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Schlagwort-Archive: Dressing

Sprossensalat

Da es zurzeit ja noch keinen frischen Salat aus dem Garten gibt, züchten wir uns eben die Vitamine in Form von Sprossen 🙂
Sprossen sind ja so vielseitig. Man kann sie nicht nur in der asiatischen Küche verwenden. Verfeinert doch mal einen Salat mit ihnen oder bereitet, so wie wir, einen Salat – fast ausschließlich aus ihnen – zu. Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - 22. April 2017 in Salate, Salate & Dressings

 

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Vinaigrette mit Weinbergpfirsich-Balsamico

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Diese Vinaigrette mit dem sehr geschmacksintensiven Weinbergpfirsich-Balsamico eignet sich gut für kräftig-würzige und/oder leicht bittere Salate. Wir haben sie für eine Wildkräutersalatmischung aus Mizuna (~Rübstiel), Tatsoi („Salatsenf“, verwandt mit Pak Choi), rotem Mangold, Spinat, Bull’s Blood (rote Beete), Curly Kale (junge Grünkohlblätter), rotem Blattsenf und Landkresse verwendet.

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Orangen-Balsamico-Dressing zu Feldsalat

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Vor geraumer Zeit hatten wir ja aus Condimento bianco („weißem Balsamico“) und frisch gepresstem Orangensaft einen  herrlichen Orangen-Balsamico gemacht. Diesen hatten wir nicht ohne Grund gemacht, er war „eingeplant“ für ein leckeres Dressing zu Feldsalat. Wir hatten gehofft, dass die Kombination aus Feldsalat und Orangen-Balsamico wunderbar passen würde. Unsere Hoffnung wurde nicht enttäuscht!

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Zuckerhut-Salat mit Orangendressing

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Dieses Jahr hat sich bei uns im Garten ein Zuckerhut eingeschlichen. Früher fand man ihn häufiger in Gärten, ein weitgehend winterharter Salat (bis minus 5 Grad), der bis Dezember/Januar geerntet werden kann. Es ist ein kegelförmiger Salatkopf (daher der Name) der sowohl roh als auch gegart gegessen werden kann. Er gehört zur Gruppe der Zichoriengewächse und somit hat er entsprechend Bitterstoffe. Diese Bitterstoffe sind, obwohl sehr gesund, nicht jedermanns Sache, abmildern kann man sie entweder dadurch, dass man den Salat erst nach dem ersten Frost erntet (Frost reduziert die Bitterkeit) oder indem man den Salat einige Zeit in warmen Wasser ziehen lässt. Diese zweite Methode hat aber den Nachteil, dass man wichtige Vitamine und Mineralstoffe ausschwemmt.
Zuckerhut lässt sich auch relativ gut lagern indem man in kopfüber aufhängt!

Angelehnt an das Rezept Zuckerhut-Salat mit Orangendressing von der Seite wie-aus-omas-garten.de ist unsere Variante entstanden.

Zutaten:

  • 1 Zuckerhut
  • 2 Orangen
  • 40 g Walnusskerne
  • 4 EL Olivenöl
  • 3 EL Balsamico, weißer
  • 1 TL Dijon-Senf
  • Salz
  • 1 Prise Zucker
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Zuckerhut in ca. 0,5 cm breite Streifen schneiden, für 30 Minuten in eine Schüssel mit warmen Wasser stellen um ihn zu „entbittern“.

Saft von einer halben Orange auspressen, restliche Orangen filetieren, die Filets evtl. etwas kleiner schneiden.

Walnusskerne ohne Fett in einer Pfanne rösten, anschließend grob hacken.

Balsamico, Zucker und Salz verrühren bis sich Zucker und Salz aufgelöst haben. Öl, Senf und Pfeffer zufügen, mit einem Schneebesen zu einer Vinaigrette aufschlagen.

Wasser vom Salat abgießen und diesen trocken schleudern.

Orangenfilets und grob gehackte Walnüsse zum Salat geben, die Vinaigrette darüber gießen.

Alles vorsichtig vermischen und servieren.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 21. Oktober 2016 in Salate, Salate & Dressings

 

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Kräuter-Dressing mit Saurer Sahne

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Dieses Dressing ist im Prinzip nur eine Abwandlung des Saure Sahne-Dressings. Etwas mehr Kräuter und das ganze dann etwas „dünnflüssiger“.
Die Saure Sahne kann man, je nach persönlichem Geschmack, natürlich auch durch Joghurt, Schmand, Crème fraîche oder… ersetzen.
Das tolle bei diesem Dressing: es ist schnell gemacht!

Zutaten:

  • 2 EL Weißweinessig
  • 5 EL Olivenöl („mildes“ Olivenöl)
  • 1 TL Dijon-Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Zucker
  • 150 g Saure Sahne
  • 1 – 2 EL Schnittlauchröllchen
  • 1 – 2 EL Petersilie, fein gehackt
  • 1/2 EL Dill, fein geschnitten (man sagt immer „fein gehackt“; aber Dill sollte man schneiden, nicht hacken)
  • Milch

Zubereitung:

Salz und Zucker im Weißweinessig auflösen.

Senf dazu geben und verrühren; nun das Olivenöl dazu geben und mit einem Schneebesen zu einer glatten Emulsion verrühren.

Die Kräuter dazu geben und unterrühren.

Mit Milch „verdünnen“, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist – wir: ca 75 ml Milch.

Fertig!

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Ein gemischter Salat mit einem „erfrischenden“ Dressing, genau das Richtige für heiße Tage (gestern 32°).

 
 

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French-Dressing nach Roger Warna

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Dieses Rezept haben wir in dem tollen Blog von Roger Warna – „rwarna’s blog“ – entdeckt.

Wir machen die Dressings für unsere Salate immer selbst >> siehe Dressings.

Unser bisheriges absolutes Lieblingsdressing war „Thousand Islands„.
Die Betonung liegt hier auf dem „…war…“.
Wir haben dieses Rezept bei Roger gesehen und mussten es sofort nachbauen.
Ich kann nur sagen „Der absolute Hammer“. Schade für das Thousand Islands, aber toll für uns.

Roger schreibt, dass seine Familie das Dressing „beinahe trinkt“. Ich kann seine Familie verstehen.
Er schreibt aber auch „…unspektakulär lecker…“, das ist falsch, für uns ist das „unspektakulär lecker“.

Roger, vielen Dank für das Rezept und für unser neues Lieblingsdressing!!
Wir haben ein paar kleine Änderungen vorgenommen, ich hoffe, Du kannst das verzeihen.

Zum Probieren, hatten wir zunächst nur die halbe Menge zubereitet. Das war ein Fehler :), deshalb nachfolgend die volle Menge – die sich mit dem „Zauberstab“ (Schneidstab) auch besser aufschlagen/mixen lässt als die halbe Menge.

Zutaten:

  • 100 g Zwiebeln
  • 40 g Senf (mittelscharf)
  • 40 g Eigelb (2 Eigelb)
  • 1/2 TL Cayenne Pfeffer
  • 15 g Honig (eigentlich sollten es nur 10 sein…aber nicht aufgepasst und da waren es 15…)
  • 10 g Worcestershire Sauce
  • 40 g Zitronensaft
  • 200 ml Weißweinessig (da kein Estragonessig zur Hand, dafür aber Estragon mit gekocht)
  • 1 TL getrockneten Estragon
  • 200 ml Wasser (auch wieder nicht aufgepasst und schnell waren es 200 statt 180)
  • 500 ml Rapsöl
  • 1/2 TL Zucker
  • 5 EL Schnittlauchröllchen (~ 50 g)

Zubereitung:

Zwiebeln in feine Streifen oder dünne Scheiben schneiden und zusammen Wasser, Essig und getrocknetem Estragon in einem Topf zum Kochen bringen. Da wir 200 statt 180 ml Wasser hatten, haben wir das ganze dann 5 Min. bei nicht zu großer Hitze kochen lassen. Durch ein Haarsieb abgießen, Sud auffangen.

Eigelb, Senf, Cayenne Pfeffer, Honig, Zucker, Zitronensaft und Worcesterhier Sauce in einen Mixbecher geben und 2 bis 3 Min. mit dem „Zauberstab“ (Schneidstab) mixen.
Wir haben direkt danach, aber ganz langsam (sehr dünnen Strahl) den Essig-Sud darunter gemixt.
Anschl. langsam das Öl unter die Masse mixen.

Zum Schluss, von Hand, mit einem Löffel, die Schnittlauchröllchen unter die Sauce heben.

Einfach köstlich.

Roger schreibt, dass das Dressing, in sterilisierte Flaschen abgefüllt, im Kühlschrank bis zu 2 Wochen haltbar ist. Dazu kann ich nichts sagen, das Dressing, das wir hergestellt haben, hat den ersten Abend nicht überlebt.

>> 2 Wochen später: da uns das Dressing soooooo gut geschmeckt hat, musste Nachschub her:

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Beim zweiten Mal haben wir die Zwiebeln nicht abgesiebt, sondern mit gemixt. Auch nicht schlecht, aber das nächste Mal werden wir die wieder absieben.

 

 

 
 

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Cassis-Balsamico

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Gesehen bei CK, Cassis – Balsamico

Zutaten:

  • 500 g schwarze Johannisbeeren
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Meersalz
  • 500 ml Balsamico, rot
  • 1 Zimtstange
  • 5 Nelken
  • 5 Pimentkörner

Zubereitung:

Johannisbeeren waschen, gut abtropfen lassen und von den Stielen zupfen. In einen Topf geben und die Beeren mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, Zucker und Salz zufügen und 1 Std. ziehen lassen.

Balsamico und Gewürze zufügen, alles aufkochen. Die Hitze reduzieren und bei kleiner Hitze alles 15 Minuten köcheln lassen. die Masse etwas abkühlen lassen.

Anschließend durch ein Sieb ablaufen lassen und auf Flaschen abfüllen.

 

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