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Schlagwort-Archive: Auflauf

Kohlrabi-Spinat-Lasagne

Kohlrabi-Lasagne, das hatten wir doch schon?! Richtig, vor fast 2 Jahren – wie die Zeit doch vergeht – hatten wir
eine Kohlrabi-Lasagne, bei der die Nudeln quasi durch Kartoffeln ersetzt wurden. Die heutige Lasagne ist aber,
die Pasta-Fans wird es freuen, mit Nudeln.
Nicht geplant, eher zufällig, ist sie auch noch rein vegetarisch 🙂
Aber ob nun vegetarisch oder nicht spielt doch eigentlich auch keine Rolle, wichtig ist, dass es schmeckt. Und dieses Kriterium erfüllt diese Lasagne ganz sicher.

Das Originalrezept haben wir bei „Essen & Trinken“ entdeckt.

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Spargelragout in Kartoffeln

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Das Rezept stammt im Original aus dem Buch „Das Kartoffelbuch“ von B. und H. Otzen.
Wir haben leichte Veränderungen daran vorgenommen. Nein, nicht am Buch, nur am Rezept 🙂
Uns hat es sehr gut geschmeckt – mit den Änderungen 🙂

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Auflauf mit Schwarzwurzeln

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Das Originalrezept stammt von „Freundin“.
Die Idee hat uns sehr gefallen.
Die Mengenangaben haben wir unseren Bedürfnissen/Wünschen angepasst.
Die beschriebene Zubereitung haben wir aber komplett „über den Haufen geworfen“.
Herausgekommen ist ein toller Auflauf.
Lediglich würden wir das nächste Mal die obere Schicht Süßkartoffelscheiben unter die Béchamelsauce packen – ist unten im Rezept genauer beschrieben.

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Kürbis-Käse-Spätzle mit Röstzwiebeln

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Es war ein gutes Gartenjahr: „Scheune und Fässer sind voll“. Na ja, ganz so „schlimm“ ist es nicht. Eine Scheune brauchen wir noch nicht um die Erträge des Sommers zu lagern, noch reicht unser Keller dafür 🙂
Bei den Fässern sieht es da schon etwas anders aus: Fässer stehen durchaus im Keller: Apfelweinfässer und ein Fass mit Sauerkraut.
Aber darum geht es ja hier eigentlich gar nicht. Es geht ja eher um die leckeren Kürbisse. die noch im Keller lagern. Da diese zwar lange, aber nicht unendlich, lagerfähig sind, müssen wir bei dem Vorräteabbau ja mal vorwärts kommen.
Passend dazu haben wir in der Zeitschrift „Essen&Trinken“ ein Rezept für Hokkaido-Kürbis gefunden. Ein paar (nicht zu kleine 🙂 ) Änderungen und das Rezept passte.

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Steckrüben-Lasagne

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Wir hatten noch eine halbe Steckrübe von unserem „Steckrüben-Kartoffel-Möhreneintopf mit Kasseler“ übrig.
Wir haben uns dazu entschieden, daraus eine „Lasagne“ zu machen.
Richtig, „Lasagne“ ist ein Auflauf, der zwingend Nudeln enthalten muss. Unser Auflauf enthält aber keine Nudeln.
Also müsste er richtigerweise etwa „geschichteter Auflauf aus Steckrübenscheiben, gekochtem Schinken, Béchamel- und Tomatensauce überbacken mit Käse“ heißen. Aber mal ehrlich, wer würde einen so betitelten Post lesen wollen?

So, und nun noch das Fazit vorweg: die Lasagne hat uns gut geschmeckt, aber wir waren uns einig, dass wir sie das nächste Mal mit einer würzigen Salami, Chorizo oder ähnlichem, anstelle des gekochten Schinkens, zubereiten würden, da sie dadurch mehr „Pep“ bekommen würde.

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Crespelle mit Auberginen-Hähnchenfüllung

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Vor dem ersten Frost haben wir versucht alles aus dem Garten zu retten – so auch die letzten beiden Auberginen.
Nachdem wir diese Crespelle gemacht und gekostet hatten, haben wir es sehr bedauert, dass es jetzt wieder sooooo lange dauern wird, bis wir es wiederholen können 😦

Zutaten für 3 Personen

Für die Crespelle:

  • 4 Eier
  • 250 ml Milch
  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Butter zum Braten

Für die Füllung:

  • 1 Hähnchenbrustfilet, ca. 220 g
  • 1 EL Butterschmalz
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 – 2 Auberginen (wir: 1 „normal große“ und 1 sehr kleine)
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Zucker
  • 400 g gehackte Tomaten (wir: Dose)
  • 1 TL Paprikamark
  • 1 TL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Thymian
  • 2 EL Crème fraîche
  • 1 EL gehackte Petersilie

Zum Bestreuen:

  • 80 g geriebenen Käse, wir:  Queso Ibérico (Käse aus Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch)

Zubereitung:

Für die Crespelle Eier, Salz und Milch verquirlen, Mehl unterrühren und den Teig 1/2 Stunde quellen lassen.

Eine kleine Pfanne ( Durchmesser ca. 18 – 20 cm) mit wenig Butter fetten, bei mittlerer Hitze nacheinander 9 dünne Pfannkuchen backen.

Für die Füllung die Auberginen längs in ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden (Gemüsehobel), beidseitig leicht salzen und 15 Minuten liegen lassen.
Die sich auf der Oberfläche der Auberginen bildende Flüssigkeit mit Küchenkrepp abtupfen.
Die Auberginenscheiben beidseitig dünn mit dem Olivenöl einpinseln
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Auberginenscheiben nebeneinander darauf legen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen.

Für die Sauce Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Olivenöl in einem Topf erhitzen; Zucker zusammen mit den Zwiebeln in den Topf geben und braten bis die Zwiebeln beginnen braun zu werden, Knoblauch zufügen und kurz (1 Minute) mit braten.
Tomaten- und Paprikamark dazu geben und kurz anrösten.
Mit den gehackten Tomaten „ablöschen“.
Mit Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Thymian würzen.
Bei guter Mittelhitze, ohne Deckel ca. 20 Minuten kochen.
Wenn die Tomatensauce beginnt sämig zu werden, Crème fraîche zufügen und weiter kochen bis sie wieder sämig wird.Vom Herd nehmen und die Petersilie unterrühren.

Die Hähnchenbrust in kleine Würfel van ca. 1×1 cm schneiden.
In einer Pfanne das Butterschmalz erhitzen und bei sehr großer Hitze (wir: Induktion, Boosterstufe, Eisenpfanne) die Fleischwürfel unter häufigem rühren 1 bis max. 2 Minuten anbraten. Pfanne vom Herd nehmen.
Fleisch mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Nun eine Crespelle nehmen, ein bis zwei Scheiben der gebackenen Aubergine darauf legen, darauf etwas von dem gebratenen Hähnchenfleisch verteilen und noch etwas von der Sauce darüber geben.

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Die Crespelle quer zu den Auberginenscheiben „auf halb“ zusammenklappen und anschließen zusammenrollen.
So mit allen Crespelle verfahren.

Die fertigen Crespelle in eine gefettete Auflaufform geben.
Wir hatten noch etwas von der Sauce übrig, diese haben wir über die Crespelle gegeben.
Mit dem geriebenen Käse bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Unter-/Oberhitze 40 Minuten backen.

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2 Kommentare

Verfasst von - 11. November 2016 in Auflauf & Gratin, Pfannkuchen, Wrap & Co

 

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Gefüllte Zucchini „mal anders“

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„Mal anders“ weil wir sie nicht, wie sonst üblich, der Länge nach halbiert, ausgehöhlt und dann gefüllt haben, nein, wir haben sie ausgehöhlt ohne sie aufzuschneiden. Geht recht gut mit einem normalen Apfelausstecher.
Die Füllung, enthält Reis, Mais und Paprika. Uns hat sie gut geschmeckt.
Was uns aber noch besser geschmeckt hat: wir haben nicht die gesamte Füllung in den ausgehöhlten Zucchini untergebracht; also haben wir „auf die Schnelle“ noch 4 Tomaten ausgehöhlt und diese ebenfalls gefüllt. Es waren aber immer noch 2 bis 3 EL übrig. Passte doch ganz gut, diese überschüssige Füllung haben wir als Frikadelle vorab gebacken. So konnten wir überprüfen, ob die Füllung gut gewürzt war…und haben dabei festgestellt, dass diese hier verwendete Füllung als Frikadelle gebacken einfach super schmeckt!
Jetzt könnt ihr euch ausmalen, welche Frikadellen es als nächstes bei uns gibt 🙂

Zutaten:

  • 300 g körnig gekochten Reis
  • 4 Zucchini, etwa 20 cm lang, Durchmesser 5 bis 6 cm
  • 500 g gemischtes Hackfleisch; siehe auch: ein paar Worte zu Hackfleisch
  • 1 trockenes Brötchen
  • 1 Ei
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 200 g Gemüsemais (aus der Dose)
  • 1/2 Paprikaschote (~ 100 g); wir: gelbe; farblich interessanter wäre eine rote Paprika, hatten wir aber gerade nicht
  • 15 g frisch geriebenen Parmesan
  • 1/4 bis 1/2  Zitrone, der Abrieb
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Chiliflocken – nach Belieben
  • 1/3 TL Cumin
  • 1/2 TL Paprikapulver; wir: Pimentón de la Vera*), alternativ: Paprikapulver edelsüß

*) Pimentón de la Vera ist eine spanische Spezialität aus dem Vera-Tal. Ganze Paprikaschoten werden über Eichenholz geräuchert und dann gemahlen. Dieses Paprikapulver hat dadurch einen intensiven Rauchgeschmack.

Zubereitung:

Etwa 150 g Reis in reichlich Salzwasser „bissfest“ (körnig) kochen, abgießen und abkühlen lassen.

Zucchini der Länge nach aushöhlen, dabei ringsum rund 1 cm Fruchtfleisch stehen lassen.
Die Zucchini innen salzen und pfeffern.

Bei uns passte nicht die gesamte Füllung in die ausgehöhlten Zucchini, deshalb haben wir zusätzlich noch 4 Tomaten ausgehöhlt und diese ebenfalls gefüllt.

Das Brötchen in kaltem Wasser einweichen; gut ausdrücken.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Paprika schälen und in Würfel von etwa 1/2 cm schneiden.

Das Hackfleisch, ausgedrücktes Brötchen. Zwiebel, Knoblauch, Ei, Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Cumin, Paprikapulver, Chiliflocken, Parmesan und Zitronenschalenabrieb in eine Schüssel geben und gut vermischen/kneten.
Dann die abgetropften Maiskörner, Reis und die Paprikawürfel dazu geben und vorsichtig in die Masse einarbeiten.

Nun die Füllung in die ausgehöhlten Zucchini „stopfen“.

Backblech mit Backpapier auslegen, die gefüllten Zucchini darauf legen und für 60 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze geben.

Die Tomaten haben wir erst nach 25 Minuten dazu gegeben.

Die Zucchini schräg aufschneiden und auf den Teller stellen – sieht schöner aus 🙂

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Beilagen bedarf es nicht, ist ja alles in den Zucchini enthalten 🙂

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