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Archiv der Kategorie: Konservieren/Haltbar machen

Fermentierte Kirschtomaten

„…dieses war der dritte Streich doch der vierte folgt NICHT sogleich…“
So, nach den fermentierten Zucchini vorgestern und den Radieschen gestern, hätten wir heute noch die Kirschtomaten, aber dann ist Schluss, zumindest für diese Saison.
Mal schauen, was wir dann nächstes Jahr finden, was ins Glas kommt… 🙂

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Ein Kommentar

Verfasst von - 12. Oktober 2017 in Konservieren/Haltbar machen

 

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Fermentierte Radieschen

So, wenn wir schon bei Fermentiertem sind – siehe die gestrigen Zucchini – dann machen wir da gleich weiter 🙂
Schon den ganzen Sommer über geistern die fermentierten Radieschen durch das Netz und werden teils überschwänglich gelobt.
Aber was nutzt das Lob anderer, das Einzige was wirklich zählt ist der eigene Geschmack!

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Fermentierte Zucchini

Fermentierte Zucchini? Man könnte auch „milchsäurevergorene Zucchini“ dazu sagen.
Fermentieren bzw. durch Milchsäurebakterien vergären ist eine uralte Art der Haltbarmachung von Lebensmitteln.
Diese Art der Haltbarmachung kennt man schon seit etwa 12.000 Jahren, es ist also keine „moderne Erfindung“ 🙂
Milchsäurevergorene Lebensmittel begegnen uns Tag für Tag, z. B. Joghurt, Quark, Käse, Buttermilch.
Auch wenn es „Milch„-säuregärung heißt, werden damit aber nicht nur Milchprodukte behandelt. Typische weitere „Vertreter“ der Milchsäuregärung sind z. B.  Sauerkraut, Salami, Salzgurken oder auch das aus der koreanischen Küche nicht wegzudenkende Kimchi.
Und noch ein sehr bekanntes Lebensmittel entsteht durch Milchsäuregärung: Brot oder genauer gesagt Sauerteigbrot.
Der Sauerteig ist eine Ansammlung von Milchsäurebakterien (und Hefen).
Die Milchsäurebakterien darin sorgen mit der Vergärung dafür, dass Milchsäure und Gase entsteht.
Die Milchsäure verleiht den Produkten einerseits ihr typische Aroma, andererseits sorgt es dafür, dass andere Bakterien/Keime sich nicht oder nur sehr stark eingeschränkt in den Lebensmitteln vermehren können.
Die entstehenden Gase entweichen entweder einfach oder sie dienen der Lockerung, so beim Sauerteigbrot.
Seit einiger Zeit hört, sieht, liest man allenthalben von fermentiertem Gemüse…man besinnt sich also wieder zurück…wie in „der guten, alten Zeit“…
Sauerkraut, Joghurt, Käse, Quark, Salami, Salzgurken und natürlich Sauerteigbrot gehören ja schon seit langem zu unseren „Standardprodukten“, aber nun probieren wir uns auch noch an fermentiertem Gemüse.
Den Anfang machen wir heute mit fermentierten Zucchini.
Eines noch vorweg: fermentiertes/milchsäurevergorenes Gemüse hat einen recht eigenen (säuerlichen) Geschmack. Entweder man liebt es oder…das Gegenteil.
Möge sich ein jeder seine eigene Meinung dazu bilden!
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Feigen in Sirup

Leider gibt es frische, eigene Feigen nicht das ganze Jahr 😦
Also müssen wir zusehen, dass wir sie, wenn sie in der kurzen Zeit von Juli bis August, reichlich erntereif sind, konservieren.
Teils frieren wir sie einfach ein um sie dann für „herzhafte“ Gerichte, z. B. für Feigen-Tarte mit Ziegenfrischkäse oder – mit Ziegencamembert oder Flammkuchen mit Feigen oder Feigen-Orangen-Pizza oder Feige mit Ziegenkäse im Schinkenmantel oder oder oder… zu verwenden.
Für die weitere Verwendung in Süßspeisen aber empfiehlt sich das Haltbarmachen in Gläsern, da es Platz im Tiefkühler spart 🙂

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Eingelegte Zucchinistreifen mit Cherrytomaten

Schnell noch die letzten Kirschtomaten mit den (vor-) letzten Zucchini in eine Wohngemeinschaft gepackt und für den Winter konserviert 🙂

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Antipasti Tomaten

Zurzeit gibt es ja reichlich vollreife Tomaten im Garten…zurzeit…aber wie lange noch?
Also packen wir sie ein, um auch in den kommenden herbst- und winterlichen Monaten noch etwas davon zu haben.
Aber heute mal nicht in Form von Tomatenpüree oder Ketchup sondern – soweit möglich – „am Stück“ als leckere Antipasti.
Das Rezept haben wir in einer älteren Ausgabe der Zeitschrift „MFI“ gefunden.
Ja, zugegeben, die Gläser sind nicht sehr fotogen, aber das ist ja auch nicht ihre Aufgabe 🙂

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Zucchini-Relish

So ein schönes Relish kann man ja bei vielen Gelegenheiten einsetzten…aber erst muss man es mal haben 🙂
Wir haben es als Unterstützung in unserem „Kampf“ gegen die Zucchini-Übermacht, die täglich im Garten über uns hereinbricht, angesehen 🙂
Gesehen haben wir das Originalrezept bei gartentipps.com – Zucchini einlegen.
Hier unsere abgewandelte Version.

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