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Archiv der Kategorie: Salate

Zuckerschotensalat mit Cherrytomaten

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In der Tiefkühltruhe lagern noch „Unmengen“ an Zuckerschoten…und dann lief uns dieser Salat über den Weg.
Der Geist war zwar willig, aber das Fleisch war schwach, also haben wir dem Verlangen nachgegeben und zu dieser (unmöglichen) Jahreszeit Cherrytomaten gekauft.
Heraus kam ein sehr leckerer Salat – bei dem die Tomaten allerdings geschmacklich etwas zu wünschen übrig ließen.
Das nächste Mal gibt es sie wieder aus dem eigenen Garten, auch wenn das noch ein bisschen dauert.

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Verfasst von - 15. März 2017 in Salate, Salate & Dressings

 

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Lauwarmer Wirsingsalat mit Speck

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Gesehen haben wir dieses Rezept auf der Seite von „Essen&Trinken“.

Winterzeit ist Kohlzeit – und das ist auch gut so, denn hätten wir jetzt nicht den leider oft verschmähten Kohl, sähe es, zumindest wenn man regional (und saisonal) kocht, sehr trübe mit frischem Gemüse auf unseren Tellern aus.
Dabei lassen sich aus Kohl so viele und ebenso leckere Gerichte bereiten.
Hier ein gutes Beispiel dafür.

Übrigens: wusstet ihr, dass Wirsing etwa doppelt so viele Mineralien enthält wie Rotkohl/Rotkraut/Blaukraut und Weißkraut/-kohl!

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Verfasst von - 27. Januar 2017 in Gemüsebeilagen, Salate, Salate & Dressings

 

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Kartoffelsalat „Schwarzer Teufel“

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Jetzt kommt Farbe ins Spiel bzw. ins Essen 🙂

Wir bauen ja normalerweise all unsere Kartoffeln selbst an. Normalerweise…letztes Jahr war wohl aber nicht normal oder nicht weise. Unsere Kartoffelernte ist so schlecht ausgefallen, was wir kaum noch Vorräte haben.
Das ist der eine Grund. Der zweite: wir haben, in der Hoffnung, dass wir dieses Jahr wieder eine bessere Ernte erzielen, Setzkartoffeln bestellt. Aber, wie so oft, „kommt die Brühe teurer als die Brocken“, sprich: das Porto steht in keinem vernünftigen Verhältnis zur Ware. Also haben wir uns entschlossen, gleich noch einige Speisekartoffeln mit zu bestellen. Lange Suche „welche Sorte könnte/sollte man mal versuchen?“
Eine Sorte, auf die unsere Wahl gefallen ist, war „Schwarzer Teufel“. Eine festkochende Sorte mit tief violetter Färbung, die auch nach dem Kochen erhalten bleibt.
Der Geschmack ist wirklich super! Sehr kräftiger, aromatischer Kartoffelgeschmack mit deutlich nussiger Note.

Die Schale der Kartoffel ist noch viel dunkler als die Kartoffel selbst, fast schwarz, daher auch der Name „Schwarzer Teufel“.

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Blaukraut- oder Rotkraut- oder Rotkohlsalat?

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Vor geraumer Zeit schon haben wir das Rezept für einen Rotkohl-Rohkostsalat gepostet.
Bei diesem Rezept jetzt, haben wir nicht viel, aber entscheidendes, verändert: damit der Kohl seine Farbe behält bzw. die eigentliche Grundfarbe „Llila“ in Blau ändert, haben wir ihn nicht mit Zitrone sondern mit Zucker und wenig Essig zubereitet.
Was das farblich wirklich bringt, könnt ihr weiter unten im direkten Vergleich sehen.
Rotkohl/Rotkraut/Blaukraut enthält wasserlösliche Farbstoffe, von dieser ganzen Gruppe ist alleine der Farbstoff „Aglykon“ ausschlaggebend für die letztendliche Farbe.
Kommt Aglykon mit Säure (Zitrone, Apfel, Essig, Wein…) in Berührung sorgt er dafür, dass der Kohl seine Farbe ins rötliche verändert. Werden aber alkalische Stoffe (Zucker, Natron, Backpulver…) zugefügt, ändert sich die Farbe in blau.

Dieses Phänomen ist auch der Grund, warum dieser Kohl teils Blaukraut und teils Rotkraut/-kohl genannt wird.
In Regionen (vornehmlich im Süden), in denen beim Kochen/Verarbeiten eher Zucker (oder Natron) zugesetzt wird, heißt er Blaukraut.
In Gebieten (Norden und Mitte), in denen beim Verarbeiten eher saure Zutaten (Zitrone, Essig…) verwendet werden, heißt er eben Rotkraut oder auch Rotkohl.
Und ob es sich um „Kohl“ oder „Kraut“ handelt, darüber entscheidet ebenfalls die Region 🙂
Im Norden spricht man generell eher von „Kohl“, in der Mitte und im Süden von „Kraut“.
Und so entstehen die unterschiedlichen Bezeichnungen: Rotkohl im Norden, Rotkraut in der Mitte und Blaukraut im Süden.

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Zuckerhut-Salat mit Orangendressing

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Dieses Jahr hat sich bei uns im Garten ein Zuckerhut eingeschlichen. Früher fand man ihn häufiger in Gärten, ein weitgehend winterharter Salat (bis minus 5 Grad), der bis Dezember/Januar geerntet werden kann. Es ist ein kegelförmiger Salatkopf (daher der Name) der sowohl roh als auch gegart gegessen werden kann. Er gehört zur Gruppe der Zichoriengewächse und somit hat er entsprechend Bitterstoffe. Diese Bitterstoffe sind, obwohl sehr gesund, nicht jedermanns Sache, abmildern kann man sie entweder dadurch, dass man den Salat erst nach dem ersten Frost erntet (Frost reduziert die Bitterkeit) oder indem man den Salat einige Zeit in warmen Wasser ziehen lässt. Diese zweite Methode hat aber den Nachteil, dass man wichtige Vitamine und Mineralstoffe ausschwemmt.
Zuckerhut lässt sich auch relativ gut lagern indem man in kopfüber aufhängt!

Angelehnt an das Rezept Zuckerhut-Salat mit Orangendressing von der Seite wie-aus-omas-garten.de ist unsere Variante entstanden.

Zutaten:

  • 1 Zuckerhut
  • 2 Orangen
  • 40 g Walnusskerne
  • 4 EL Olivenöl
  • 3 EL Balsamico, weißer
  • 1 TL Dijon-Senf
  • Salz
  • 1 Prise Zucker
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Zuckerhut in ca. 0,5 cm breite Streifen schneiden, für 30 Minuten in eine Schüssel mit warmen Wasser stellen um ihn zu „entbittern“.

Saft von einer halben Orange auspressen, restliche Orangen filetieren, die Filets evtl. etwas kleiner schneiden.

Walnusskerne ohne Fett in einer Pfanne rösten, anschließend grob hacken.

Balsamico, Zucker und Salz verrühren bis sich Zucker und Salz aufgelöst haben. Öl, Senf und Pfeffer zufügen, mit einem Schneebesen zu einer Vinaigrette aufschlagen.

Wasser vom Salat abgießen und diesen trocken schleudern.

Orangenfilets und grob gehackte Walnüsse zum Salat geben, die Vinaigrette darüber gießen.

Alles vorsichtig vermischen und servieren.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 21. Oktober 2016 in Salate, Salate & Dressings

 

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Zucchinisalat mit Mandelpesto

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Immer noch jede Menge Zucchini und es soll doch mal etwas anderes sein als Suppe, gefüllte- oder überbackene Zucchini. Bei allrecipes.com haben wir diesen Zucchinisalat entdeckt und waren der Meinung ein Versuch schadet nicht.

Zutaten:

  • 500 g Zucchini
  • 50 g Mandeln, geschält
  • 15 g Parmesan, frisch gerieben
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Zitronensaft
  • 40 ml Olivenöl
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung:

Mandeln in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten und abkühlen lassen.
Knoblauch schälen und in grobe Stücke schneiden.
Mandeln, Knoblauch und Parmesan im Mixbecher fein mahlen. Olivenöl, Zitronensaft und Cayennepfeffer zufügen, nochmals kurz mixen bis eine cremige Masse entstanden ist.

Zucchini auf dem Hobel in dünne Scheiben schneiden (wie Gurkensalat). Pesto über die Zucchinischeiben geben mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und gut durchmischen. 10 – 15 Minuten durchziehen lassen; währenddessen zieht der Salat etwas Saft und die Zucchinischeiben werden etwas weicher.

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Autor: Carmen

 
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Verfasst von - 29. August 2016 in Salate, Salate & Dressings

 

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Chef-Salat mit Entenbrust

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Ist das schön, wenn man im Garten (und der TK) aus dem Vollen schöpfen kann…
Heute gibt es den Chef-Salat mal nicht mit dem obligatorischen Schinken und Käse, sondern statt dessen mit gebratener Entenbrust.
Da könnte man sich dran gewöhnen… 🙂

Zutaten für 6 Portionen:

  • 1 Eisbergsalat
  • 1/2 Kopf Lollo bionda
  • 1/2 Kopf Lollo rossa
  • 1/2 Kopf Eichblattsalat, rot
  • 1/2 Kopf Eichblattsalat, gelb
  • 4 Tomaten
  • 1 rote Paprika
  • 150 g gegarte Spargelstangen
  • 1 Dose Gemüsemais
  • 1 Dose Kidney-Bohnen
  • 150 g frische gepalte Erbsen
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Olivenöl
  • Sherry-Essig
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 TL gehackten Dill
  • 4 Stängel Petersilie
  • 2 Entenbrustfilets
  • 1 – 2 cl Cognac/Brandy

Zubereitung:

Die Entenbrüste auf der Fleischseite parieren.
Die Hautseite rautenförmig einschneiden, dabei zwar bis „auf“ aber nicht „ins“ Muskelfleisch schneiden.
Die Fleischseite mit einem Schuss Cognac/Brandy beträufeln, gut verteilen/“einmassieren“, 1 Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Blattsalate putzen, in mundgerechte Stücke zupfen, waschen und gut trocken schleudern.
Paprika waschen, vierteln, weiße Trennwände und Kerne entfernen, schälen, in Streifen oder Würfel schneiden.
Kidney-Bohnen ablaufen lassen, mit klarem Wasser abspülen.
Spargel in mundgerechte Stücke schneiden.
Alles zusammen mit den gepalten Erbsen und dem Gemüsemais mischen.
Salat auf Tellern anrichten.
Tomaten waschen, achteln, Stielansatz heraus schneiden, auf die Teller geben.
Mit grob gehackter Petersilie bestreuen.

Aus Sherry-Essig, Olivenöl, Senf, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und dem gehackten Dill eine Vinaigrette rühren.

Die Entenbrüste mit der Hautseite nach unten in eine KALTE!!! Pfanne (ohne Fett) legen. Erst jetzt den Herd anschalten. Bei etwa 60-65% Heizleistung des Herdes ca. 8 – 9 Min. braten. Auf keinen Fall wenden!

In dieser Zeit brät das Fett unter der Haut heraus – es ist immer wieder erstaunlich wie viel Fett so eine Brust unter der Haut hat – und die Haut selbst wird super knusprig

Wenn die Haut anfängt leicht braun zu werden, die Hitze auf 85-90% erhöhen. Die Hautseite so lange braten lassen, bis sie schön braun ist (ca. 2 Min.). Jetzt erst die Entenbrüste wenden. Ca. 3 Min auf der Fleischseite braten lassen, gerade so lange, dass diese schön braun ist. Hitze auf 40% reduzieren und die Entenbrust noch 3 bis 4 Minuten „nachziehen“ lassen.

Die Vinaigrette über den Salat geben.

Entenbrust tranchieren und dann erst leicht mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und jeweils eine 1/2 Brust auf jeden Teller geben.

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Dazu passt frisches Baguette >> Rezept Baguette

 

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