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Archiv der Kategorie: Kekse & Cookies

Dinkel-Butterringe

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Das Rezept stammt aus dem kleinen Büchlein „Kleingebäck von Dr.Oetker“. Wir haben die Mehlsorte ausgetauscht damit auch Kleinkinder ihre Freude an den Keksen haben können (wenn ihnen die Mutter etwas davon übrig lässt 🙂 ).
Wir haben eine kleine Menge Magermilchpulver zugesetzt um eine schönere Optik nach dem Backen zu erhalten.

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Verfasst von - 5. Januar 2017 in Backen, Geschenkideen, Kekse & Cookies

 

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Butterkekse-zuckerreduziert

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Da es sich bei diesen Keksen um ein Geschenk für ganz kleine Menschenkinder handelt, haben wir unser Rezept für Butterkekse in einer zuckerreduzierten Variante gebacken.
Zum Formen der Kekse haben wir unseren alten Plätzchenroller mit Tierfiguren „ausgegraben“, von dem schon unsere Kinder so begeistert waren 🙂

Zutaten für 5 Bleche bzw. 250 Kekse:

  • 250 g Butter, zimmerwarm
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier, davon 1 Ei trennen
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 1 Prise Salz
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 1 EL Wasser, kalt

Zubereitung:

Butter und Zucker hell schaumig aufschlagen. Ein ganzes Ei und ein Eigelb, Zitronensaft, Salz und Vanille-Extrakt unterrühren. Mehl darüber sieben, ebenfalls unterrühren. Falls der Teig zu weich ist, für eine halbe bis ganze Stunde in den Kühlschrank stellen.

Portionsweise auf gut bemehlter Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen. Kekse mit dem Plätzchenroller ausstechen.

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Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Zurückbehaltenes Eiweiß mit dem Wasser verquirlen. Die Kekse damit bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze in ca. 10 Minuten hellbraun backen.

Tipp: Die Kekse können beim Backen eng aneinander gesetzt werden, da sie nicht auseinander gehen. Die besten Ergebnisse haben wir erzielt, indem wir das Backpapier mit den Keksen auf dem Rost gebacken haben. Auf dem Blech gebacken, wurden sie sehr ungleichmäßig braun.

 

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Osterkekse

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Die Idee zu diesen Osterkeksen kam uns, als wir in Facebook bei der lieben Karin Tessnow ihre Backwerke „Osterhase mit Ei“ gesehen haben. Auf den Hasen haben wir verzichtet, aber die „Ostereier“ hatten es uns angetan.

Zutaten für ca. 100 Osterkekse:

  • 250 g Butter, zimmerwarm
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier, davon 1 Ei trennen
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 1 Prise Salz
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 1 EL Wasser, kalt
  • 150 g Aprikosenmarmelade
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Butter und Zucker hell schaumig aufschlagen. Ein ganzes Ei und ein Eigelb, Zitronensaft, Salz und Vanille-Extrakt unterrühren. Mehl darüber sieben, ebenfalls unterrühren. Falls der Teig zu weich ist, für eine halbe bis ganze Stunde in den Kühlschrank stellen.

Portionsweise auf gut bemehlter Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen.

Mit einem Ausstecher in Form eines Eies (Höhe 5 cm)

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nun „Volleier“ ausstechen.

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Bei der Hälfte der „Volleier“ nun noch mit einem kleinen, runden Ausstecher (Durchmesser 2 cm) Löcher ausstechen.

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Es empfiehlt sich, die „Volleier“ und die „Eier mit Loch“ jeweils separat zu backen, da die „Volleier“ einen Moment länger im Backofen bleiben können!

Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Zurückbehaltenes Eiweiß mit dem Wasser verquirlen. Die „Eier-mit-Loch-Kekse“ damit bestreichen.
Die „Volleier“ brauchen nicht eingestrichen zu werden!

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze in ca. 8 bis 9 Minuten (Eier mit Loch) bzw. 10 bis 11 Minuten (Volleier) hellbraun backen.

Auf einem Gitter abkühlen lassen.
Auf warmen Keksen lässt sich die Marmelade besser verteilen!

Aprikosenmarmelade durch ein Haarsieb streichen.
Die Unterteile („Vollei“) mit etwas Aprikosenmarmelade bestreichen und jeweils einen Keks mit Loch darauf setzten; vorsichtig andrücken.

Die Kekse mit Puderzucker bestäuben.

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Verfasst von - 28. März 2016 in Backen, Geschenkideen, Kekse & Cookies

 

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Apple-Pie Fritten

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Gesehen bei ohbiteit.com und hat sofort unseren Nachbackwunsch auf heftigste Weise angefacht. Es waren aber einige Recherchen nötig, da im Originalrezept viele Fertigprodukte genutzt wurden. Hier also unser erster Versuch.

Und diese „Apple-Pie Fritten“ waren auch der Auslöser, wofür wir die „Füllung für Apple Pie“ gemacht haben.

Zutaten für den Teig:

  • 300 g Mehl Typ 405
  • 1/2 TL Salz
  • 240 g Butter
  • 50 ml Eiswasser

Für die Füllung:

Fertigstellung:

  • 1 Ei
  • 2 EL Zucker

Zum Dippen:

Zubereitung:

Für den Teig Mehl und Salz mischen, in eine Rührschüssel geben. Kalte Butter in Würfel schneiden und zugeben. Mit den Knethaken des Rührgerätes auf kleiner Stufe schlagen bis eine krümelige Masse entstanden ist.

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Teelöffelweise soviel Wasser zufügen bis ein Teigball entsteht.

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In Folie verpackt mind. 4 Stunden besser über Nacht in den Kühlschrank legen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in zwei gleiche Portionen teilen.
Jede Portion mit wenig Mehl zu einer Größe von ca. 30 x 30 cm ausrollen.

Die Apple Pie Füllung mit einem „Zauberstab“ (Mixstab) o.ä. pürieren.

Eine Teigplatte mit der Apple Pie Füllung bestreichen, dabei einen kleinen Rand frei lassen.

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Die zweite Teigplatte darauf legen.

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Das Ei mit ein wenig Wasser verquirlen und die oben liegende Teigplatte damit bestreichen. Mit dem Zucker betreuen.

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Jetzt die zusammengesetzte Teigplatte mit einem Pizzaschneider/-rädchen o.ä. in schmale Streifen von ca. 1,5 cm schneiden.

So ist es im Original vorgesehen, leider hat das bei uns sehr „gequakt“ und ein Teil der Füllung ist auf der Arbeitsplatte gelandet :(.
Deshalb: darauf achten, dass die Füllung „dickflüssig“ ist!! Notfalls die Füllung vor Verwendung etwas einkochen!

Die Streifen in ca. 8 cm lange Stücke teilen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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Bei 175 Grad Unter-Oberhitze ca. 20 – 22 Minuten hellbraun backen.

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Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Zusammen mit der Karamellsauce und evtl. noch etwas Apple-Pie Füllung anrichten.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 26. Januar 2016 in Backen, Desserts, Gebäck, Kekse & Cookies

 

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Kindbettbrot – Reloaded

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Trotz dass die erste Version dieser Kekse etwas auseinander gelaufen ist, haben sie unserer Tochter geschmeckt…so gut, dass nach ein paar Tagen alle „gefuttert“ waren.
Da uns das „Breitlaufen“ beim ersten Mal nicht so gefallen hat, bot es sich an, diese Kekse gleich nochmals zu backen – allerdings nach leicht verändertem Rezept.
Wir haben dieses Mal nur die Eigelbe verwendet und nicht die ganzen Eier.

Zutaten:

  • 125 g Butter, Raumtemperatur
  • 250 g Zucker
  • 4 Eigelb von Eiern Größe „M“
  • 125 g Orangeat
  • 125 g Zitronat
  • 250 g Mehl
  • 1 EL Anissamen
  • 1 Bio-Zitrone

Zubereitung:

Von der Zitrone die Schale abreiben, Saft auspressen.
Orangeat und Zitronat fein hacken. Anissamen im Mörser grob zerstoßen.

Butter und Zucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eigelbe zufügen. Anschließend Zitronenschale und -saft, Orangeat, Zitronat und Anis unter die Masse rühren. Zum Schluss das Mehl unterrühren.

Aus dem Teig zwei Rollen mit einem Durchmesser von 4 bis 5 cm formen, diese in Klarsichtfolie einwickeln und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Die Teigrollen waren sehr weich und wurden im Kühlschrank etwas „platt“. Trotz allem hat uns die Form besser gefallen als beim ersten Versuch.

Die Klarsichtfolie von den Teigrollen entfernen.
Die Teigrolle in 8 bis 10 mm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze ca. 15 Minuten backen, bis sie von der Unterseite anfangen zu bräunen.

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Amaretti

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Da es bei uns oft vorkommt, dass wir Eigelb benötigen, das Eiweiß aber übrig bleibt – vor allem in der Weihnachtsbäckerei -, sind Rezepte für die „Eiweißverwertung“ immer willkommen.

Dieses Rezept haben wir bei Küchenlatein.com gefunden.

Dieses Rezept ist besonders zu empfehlen, da die Amaretti durch die Bittermandeln ein ganz besonderes Aroma erhalten.

Zutaten:

  • 65 g Eiweiß *)
  • 1 Prise Salz
  • 190 g Mandeln
  • 30 g Bittermandeln
  • 200 g Zucker
  • 1 TL Zitronenschalenabrieb oder 1 TL Zitronenzucker
  • 1 TL Orangenschalenabrieb oder 1 TL Orangenzucker
  • 20 g Mandeln, geschält – zur Deko
  • 5 EL Puderzucker
  • 1 EL Vanillezucker

*) ein Ei der Gewichtsklasse “XL” hat etwa 40 – 45 g Eiweiß,
   ein “L”-Ei ca. 35 – 40 g,
   ein “M”-Ei ca. 30 – 35 g und
   ein “S”-Ei ca. 25 – 30 g

Zubereitung:

Bittermandeln sind im Handel i. d. R. nur ungeschält zu bekommen. Man muss sich also die Arbeit machen und diese selbst schälen. Dazu die Mandeln in einen Topf geben, mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Topf vom Herd nehmen. Je heißer die Mandeln noch sind, desto leichter lassen sie sich nun aus der Schalte „drücken“. Dazu eine Mandel nehmen und an einem Ende „drücken“, die Mandel „springt“ dann am anderen Ende aus der Schale.
Die Bittermandeln auf ein Blatt Küchenkrepp legen und über Nacht trocken lassen.
Die Bittermandeln mittels eines Mixbechers o.ä. zu feinem „Mandelmehl“ mahlen/mixen.

Mandeln bekommt man in Handel, anders als Bittermandeln, auch schon geschält zu kaufen.
Wir ziehen es immer vor, ungeschälte Mandeln zu kaufen und diese auf die gleiche Art, wie vor genannt bei den Bittermandeln beschrieben, von der Schale zu befreien. Aber auch die Mandeln sollte man dann auf Küchenkrepp über Nacht trocknen lassen.
Gemahlene Mandeln bekommt man ebenfalls bereits fertig zu kaufen. Auch hier bevorzugen wir es diese selbst frisch zu mahlen. Frisch gemahlene Mandeln haben unserer Meinung nach einen besseren/intensiveren Geschmack.

Die 190 g + 20 g Mandeln, wie bei den Bittermandeln beschrieben, von der Haut befreien, über Nacht trocknen lassen.
20 g Mandeln beiseite stellen – diese werden später zur Dekoration benötigt.
Die 190 g mittels Mixbechers o.ä. zu feinem „Mandelmehl“ mahlen/mixen.

Das Eiweiß zusammen mit dem Salz zu einem sehr festen Eischnee aufschlagen.
Gemahlenen Mandeln, Bittermandeln, Zucker, Zitronen- und Orangenschalenabrieb (oder Zitronen- und Orangenzucker) zum Eischnee geben und vorsichtig unterheben. Der Eischnee sollte dabei so gut als möglich erhalten bleiben!

Den Teig abdecken und „über Nacht“ (für mind. 12 Stunden) in den Kühlschrank stellen.

Vanillezucker und Puderzucker mischen und auf einen Teller geben.

Mit einem feuchten Esslöffel nun Teignocken in Größe einer  Walnuss abstechen und diese mit feuchten Fingern zu einer Kugel formen. Diese Kugel im Zucker-Vanillezucker-Gemisch wälzen bis sie rundum damit bedeckt ist.

Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten und oben in die Mitte eine ganze Mandel zu Deko setzten; diese leicht andrücken; die Kugeln dürfen dabei ruhig ganz leicht „platt gedrückt“ werden.

Auf dem Backblech reichlich Abstand (mind. 5 cm) zwischen den einzelnen Teigkugeln lassen,
da diese beim Backen „in die Breite gehen“!

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Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft 22 bis 25 Min. backen.
Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Es gibt Gebäck., das erst „reifen“/“durchziehen“ muss. Diese Amaretti,so finden wir, schmecken frisch am besten!
Also nicht lange aufheben – gleich essen 🙂

 

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Pinienkernkugeln mit Aprikosen

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Das Original-Rezept von Angelika Schwalber haben wir bei Valentinas Kochbuch.de gefunden.

Zutaten für ca. 30 Stück:

  • 125 g Weizenmehl Typ 405
  • 1/2 TL Trockenhefe
  • 5 EL Olivenöl
  • 4 EL Sherry, trocken
  • 1 Prise Salz
  • 1 Msp. Bio-Zitronenschalenabrieb,
  • 1 Msp. Bio-Orangenschalenabrieb
  • 1 Msp. Vanillemark
  • 50 g Pinienkerne
  • 50 g Soft-Aprikosen (getrocknete Aprikosen)
  • 50 g Puderzucker

Extra:

  • 3-4 EL Puderzucker

Zubereitung:

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett hell anrösten, beiseite stellen und abkühlen lassen.

Mehl mit Salz und Trockenhefe mischen. Olivenöl und Sherry bei milder Hitze etwas erwärmen, Zitronen- und Orangenschale sowie das Vanillemark zugeben. Diese Zutaten gut mit der Mehlmischung verkneten.

Soft-Aprikosen fein würfeln, zusammen mit den Pinienkernen unter den Teig kneten.

Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu Rollen formen, in ca. 1,5 cm Stücke schneiden. Diese Stücke zu walnussgroßen Kugeln rollen.

Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Unter-/Oberhitze in 15 – 18 Minuten hellbraun backen.

Noch warm mit Puderzucker bestäuben.

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