Zweierlei Beeren-Dessertsauce


Es gibt im Garten Früchte, die werden „auf einen Schlag“ reif. Bei anderen wiederum reifen die Früchte „nach und nach“. Dazu zählen die meisten Beerenfrüchte. Alles dieser Beeren, die nicht sofort genossen werden, wandert bei uns ins „ewige Eis“. Wenn dann die jeweilige Erntesaison abgeschlossen ist und wir die dafür notwendige Zeit finden, werden diese Früchte zu verschiedensten „Konserven“ verarbeitet, auch, oder vor allem, damit es im ewigen Eis wieder etwas Platz für die Wurst- und Fleischvorräte, die wir im Winter anlegen, gibt.
Also haben wir uns hier mal zumindest einem Teil der eingefrorenen Him- und Brombeeren gewidmet.
Super gepasst hat das auch, da wir die frisch zubereiteten Dessertsaucen, gut für das Dessert unseres Weihnachtsmenüs verwenden konnten.

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Zweierlei Gazellenhörnchen

Nein, das sind keine Weihnachtsplätzchen! Wir wollten nur ein bisschen Abwechslung zwischen dem ganzen Weihnachtsgebäck haben 🙂
Diese Gazellenhörnchen sind ein traditionelles marokkanisches Gebäck.
Dort meist mit der Mandelfüllung gebacken.
Die Version mit den Datteln haben wir bei „Schnippelboy.com“ gesehen. Da wir uns nicht zwischen Tradition und „Neuem“ entscheiden konnten, blieb uns ja nichts anderes übrig, als…
Welche besser schmecken? Da haben wir uns noch nicht entschieden.
Ein paar von jeder Sorte, zum direkten Vergleich, haben wir ja noch… 🙂

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Florentiner

Auch wenn man denken könnte, dieses Gebäck hat seinen Namen von der mittelitalienischen Stadt Florenz, es hat damit „nichts am Hut“, denn der Name ist nach den im 19. Jahrhundert sehr beliebten „Florentiner Hüten“ benannt.
Dieses Gebäck stammt ursprünglich auch nicht aus Italien sondern aus Frankreich.
In der Alpenregion ist es ein weihnachtliches Gebäck, in vielen anderen Gegenden wird es aber ganzjährig angeboten.
Mancherorts werden diese Florentiner auch nur mit Mandeln, ohne Früchte/kandierte Früchte, gebacken.

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Sikalaki Gliko (Junge Feigen in Sirup) und Feigen-Sirup

Nachdem die diesjährige Feigenernte doch dann mal ein Ende gefunden hatte, waren immer noch jede Menge kleine, grüne, unreife Feigen am Baum. Eigentlich so wie jedes Jahr, nur dass es dieses Jahr unglaublich viele waren!
Da diese unreifen Feigen im Winter immer abfallen, wir aber hier zufällig ein kretisches Rezept zur Verwendung genau dieser unreifen Feigen gesehen haben, mussten wir das natürlich ausprobieren.
Das Ergebnis hat uns äußerst angenehm überrascht! Ab jetzt wird unser Feigenbaum garantiert, auch nach der eigentlichen Feigenernte, noch Federn, sprich: Feigen, lassen müssen! 🙂
Das Rezept haben wir bei „dergeschmackvonkreta.blogspot.com“ entdeckt.

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