, wo/bei wem wir das gesehen haben und natürlich auch die Zutaten/Rezepte, aber diese Art ist so einfach, dass wir uns einfach nichts notieren mussten.
Aber hübsch anzusehen ist es und gut schmeckt es natürlich auch.

Zutaten:

  • Blätterteig, ca. 25 x 25 cm
  • 1 Camembert
  • 1 Eigelb

Zubereitung:

Als erstes müssen wir mal rechnen…auch wenn es schwer fällt!
Wir müssen aus dem Blätterteig einen Kreis ausstechen, dessen Durchmesser sich wie folgt berechnet:
Durchmesser Camembert x 1,5 plus Höhe Camembert x 2
(Achtung: Punktrechnung geht vor Strichrechnung 🙂 )
Also, unser Camembert hatte einen Durchmesser von 11 cm und eine Höhe von 2,5 cm, ergibt also einen Durchmesser der Teigkreise von…
ja, richtig, 21,5 cm (Durchmesser x 1,5 = 16,5 und die Höhe x 2 = 5 cm, zusammen also 21,5 cm)
Wir haben einen Tortenring auf einen Durchmesser von 21.5 cm eingestellt und den Teigkreis aus dem Blätterteig ausgestochen.
Den Camembert in der Mitte platzieren.
Den Blätterteig in 8 gleiche Segmente teilen, dabei aber nur bis auf 2,5 cm (Höhe des Camemberts!) an diesen heran einschneiden.

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Nun mit einem Glas, einem Schüsselchen, einem Dessertring o.ä., die einzelnen Segmente außen rund schneiden. Idealerweise berührt Glas, Schüsselchen, Dessertring dabei „gerade so“ den äußeren Rand und die Einschnitte.

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Wie man sieht, so ganz rund ist es bei uns auch nicht geworden…

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Nun die einzelnen Segmente der Reihe nach über den Camembert schlagen.

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Die letzten beiden Segment unter die ersten zu „fummeln“ ist ein bisschen diffizil.
Der „Camembert à la Christo“ sollte dann etwa so aussehen…gut, er darf auch gerne akkurater verpackt sein 🙂

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Das Eigelb mit einem EL kalten Wassers verquirlen und das „Paket“ damit einstreichen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad Unter-/Oberhitze etwa 20 Minuten backen.

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Spinatsonne

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Aufmerksam geworden auf das Gericht „Sol de espinacas“ von „Riquisimo“ sind wir in Facebook, wo die liebe Margit einen entsprechenden Beitrag geteilt hat.
Das Rezept war relativ einfach, die Optik aber so toll, das musste einfach nachgekocht werden.
Wir haben ein paar kleine Änderungen vorgenommen und es für all die, die des Spanischen nicht so mächtig sind, übersetzt.

Zutaten

Teig:

  • 500 g Weizenmehl, wir: Typ 550
  • 90 ml Pflanzenöl, wir: Sonnenblumenöl
  • 200 ml heißes Wasser, wir: ca. 90°
  • 2 TL Salz

Füllung:

  • 350 g Spinat
  • 350 g Ricotta
  • 75 g Zwiebeln
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 1 Ei
  • 100 g Parmesan, frisch gerieben
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben

zusätzlich:

  • 1 Ei zum Bestreichen

Zubereitung:

Für die Füllung Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
In einer Pfanne die Butter erhitzen und Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Wir haben mit TK-Blatt-Spinat gearbeitet. Diesen auftauen, Flüssigkeit ablaufen lassen und dann fein hacken.
Spinat mit Ricotta, einem Ei, dem frisch geriebenen Parmesan, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und frisch geriebenem Muskatnuss in eine Schüssel geben und gründlich verrühren.

Für den Teig Mehl, Öl, Salz und heißes Wasser zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in zwei gleiche Teile teilen. Einen Teil zu einen Kreis von ca. 32 cm ausrollen.
Den zweiten Teil ebenfalls zu einem Kreis ausrollen, da aber ca. 2 cm größer sein sollte als der erste.
Knapp die Hälfte der Füllung in eine Schüssel oder Tasse o.ä. geben, glatt streichen und in die Mitte des kleiner Teigkreises stürzen (Wir haben einen Dessertring in die Mitte gestellt, diesen mit der Füllung gefüllt, den Dessertring entfernt und die „Kanten/Ecken“ mit einem Löffel abgerundet).

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Um diese „Kuppel“ in der Mitte einen 2 bis 3 cm Rand frei lassen, und rundum einen „Ring“ aus der restlichen Füllung formen.

Ein Ei in einem Schüsselchen mit einem EL kaltes Wasser gut verquirlen.
Damit den „noch sichtbaren“ Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ sowie außen um den „Ring“ bestreichen.
Nun den zweiten, größeren Teigkreis mittig auf den ersten legen. Den Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ gut andrücken. Dabei möglichst keine Luft einschließen. Dann den Teig auch – möglichst ohne Lufteinschlüssen – außen um den „Ring“ andrücken. Überschüssigen Teig abschneiden. Die Ränder mit einer Gabel gut andrücken und den Teig zwischen „Kuppel“ und „Ring“ rundum mit der Gabel einstechen.

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Nun den „Ring“ in ca. 24 gleichmäßige Stück („Tortenstücke“) schneiden, dabei nur bis an die Lücke zwischen „Ring“ und „Kuppel“ schneiden. Anschließend die „Tortenstücke“ um 90° auf die Seite drehen.

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Die Teigoberfläche mit dem restlichen verquirlten Ei bestreichen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze 60 Minuten backen.

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Hefekranz mit Feigen, Honig, Pistazien und Feta

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Gesehen haben wir das Rezept für den Hefekranz bei Kiki von Cinnamonundcoriander.
Da zu diesem Zeitpunkt (Anfang September) unsere Feigenernte noch in vollem Gange war, kam uns das Rezept gerade recht.
Leider kamen wir erst jetzt, da die Feigenernte zu Ende ist, dazu das Rezept zu schreiben. Aber nächstes Jahr gibt es bestimmt wieder Feigen.

Zutaten

Für den Hefeteig:

  • 500 g Mehl Typ 550
  • 200 ml Wasser, lauwarm
  • 100 ml Milch, lauwarm
  • 15 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei
  • 40 g Butter, zimmerwarm
  • 1 Pck. Trockenhefe

Für den Belag:

  • 6 frische Feigen, in ca. 0,3 cm dicke Scheiben
  • 100 g grüne Pistazien
  • 5 EL Honig
  • 200 g Feta, zerbröckelt

Zubereitung:

Mehl in die Schüssel der Küchenmaschine geben, in der Mitte eine Mulde formen. Restliche Zutaten für den Teig in die Mulde füllen. Den Teig 10 Minuten bei niedriger Geschwindigkeit und anschließend nochmals 3 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit gut auskneten. Der Teig löst sich komplett von der Schüssel. Die Schüssel mit dem Teig in einen Gefrierbeutel stecken und für 2 Stunden in die Mikrowelle mit angelehnter Tür stellen. So hat man eine gleichbleibende Temperatur für die Gare von ca. 26 Grad.

Danach die Schüssel aus der Mikrowelle nehmen, den Teig nochmals durchkneten. Auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 35 x 45 cm ausrollen.

Feigen, Pistazien, Feta und Honig auf dem Teig verteilen.

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Den Teig von der Längsseite her aufrollen. Die Rolle in der Längsachse einmal in der Mitte durchschneiden dabei am oberen Ende ca. 3 cm zusammen lassen.

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Die beiden Hälften der Rolle nun wie eine Kordel verdrehen, zu einem Ring zusammen legen.

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Den Kranz auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und abgedeckt nochmals 40 Minuten gehen lassen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Unter-/Oberhitze 10 Minuten anbacken, danach die Temperatur auf 180 Grad reduzieren und den Kranz weitere 20 – 25 Minuten backen.

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Verfasst von - 29. September 2016 in Backen, Sonstiges - herzhaft

 

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