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Schlagwort-Archive: Creme

Kiwi-Schaum

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Das Rezept stammt aus einer ca. 30 Jahre alten Ausgabe von MFI.
Wir hatten es vor Jahren (da gab es diesen Blog noch lange nicht 🙂 ) bereits einmal zubereitet. Dann war das Rezept verschwunden. Wir haben lange erfolglos danach gesucht. Im Moment sind wir dabei Kochbücher „auszumisten“ und dabei ist es uns wieder in die Hände gefallen. Traf sich gut, da ja noch kistenweise Kiwis bei uns im Keller stehen.

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Verfasst von - 13. Februar 2017 in Cremes, Desserts

 

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Weihnachtliche Charlotte

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Puh, doch nicht mehr im alten Jahr geschafft…aber ihr könnt es ja für nächste Weihnachten vormerken…oder, so ganz unter uns, man kann es auch zu anderen Gelegenheiten genießen 🙂

Das Rezept für diese Charlotte stammt im Original von „Essen&Trinken“.
Uns hat es so gut gefallen. dass wir es in unser Weihnachtsmenü eingebaut haben.
Das war kein Fehler  🙂

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Verfasst von - 1. Januar 2017 in Desserts, Torte, Tarte & Co

 

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Bayrische Creme

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Die bayrische Antwort auf „Mousse au Chocolat“ 🙂
Ich muss zugeben, seit wir die Mousse au Chocolat nach dem Rezept von Aurélie machen, ist die bayrische Creme bei uns etwas ins Hintertreffen geraten. Aber nach über 5 Jahren mussten wir nun doch diese auch mal wieder machen.
Das nächste Mal lassen wir uns dafür garantiert nicht wieder über 5 Jahre Zeit 🙂

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Verfasst von - 10. Dezember 2016 in Cremes, Desserts

 

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Zitronentarte mit Baiser

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Diese Tarte lässt sich sowohl als „Kuchen“ wie auch als Dessert verwenden.
Und wie anhand der Bilder ersichtlich ist, haben wir eine „große Tarte“ (24 cm, Rezept siehe unten) und einige kleine Tartelettes als Dessert gebacken. Das nachfolgende Rezept ist nur für die 24er-Tarte!

Das Rezept für den Teig und die Zitronencreme (“ Crostada crema di limoni“) haben wir uns bei dem lieben Bernd Nippert bzw. seinem Blog Heute Gibts „ausgeliehen“.
Vielen Dank Bernd für das tolle Rezept.
Als „Sahnehäubchen“ haben wir dem dann noch Baisertupfen aufgesetzt.

Zutaten für eine 24er-Tarteform

Teig:

  • 50 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Ei (wir haben das Eigelb und einen Teil des Eiweiß eines „M“-Eies verwendet.

Zitronencreme:

  • 330 ml Milch
  • 2 Zitronen, Saft und Abrieb
  • 3 Eigelb
  • 70 Gramm Zucker
  • 40 g Speisestärke
  • 1 cl Limoncello (italienischer Zitronenlikör)

Baiser:

  • 2 Eiweiß
  • 100 g Zucker

Zubereitung

Teig:

Die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen abgedeckt (Gefrierbeutel) für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Tarteform leicht einfetten.
Den Teig ausrollen und in die Tarteform geben. Den Teig vorsichtig in die Ecken drücken; überstehenden Teig abschneiden.
Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.
Der Teig wird „blind gebacken“, er muss also beim Backen beschwert werden. Wir verwenden dafür getrocknete Erbsen.

Den Teigboden mit Backpapier gelegen und „beschweren“; wir mit Erbsen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Unter-/Oberhitze zunächst in der mittleren Schiene 15 Minuten backen.
Danach in den oberen Bereich des Backofens schieben und weitere 10 Minuten backen.
Nun das Backpapier samt „Last“, bei uns Erbsen, entfernen und wieder ins obere Drittel des Backofens schieben. Backen bis der Teig leicht braun wird – bei uns nochmals 10 Minuten.

Aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.

Zitronencreme:

Von beiden Zitronen mittels einer Reibe die Schale dünn abreiben.
Danach die Zitronen auspressen.
Beides zunächst zur Seite stellen.

Von der Milch ca. 300 ml in einen Topf geben und unter gelegentlichem rühren erwärmen – ca. 60 Grad.

In der Zwischenzeit die Speisestärke mit der restlichen Milch verrühren und Zucker mit den Eigelb schaumig aufschlagen

Wenn die Milch im Topf etwa 60 Grad erreicht hat, die gelöste Speisestärke dazu geben. Nun unter rühren weiter erhitzen bis die Speisestärke beginnt abzubinden. Dann die Zucker-Eigelb-Masse einrühren – wichtig: dabei immer rühren“.
Zitronensaft, Schalenabrieb und Limoncello unterrühren.
Die Masse so lange erhitzen, bis sie fest (puddingartig) wird, sie sollte aber nicht kochen! Und, damit sie nicht anhängt: immer rühren!

Sobald die Masse fest ist, vom Herd nehmen und in die Tarte einfüllen.
Glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad Unter-/Oberhitze auf mittlerer Schiene 17 – 18 Minuten backen.

In der Zwischenzeit 2 Eiweiß zu Eischnee aufschlagen. Unter weiterem Rühren den Zucker langsam einrieseln lassen. So lange weiter rühren, bis sich der Zucker aufgelöst und ein fester Eischnee entstanden ist.
Diesen in einen Spritzbeutel (Tülle mit rundem Loch) füllen.

Die Tarte aus dem Ofen nehmen, Temperatur auf 200 Grad erhöhen.
Mit dem Spritzbeutel nun lauter kleine Tupfen auf die Tarte spritzen.

Die Form ins obere Drittel des Backofens zurück schieben und so lange backen, bis die Spitzen der Baiserhäubchen beginnen braun zu werden – bei uns waren das etwa 5 Minuten.

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Tarte aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

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Verfasst von - 21. Mai 2016 in Backen, Desserts, Kuchen, Torte, Tarte & Co

 

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Heidelbeer-Kefir-Joghurt-Dessert

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Eigentlich wollten wir dieses Dessert einfach „Heidelbeer-Kefir-Dessert“ nennen, aber das wäre unfair gegenüber dem Joghurt gewesen, denn von ihm ist genauso viel enthalten wie vom Kefir. Gleichberechtigung muss ein – so viel Platz muss in der Titelzeile sein 🙂

Zutaten:

  • 300 g Heidelbeeren
  • 1 Msp. gemahlene Nelken
  • 1/2 TL gemahlener Zimt
  • 250 g Joghurt; wir griechischer Joghurt mit 10% Fett
  • 250 g Kefir
  • 125 g Apfel (Nettogewicht), wir: Goldparmäne
  • 20 g Zucker
  • 1 EL Mandelblättchen

Zubereitung:

Die Mandelblättchen in eine Pfanne geben und ohne Fett leicht rösten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

250 g der Heidelbeeren zusammen mit dem Zimt und den Nelken in einen Mixer geben oder mit einem „Zauberstab“ (Stabmixer) gründlich pürieren.

Die Schalen von Heidelbeeren sind sehr robust. Um sie wirklich zu „Püree“ zu verarbeiten, mussten wir den Zauberstab gut 3 Minuten betätigen.

Joghurt, Kefir und Zucker in eine ausreichend große Schüssel geben und gründlich verrühren.

Den Apfel (wir: mit Schale) in feine Stifte raspeln; unter die Joghurt-Kefir-Masse rühren.

Nun 2/3 des Heidelbeerpürees im „Zickzack“ in die Schüssel mit der Joghurt-Kefir-Masse geben. Wirklich nur einmal vorsichtig durchrühren. Die Masse soll nicht „verrührt“ werden, es soll nur eine schöne Marmorierung entstehen!

Das Dessert in Gläser oder Schalen füllen, das restliche Heidelbeerpüree vorsichtig in die Mitte der Creme geben, mit einem Löffelstiel das Püree dekorativ „verziehen“. Die restlichen Heidelbeeren und die gerösteten Mandelblättchen auf dem Dessert verteilen.

Ein herrlich leichtes, erfrischendes Dessert für heiße Tage.

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Verfasst von - 23. August 2015 in Cremes, Desserts

 

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Zwetschgen-Buttermilch-Torte

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So, nun der dritte Streich 🙂
Wie gut uns diese Buttermilch-Creme auf Torten schmeckt, lässt sich schon alleine daran erkennen, dass wir jetzt zum dritten Mal binnen kurzer Zeit eine Torte mit ihr machen.
Angefangen hat alles mit der Erdbeer-Buttermilch-Torte (Danke nochmals, liebe Petra).
Gleich darauf dann die Aprikosen-Buttermilch-Torte.
Und nun die Kombination der Buttermilch-Creme mit unseren eingekochten Zwetschgen.

Was sollen wir sagen…auch in dieser Kombination einfach gut!

@ Petra: da hast du was angerichtet… 🙂

Zutaten für eine Torte mit 26 cm Durchmesser

Keksboden:

  • 140 g Butter
  • 25 g Puderzucker
  • 100 g Löffelbiskuits
  • 100 g Butterkekse

Buttermilch-Creme:

  • 500 ml Buttermilch
  • 200 ml Sahne
  • 100 g Puderzucker
  • 8 Blatt weiße Gelatine
  • 1 Bio-Zitrone, 4 – 5 EL Saft und Schalenabrieb von 1/2 Zitrone

Zwetschgen-Masse:

  • 750 g Zwetschgen (Konserve), wir haben die Zwetschgen einschl. dem Saft verwendet
  • 10 g Vanillezucker
  • 20 g Puderzucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 7 Blatt weiße Gelatine

Zubereitung

Keksboden:

Über den Boden der Springform (26 cm Durchmesser) ein Blatt Backpapier legen und dieses faltenfrei mittels des äußeren “Spannrahmens” einklemmen.
Für den Keksboden Butterkekse und Löffelbiskuits fein zerbröseln. Dazu Kekse und Löffelbiskuits (am besten nacheinander) in einen Gefrierbeutel (3 Liter oder größer) füllen und mit einem Nudelholz darüber rollen oder „stampfen“ bis ganz feine Brösel entstanden sind.
Die „Krümel“ in eine Schüssel geben und mit dem Puderzucker mischen.
Butter schmelzen (Mikrowelle) und über den Krümeln verteilen; alles gut durchrühren.
Nun die Keksmasse in die Springform füllen, gleichmäßig verteilen und gut andrücken (wir: Griffe vom Nudelholz entfernen und mit der flachen Seiten die Keksmasse andrücken).

Die Form für 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Man kann auch einen Tortenring direkt auf einen Kuchenteller stellen, die Keksmasse einfüllen, festdrücken und kühlen, dann klebt aber der Keksboden an der Tortenplatte an!

Die Springform aus dem Kühlschrank holen, den Rand vorsichtig lösen; eine Tortenplatte (kopfüber) auf den Keksboden legen; umdrehen; Boden der Springform und das Backpapier entfernen.
Nun einen Tortenring fest um den Keksboden stellen.

Zitronen-Buttermilch-Creme:

6 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen (> 5 Minuten).
Buttermilch, Puderzucker, Vanillezucker, den Saft der Zitrone (waren bei uns 4 EL) und den Abrieb der halben Zitrone verrühren. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen; in ein Glas oder Becher geben und in der Mikrowelle bei 600 Watt in ca. 10 Sekunden auflösen.
Drei bis vier EL der Buttermilch in die gelöste Gelatine rühren, die Gelatine dann in die Buttermilch rühren.
Kalt stellen bis die Masse beginnt zu gelieren.

Da die Buttermilch kalt war, dauerte dies bei uns nur ca. 4 bis 5 Min.!

Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Buttermilchmasse heben.
Die Creme auf dem Tortenboden verteilen, glatt streichen.
Wieder in den Kühlschrank stellen bis die Buttermilchcreme fest geworden ist.

Zwetschgen-Masse:

7 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen (> 5 Minuten).
Zwetschgen einschl. dem Saft mit dem Zauberstab (Mixstab) o. ä. fein pürieren. Puderzucker, Vanillezucker und Zitrone zufügen und gut verrühren. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen; in ein Glas oder Becher geben und in der Mikrowelle bei 600 Watt in 8 – 10 Sekunden auflösen.
Drei bis vier EL des Zwetschgenpürees in die gelöste Gelatine rühren, dann die Gelatine in das Zwetschgenpüree rühren.
Nun das Fruchtpüree auf der Torte verteilen.

Die Torte kalt stellen, bis das Zwetschgenpüree fest geworden ist (> 3 Stunden).

Tortenring entfernen. Fertig.

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Verfasst von - 11. Juli 2015 in Backen, Torten

 

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Aprikosen-Buttermilch-Törtchen

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Diese Törtchen sind eine „Abwandlung“ unserer Aprikosen-Buttermilch-Torte und sowohl als Dessert- als auch als „Kaffee-Törtchen“ geeignet.

Zutaten für 4 Törtchen mit 8 cm Durchmesser

Keksboden:

  • 60 g Butter
  • 10 g Puderzucker
  • 40 g Löffelbiskuits
  • 40 g Butterkekse

Zitronen-Buttermilch-Creme:

  • 200 ml Buttermilch
  • 75 ml Sahne
  • 35 g Puderzucker
  • 3 Blatt weiße Gelatine
  • 1 Bio-Zitrone, 2 EL Saft und Schalenabrieb von 1/5 Zitrone

Aprikosen-Creme:

  • 130 g Aprikosen (Konserve)
  • 1 TL Vanillezucker
  • 10 g Zucker
  • 1/2 EL Zitronensaft
  • 60 ml Buttermilch
  • 1 1/4 Blatt weiße Gelatine (1 Blatt Gelatine ist wirklich sehr knapp…2 sind aber viel zu viel…)

außerdem:

  • 4 Dessertringe mit 8 cm Durchmesser

Zubereitung

Keksboden:

Für den Keksboden Butterkekse und Löffelbiskuits fein zerbröseln. Dazu Kekse und Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel (3 Liter) füllen und mit einem Nudelholz darüber rollen oder „stampfen“ bis ganz feine Brösel entstanden sind.

Die „Krümel“ in eine Schüssel geben und mit dem Puderzucker mischen.
Butter schmelzen (Mikrowelle) und über die Krümel verteilen; alles gut durchrühren.

Nun die Keksmasse in die Dessertringe füllen, gleichmäßig verteilen und gut andrücken (wir: Griffe vom Nudelholz entfernen und mit der flachen Seiten die Keksmasse andrücken).

Die Form für 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Zitronen-Buttermilch-Creme:

3 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen (> 5 Minuten).

Buttermilch, Puderzucker, Vanillezucker, 2 EL Zitronensaft und den Abrieb etwa der 1/5 Zitrone verrühren.

Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen; in ein Glas oder Becher geben und in der Mikrowelle bei 600 Watt in ca. 8 Sekunden auflösen. Drei bis vier EL der Buttermilch in die gelöste Gelatine rühren, die Gelatine dann in die Buttermilch rühren. Kalt stellen bis die Masse beginnt zu gelieren. Da die Buttermilch kalt war, dauerte dies bei uns nur ca. 4 bis 5 Min.!

Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Buttermilchmasse heben.

Die Creme auf dem Tortenboden verteilen, glatt streichen.

Wieder in den Kühlschrank stellen bis die Buttermilchcreme fest geworden ist.

Aprikosen-Creme:

1 1/4 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen (> 5 Minuten).

Aprikosen (Konserve) gut abtropfen lassen.
Aprikosen mit dem Zauberstab (Mixstab) o. ä. fein pürieren.
Zucker, Vanillezucker und Zitrone zufügen und gut verrühren.

Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen; in ein Glas oder Becher geben und in der Mikrowelle bei 600 Watt in ca. 8 Sekunden auflösen. Drei bis vier EL des Aprikosenpürees in die gelöste Gelatine rühren, dann die Gelatine in das Aprikosenpüree rühren. Nun das Aprikosenpüree auf den Törtchen verteilen.

Die Törtchen kalt stellen, bis das Aprikosenpüree fest geworden ist (> 2 Stunden).

Dessertringe entfernen. Fertig.

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